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 4. Kapitel: Im Winter

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 15, 2010 6:22 pm

Angel sah zu Zeus. Sie lächelte als sie seine beglückwünschung hörte. Doch als er sie mit seinem spezielen Blick ansah, drehte sie ihren Kopf zur Seite. Sie konnte es einfach nicht. Wenn es sie nicht kümmern würde, was er früher getann hatte, würde sie ihn acceptieren, doch sie konnt es nicht. Angel sah ihn traurig an.

Ich kann das nicht Zeus....

Eine einzelne träne ran ihr übers Gesicht.

Ich bin froh das du Aphros Mentor bist.

Angel lächelte gequält und schritt mit hängendem Haup davon in richtung der Höhlen.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 15, 2010 6:50 pm

Zeus sah Angel traurig an und folgte ihr.

"Angel... Wenn du nichts mit mir zu tun haben willst dann sag es mir. Du hälst dich von mir fern. Doch ich kann mich nicht von dir fernhalten. Ich kann das einfach nicht. Ich liebe dich doch. Also Angel entscheide. Ich kann nicht mit ansehen wie du mich ignorierst und dich von mir fernhältst. Ich muss wissen ob zwischen uns auch noch eine Winzige hoffnung besteht"

Zeus sah Angel traurig an und prustete ihr einmal ins Gesicht.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 15, 2010 6:53 pm

Angel blickte zu ihm auf.

Zeus, ich liebe dich noch genauso wie ich dich früher geliebt habe, doch ich weiss nicht ob das richtig ist. Das Herz ist ein Ferfluchter gegenstand! Ich liebe dich, vergiss das nicht, doch vergiss auch nicht deine tat!

Angy schmiegte sich kurz an ihn.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 15, 2010 7:43 pm

Zeus blickte Angel mit einem ganz neuen aber liebevollen blick an und tränen traten ihm in die Augen. Zum ersten mal in seinem ganzen Leben fing er an zu weinen. Die tränen kullerten ihm über sein gesicht und auch er schmiegte sich an Angel.

"Angel...Ich werde dich ewig lieben und ich wünschte das wäre alles nicht passiert. Es tut mir so leid Angel. Ich würde so gerne einen Neuanfang beginnen. Du bist das wichtigste in meinem ganzen Leben"

Zeus lächelte und prustete ihr sanft ins Gesicht.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mo Feb 15, 2010 8:44 pm

Dankend hatte er den Kopf gesenkt und der Leistute zu genickt.
Phantom legte sich nieder. Der knochrige Körper erzitterte ein paar Mal, bevor er einschlief.
Er konnte nicht mehr.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 7:56 am

Angel lächelte seelig.

Und du versprichst es mir? Niemals eine andere zu nehmen?

Angy wusste, er würde es nicht tun! Mit der Schnauze wischte sie ihm die Tränen fort.
Sie wollte nicht das er weinte. Sie schmiegte sich an ihn und dachte über die Zukunft nach.
Würde er es wagen sie abermals zu benutzen?
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 10:47 am

Zeus schmiegte sich eng an Angel. Nein. Er würde es nun niemals wagen an eine andere Stute zu denken.

"Nein Angel. Ich werde dich auf ewig lieben und dir treu sein und einen so großen Fehler nie wieder begehen!"

Zeus lächelte und stupste sie sanft an.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 11:34 am

Angel lächelte seelig und rieb ihren Kopf an ihm.

Geh zu deiner Tochter. Du bist ja jetzt ihr Mentor und musst ihr alles beibringen.

Angy stieß ihn sanft an.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 12:38 pm

Aphrodites Herz hüpfte leicht, als sie die Worte Sunny's hörte. Ihr Vater würde ihr Mentor werden! Was genau das für sie bedeute, wusste sie nicht, aber sie freute sich trotzdem. Ihre großen, sinnigen Augen blickten dankbar zu ihrer Leitstute, ehe sie sich mit einem höflichen Nicken entfernte. Sie stakste zaghaft zu Angel und Zeus, beobachtete ihre Bewegungen und Gesten, während sie ihren Worten lauschte. Es schien, als würde ihr Wunsch in Erfüllung gehen, endlich. Vorsichtig, um den bezaubernden Moment nicht zu ruinieren, machte sie ein paar Schritte vorwärts, bis sie an Zeus' Seite verweilte und nach einem sehnsüchtigem Blick zu ihrer Mutter ging und sich leise wiehernd an sie schmiegte.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 1:03 pm

