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 4. Kapitel: Im Winter

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 8:26 pm

Darling folgte ihm, im Schrittempo wie verlangt. Das war kein Problem.
Ich weiß nicht was du fühlst , ich habe noch nie jemand verloren. Ich meine, nie jemand der mir so wichtig war
sie stoppte. Sollte sie mitgefühl zeigen? Vielleicht Der Tod ist etwas schreckliches. Das tut mir total Leid.

(sorry das es so wenig ist abe rich bin jetzt off^^)
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Di Feb 16, 2010 8:29 pm

Phantom presste seine Lippen fest aufeinander.
Loslassen heißt wohl das Zauberwort. Vergessen nein, aber drüber hinwegkommen.
Er senkte den Kopf zum Boden um sie nicht anzusehen.
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Sunny
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mi Feb 17, 2010 11:34 am

Suns Gedanken kreisten um Momala. Wann hatte sie das letzte Mal bei ihm gestanden und sich einfach nur entspannt. Sich bei ihm wohlgefühlt?

Ich verliere ihn.

Sun hörte Leos Worte nur dumpf und einsilbig, sie nickte kurz und sagte dann:

Ich muss gehen.

Ihr Blick schweifte durch die Herde und sie fragte sich, ob es schon andere Hengste gab, die sie mehr mochte als moma...

Soetwas darf ich nicht denken! Er ist mein Ein und Alles!

Ihr Blick blieb unwillkürlich bei Phantom stehen, dem gebrochenen Hengst. Dem Beinahe-Partner von Les. Er hatte eine schwere Zeit durchgemacht, das war Sun klar. Sie hatte ihn selbstverständlich wieder aufgenommen, sie hatte es versprochen. Der Hengst war der Stute sympatisch. Er hatte etwas an sich, das Sunny nicht zu erklären wusste.

Du wärst Lessie ein guter Partner gewesen.

Dann sah Sun zu moma, und in ihrem Blick lag jene unvergleichliche Wärme wie immer, wenn sie den leithengst, ihren Partner, anschaute. Doch war diese Wärme heute abgeflaut, hatte nicht mehr genau dieselbe Stärke wie am Anfang. Sun trabte zu Moma und presste sich an sein Fell, sog die Wärme ein, die er ausstrahlte.

Ein neues Pferd betrat die Herde. Ein Gentleman, ganz und gar. Sun konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen und trat auf ihn zu. Die Wärme von moma verschwand.

Die Versammlung ist schon zu Ende!

sagte sie lächelnd und fügte hinzu:

Ich bin Sunny die Leitstute, und der Hengst dort ist Momala, der Leithengst. Ich wäre gern bereit, dich aufzunehmen; bitte... Donner, die Rappstute dorthinten, dass sie dir die Herde vorstellt.

Sie soll nun ihre erste Aufgabe bekommen...

Sun lächelte dem Rappen zu und blieb erstmal bei ihm stehen.

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mi Feb 17, 2010 1:14 pm

Langsam sah Darling zu dem Hengst hinauf.
Möchtest du so sein? Es scheint mir, als hättest du dich damit abgefunden in der 'Verlierer' Position zu sein. Als hättest du dich damit aus gemacht und alles andere interessiere dich nicht.
Ja, loslassen. Aber deine Erinnerungen darfst du nicht weg schmeißen. Die Vergangenheit auchnicht, dennoch , Vergangenheit ist erst, wenn es nichtmehr weh tut. Doch schmerzt es zu sehr, stimmts?

fragte sie ihn vorsichtig. Lee wusste nicht wie nahe er Les war.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mi Feb 17, 2010 2:07 pm

Abgefunden?
Erstaunt hob er den Kopf und sah sie an.
Dann wurde er wieder mutig, baute sich vor ihr auf und lächelte.
Nein, niemals. Ich habe mich noch nie mit irgendwas abgefunden.
Und nein, ich werde die Erinnerungen nicht wegschmeißen, aber noch kann ich es nicht als Vergangenheit bezeichnen, noch ist es die Gegenwart, noch tut es zu sehr weh.

