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 4. Kapitel: Im Winter

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Phantom
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Sa Feb 20, 2010 5:10 pm

Momala ist so still in letzter Zeit. Vielleicht geht es ihm ähnlich?

Phantom war nie in einer solchen Sitution gewesen, versuchte aber
trotzdem Sunny zu helfen.

Nimm dir doch mal Zeit für dich, du tust so viel für die Herde, mehr
als wir alle verdienen.

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Sunny
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Sa Feb 20, 2010 5:16 pm

Ja, wahrscheinlich...

sagte Sunny nur. Dann hörte sie Phantoms letzte Worte. Sie lächelte, es war ein echtes Lächeln.

Aber Toom, ich bin doch die Leitstute! Ich muss- und ich will- dafür sorgen, dass es meiner Herde gut geht. Die Herde hat oberste Priorität!

Sun sah den Hengst nachdenklich an.

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Sa Feb 20, 2010 5:17 pm

Auch er lächelte.

Sicher hat sie das. Aber du musst nicht dich vergessen,
nur damit es uns gut geht. Weißt du, wir schaffen das,
nimm dir einfach mal Zeit zum Nachdenken.

Phantom nickte nachdenklich.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Sa Feb 20, 2010 5:19 pm

Vielleicht...

Immer noch unsicher sah Sunny Toom an. Dann sagte sie etwas, was sie nun unbedingt loswerden musste.

Toom, ich danke dir. Du bist für mich ein sehr guter Freund, und villeicht noch mehr als nur das.

Sie selbst wusste nicht um die genaue Bedeutung dieser Worte, doch genau das fühlte sie.

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Sa Feb 20, 2010 5:21 pm

Phantom drückte sich flüchtig an die Leitstute.

Ich danke dir, für alles.

Er dachte über ihre letzten Worte nach, und wurde
daraus nicht schlau.
Wie meinte sie das?
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Sa Feb 20, 2010 5:24 pm

In der flüchtigen Berührung der beiden fand Sun das, was sie so vermisst hatte, das, was sie seit einiger Zeit nicht mehr gespürt hatte- es war das Gefühl, dass die Stute mal empfunden hatte, wenn sie Momala nur ansah. Hatte sie sich doch schon entschieden?

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Sa Feb 20, 2010 5:26 pm

Phantom sah sein Spiegelbild im Wasser des Sees an.
Dünn und zerfallen. Bah! Er hasste sein eigenes Spiegelbild, das hatte
er nie getan, es hatte ihm immer gefallen.
Es wurde Zeit, dass sich was änderte, es wurde Zeit, dass er aufhörte
zu trauern. Jawohl!
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Sa Feb 20, 2010 6:52 pm

El Apéndice trottete durch das Land. Immer der Spür seines vetern nach. Sehnsüchtig dachte Dice an all die wunderschönen Chikas in Spanien. was ihm hier wohl erwartete? Konnte man nicht sagen. da sah El Apéndice wie sein Cousin in einer Höhle auf einem Berg verschwand. lautlos wie ein Schatten folgte er ihm hinauf. Schon lugte er in die Höhle hinein und hörte dem gespräch der Pferde zu. Vorsichtig und lautlos schlich er hinein. Er hatte schon herausgefunden wer die leitstute war. Wie ein lebendig gewordener Schatten bewegte er sich von hinten auf sie zu. Er bewegte seinen elegaten Körper neben den Ihren. Er streckte sein rechtes Vorderbein aus und knickte das Linke. Schon hatte er sich graziös verbeugt.

Meine Belleza, ich hoffe das ein einfacher Caballero wie ich euch nicht stört, aber ich würde mich euch gerne anschließen, Belleza.