Cheetah schloss die Augen. Sein ganzes Leben war durch das Auftreten Donner's aus den Fugen geraten, aber er warf ihr keinen Fehler vor. Er könnte lügen und sagen, es wäre ihm egal, dass sie zurückgekehrt war, aber es würde nicht der Wahrheit entsprechen. Sie hatte ihm gesagt, sie wollte, dass er glücklich ist und sein Glück mit Ljuba gefunden hatte. Lag sie im Recht? Wer war ihmmehr wert? Ljuba oder Donner? Natürlich hatte er Ljuba gehört, die leise gesagt hatte, dass er soviel Zeit bekam, wie er brauchte, um die richtige Entscheidung für ihn zu treffen, aber er hatte nur genickt. Konnte er das überhaupt? Er bezweifelte es. Langsam ging er zu Donner, ihre Worte längst verdrängt.

"Ich will nicht, dass du wegen mir leidest. Es-Es würde mein Herz zerreißen. Schon wieder bin ich egoistisch, ich weiß nicht, wie ich euch überhaupt verdiene. Ich weiß es doch auch nicht. Ich will keine von euch verletzen, verstehst du das?"
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 1:10 pm

Angel lächelte ihrer bezaubenden Tochter zu und rieb ihren Kopf sachte an Aphrodite, sodass sie leicht schwankte. Sie knabberte ihr am wiederriss und schleckte ihr über die Flanke. Sie liebte ihre Tochter so unbeschreiblich und nun hatte ihre Tochter einen vater. Sie waren die einzigen die eine richtige Familie bildeten. Sie legte sich neben ihr Tochter und sprach sanfz und liebevoll.

Na meine süße? was willst du von deinm Papa als erstes lernen? Ich bin mir sicher du wirst alles meisterhaft machen! Wenn du dann mal Zeit hast, werde ich dir ein paar heilkünste zeigen, die sind immer wichtig, aber geh jetzt etwas spielen, ja?

Sie stupste ihr Tochter leicht an. Angy wünschte sich einen Spielgefährten für ihre kleine, doch Dreamer schien aus dem alter raus zu sein.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 1:13 pm

Der Großteil der Herde schien zufrieden mit Suns Wahl zu sein. Moon schaute ein wenig unzufrieden aus der Wäsche, aber das wunderte Sun nicht. Doch sie erinnerte sich an Luby Worte und sah Leo zu Don gehen. Schnell ging sie hinzu und zog Leo ein wenig weg.

Entschuldige, Donner, ich will nur kurz was klären.

Sie nickte der Rappstute verlegen zu und sagte dann zu Cheetah:

Leo? Ljuba hat gesagt, sie wöllte nur Mutterstute sein, wenn du Vaterhengst sein willst. Willst du es? Wenn nicht habe ich Verständnis dafür.

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 1:14 pm

Lub spitzte die Ohren und hörte Leos Worte. sie seufzte innerlich verstand ihn aber. Es war wohl für sie alle drei keine besonders leichte Situation. Doch sie würde sie überstehen. Angel wollte sie nicht stören, die war glücklich. Vielleicht sollte sie mal wieder zu Sparkle schauen. dachte sie. Lange hatten die beiden kein Wort mehr gewechselt. Also setzte Lub ihre Gedanken in eine Tat um und trabte zu Sparkle: Na wie gehts? Ich weiß ich hab mich lange nicht sehen lassen. Tut mir Leid hatte wohl andere dinge im Kopf. sagte sie und lächelte leicht. Ja sie hatte wahrhaft andere dinge im Kopf gehabt, als ihre Freundinnen. Und sie bereute es. Nein sie beschloss so schnell ihre Freundinnen nicht noch einmal so gehen zu lassen.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 2:01 pm

Cheetah blickt verzweifelt hoch, war aber sichtlich erleichtert, dass es "nur" Sunny war, die ihn zur Seite nahm.

"Weißt du, Sunny, ich würde liebend gern gemeinsam mit Ljuba als Mutterstute Vaterhengst sein, aber jetzt ist Donner wieder da undich bin mir einfach nicht mehr sicher. Ich frage mich, ob ich auch nur eine von beiden verdient habe."
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 2:10 pm

Lass dir Zeit bei deiner Entscheidung. Ich werde deinen Rang lassen, doch wenn du irgendwelche Zweifel hast, komm zu mir. Und lass dir eines gesagt sein: Du hast sie verdient! Das mit Donner, ich weiß nicht... Sie wird dich vielleicht auch verstehen, wenn du dich für Lub entscheidet! Folge deinem Herzen!

