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 5. Kapitel: Erinnerungen...

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Donnerkeil
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mi Sep 29, 2010 2:43 pm

[Okay, ich habe es gerade nochmals durchgelesen und es war wohl wirklich ein wenig verwirrend. Dance hat wirklich nur irgendein Pferd angegriffen, wer mag, kann darauf eingehen, muss jedoch auch nicht. Dann war es eben ein Geist ,) Und bezüglich Sunny ... DONNER dachte, er will Sunny angreifen, er hat es aber nicht getan ... soweit dazu.]

Vergessen. Sie hatte so vieles vergessen, ebenfalls die Tatsache, dass sie es gewesen war, die den Junghengst mit sich gezogen hatte und ihn dazu animiert hatte, mit ihr gegen diesen Hengst zu kämpfen. Inzwischen kehrte auch wieder die zäh wirkende Dunkelheit um ihren Geist wieder, Donner blinzelte verwirrt, als sie sich bewusst wurde, dass der Junghengst hier war, um ihr zu helfen. Wer war er, weshalb war er hier und wieso hatte sie das Gefühl, als ob in den nächsten zwei Sekunden etwas Wichtiges zerspringen würde, wie zartes Glas unter dem Ansturm von roher Gewalt?
Einer gewaltigen Explosion gleich flammte der Schmerz auf, verteilte sich über Schulter und Hals durch den gesamten Körper und ließ sie beinahe wie gelähmt stehen. Sie musste einen Ausfallschritt zurück tun, um gegen diese doch erstaunlich gewaltige Masse des Feuerfarbenen anzukommen und dies behagte ihr ganz und gar nicht. Als der Hengst nun zurück wich, die Ohren kampfbereit und bis zum Äußersten entschlossen angelegt, sah sie einzelne Blut- und Hautfetzen am Körper des Feuerfarbenen kleben und begann zu zittern. Das hämische Grinsen, welches die Züge des Hengstes verunzierte, traf sie mit der Intensität einer schneidenden Klinge und Donner wünschte sich nichts sehnlicher, als diesem Blick nie wieder Stand halten zu müssen. Geistesgegenwärtig machte sie einen Schritt zurück und sah erstaunt blinzelnd, wie der Hengst strauchelnd sein Gleichgewicht wiederzufinden versuchte, war er doch nach vorn gestürmt und hatte nicht mit einem solchen Rückzug gerechnet. Hasserfüllt sah er empor, sein Zorn traf sie erneut hart und wieder bröckelten Teile ihrer ohnehin zersplitterten Seele. Ihr verklärter Blick wurde eine Spur undeutlicher und kurz glaubte sie, es handle sich um Tränen, die ihr die Sicht nahmen. Doch kaum holte sie wieder schnappend Luft, klärte sich ihr Bild wieder und Donner begriff. Jedenfalls teilweise.
Mit taktisch gesetzten Hufschritten lenkte sie den Hengst nun ein wenig zurück, wich selbst so weit zurück, bis sie neben dem jungen Hengst zum Stehen kam, der sie so tatkräftig unterstützen wollte. Wie war nur gleich sein Name? Nun war keine Zeit für solche Dinge, denn der feuerfarbene Hengst war bereits drauf und dran, seine Kräfte zu sammeln und mit brutaler Gewalt auf ihren Schädel fahren lassen zu wollen.

»Verschwinde, Fremder. Hilf den Anderen ... Ich habe einen Plan ... «

murmelte sie gerade so laut, dass der Hengst neben ihr sie auch verstehen könnte. Allem Anschein nach jedoch nicht leise genug, denn der feuerfarbene Hengst richtete sich plötzlich mit stolz gewölbten Hals auf, sein Blick bohrte sich wie giftige Verachtung in ihre nach Anerkennung lechzende Seele und traf sie somit unvermittelt und hart. Bislang hatte sie unterdrücken können, dass jede Zurückweisung, jeder kleine Fehler, jede Fehleinschätzung ihrerseits sie mehr und mehr in ein tiefes Loch stürzte. Denn sie lechzte nach Anerkennung wie dieser Hengst nach Blut. Womöglich besaßen Donner und er ja doch einige Dinge gemein, wenn auch auf anderen Ebenen.

.o( »Glaubst du wirklich, dass dir irgendein PLAN jetzt noch hilft?« ... Nein, nicht irgendein Plan ... es ist ... dein Plan ... )o.