Seine glitzernden Augen sahen zu ihr auf. das dunkelblau wurde um ein stück heller. Sie war wirklich eine Belleza! Doch eine leitstute hatte immer einen leithengst. das war ein Gesätz. Ein trauriger Glanz värbte seine Augen wieder dunkler.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Sa Feb 20, 2010 6:57 pm

Immernoch stand Phantom neben Sunny und betrachtete den neu-angekommenen Hengst.
Neben ihm sah Phantom aus wie ein alter, knochriger Hengst, der kurz vor dem Tod stand.
Aber er war jung und agil!
Er nickte ihm mit einem Lächeln freundlich zu, wollte aber Sunny das Wort überlassen, es
stand ihm nicht zu.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Sa Feb 20, 2010 7:20 pm

Dice nickte auch dem Hengst neben der schönen Leitstute zu. Doch es wirklte steif. Der hengst schien zwar nicht wie ein leithengst, aber wieso sollte sie sonst mit ihm am Wasser stehen?
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   So Feb 21, 2010 3:18 pm

Na mal sehen, sagte er schmunzelnd. Wieso sollte ich anders zu ihm oder ihr sein, wenn es mein eigen ist? Mein Fleisch und Blut. Dann wurde er wieder ernst. Du wünschtst dir immer noch sehnlichst ein Fohlen oder?, fragte er dann vorsichtig. Er hatte lange darüber nachgedacht. Über ein Fohlen. Er und Sparkle, Eltern? Für sie war das vielleicht schön und gut, aber für den stolzen Rappen stand mehr auf dem Spiel, wie nur ein neues Leben in die Welt zu setzen.
Er seuftzte schwer. Was sollte er tun? Sollte er, der die er am meisten liebte, ihren sehnlichsten Wunsch erfüllen? Oder hatte er zuviel Stolz? Und spielte seine Machtgier auch eine Rolle? Was war mit Passion? Fragen über Fragen über die er sich eigentlich vorhin noch im klaren gewesen war.
Verdammnt Moon! Scheiß auf deinen Stolz und tus einfach, schimpfte ihn Engelchen, doch Teufelchen wollte sich nicht so ohne weiteres geschlagen geben.
Wenn du das jetzt tust, dann gibt es kein zurück mehr. Dann bist du für immer gebunden. Willst du das wirklich? Willst du deine unbeschwerte Freiheit einfach aufgeben?
Moon war hin und her gerissen und in seinen Augen lagen Furcht, Trauer und Verzweiflung.

So schön wie der Neumond, so wild wie das Land! Finde deine Bestimmung schöner Hengst!, wieder hallten die Worte der Stute in seinem inneren. Und wieder stieg der Trotz in ihm auf. Pah! Bestimmung, als Vaterhengst? Ganz ehrlich Berater war ihm da schon lieber oder?

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o.o|| und nun ist er vater ||o.o
This boy fell in Love with a sparkling star and got a new horizon

my life is BRLLIANT my life is pure
I saw an ANGEL of that I'm sure


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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   So Feb 21, 2010 4:52 pm

Mayflower beobachtete alle. Dann bemerkte sie El Apéndice. Sie lief zu ihm hin und beobachtete ihn. Er musste schon von selbst zu ihr kommen! Sie würde ihn auf jeden fall nicht ansprechen.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   So Feb 21, 2010 5:32 pm

Dice sah wie eine hübsche Chika auf ihn zukam, doch er hatte nur Augen für die Belleza vor ihm. Er war schon genug Stuten begegnet, doch diese hier hatte etwas an sich. Eine Schönheit die von innen nach außen hin strahlte. Er musste sie einfach fragen.

Belleza, meine schöne, dürfte ich auch erfahren welcher Cabalellero euer Gemal ist?

Es war dumm, doch er konnte es sich nicht verkneifen. Kurz wandte er seine Augen von ihr ab um über das nachzudenken was er gerade tat.

Ich! Einn Gentelen versuche gerade einer leitstute den Freund auszuspannen! das darf ich nicht tun! das ist nicht richtig! Doch diese Augen und diese Belleza! Ich bin ihr hoffnungslos verfallen! Vor dem hat mich mein Vater immer gewarnt! Er würde mich nun einen übereifrigen Jüngling nennen, doch es tut mir leid meiner großer Vater. Dieses eine mal wird der getreue Schatten über deinen Schatten springen!