Sunny sah Cheetah verständnisvoll an.

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 2:26 pm

Cheetah lächelte traurig.

"Meinst du wirklich? Naja, Donner hat gesagt, sie möchte, dass ich glücklich werde und deswegen lässt sie Ljuba den Vortritt, aber ich sehe trotzdem die tiefe Trauer in ihren Augen. Aber du hast Recht, ich sollte wirklich auf mein Herz hören. Die Hälfte, die Ljuba berührt hatte, als sie mir über meinen Liebeskummer hinweg geholfen hatte. Soll.. Kann ich es ihr sagen?"
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 3:56 pm

Schweigsam hatte sie den Monat verbracht, war jedem Herdenmitglied ausgewichen und doch hatte es nichts genützt. Innerlich verzehrte sie sich danach, endlich wieder einen Hengst neben sich zu wissen, doch die Illusion, Cheetah ohne schlechtes Gewissen an sich zu nehmen, dass brächte sie selbst Ljuba gegenüber nicht fertig. Mühsam hoben sich ihre eingefallenen Flanken, verliehen ihr wieder ein eingermaßen rundliches Aussehen und fielen im nächsten Moment bereits wieder zusammen. Sie ließ ihren dunklen BLick schweifen und verharrte bei einem Hengst, der anscheinend ebensolche Dinge zu durchstehen hatte wie sie selbst ebenfalls. Sie erinenrte sich an ihn - Phantom. Ja, er war es gewesen, der die Herde verließ, als kund gegeben wurde, dass Lessie gestorben war. Auch diesbezüglich machte sich die Rappstute schwere Vorwürfe. Wäre sie nihct aufgetaucht, hätte die Herde e snie erfahren und stets in dem Glauben gelebt, die Palominostute wäre einfach von dannen gezogen, auf der Suche nach sich selbst. Doch so ...

Verschreckt fuhr ihr Kopf auf, irritiert blinzelte sie, als sie Sparkle hörte. War sie eingedöst? Anscheinend. Sie versuchte sich daran zu erinnern, was sie gefragt hatte, doch dann verschwand die Stute auch schon wieder ebenso schnell wie sie anscheinend gekommen war. Donner schnaubte kurz verwirrt, schüttelte den Kopf und beließ es dabei. Sie würde ohnehin nicht mehr dahinter kommen, was die Stute gewollt hatte. Doch es kam anders.
Erneut war sie beim Dösen, als Sparkle erneut zu ihr kam und sie nach ihren Erlebnissen fragte, die sie während ihrer Abwesenheit bestanden hatte. Sie schluckte und bemühte sich ein gleichgültiges Gesicht aufzusetzten. Es war keineswegs leicht und doch gelang es ihr. Während dieser Zeit hatte sie oft an Cheetah und die Herde zurück gedacht, allerdings ebenso oft daran, dass es besser war, für sie und vorallem für die Herde. Ein dicker Kloß bildete sich in ihrem Hals und rasch schüttelte sie den Kopf.

"Verzeiht es mir, aber diese Dinge ... sie liegen hinter mir und es würde nur erneut Wunden aufreißen ..."

wisperte sie entschuldigend zu Sparkle. rasch entfernte sie sich, als Cheetah zu ihr getrabt kam und meinte, er wolle keine von ihnen verletzen. Das erste Mal gestattete sie sich einen liebevollen BLick und sie blies ihm sachte in den Schopf. Trauer lag noch immer in ihren Augen und doch wusste sie, einen verlorenen Kampf sollte man nie nochmals aufnehmen. Und für sie war dieser Kampf bereits gefochten. Ob sie nun verloren hatte oder für Ljuba gewonnen, das wusste sie nicht und sie wollte es auch nie genauer wissen. IHre folgenden Worte würden da snur bestätigen.

"Ein Gentlemen wie immer. Doch bezüglich der Kränkung, die du glaubst, einer von uns anzutun, brauchst du keinerlei Angst mehr zu verspüren. Denn damals, als ich diese Herde wortlos verließ, damals habe ich mich selbst verletzt. Du trägst ebenso wenig Schuld daran wie Ljuba, auch wenn ich das gern glauben mag. Doch die Wahrheit ist selten sehr verdaulich, doch wir müssen ohnehin nichts großartig mehr verdauen. Schließen wir einen Pakt, Leo ... Ich werde ... dich ziehen lassen und du wirst dafür Ljuba glücklich machen. Sie verzehrt sich weitaus mehr nach deiner Liebe, als ich es je getan habe. Sie ist es, die du mit deiner Liebe beglücken solltest und die du erwählen solltest. Das Leben draußen veränderte mich, Cheetah. Du würdest mich nicht wieder erkennen. Bei Ljuba weißt du, woran du bist."

