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 4. Kapitel: Im Winter

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Sunny
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 5:04 pm

Jetzt kam auch noch der andere, Alejandro. Sunnys Beherrschung war wie weggeblasen. Durch die ganze Höhle schrie sie nun, und ihre Worte hallten von den Wänden wieder.

Ach, lasst mich einfach, ihr beiden 'Gentlemen', wenn ihr denkt, dass ihr solche seid! Und du, Dice, vergiss nicht, mit wem du redest!

Sun schnaubte und ihr schweif peischte drohend umher. Sie sah voller Wut zu Dice, und zu Alejandro sagte sie, nun wieder beherrscht und leise:

Danke, dass du wenigstens versuchst, ihm klarzumachen, dass ich seine Gesellschaft nicht wünsche. Es tut mir leid wegen meiner Worte, du bist doch anders als dein Freund. Mach El Apéndice abeer klar, dass ich ihn nicht im mindesten... liebe... oder symaptisch finde!

Ihr Kopf fuhr herum zu Phantom, und als sie ihm in die Augen sah, beruhigte sie sich wieder. Sunny schüttelte die Mähne. Ihre Augen waren traurig, als sie zu ihrem neuen Berater sah.

Phantom, ich muss ein wenig allein sein... es tut mir leid, aber ich...

flüsterte sie ihm zu und wandte sich aprubt ab. Sie ging zu New Moon, räusperte sich und sagte:

Nun, Moon, du bist jetzt der Leithengst, pass auf die Herde auf, bis ich zurück bin.

Sunny verließ die Höhle und den Schutz ihrer Herde. Als sie draußen ankam, wütete ein heftiger Schneesturm, der sie frösteln ließ. Dennoch lief Sun weiter hinaus und blieb in einigen Metern Entfernung von der Höhle stehen. Sie blickte in die weiten des Landes und dachte an momala.

Du wirst immer einen Platz in meinem Herzen haben. Immer werde ich dich irgendwo lieben. Doch... nun ist Phantom an deine Stelle in meinem Herzen getreten, und New Moon an die Stelle des Leithengstes. Vielleicht werden sie dich vergessen. Ich werde es nie tun!

Ob sie flüsterte oder dachte, wusste Sun nicht. Sie stand da draußen im Sturm, doch sie spürte die Kälte nicht. Ein Kribbeln im Herzen sagte ihr, dass sie sich wünschte, dass Toom ihr folgen würde.

Ich liebe dich...

dachte sie, Worte für Momala-doch diesmal waren sie größtenteils doch an Phantom gerichtet.

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 5:09 pm

Dice wollte schon eine giftige antwort zum Besten geben, doch da war die Stute schon weg. Daran konnte er nichts andärn. Doch in dem moment wäre er seinem Cousin am liebste an die Gurgel gegangen! Wptend schnaubend sah er sich um, doch auch ein feines lächeln umspielte seine Züge. Sie hasstenichtnur ihn, sondern auch Alejandro. Das war das einzig positive an der ganzen sache.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 5:19 pm

Die Ohren blieben an der Auseinandersetzung der zwei Neuen, sowie der Leitstute Sunny hängen. Vorsichtig entfuhr ihr ein schnauben , ehe sie sich zu denen umdrehte.
Die Worte hallten wirklich durch die ganze Höhle. Es lies der kleinen Stute ein schauderndes Gefühl zurück. Darlings Gedanken spielten verrückt, machten Sprünge und Saltos. Doch wozu ? Nie würde sie sich ihrer Gedanken, sich selber, sowie anderen öffnen. Niemals würde alles so werden wie früher, wie früher als es ihr noch ein wenig besser ging. Ein wenig, nicht viel besser. Einmal ihr Herz ausschütten. Alles weg, all die Sprünge und Saltos. Sie war wieder der Realität ausgesetzt. Die Realität, man konnte sie an Sunny sehen. Eiskalt. Wie ein Schneesturm.
Darlings Hufe verflüchtigten sich und mit leichten , langsam Schritten wanderte sie ein wenig in der Höhle umher.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 5:22 pm

Alejandro nickte zustimmend und warf seinem Cousin einen wütenden Blick zu, ehe er flüsternd das Wort an diesen richtete, auf Spanisch, versteht sich.