Schon hafteten seine Augen wieder auf der Leitstute.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   So Feb 21, 2010 5:37 pm

Sparkle seufzte und sah zu Moon. Sie sah seinen inneren Konflikt in seinen Augen.
Du ... ich muss kein Fohlen haben ... wenn du nicht willst ... ich kann warten ... also, bis du bereit bist ... oder einfach darauf verzichten ...
Die Worte fielen ihr schwer. Sie wollte nichts lieber als ein Fohlen.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   So Feb 21, 2010 8:24 pm

Alejandro wartete geduldig auf eine Antwort der schwarzen Señorita, aber ein bekannter Hengst kam ihm zuvor. Seine Ohren schnippten aufmerksam zur Seite, als er eine Stimme vernahm. Eine Stimme, die eindeutig zu seinem Cousin gehörte! Was machte er hier? Auf jeden Fall machte er seinem Namen alle Ehre, getreuer Schatten. Er hatte ihn wohl die ganze Zeit nicht bemerkt. Bei den Worten seines Cousins musste er schmunzeln.

Ganz der alte Casanova, nicht wahr, Dice? Es tut zwar gut, dich zu sehen, doch dennoch wirft deine Präsenz ein paar Fragen auf. Warum bist du mir gefolgt und wo hast du deine Belleza aus España gelassen? Cousin, sag nicht, du hast ihr Herz gebrochen? Die wievielte war das, die zehnte?"

Zugegeben, Alejandro spielte nicht mit fairen Karten, aber er hatte bis jetzt seine Herzensdame noch nicht gefunden und würde sie auch niemals so schnell verlassen, schon gar nicht wegen so einer Lappalie. Außerdem hatte er das Verhalten der Leitstute und ihren etwas "abwesend" wirkenden Leithengst beobachtet. Er war kein Gigolo wie sein Cousin, der die Herzen der Señoritas nur eroberte, um sie kurze Zeit später zu brechen. Hatte ja auch einen Grund, warum er bis jetzt noch keine Stute als die seibe auserwählt hat und umgekehrt. Aber er würde es bald tun. Die Leitstute war nicht nur wunderschön und bildhübsch, nein, sie war eine hervorragende Leitstute und er würde alles tun, um ihr Herz zu erobern. Alles. Aber fair. Er war kein aggressiver Hengst, der Entscheidungen im Kampfe austrug. Er war ein ruhiger, zuvorkommender Caballo, der Stuten das Gefühl gab, geschätzt und geehrt zu werden. In wirklicher Liebe hatten forsche Anbandelungsversuche nichts zu suchen. Wie es sein Cousin beispielsweise versuchte.


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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 1:41 pm

Langsam richtete sich Dice auf.

Ah, mein Schlangenzüngiger Cousin, dich hät ich doch fast vergessen mein Freund! Und auf deine Frage, es war so, du kennst doch meine Halbschwester, Naijana, ich ab meiner CHika nie etwas von ihr erzählt, wiesoauch? Naijana ist dann zu besuch gekommen und ich bin ihr freudig entgegengelaufen. Diese verrückte Chika die du als meine Belleza gesehen hast bekam einen wutanfall, den sich dachte ich hätte mit ihr Schluss gemacht. Das Verrückte weib griff mich an! Siehst du meine Schulter? Die wunde ist kaum nachgewachsen! Und sie war die zweite! Die erste hat mich geliebt, nicht ich sie! ach ja, und ich glaube diese palominostute dort hinten, sie scheint dich zu mögen, doch du zeigst ihr nur die kalte Schulter! Aber entschuldige mich bitte, ich muss noch auf die antwort dieser Belleza warten!

Gefliesentlich drehte er sich wieder um und sah sie bewundernd an.

Typisch Alejandro! Kann es nicht ertragen das ich mich verliebe! Der will mir meine liebe Belleza wegnehmen! Das sehe ich in seinen augen, doch selbst ein getreuer Schatten fällt seinem Herrn mal in den Rücken......
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 2:24 pm

Alejandro schnaubte leise und blieb, im Gegensatz zu seinem Cousin, noch immer gelassen und höflich, stets seine Ruhe wahrend.

"Dice, ich habe dich nur gefragt. Ich danke dir für deine Antwort und fertig. Ich wollte dich nicht in Verlegenheit bringen, aber so viel weiß ich nun auch wieder nicht über dich. Tante Sierra hat nicht viel über dich erzählt und die paar Male, die wir miteinander verbracht haben.. Da hatten wir nicht gerade über unser Liebesleben gesprochen."