Erstaunt über die Klarheit, die dieser Gedanke mit sich brachte, achtete sie nicht auf ihre Verteidigung und bot dem Fuchs somit die Gelegenheit, sie weiter zu verunstalten. Mit einem beinahe schon grazil nennendem Satz überwand er die Distanz zwischen ihnen, kurz darauf spürte sie eine schmerzhafte Welle, ausgehend vom Wiederrist, durch ihren Körper beben und vollkommen außer Schach gesetzt hing sie zwischen den scharfen Zähnen dieses Hengstes. Dann jedoch, während ihr die Luft für einen kurzen Moment weg blieb und der Hengst sie wild umherschleuderte, nahm sie eine undeutliche Gestalt war. Sein Körper war mächtig, vollkommen von Muskeln und Narben übersät und zudem schien er ... nicht allgegenwärtig zu sein. Viel mehr wirkte es wie eine Silhouette, die langsam auf sie zuhielt, durch den Körper des Fuchses schlüpfte und dann, nach einem intensiven Blick aus nur allzu bekannten, braunen Augen, geradewegs in sie überging. Ohne zu wissen, wer er war, wusste sie dennoch, das jener mächtige Hengst Kyrill hieß und einst einer der Unbesiegbaren war. Und obgleich der Hengst sie noch immer wild umherschleuderte, blendete Donner jegliche Geräusche aus, isolierte sich von der Welt und deren Lärm, achtete einzig auf jenen zweiten Herzschlag, der immer kräftiger wurde und bald ihren eigenen übertönte, schlichtweg ausradierte. Es war, als wäre das Herz Kyrill´s ihr eigenes und würde in ihrer Brust schlagen. Als wäre der imposante Körper des Hengstes nun ihr eigener und somit eine der effektivsten Waffen überhaupt.

»Werde eins mit der Natur. Sei im Einklang mit dir selbst. Lausche der Stimme des erzürnten Geistes. Werde eins mit der Natur und seiner Umwelt, Donner. Spüre die Kraft seiner Ahnen durch deine Venen fließen, spüre, wie sie dich erleuchtet und dir den rechten Weg weist. Und nun ... lausche dem Klang des Herzens, Donnerkeil.«

Und sie lauschte, die Augen geschlossen und einen zufriedenen Ausdruck im Gesicht. Alles um sie herum begann mit einem Mal, in sanften Wellen zu schweben, zu tanzen. Jede Bewegung rief eine solcher Wellen hervor und je heftiger die Reaktion war, umso heftiger war die Bewegung. Und doch hatten jene Schwingungen etwas beruhigendes, weil sie stets im Gleichtakt kamen und stets die selbe Stärke besaßen. Doch dann wechselte plötzlich der Rhythmus, nur eine feine Änderung, es war, als schliche sich ein einzelnes Schweifhaar dazwischen und brächte den Rhythmus unwesentlich durcheinander. Doch es genügte. Und mit einem Mal besaß Donner tatsächlich Macht. Wahre Macht über ein Untier. Diese Erkenntnis brachte sie beinahe aus dem Konzept und die Bindung zu jenen Wellen, die der Hengst irgendwie aussandt' und somit für Donner empfänglich wurde, wurde schwächer. Doch schon bald beherrschte sie sich wieder. Sich und den Hengst. Sie war nahezu er. Sah durch seine Augen. Es war erschreckend und doch berauschend. Die Versuchungw uchs und mit ihr der Abgrund, der sie von der Realität trennte.

[Firedance l Sagt etwas zu Dreamer l Wird angegriffen l Geht eine `spirituelle Bindung´ ein l Verliert die Realität aus den Augen]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mi Sep 29, 2010 3:06 pm

Sollte das ein Witz sein?! Das konnte nichts weiter als ein schlechter Scherz sein! Die Stute hatte doch bislang nur ihm gegenüber irrationale Entscheidungen getroffen, doch aber nicht gegenüber anderen Kreaturen, mochten sie noch so erbärmlich sein. Dementsprechend ablehnend sah er den kleinen Grünschnabel an, die Ohren drohend zurückgelegt. Der sollte es sich einmal wagen und in diesen Kampf eingreifen, er würde den Morgen nicht mehr erleben! Dafür würde er schon sorgen!!
Doch dann vergaß er alles, was er sich vorgenommen hatte und fixierte sich mit mörderischem Hass einzig und allein auf dieses schwarze Pferd. Donner! Wie er diesen Teufel verabscheute, selbst ihr Name war ihm zuwider. Hatte er anfangs mit dem Gedanken gespielt, sie einfach wieder mitzunehmen und ihr weitere, seelische Schäden zuzufügen, verwarf er diese Idee jetzt und wollte nichts weiter als ihren blutigen Kopf. Abgetrennt! Zu seinen Hufen! Ihre gebrochenen Augen sollten kummervoll zu ihm empor blicken, um Verzeihung für den gewaltigen Fehler bitten, den sie getan hatte. Sein Kopf rammte sich hart gegen die weiche Bauchseite der Stute, brachte sie zum Straucheln, doch sie fing sich wieder. Er mochte Boden gut und als sie leise dem Grünschnabel etwas entgegen wisperte, bleckte er die Zähne, machte einen Satz nach vorn und riss die Stute beinahe zu Boden.