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mi Feb 17, 2010 2:26 pm

Darling lächelte ihn aufmunternt an. Wenn er wirklich so Stark, so willensstark war wie er sich nun vor der Stute gezeigt hatte, konnte er es schaffen. Der Wind begann die zierliche Stute, die Gestalt dieser,
zu umhüllen und ihr neuen Lebensmut geben , so wie sie es dem Hengst eben gegeben hatte. Langsam lief sie weiter und ihre Mähne flatterte im Wind, während sie ihm zu nickte.
Sag mal, warum bist du zurück gekehrt ? Du musst nichts sagen solange du nicht möchtest.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mi Feb 17, 2010 2:31 pm

Weil mir klar geworden ist, dass man nicht immer vor allem weglaufen kann. Nach dem Tod meiner Mutter bin ich weggelaufen, nach dem Tod Lessies auch. Und so konnte das nicht weiter gehen. Außerdem sind die BlueMountainMustangs meine Familie, meine Herde. Und seine Familie lässt man nicht im Stich.
Ihm entglitt ein Lachen.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mi Feb 17, 2010 2:41 pm

Er hatte das Wort Familie benutzt. Etwas langsamer als vorher lief die Stute nun. Der wohl einzigste Wunde Punkt von Darling in ihrem Leben war wohl ' Familie '. Doch was sollte das schon bedeuten? Es gibt keine Familie. Nicht im Leben der Palomino Stute. Oder sollte sie hier ihre Familie finden ? Wie grausam, wenn man mal so überlegte wollte Lee garnichtlange bleiben. Doch erstmal ein paar Wochen. Oder war es einfach, das sie keine Familie mehr wollte? Sicherlich, es gab einen Unterschied zwischen Menschen und Pferde-familie, doch blieb keiner dafür übrig.
Der Wind sauste nun eiskalt über Lees Körper und sie nickte nur stumm. Es ist schön das du deine Familie hast.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mi Feb 17, 2010 2:43 pm

Sparkle ging zu Moon. Sie hatte schon länger gemerkt, dass es ihm nicht gut ging, aber sie hatte so viele andere Dinge im Kopf gehabt. Jetzt waren sie zusammen zu Elterntieren ernannt worden. Sie freute sich riesig darüber. Aber Moon wirkte seit dem noch unzufriedener.
Sparkle berührte Moons Schulter mit der Nase.
Was ist, Moon? Warum schaust du so traurig?, fragte sie sanft und besorgt. Sie spürte schon durch eine kleine Berührung seines warmen Fells, dass es ihm wirklich schlecht ging.
Mit mir kannst du reden, Moon, ich hoffe das weißt du. Und ich hoffe auch von ganzem Herzen, dass du weißt, wie sehr ich dich liebe.

Ihre Worte waren nur ein Flüstern, während sie sich jetzt an ihn drückte und ihm in die Mähne prustete.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mi Feb 17, 2010 2:45 pm

Und wo kommst du her?
Phantom sah sie an.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mi Feb 17, 2010 3:11 pm

Etwas betrübt senkte sie ihren Kopf. Aufrichtigkeit und Wahrheit waren immer stärken ihrerseits gewesen.
Ich bin bei den Menschen geboren... und ausgerissen.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mi Feb 17, 2010 6:58 pm

Rain trabte durch die Prärie. Sie hatte es als neugeborenes geschafft zu überleben, also würde sie es auch schaffen eine Herde zu finden und somit auch einen Patner der sie beschützen würde. Da sah sie zu den Bergen auf. Der Wind trug Pferdestimmen zu ihr hinab. Ihr schien es als würden Geister flüstern. rain schüttelte ihren Kopf. Sie hatte die Indianer verlassen um eine Herde zu finden, aber wenn sie dauernd mit ihren Geistern, Seelen und Dämonen kam, würde man sie wohl kaum aufnehmen. Geschwind stieg sie den Berg hinauf und erreicht die Höhle wo sich die Pferde aufhielten. Vorsichtig trabte sie hinein. Es schien als würde der Rappe der am eingang stand ebenso erst angekommen sein. Sie stellte sich etwas hinter ihm auf und fragte mit melodischer und harmonischer Stimme:

mein Name ist Rain, ich würde mich euch gerne anschliesen, wäre das in ordnung?