Er versuchte ein Lächeln, was ihm aber misslang. Belleza nannte er die Leitstute. Ja, ja. El Apéndice und seine Romanzen. Nun lächelte er doch.

"Señorita, ich lege meinen Huf für Dice ins Feuer. Er ist mein Cousin und ein Casanova. Eigentlich ist er nicht so forsch, er ist echt okay."

Er blickte seinen Cousin freundlich an und zwinkerte ihm zu. Als sein Blick aber den der Leitstute traf, wurde er wieder ernster. Natürlich hatte sein Cousin sofort bemerkt, dass er sie auch bezaubernd fand. Sie war aber auch eine Belleza, da hatte sein Cousin schon recht.

"Kann ich Euch helfen? Ihr wirkt so bedrückt. Gibt es Probleme in der Herde?Ich stehe Euch zur Verfügung. Ich will Euch aber zu nichts bewegen, was Ihr nicht selbst wollt."


Zuletzt von Alejandro am Mi März 10, 2010 4:54 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 2:28 pm

Dankbar sah er seinen Cousin an. Doch er blieb wachsam. Alejandro war nicht immer zu trauen, hinter seinem Gentelmen getue verbarg sich auch seine dunkle Seite. Dice hatte auch seine dunkleseite, doch diese wurde viel leichter von spaß zerstört, den hinter seinem getue lag ein witziger Hengst. Doch Dice wurde immer das Gentelmen benehmen in den Kopf gehämmert und nun fühlte er sich ohne diese Maske schultzlos und entblösst.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 3:16 pm

(@ all: Leute, das wars mit moma, da ist wohl nichts mehr zu machen! Dieser Beitrag schreibt moma raus und ist sehr wichtig)

Sunny stand neben Phantom und fühlte sich wohl. Beinahe. Ein kleiner Stich in ihrem Herzen erinnerte sie an momala.

Oh, Stute mit den Augen des Sees, du Göttin der Liebe, habe ich mich entschieden?

Sunnys Blick fiel erneut auf Phantom und sie versank in Gedanken. Von einem Hengst neben ihr wurde sie aufgeschreckt. Es dauerte eine Weile, bis sie begriff, dass dieser Hengst El Apéndice hieß, Alejandros Cousin war und in die Herde wollte. Und dass beide Hengste sie anscheinend... sehr mochten...

Sun lächelte abfällig über die Frage des Neuen, wer ihr Partner war. Doch was war die Antwort?

Momala...

kam es mechanisch aus ihr herraus, und ebenso mechanisch deutete sie mit dem Kopf zu dem Grauen, doch- er war verschwunden! Wo Momala, der Leithengst eben noch gestanden hatte, war nun nur noch der graue Fels zu sehen.

Momala?

fragte Sunny nun entsetzt und sah sich in der Höhle um. Doch der Hengst war verschwunden, und nur noch eine schwache Duftspur des Leithengstes lag in der Luft.

Auf der einen Seite war Sun erleichtert- ihre Entscheidung über Moma und Toom wurde vom Schicksal abgenommen.

So darf ich nicht denken!

Sunny preschte los, duchte die gesamte Umgebung ab, draußen und innnerhalb der Höhle- nichts. Betrübt kehrte sie zur Herde zurück. Denn nun war momala weg, und es war Zeit. Sunny kletterte auf die Felsen, auf denen ihr Partner eben noch gestanden haben musste und erhob ihre heisere Stimme, sodass die ganze Herde sie hören konnte:

BlueMountainMustangs! Ich rufe euch hier aus einigen Gründen zusammen- beginnen wir mit dem Punkt, dass ich unsere neuen Begrüßen will:
Rain, Alejandro und El Apéndice!

Sunny nickte dem Neuen und auch Alejandro zu. Dann sah sie zu ihrer Herde, und mit stockender Stimme fuhr sie fort:

Momala ist verschwunden!

sagte sie trocken.

Ich habe alles abgesucht, ich weiß, dass er eine Entscheidung getroffen hat.