"Claus que se sienta en la casa no deben lanzar piedras, prima. Ten cuidado con lo que haces, que arroja todavía realmente fuera de la manada, si no dejan en paz"*, murmelte er mit rauer Stimme, deren Unterton nicht so ruhig und kontrolliert war, wie er hätte sein sollen.

Er schnaubte laut und schüttelte leicht den Kopf, während er seinen Cousin musterte.

Darles a, primo. Los soldados que regresaban habían capturado su corazón. Aunque ella es bonita, pero a diferencia de usted, me gustaría que, al menos, ser un buen amigo y fiel, si aún no lo habían encontrado a mi amor.**

Dann blickte er der Leitstute nach. Ja, er würde ihr ein guter Freund bleiben. Er konnte sie zu nichts zwingen, würde sie aber jederzeit auffangen, sollte sie ein weiteres Mal enttäuscht werden.


*Wer im Glaushaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, Cousin. Pass auf was du tust, sie wirft dich wirklich noch aus der Herde, wenn du sie nicht in Ruhe lässt.

**Gib sie auf, Cousin. Der zurückgekehrte Kämpfer hat ihr Herz erobert. Sie ist zwar hübsch, aber im Gegensatz zu dir möchte ich ihr wenigstens ein guter und treuer Freund sein, wenn ich schon nicht meine Liebe gefunden habe.


Zuletzt von Alejandro am Mi März 10, 2010 4:59 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 5:48 pm

Mayflower nickte. Sie lief die Grenzen ab. Irgendwann rief sie: Passion? Kommst du?
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 5:55 pm

Wenn Blicke töten könnten würde Alejandro nun tot am Boden liegen. El Apéndice kannte das Sprichwort. Grummelnd antwortete er ihm.

También pasan a Cousin. Yo hasta ahora sólo una vez en el amor, y ahora de nuevo.
Usted no sabe que, así que cállate!


Wütend drehte er sich weg. Er mochte seinen Cousin eigentlich, doch wenn es um die Liebe ging, hielt keine Freundscht.

Cuando el amor se va, amistad quebrantada.




*Pass du ebenfalls auf Cousin. Ich habe mich bisjetzt nur einmal verliebt und jetzt wieder.
Du kennst das nicht, also schweig!

*Wenn die liebe fährt, zerschellt die Freundschaft.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 5:57 pm

Pass erwachte aus seiner starre. Er schüttelte seinen Kopf und lief Mayflower hinterher. Scchlieslich hatte er sie erreicht.

May, diese Spanier habn eine an der Waffel! Wie Bluthunde werfen sie sich auf die arme Sunny!

Er warf ihnen böse Blicke zu und trabte an der Seite von May weiter.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 6:59 pm

Moon sah sich einen Moment sprachlos um. Leithengst!
Nun Moon, das wars doch, was du dir immer gewünscht hast, schnauzte Teufelchen.
Genau, jetzt freu dich doch, zu diesem Erfolg war es ein langer Weg, mischte auch Engelchen sich ein.
Ja, es war ein langer Weg, aber ich wollte nicht, dass ich so an mein Ziel komme, seuftzte Moon in Gedanken.
Sunny hat das getan, weil Moma sie verlassen hat.
Aber du bist jetzt Leithengst und sie hätte auch Toom nehmen können, munterte engelchen ihn auf.
Mooni, du bist ja so verweichlicht, was hat die herde nur aus dir gemacht, du hast nie geliebt, warum tust du es jetzt, fragte Teufelchen.
Sei still, zischte Moon. Ich bin weder verweichlicht, noch lass ich mir von die irgendetwas sagen oder gar mein ganzes Leben ruinieren. Ich habe oft genug auf dich gehört, nun ist Engelchen dran.
Und was ist mit Angel? Zeus? Aphro? Mit denen musst du dich dann auch gut stellen, motzte Teufelchen weiter.
Dass lass mal meine Sorge sein, meinte Moon.

Dann sprach er zur ganzen Herde:
BluemountainMustangs! Ich habe wenige alte Freunde hier, als ich zur Herde kam, da waren viele hier, viele, die uns verließen um ihren Weg zu gehen. Ich hätte damals nie gedacht, das ich es bis hierher schaffe, doch nun ist es so.
Ich hoffe ihr seid mit Sunnys Entscheidung einverstanden. Ich werde versuchen zu euch allen loyal zu sein und meine Vorurteil gegen manch einen abzulegen
, dabei sah er Angel und ihre Familie tief an.