Rain wusste nicht wie man in eine Herde aufgenommen wurde. Wie sollte sie das auch wissen?
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mi Feb 17, 2010 7:29 pm

Phantom runzelte die Stirn.
Bei Menschen? Du wirkst gar nicht so.
Er lächelte sie an.
Und wieso bist du ausgerissen?
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mi Feb 17, 2010 7:38 pm

Langsam begann Darling wieder sich an Phantoms Tempo anzupassen. Wirkte sie wirklich nicht so?
Nicht ? Nunja, ich war fertig mit allem. Mein Vater verstarb und meine Mutter hat mich von klein auf gehasst. Was sollte mich noch halten?
vielleicht hörte man ein klein wenig Naivität herraus. Und doch, vielleicht wirkte Lee stark, doch das was sie zurück hielt, waren Trauer und Hass.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Mi Feb 17, 2010 7:40 pm

Alejandro lächelte freundlich und ließ seine imposante Fassade ein wenig einfallen, um der Leitstute nicht das Gefühl zu geben, nicht geschätzt oder respektiert zu werden. Wärme und Gelassenheit ruhte in seinem Blick, aber auch ein kleines bisschen Sehnsucht. Sehnsucht nach seiner sonnigen Heimat Spanien und alten Zeiten. Doch lange waren seine Gedanken nicht betrübt, Dank ersetzte die Wehmut und ließ ihn wieder strahlen.

"Muchas gracias, ich danke Euch, edle Leitstute. Ich fühlte mich von Anfang an willkommen, bei so einer höflichen und zuvorkommenden Herde. Mein Dank ist kaum in Worte zu fassen."

Auch den Leithengst bedachte er mit dankbarem Lächeln und höflichem Nicken, ehe er sich leicht abwandte und versuchte herauszufinden, welche besagte Stute den Namen Donner trug und ihn der Herde vorstellen würde.

Donner, ein schöner Name. Wie sagt man doch gleich? Truenos, richtig. Spanisch für Donner. Ach, ich frage mich, wie es meinen Amigos geht. Ob sie ihr Glück bei den wunderschönen Señoritas gefunden haben?

Eine wunderschöne, melodische Stimme ertönte an seiner Seite, welche ihn aus seinen Gedanken hochschreckte. Nach ein paar Sekunden, die er brauchte, um von seinen Freunden in Spanien wiedee ins Hier und Jetzt zu kommen, verneigte er sich leicht und blickte sie unentwegt an.

"Con permiso, Señorita. Sie wollen auch dieser Herde beitreten? Die werte Leitstute steht da drüben. Wenn Ihr aufgenommen werdet und Euch beeilt, könnt Ihr mit mir kommen und Euch die Herde vorstellen lassen. Dann muss sich die Stute nicht wiederholen, die mir die Namen aller Caballos, pardon, Pferde nennt."

*con permiso = Entschuldigung


Zuletzt von Alejandro am Mi März 10, 2010 4:31 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Do Feb 18, 2010 6:15 am

Dunkle, schwarze Flecken, die getrost als Augen bezeichnet werden konnten, jedoch kaum noch Ähnlichkeit mit ihnen hatten, blickten aus dem dunklen Gesicht umher, entdeckten die zwei Pferde, die miteinander sprachen. darling und Phantom. Schmerzlich verzog sich ihr Gesicht und rasch wand die junge Stute den Kopf ab, entdeckte nun Sparkle und New Moon. Ein weiterer Stich fuhr ihr ins Herz und die Stute spürte die salzigen Tränen aufsteigen. Wie gern sie geweint hätte, wurde ihr in diesem Moment schmerzlich bewusst und doch verbarg sie diesen Wunsch tief in sich. Niemand, insbesonders Cheetah und Ljuba, sollte ihr Leid sehen und so sollte es bleiben. Erneut glitt der Blick der Stute weiter und erneut traf sie der Schmerz wie eine Flutwelle. Anscheinend legte es das Schicksal geradezu darauf an, sie zu peinigen. Doch dieses Mal war es erträglicher, da Sunny sich ihrem Partner nur für kurze Zeit anhähern konnte. Denn ein neuer Hengst betrat die Höhlen und wenig später eine palominofarbene Stute. Ihr Blick verschwamm und sie schüttelte herrisch den Kopf, dass der dunkle Schopf umherflog und ihr für einen kurzen Moment die Sicht nahm. Doch ihre Ohren waren ebenso empfindsam wie auch die der anderen Wildpferde, was bedeutete, dass sie sowohl den namen Alejandro´s als auch Rain´s erfuhr. Ohne eine einzige Frage gestellt zu haben. Der UNterschied zwischen den Namen konnte nicht größer sein. Englisch und Spanisch. Sie überlegte eine lange Weile wie viel sie tatsächlich über diese beiden Länder wusste und befand, dass sie zu gegebenen Zeiten beide einmal danach fragen könnte. Wobei die Wahrscheinlichkeit gering war, dass sie dies tatsächlich tat, doch das ließ sie außer Achtung.