Sun holte tief Luft.

New Moon wird nun der neue Leithengst und tritt an Momalas Stelle. Unser Berater wird Phantom, und ich habe auch eine Beraterin: Donner! Wo auch immer momala ist, ich weiß, dass er uns nie vergessen wird. Und ich glaube, ich weiß auch, warum er gegangen ist.

Sun senkte die Stimme. Nach einer Weile des Schweigens fuhr sie bestimmt fort:

Passion, Mayflower, geht auf eure Nachtwachen-Posten.

Dann trat sie schweigend zurück, ging zu El Apéndice und sagte tonlos:

Willkommen!

Dann lief sie zurück zu Phantom, aber vermied alle anderen Pferde. Sie blieb bei dem neuen Berater stehen und sagte leise, von einer Welle Trauer bemächtigt:

Glaubst du, das war seine Entscheidung? Ich weiß jedenfalls, dass das meine war.

Sun wusste, das Toom verstehen würde, was sie mit 'das' meinte. Nicht umsonst hatte sie ihn zum Berater ernannt. Schweigend stand die Leitstute da und starrte auf das glitzernde Wasser.

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 3:18 pm

Lee öffnete wieder ihre Augen und sah, das zwei neue Hengste da waren. Und sie kannten sich auchnoch. Dann kamen sie wohl besser hier zurecht, wenn man einen guten Freund hatte. Man war wohl nie, oder eben selten alleine. Konnte, wann man wollte Spaß haben und gemeinsam die Zeit dahinschmelzen lassen. Man konnte über alte eiten plaudern. Man konnte sovieles zu zweit. Man war nicht alleine. Man man man. Was wäre wenn .. ja, was wäre dann ? Würde jeder von uns dann immernoch hier sein, oder wäre jeder alleine Unterwegs ? Hätte irgendeiner von hier rigendeinen anderen von hier gekannt? So rein zufällig? Die Stute stand auf und pustete ihre Mähne vor ihren Augen weg, die der Wind immer und immer wieder vor ihre Kulleraugen bließ. Darling entfur ein leichtes, leises Schnauben, ehe sie sich umsah. Dann lief sie im leichten Trab Schritt zu Sunny und lauschte ihren Worten. Schrecklich, selbst, wenn die Mixstute den Leithengst nichteinmal gekannt hatte. Ihr Blick richtete sich gegen den Höhlenboden.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 3:33 pm

Sein Kopf ruckte zum Nachtschwarzen Hengst. Dice sah das er neben einer weißen stand, ob das seine Patnerin war? Nein, dass konnte sie nicht sein. Sonst würde er nicht Leithengst werden, den es wäre unsinnig einen bereists Verlobten Hengst sich einfach zum Patner zu wählen! Aber es war nicht seine entscheidung. Vielleicht war es hier üblich das ein Hengst mehrere Stuten hatte. Dann konnte er nichts machen. Wenn das Herz dieser Belleza für einen anderen Schlug, dann musste es wohl sein. Doch Dice war traurig. Nun wusste er wie sich die eine Stute gefühlt hatte. Traurig sah er zu Alejandro. Doch ein Feuer brannte in Dices Augen. ER würde die Leitstute zurückgewinnen! Komme was wolle!
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 3:57 pm

Sunny bemerkte das Flammen in den Augen des Neuen, und plötzlich erfasste sie eine unbändige Wut. Sie schien die Gedanken des Hengstes lesen zu können. Sie sah kurz zu Toom, dann trat sie zu El Apéndice.

Ich glaube, ich weiß, was du denkst!

begann sie voller Wut.

Aber hör mir mal zu: Mein Partner, der Leithengst ist verschwunden, und du scheinst zu glauben, dass ich irgendetwas für dich empfinde. Aber ich sage dir eines: Lass mich in Ruhe, oder du warst lange genug Mitglied dieser Herde! h liebe dich sicher nicht!

Sun hatte die Worte nur gezischt, damit sie kein anderer verstand. Jetzt drehte sie dem Hengst den Rücken zu und lief wieer zu Phantom. Sie blieb neben ihm stehen und seufzte. Plötzlich rieb sie sich kurz an seinem Fell, dann starrte sie wieder in den See.