Dann ging er zu seiner geliebten Sparkle.
Oh Sparki! Hat dir schon mal jemand gesagt wie goldig du bist? Ich weiß doch das du es willst und dieses Jahr, wird unser Jahr. Er zwinkerte ihr zu. Ob sie ihn verstanden hatte wusste er nicht, als sie zögerte sagte er:
Jaaa du kriegst eins! Dann schlang er den HAls um sie. Seinen inneren Kampf, hatte zum ersten MAl engelchen gewonnen.

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o.o|| und nun ist er vater ||o.o
This boy fell in Love with a sparkling star and got a new horizon

my life is BRLLIANT my life is pure
I saw an ANGEL of that I'm sure


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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 7:01 pm

Lub beschloss zu Lee zu gehen. sie hatte sich wohl noch nicht vorgestellt. Also trabte sie kurz entschlossen zu ihr und sagte: Hallo ich bin Lub.
Sorry ich war in Gedanken zu weit weg um mich bei dir vorzustellen, oder? Naja zumindest wollte ich mal Hallo sagen.
sagte sie und lächelte freundlich.
Die Stute schien recht sympatisch zu sein, aber auch einsam. Und genau das wollte Lub mit ihren Worten verhindern. außerdem war ja nicht zu vergessen, dass
auch sie, Lub Gesellschaft wollte und brauchte. Ihre Nerven lagen innerlich blank und verletzlich offen doch äußerlich war sie ganz die Alte. Am liebsten wäre sie
zu Leo gerannt und hätte sich an ihn geschmiegt. sie brauchte seine Nähe doch! Warum, warum,warum? fragte sie sich wütend. sie hätte heulen können! Und tatsächlich
lief ihr eine Träne über die Wange die sie aber schnell verbarg.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 7:10 pm

In Gedanken lief Lee umher. Doch wurde sie aus diesen Gerissen. Eine Stute stand vor ihr, und so stoppte auch Darling. Sie schien freundlich, auch nur ein klein wenig größer als sie selber. Das Gefiel ihr
Ach was, ist schon ok. Freut mich, Lub. Ich bin Darling, aber du kannst mich auch Lee nennen. sie lächelte freundlich zurück. War es das, was sie suchte ? Unterhaltung anderer. Denn es gefiel ihr, mit anderen zu sprechen. Wie tief musste man gesunken sein ? War Darling tief gesunken ? Das wusste der Wind. Der Wind wusste alles, wirklich alles. Er war immer anwesend, selbst wenn es windstill schien. Dann bemerkte Lee, wie der Stute gegenüber eine Träne über die Wange lief. Doch schien es, als wolle sie das verstecken. Gefühle verstecken. Warum ? Weil sie Lee nochnicht so kannte? Hey. Nicht doch, was auch immer ist. Du machst das.
Was sollte man auch anderes sagen?
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 7:15 pm

Lub sah lächelnd nach oben. Tut mir Leid. Ich will hier nur kein Mitleid oder so etwas haben, Lee. Die letzte Zeit war nicht einfach für mich aber ich komme drüber hinweg. Und du? Darf man dich fragen wie es dir hier gefällt und wo du herkommst? Du musst wissen ich bin furchtbar neugierig. sagte Lub und lächelte wieder. Alles was Lub brauchte und haben wollte war Ablenkung. Auch wenn das egoistisch klang. Diese Stute schien zumindest auch nicht verärgert zu sein. beruhigte sie ihr schlechtes Gewissen. was macht die Liebe nur aus mir seufzte sie innerlich. Sie verbiss sich ihre bissige Antwort.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 7:23 pm

Lee verbiss sich.
Die letzten zeit war für mich auchnicht einfach. Nunja, ich komme von den Menschen. Als mein vater verstarb, hielt mich aber dort nichtmehr fiel. Das mit meiner Mutter ist ne Sache für sich. Ne alte Sache.Nunja, dann kam ich eben hierhin. Die Stute versuchte ein Lächeln aufzusetzen. Doch es gelang einfach nicht, es wollte nicht. So hörte sie auf. Lieber ehrlich als Lügen. Jetzt fragst du mich, wie es mir hier gefällt. Sehr viele kenne ich hier nochnicht, doch denke ich, ich habe hier schon einiges erlebt. Eigentlich bin ich froh hier zu sein, doch kommt es mir vor, als würde es hier so Gruppen geben die miteinander etwas machen würden, die anderen müssen dann schauen wo sie bleiben. Oder so ähnlich. Ja , das letzte war ernst gemeint. Denn einsam war Darling schon.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 7:54 pm