Als die Leitstute meinte, er sollte zu Donner der Helferstute, wurde ihr schlagartig klar, dass sie von nun an nicht mehr wie ein Einsiedler unter der Herde leben konnte. Sie hatte eine Verantwortung gegenüber der Herde und wenn sie diese nicht einhielt, würde man sie verweisen müssen. Mühsam schluckte sie. War es das, was sie wollte? Endlich wieder ein Einzelgänger sein und das Leben eines solchen führen? Sie wusste es nicht und beschloss, die beiden Neuankömmlinge Willkommen zu heißen. Doch erst, nachdem Sunny sich mit der palominofarbenen Stute unterhalten und ihr Einverständnis gegeben hatte.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Do Feb 18, 2010 8:03 am

Rain senkte schüchtern ihr Haupt. Mit fast noch schönerer Stimme antwortete sie dem schonem rappehengst:

Ja, dass würde ich sehr gerne.

Noch immer etwas schüchtern ging sie zur Leitstute. Doch gedanken und wörter bildeten sich in ihrem Kopf.

Wenn love takes over....

Schon stand sie vor der Stute und neigte ihr Haupt. Mit einer Stimme, wie das tropfen von Wasser, begann sie mit ihr zu reden.

Ich würde sehr gerne bei euch bleiben. Ich bin viel in Afrika herumgekommen und war zuletzt bei den Indianern, die mir meinen namen gaben. Ich hoffe es macht euch nichts aus so eine wie mich aufzunehmen.....

Lächelnd sah sie die andere Stute an. Sie war noch nie vor einem Leittier gestanden.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Do Feb 18, 2010 9:31 am

Ich weiß nicht, warum es ein Problem sein sollte, dich wegen deinem Aufenthalt bei den Indianern aufzunehmen.

antwortete Sun freundlich, aber bestimmt. Kaum war sie mti Alejandro fertig, kam eine Neue. Sunny lächelte und fuhr fort:

Willkommen in der Herde. Folge Alejandro zu Donner.

Sun nickte der Stute kurz zu und ging dann zu New Moon.

Du bist zwar Vaterhengst, aber immernoch mein Berater. Ich will deine Meinung zu dein beiden Neuen hören.

sagte sie, denn anscheinend war Moon wieder schlecht gelaunt und brauchte Ablenkung.

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Do Feb 18, 2010 1:44 pm

Erfreut nickte Rain und trabte leichtfüssig zu Alejandro.

Die wehrte Leitstute hat mir gesagt ich solle mit dir zu einer bestimmten Donner gehen. Her right hand...

Rain lächelte ihn an und drehte sich einmal im Kreis. Sie hatte keine annung wo sich die Stute befand und wie sie aussah.

These mares are all so beautifull! Oh, ich muss aufhören English zu sprechen! Ich befinde mich nichtmehr in Afrika oder bei den Indianern!
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Do Feb 18, 2010 2:02 pm

Phantom antwortete nicht mehr auf das, was Darling gesagt hatte. Dieser Satz brauchte keinen hirnlosen Kommentar, und auch einer voll Hirn wäre nutzlos gewesen.
Sie sagte, ihre Mutter hasste sie. Wie kann eine Mutter das tun?
Ratlos sah er sie an und senkte dann sein mächtiges Haupt um nachzudenken. Er hatte seine Mutter geliebt, und sie hatte ihn ebenfals geliebt. Bis zu ihrem letzten Atemzug. Und Phantom liebte sie jetzt immernoch, und er war überzeugt davon, dass seine Mutter, egal wo sie jetzt war, ihn auch noch liebte. Denn wahre Liebe vergeht nicht...
Ob Darling ihre Mutter auch hasste? Oder ob sie sie trotzdem liebte?
Er hätte gerne gefragt, aber er war der Ansicht, dass das nur alte Wunden aufreißen würde, und die Stute traurig machte.