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 4:04 pm

Darling beobachtete das Geschehniss, Sunny lief zu dem neuen Hengst. Irgendetwas schien sie ihm zu sagen , doch was das war, das wusste sie nicht. Vorsichtig trabte die kleine Stute an und lief so zu New Moon.Du, Moon. Herzlichen Glückwunsch. sagte sie ihm leise, dann an Sparkle gewandt. ... und dir auch, zum rang als Mutterstute. Leicht senkte Darling ihren Kopf, als Anerkennung der beiden und lief so ein wenig zerstreut umher.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 4:20 pm

Dice wurde ebenfalls wütend. Leise zischte er ihr zu.

Ihr seid zwar eine Belleza, aber eins sag ich euch. Fährt ihr mich nocheinmal so an, dann hab ihr mich zum Feind gemacht. Ich bin ein gutmütiger Cabellero und ein richtiger Gentelmen, doch selbst ein Getreuer Schatten kann seinem Herrn in den Rückenfallen! Man hat mich schon einmal Verletzt ohne grund, und ihr werdet es nicht nochmal schaffen!

Steif nickte er ihr zu. Wäre er kein Gentelmen und würde sowieso nicht in der herde bleiben wollen hätte er ihr nachgeschrien das sie wirklich keine guten schanzen auf einen Hengst hatte, wenn sie schon ein paar auseinander riss! Doch er wollte bei seinem Cousin bleiben. Und es gab genug andere Bellezas in dieser Herde!
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 4:38 pm

Alejandros Ohren schnippten erschrocken zur Seite, als er die Worte der Leitstute hörte. Der Leithengst hatte sie verlassen und war auch leider nicht im Begriff, wieder zurück zu kommen. Er bemerkte ihre traurige Stimmung, die eindeutig in der Luft lag, schwer und erdrückend. In seinem Blick, der auf den neuen Leithengst fiel, lag sehr viel, Bewunderung, Respekt, aber auch Verwirrung. Er war doch der Gefährte von Sparkle. Das hatte er bemerkt, auch wenn er noch nicht lange hier war. Was bezweckte die wunderhübsche Señorita damit? Natürlich verstand er es, dass die Herde einen Leithengst brauchte, aber sie liebte ihn doch nicht. Eine Herde konnte eine Weile auch mit nur einem Leittier auskommen. Dennoch akzeptierte und respektierte er ihre Entscheidung, die nach mehreren Überlegungen auch die beste war. Er schritt langsam zu dem neu ernannten Leithengst und verbeugte sich leicht, mit der er seinen Respekt signalisierte.

"Ich gratuliere Euch, Leithengst", sprach er mit tiefer, ruhiger Stimme und drehte sich dann wieder um, ging direkt auf Sunny zu.

"Es tut mir im Herzen weh, Euch so leiden zu sehen, aber wenn ich das sagen darf, Ihr habt eine gute Entscheidung getroffen. Jeder blickt zu ihm hoch, wie mir scheint, und er war lange Zeit Euer Berater. Wenn Ihr jemanden zum Reden braucht, scheut nicht davor zurück, zu mir zu kommen. Ich tue alles, damit es Euch besser geht. Fühlt Euch nicht alleine gelassen, die ganze Herde steht hinter Euch. Ebenso wie ich" , meinte er mit zustimmendem Nicken und berührte sie kurz und sanft mit den Nüstern an ihrer Schulter, ehe er sich tief verbeugte.

"Grämt Euch nicht, Señorita, alles wird gut. Und nehmt es meinem Cousin nicht übel. Er ist, was das betrifft, immer etwas schnell, nicht wahr, Dice?"

Er blieb treu an ihrer Seite stehen und gab seinem Cousin mit nachdrücklichem Schnauben zu erkennen, er sollte es aufgeben. Oder die Belleza zu nichts drängen. Liebe konnte man nicht erzwingen und es war die alleinige Entscheidung der Señorita, mit wem sie zusammen sein wollte. Nieman konnte das ändern.


Zuletzt von Alejandro am Mi März 10, 2010 4:57 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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