Von den Menschen? Ich weiß nicht viel von ihnen. Kannst du mir von ihnen erzählen oder willst du nicht? Du musst nicht. sagte Lub sanft. Ihre Neugier war geweckt. sie wollte wissen wie diese Menschen mit ihr umgegangen waren, was hatten sie mit ihr gemacht und dann ergänzte sie: Zu deiner Aussage. Nun es gibt halt welche die sich mehr oder weniger gut mit den anderen verstehen und bei ihnen sind. sieh doch Angel an. sie hat ihre Familie. Oder auch sonst scheint es so. Aber es ist nicht immer so. Weißt du die Herde hat viel durchgemacht. Der Tod von Les und das Verlassen von Moma war sicher nicht einfach für uns. Aber das sind auch wahrscheinlich nicht mehr als ausreden. sagte Lub schließlich und begann nachzudenken. Über die Herde, Leo und sich einfach alles was ihr in den sinn kam.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 8:09 pm

Darling seuftzte leise. Wie schnell verfiel sie in solch ernste Gespräche? Erst Moon, dann Phantom , jetzt Lub,
Du musst wissen, ich bin nicht wegen den Menschen gegangen. Es gibt welche die sind super nett zu dir, die anderen aber, die kümmern sich nicht wirklich um dich. Sie zählen dich zu ihrer familie, ich zählte die aber nie zu meiner. In meiner Familie gibt es nur mich und meinen Vater. Die Menschen habe ich, nicht alle, als Freunde betrachtet. Was anderes käme mir nicht in den Sinn. Dann fiel ihr blick auf Angel - Dreamer - Sunny. Ja, sie hatte recht. Natürlich hat die Herde viel durchgemacht. Vielleicht bin ich auch nur zu einem ungünstigen Zeitpunkt gekommen. Außerdem , ich denke nicht das das ausreden sind. Wofür sollten die denn stehen? Es könnten Tatsachen sein, auf die sich Lüge und Ausrede aufbaut. Aufbauen will. Es ist wie Richtig oder Falsch. Über Leben und Tod , kann man schnell entscheiden und einsehen was wahr ist. Mit Richtig und falsch, auch Entscheidungen, hat man manchmal Stunden,Tage,Wochen,Monate oder sogar jahre zu tun. Nichts geht von jetzt auf gleich. genau wie das intergrerien in die Herde. Aber manchmal kommt man einfach nicht an die einzelnen an. Man möchte sie dann auchnicht stören, verstehst du?
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 22, 2010 8:27 pm

Phantom hatte seine Augen geweitet und sah Sunny hinter her.
Nein, sie sollte nicht alleine sein!
Er trabte an und folgte ihr, bald schon hatte er sie eingeholt.

Ich will nicht, dass du alleine gehst!

Sagte er leise.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 23, 2010 1:43 pm

Mit einem arrogantem Lächeln im Gesicht meinte sie: Sei jetzt bitte nich beleidigt, aber welcher Hengst hatt schon keinen an der Waffel? Weißt du eigentlich warum ich dich immer abweise? Oder warum ich jedes männliche Wesen abblitzen lasse?
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Donnerkeil
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 23, 2010 2:57 pm