Sie lächelte traurig, ein Lächeln,w elches nie an ihre Augen reichte und doch voller Freundschaft und Vertrauen war. Ihre Worte, sonderbar gewählt und doch wahr, waren ebenso hart wie teilweise Lüge. Sie hatte sich nach seiner Liebe verzehrt, doch sie würde ihm und auch Ljuba diese Entscheidung nicht noch schwerer machen. Sie richtete ihren abgemagerten Körper auf, reckte stolz ihren Kopf und sah den Hengst entschlossen, ja, beinahe kampfbereit an. Sie würde von nun an für jene Dinge kämpfen, die ihr wichtig waren, doch das GLück für Ljuba sollte ebenso wneig beschattet sein wie das Glück Cheetah´s. Sie hatte ihn das erste Mal bei seinem Spitznamen genannt wie ihr auffiel, doch dieses eine Mal schien es richtig. Dieses eine Mal schien es gänzlich korrekt. Sie blies ihm erneut sachte in die Mähne, dann erreichte Sunny die beiden und zog Cheetah mit sich. Langsam wand Donner sich ab und schüttelte das von Staub und Schutt leicht grau gewordene Fell aus. Kurz runzelte die Stirn, als ihr bewusst wurde, dass ihr Wissen über den rang der Helferstute keineswegs allzu groß war, doch auch diese Hürde würde sie eines Tages bewältigen. Mit oder ohne Hengst.

Ja, Donner war erwachsen geworden.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 4:15 pm

Moon seuftzte abermals.
Na schön. Er prustete sich die Stirnhaare aus dem Gesicht. In Zukunft würde er wohl verschlossen sein. Wo gehörte er wirklich hin? Immer wieder ging ihm diese Frage durch den Kopf und er dachte an seinen Freund Castello. Oh Cas, wenn doch wenigstens du hierwärst. Aber der Braune war da draußen in der weiten Welt, also setzte der Rappe sich in Bewegung. Auf die Herde zu. Er wollte zwar Gesellschaft, doch wen? Er hatte immer noch das Gefühl der Schuld, die auf ihm lastete und auch seine Wut über Zeus war noch nicht erloschen.
Er blieb stehen und beobachtete den Hengst.
Komm mir nicht noch einmal zu nahe!, murmelte er. Denn dann würde er zurückschlagen und zwar gewaltig.

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o.o|| und nun ist er vater ||o.o
This boy fell in Love with a sparkling star and got a new horizon

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 6:54 pm

(sry, musste für schule lernen, büffeln, und sonstige Plagen... -.-)

Flow lächelte leicht. n..nein. Kein Eiszapfen... ein... eis...eisberg.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 7:21 pm

Phantom blinzelte und erhob seinen Köper vorsichtig.
Er hatte nicht schlafen können, auch jetzt wo er sicher war, es quälten ihn zu viele Gedanken. Wie so oft.
Es war feige von ihm gewesen zu gehen, als Lessie gestorben war, dass er sich einfach aus dem Staub gemacht hatte, als die Herde und besonders Sunny eine schwere Zeit durchgemacht hatten. Sicher, damals ging es ihm schlecht, aber den anderen war es genauso gegangen.
Und jetzt, jetzt war er einfach wieder da und mischte sich unter das Volk als wäre nichts gewesen, so selbstlos und selbstverständlich hatte Sunny ihn wieder aufgenommen, dass es ihm das Herz zerriss, als er daran dachte wie er gegangen war. Damals, als er noch ein starker Kämpfer gewesen war.
Traurig sah er an sich hinunter und betrachtete den lebslosen Köper seiner selbst, schwer atmend, ohne jeden Muskel.
Früher hatte er nur so vor Muskeln gestrotzt, er war eine Kampfnatur gewesen, in jedem Kampf dem anderen Pferd überlegen, pfeilschnell und elegant zu gleich in diesem massigen Körper.
Jetzt war er einfach nur dürr, ein Schwächling.
Immer wieder dachte er an die Wiederaufnahme Sunnys.
Wieso tat sie das? Sie sollte ihn mal anschauen, er war nicht mehr zu gebrauchen, der Monat alleine hatte stark an ihm genagt, und bis, oder ob, diese Muskeln wieder kamen, dauerte es Jahre.
Phantom war gefallen; vielleicht zu tief...
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 7:26 pm