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Do Feb 18, 2010 4:56 pm

Ein kleines, aber vielleicht gezwungenes Lächeln schmeichelte dem Gesichtsausdruck der Stute.
Manchmal frage ich mich, wer oder was mich zu dem gemacht hat, wie ich jetzt bin.
Denn da sie keine Antwort bekam, musste sie ja etwas hinzufügen. Schlafende Gespräche waren ja so nervtötend!
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Do Feb 18, 2010 5:13 pm

Immer mehr Neuankömmlinge... Wenn ich gewusst hätte das es SO leicht ist hereinzukommen...
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Do Feb 18, 2010 5:27 pm

Dreamer schaute interessiert in der Herde herum. Wie sehr sie doch gewachsen war. Und er war nun auch schon ausgewachsen und nun auch vollkommen weiß. Er liebte es nun endlich weiß zu sein. Doch da saute man sich auch schneller ein. Er ging zu Sunny.

Hey Sun, darf ich bei euch bleiben obwohl ich jetzt ausgewachsen bin und ein richtiger Hengst?
Naja ich bin noch ein bischen Jung aber ich bin ja nun weiß.


Dreamer legte den Kopf schief und wartete auf eine Antwort.
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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Do Feb 18, 2010 5:30 pm

Sunny sah von Moon zu Dreamer. Sie lächelte.

Du bleibst natürlich bei uns! Oder Moon, bist du dagegen?

Sunny sah zum Beraterhengst, damit dieser nun antworten musste, auch wenn er ihre vorherige Frage ignoriert haben sollte.

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BeitragThema: Re: 4. Kapitel: Im Winter   Do Feb 18, 2010 5:38 pm

Alejandros Blick glitt aufmerksam über die fremde Palominostute. Neben seinem bitterschokoladenem Fell, wie er es gerne bezeichnete, leuchtete ihr Fell, die Farbe wie die Âhren in einem Gerstenfeld, dazu die wallende, weißblonde Mähne und der ebenso gefärbte Schweif. Er daneben sah aus wie ein riesiges, in Schokolade getunktes Pferd. Er musste über seine Vergleiche leicht schmunzeln und ein belustigtes Lächeln stahl sich in seine Gesichtszüge, während sein Blick auf eine schöne Rappstute fiel. In ihrem Blick lag Trauer, Verzweiflung und undefinierbare Sehnsucht. Alejandro blickte sie lange an, zumindest schien es, als würden sich selbst zehn Sekunden in ewige Lânge ziehen.

"Con permiso, Rain, wenn Ihr mich kurz entschuldigen würdet..", meinte er und trottete zu der reizenden, nachtschwarzen Stute, die so alleine da stand.

"Hola, Señorita. Con permiso, aber wenn ich Ihnen eine Frage stellen dürfte, warum seid Ihr so traurig. Ihr seid wunderschön und doch alleine, was selten der Fall ist. Ich will Euch nicht mit meiner Anwesenheit stören, Señorita, sofern Ihr lieber alleine sein wollt."

Er lächelte leicht und schnaubte leise, wie zur Bekräftigung seiner Worte. Abermals ertönte eine mehr oder weniger bekannte Stimme neben ihm und schon bevor er sich elegat umgedreht hatte, wusste er bereits, dass es Rain war.

"Es freut mich, dass Ihr auch neues Mitglied dieser Herde seid. Un momento, Rain, meine Anwesenheit wird actualmente gebraucht, von dieser wunderhübschen, aber traurigen Mare gebracht."

Alejandro neigte sein Haupt leicht und wandte sich mit einer leichten Bewegung wieder der Stute zu, nicht wissend, dass sie eben jene, von der Leitstute genannte, Helferstute war.

*con permiso = Entschuldigung
un momento = einen Moment
actualmente = im Moment
mare = Stute | wird aber mare ausgspr. nicht wie im englischen mair |

*was ich noch anmerken wollte, Alejandro ist kein Rappe, sondern ein Dunkelbrauner*


Zuletzt von Alejandro am Mi März 10, 2010 4:32 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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