Sie hatte den dunkelbraunen Hengst betrachtet, wachsam, doch mit freundlicher Miene. Wenngleich diese Miene kaum etwa svon ihrer inneren zerissenheit mit sich nehmen konnte. Als Alejandro das Wort an sie richtete, erwartete sie beinahe schon, dass er in altertümlicher Sprache zu ihr sprach, doch Spanisch? Sie lächelte ihm freundlich zu, blickte an ihm vorbei zu Rain und wollte gerade etwas erwidern, als einw eiterer geruch ihre Nüstern streifte. Energisch riss sie ihren Kopf in die Höhe, doch bei Angriff einer Herde wäre es ohnehin zu spät gewesen. Insgeheim selbst von sich enttäuscht blickte sie den Rapphengst an,w elcher eine verblüffende Ähnlichkeit mit Alejandro zu besitzens chien - wenigstens teilweise und vom Wesen her. Ein mühsames Lächeln glitt über ihre Züge, als sie an den Sinn der zuvor gestellten Frage des Dunkelbraunen dachte. Doch da begann bereits das Tänzchen des Neuen mit Sunny. Die Rappstute legte die Ohren zornig an, zog die Lippen leicht zurück, doch sie blieb still. Als die Leitstute dann von selbst den Hengst in die Schranken wies, entspannte sie sich ein wenig, doch noch immer hatte sie ihr Hinterbein leicht angestellt, um notfalls ... eingreifen zu können. Ein bitteres Lächeln stahl sich humorlos auf ihre Züge, dann jedoch verschwand Sunny auch schon. Doch was sie verkündete, ließ Donner erstarren. Erneut dachte sie an Vergangenes, doch dieses Mal versetzte ihr der Gedanke einen solch herben Stich, dass sie, wenn sie nicht bereits im Halbschatten gestanden hätte, in diesen zurück gewichen undd ort zusammen gebrochen wäre. So machte sie einige, zitternde Schritte rücklings, brachte kleine Steine ins Rollen und strauchelte mehrmals. Dann ließ sie sich einfach sinken, vergrub das Gesicht an ihrer Schulter und bedeckte mit ihrer rotschwarzen Mähne ihr Gesicht. Silbrig glänzende Tränen rollten ihr das Gesicht hinab und es schien ihr, als würde man ihr der Atmung berauben, als würde der Gott des Lebens entschiedne haben, ihr den letzen Funken Leben heraus zu pressen.
Ihr Hals schnürte sich immer enger zusammen und schien sie beinahe ersticken zu lassen.

Das kann ich nicht! Das ... dass ...

Ihr Kopf fuhr wieder auf, starrte in das Dämmerlich, in welchem Rain, Alejandro, Phantom und der Rappe standen. Toom verschwand und wie es schien, verschwamm ihre Sicht langsam und gänzlich. Tränen behinderten ihr Blickfeld und um Fassung bemüht erhob sie sich, von der kleinen Gruppe abgewandt und schüttelte sich die leicht eingestaubte Mähne aus. Rasch trockneten die Tränen und als sie soweit wieder hergestellt schien, wand sie sich um. Das leichte Zittern ihrer Beine würde womöglich auffallen, doch man würde es höchstwahrscheinlich auf ihren vermeidlichen Sturz zurück führen. Ihre Miene war erstarrt, dachte sie doch daran, wessen Platz sie momentan einnahm. Einnehmen würde, auf ewig.
Doch langsam keimte in Donner der Entschluss auf, Lessie würdig zu vertreten. Nun war sie - gemeinsam mit Phantom - Berater und würde diesen Rang auch bestmöglich vertreten. Sunny würde sie noch imme rumbesetzten können, doch langsam verebbte der Schmerz, der Atem ging ruhiger und die aufkeimende Panik wich aus ihrem Herzen. Mit gemessenen, ruhigen Schritten trat sie zu Alejandro und Rain.

"Seid gegrüßt. Man taufte mich Donner und wie ihr womöglich erfahren habt, werde ich euch und der Herde als Beraterin zur Seite stehen."

Sie schluckte schwer, sah das palominofarbene Fell Lessie´s aufblitzen und schloss für einen kurzen Moment die Augen. Sie suchte für diesen Augenblick den Augenkontakt zu New Moon, wurde sie ihrer Pflucht zu Gratulieren bewusst, doch sie fand seinen Blick nicht. Rasch wand sie ihren Blick wieder den zwei Pferden ihr gegenüber zu, setzte ein so falsch wirkendes Lächeln auf und bemühte sich um eine ruhige Stimme. Doch das unterschwellige Zittern war ihr bereits aufgefallen, als sie zuvor zu Alejandro und Rain gesprochen hatte. Würden sie es ebenfalls bemerkten?

"Der zweite Berater, Phantom, ist jener Hengst, der soeben der Leitstute nacheilte. Ein freundlicher Gesell, doch nach dem ... Tod unserer früheren ... Beraterin Lessie sind wir ...ist er "

Rasch korrigierte sie ihren eigenen Satz udn spürte die endlos erscheinende Leere, welche sie auszuhöhlen schien wie das salzige Meerwasser die Höhlen der Bucht. Mühsam rang sie erneiut nach Atem, streckte die Brust kurz heraus und hoffte, nicht allzu schwächlich zu wirken. Erneut holte sie tief Luft und dieses Mal gelang ihre weitere Rede weitaus besser. Doch der trauervolle Unterton bestand.