Alejandro trottete in lockerem Trab durch die Landschaft, ohne Ziel und Sorgen. Bei jedem Atemzug, den er tat, bildete sich eine Dampfwolke um seine Nüstern, die ihn nun seit knapp einem Monat begleitete, da es immer kälter wurde. Ihm machte die Kälte nichts aus, sein Fell war vielleicht etwas kurz, aber umso dichter. Er bliebt kurz stehen und schnupperte leicht, den Kopf leicht angehoben und konzentriert. Mehrere Gerüche drangen in seine Nüstern, eine Ansammlung mehrerer Pferde, die alle eine Nuance des gleichen Geruches trugen, ein Phänomen, das nur bei Herden der Fall war. Endlich eine Herde, unbewusst hatten ihn seine Beine nach wochenlanger Suche in diese Richtung getragen und nun hatte er es geschafft. Er trat langsam an die Pferde heran, erkannte, dass wohl gerade eine Versammlung stattfand, die er nur ungern unterbrach.

"Es tut mir leid, Eure Versammlung zu stören, aber wenn ich mich kurz vorstellen dürfte..? Mein Name ist Alejandro Leandro, meineszeichens sanfter Riese aus dem sonnigen Spanien. Dürfte ich vor dem hochwohlgeborenem Leittierpaar meinen Respekt darbieten und um eine Aufnahme in diese Herde bitten?", fragte er mit wohlgewählten Worten und unterstrich sie mit einer Verbeugung.


Zuletzt von Alejandro am Mi März 10, 2010 4:26 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 7:29 pm

[²Phantom : Ich hoffe es macht nichts wenn ich auf dich zugehe]

Vorsichtig stand Lee auf. Ihr Blick wanderte durch die 'Menge'. Da waren noch viele die sie nicht kannte.
Besonders fiel ihr ein Hengst ins Auge. Er schien traurig, aber halt. War er nicht schonmal da gewesen? Voller Muskeln und Stolz?
Ja, das war er. Gegangen war er mit viel Aufwand, aber zurückgekehrt als ein , niemand ?
Langsam bewegte sich Darling auf ihn zu. Hey .. schau doch nicht so traurig. versuchte die Stute ihn aufzumuntern.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 8:01 pm

[warum sollte das ein Problem sein?]

Pahntom zuckte zusammen als die kleine Stute ihn ansprach. Er war sich nicht bewusst gewesen, dass er wieder in einer Herde war, und in einer Herde pflegte man Kontakte und sprach miteinander.
Der Hengst holte tief Luft und dann sprach er, immernoch mit brüchiger Stimme, aber vielleicht mit einem funken Hoffnung.
Schau mich doch an, was soll mich an mir glücklich machen?
Eine klitzekleine Andeutung eines Lächelns umspielte seine Mundwinkel, doch sie war so bedeutungslos, dass es auch ein Zucken gewesen sein könnte, vielleicht war es das sogar gewesen.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 8:17 pm

[schon ok]

Vorsichtig stupste sie ihn , leicht hoffnungsvoll an.
Glücklich machen? Nunja, glücklich ist auch nur ein Begriff, ein Ausdruck über was auch immer. Jeder fühlt etwas anderes als Glück oder Glücklich.
Nunja, du. Möchtest du eine runde um die Herde traben`? Was hat dich denn früher glücklich gemacht?

versuchte die Stute ihn aufzumuntern, ehe sie sich ihre Mähne aus dem Gesicht pustete.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 8:22 pm

Phantom dachte angestrengt nach.
Sicher definiert jeder Glück anders. Aber das was ich gerade fühle, ist nichts. Es herrscht totale Leere in mir drin, ich kann keinen Gedanken weiter denken.
Vielleicht... wäre Schritt besser, für alles andere hab ich keine Kraft.

Er zwinkerte ihr kurz zu und wippte mit dem Kopf, wie früher.
Früher.. früher das Rennen und Kämpfen, das Kräfte messen und zeigen, zu zeigen, was man ist. Früher war es diese Herde, die mich stolz machte, die Gedanken an meine Mutter und an Lessie. Aber beide gingen von mir, und seitdem bin ich nicht mehr glücklich.
Er keuchte vor Anstrengung, langes Reden raubte ihm die Kraft.
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