" Nach dem Tod der früheren Beraterin Lessie verschwand er für einen Monat spurlos. Nun ist er zurück.
Um euch jedoch nicht den wichtigsten Hengst vorzuenthalten, nennen wir ihn. New Moon, jener Rape dort hinten ist von nun an unser ehrenwerter Leithengst, doch das wisst ihr gewiss. Seine Partnerin Sparkle ist nun Mutterstute wie mir scheint ... dort hinten ist unser einstiger Jährlingshengst Dreamer. Wie hübsch er geworden ist. Dort seht ihr ... Ljuba ... und Darling miteinander plaudern. Darling ist einst von den Menschen genutzt worden, nun fand sie ihren Weg zu uns. Ljuba ist die Partnerin Cheetah´s. Cheetah ist ... war der Mentor Dreamers, nun ist er höchstwahrscheinlich ... Vaterhengst. Dort sind Mayflower und Passion, zwei Pferde, die sich aus vielerlei Gründen ausstehen und doch nciht leiden können. Der Hengst bewahrte Mayflower vor einem großen Fehler und nun sind sie gemeinsam in die Herde eingetreten."


Nachdem sie alle weiteren Herdenmitglieder vorgestellt hatte, nickte sie den beiden höflich zu, doch bevor sie sich gänzlich abwand, verharrte sie plötzlich inmitten der Bewegung. Nachdenklich runzelte sie die Stirn.

"Solltet ihr Fragen zu der Herde oder einem Herdenmitglied haben, wendet euch an mich oder Phantom. Doch natürlich in erster Linie an Sunny ... ach, und natürlich an New Moon."

Es war ungewöhnlich, dies zu erwähnen, doch so sollte es nun einmal sein. Nachdem sie geendet hatte, wand sie sich rasch um und blickte besorgt hinter Sunny und Phantom her. Hoffentlich würde Sunny nun keine gänzlich abwegigen Gedanken hegen, dies würde ihr ebenso wneig gut tun wie Phantom. Die ZUneigung der Beiden war beinahe schon greifbar und auch dieses Mal verspürte sie den bekannten Stich der Trauer. Möglicherweise auch ein klein wenig eifersucht auf zwei Wesen, die einander fanden und nun das GLück besaßen, nach der ersten gecsheiterten Liebe einen Neuanfang zu wagen. rasch wand Donner sich ab, doch ihr BLick streifte Cheetah. Nun war er Vaterhengst und Ljuba Mutterstute. Jedenfalsl wirkte es auf die junge Rappin so, doch was sie davon hielt, ließ sie nicht durchscheinen. Ihre Miene schien einer eisenharten Maske zu gleichen und in dem Verlangen, endlich einmal den Tränen freien Lauf lassen zu können, trabte sie flink zum See ...
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 23, 2010 3:59 pm

Voller wut hatte die schöne Stute den beiden Spanieren zugeschaut. Sie wollte Sunny hinteher, doch Toom war schon mit ihr mitgegagen, als sie hörte wie Donner den neuen die Herdenmitglieder vorstellte und sie und ihre Familie vergass, stupste sie Zeus entschuldigend an und trabte auf die drei zu. Sie lächelte der Palominostute zu, würdigte dem Spanier aber keinen Blick.

Hey Donner, du hasst mic und meine Familie vergessen!

Angel lachte.

Ich stell mich dann lieber mal selber vor. Also mein Name ist Angel, das dort hinten ist mein Gefährte Zeus und das kleine schwarze etwas ist meine Tochter Aphrodite! Wenn ihr fragen hab könnt ihr euch auch jederzeit an mich wenden...... Ich glaube ich bin sowieso die älteste hier...

Angy lächelte nochmal und ging zu zeus und Aphro zurück. Sie hatte es bis jetzt nicht bemerkt, doch sie war wirklich eine der Ältesten, nur Zeus war um ein jahr älter als sie. Doch beide waren noch top fit!
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 23, 2010 4:04 pm

pass lachte und nickte wissend.

Ich weiss, aber ihr Stuten sind auch nicht immer ganz dicht und ich kenne eine die nicht dicht ist, und die ist im moment neben mir!

Er zwinkerte ihr schelmisch zu und sah sich um.

Ich hoffe du weisst das ich das nicht ernst gemeint habe! .........................Was hältst du eigentlich von den beiden Spanieren?

Pass hatte nicht gewusst was er hätte sagen sollen. Es war ihm unangenehem einfach zu schweigen, warum wusste er nicht.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 23, 2010 4:16 pm

May lachte. Das fragst du auch noch? Zwei nullen würde ich sagen! Achja, du hast meine Frage nicht beantwortet.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 23, 2010 5:22 pm

Pass schüttelte seinen Kopf.

Nein, das weiss ich nicht, aber ich glaube das es mit Amigo zusammenhängt.....

Er sah sie zweifelnd an. Er wollte sie jetzt nicht verletzen
.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 23, 2010 5:38 pm

Sunny schloss die Augen und sah El Apéndice mit einem hässlichen Grinsen auf sie zu kommen. Sie wollte die Augen öffnen, doch es ging nicht. Sun merkte, wie sie zu Boden gerissen wurde, sie wusste, dass es der Sturm war. Die Leitstute lag mit verkrampft zugekniffenen Augen da, spürte nicht die Kälte des Schnees, auf dem sie lag. Der Spanier kam immer noch auf sie zu. Doch da, eine Schemengestalt, mit grauem Fell! Momala. Sunny wollte ihn rufen, aber ihr Mund blieb geschlossen wie ihre Augen.
Dann kam der Kampf. Sunny drehte den Kopf weg, doch sie sah es trotzdem. Der Spanier tötete Momala, und das Blut des Grauen floss zu ihr und umgab sie, während El Apéndice wieder näher kam.

Es war nur ein Traum, auch der Schrei, den Sun ausstieß. Doch plötzlich kam ein vertrauter Geruch. Kein Traum Die schrecklichen Bilder verschwanden und Sun riss die Augen endlich auf, um sie herum war das weiße Schneetreiben, aber neben sich machte sie Toom aus. Sun rappelte sich schnell auf. Sie hörte die wohltuende Stimme des Hengstes und der Traum war vergessen.

Oh, Phantom!

sagte sie mit etwas heiserer Stimme.

Noch eine Weile blieb sie stehen, dann sagte sie:

Lass uns umkehren. Ich weiß, da drin ist meine Herde, die mich braucht...

Sun presste sich wieder kurz an Tooms Fell und genoss den Augenblick der Wärme. Dann seufzte sie leise und trat den Rückweg in die Höhle an. Dort sagte sie:

Leute, es ist nun Nacht. Legt euch langsam schlafen, ihr habt es nötig.

Und ich auch...

Sunny lief noch einmal zu El Apéndice, wohl wissend, das der andere sie in Ruhe lassen würde.

Ich bitte dich, mich in Ruhe zu lassen, okay?

Ihre Stimme war nett und freundlich, von der unbeherrschte, hysterischen Sunny war nichts mehr zu sehen.
Sie blieb noch bei ihm stehen, um seine Antwort abzuwarten, und ihre Augen ruhten auf Phantom.

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 23, 2010 6:11 pm

Dice sah die schöne Stute an.

Es tut mir leid wehrte Leitstute. Ich weiss nicht was über mich kam! Warscheinlich war es der verlust meiner Freundin... es tut mir wirklich schrwcklich leid! So etwas wird nie wieder vorkommen!

Er drehte sich weg und trabte auf seinen Cousin zu.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 23, 2010 6:39 pm

In Ordnung, El Apéndice.

Sunny nickte dem Spanier noch zu und trabte dann an einen nicht so belebten Platz in der Höhle am unterirdischen See. Sie legte sich in eine Felsennische, in der es eigentlich am wärmsten war. Ihre Augen sahen zu Phantom, aber die Palominostute war sehr erschöpft, sodass sie keine weiteren Gedanken zu überhaupt irgendwas hatte und schnell einschlief.

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 23, 2010 7:44 pm

Phantom folgte Sunny langsam.
Er war unsicher.
Einerseits, weil er nicht wusste, wie er sich verhalten sollte, anderer seits weil der Hengst mager und schwach war, und die Kälte ihm zu schaffen machte.
Er war nicht müde, also stellte sich dicht neben Sunny und wachte über sie, über seine Leitstute-
Denn weiter wollte der Hengst noch nicht denken, er traute sich einfach nicht. Was wenn sie nicht genauso dachte?

Schlaf gut, Sunny.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   

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4. Kapitel: Im Winter
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