»Glaubst du wirklich, dass dir irgendein Plan jetzt noch behilflich ist?«

schnaubte er mit eisiger Stimme und mindestens ebenso eisigen Augen. Sein Schweif vertrieb die Fliegen mit grausam harten Peitschenschlägen und lange Striemen zogen sich über die feuerfarbene Flanke des Hengstes. Er selbst schien dies kaum mehr zu bemerken und als er sah, wie Donner von einer inneren Klarheit erfasst wurde, nutzte er seine Chance. Stürmte mit erhobenem Schweif auf sie zu. Senkte sein Haupt um einige drastische Zentimeter nach unten und hebelte somit mehr oder weniger die Stute von ihren stämmigen Beinen. Allerdings fasste sie sich wieder und während er mit argwöhnischem Blick um sie herum trabte, seinen Takt fand und dabei den noch immer im Weg stehenden Dreamer schlichtweg beiseite drängte und ignorierte, spürte er instinktiv, dass eine Wandlung in ihr vorging. Ihr Blick richtete sich auf ihn, doch das Gefühl, sie blicke durch ihn hindurch wuchs und als er nach vorn sprang und sich in ihrem Wiederrist verbiss, hätte er nur allzu gern ihre entsetzt aufgerissenen Augen gesehen. Wild packte er sie nochmals fester, hörte das leise Aufkeuchen Donner´s und schüttelte sie kräftig. Dies tat er mehrmals, doch dann bemerkte er die Änderung Donner´s beinahe körperlich. Sie hob in einer ruckhaften Bewegung den Kopf, nun hing Firedance ein großes Stück Fleisch aus dem Maul und angewidert spie er dieses aus. Gewiss, er liebte Blut und den Geschmack, doch von Donner ... Pfui! Das Stück Fleisch verlor langsam seine Farbe und lag dann nutzlos und grau zwischen ihren Hufen, die den Boden bereits aufgewühlt hatten. Zornig wieherte Friedance schrill, der Ton verlor sich bald schon und mit wilder Entschlossenheit stürmten nun beide Pferde aufeinander ein. Nichts desto trotzt, dass er verwirrt war, war ihm anzumerken und dies machte ihn umso wütender. Sie musterte ihn mit der Ruhe eines Heilers, der endlich ein neues Kraut gefunden hatte und dieses nun analysierte. Sie griff auf irgendeine Kraft zurück, die ihr zu sagen schien, wie er agieren würde. Es nahm beinahe unheimliche Züge an und Dance kam nicht umhin, sich zu fragen, ob er sie nicht doch eventuell unterschätzt hatte. Kraftvoll stemmten die Hinterbeine seinen Körper empor, wild schlug er mit den Hufen in die Luft und während er sich nach vorn warf, ahnte die junge Stute seinen Plan wieder voraus und entwand sich durch eine gezielte Drehung nach rechts. Wie zum Teufel machte sie das nur?! Da kam IHM endlich eine Idee, als er sah, wie Donner kurz die Augen schloss und sich sammelte. Er müsste an ihren Schädel kommen, dann wäre alles Übel beendet. Jetzt war er nicht mehr Meuchelmörder oder aber Peiniger, jetzt war er Mörder. Er war Assasine. Lautlos. Präzise. Schnell.

Obgleich sie eine gewisse Macht über ihn zu haben schien gelang es dem Feuerfarbenen dennoch, sie wieder aus dem Gleichgewicht zu bringen und mit einer schnellen Drehung auf der Hinterhand packte er einen Teil ihrer Mähne und zwang sie somit brutal zu Boden. Der dumpfe Ton, als sie aufkam, war nicht im mindesten so erschreckend wie die Tatsache, dass sie sich rasch fort rollte und ebenso flink wieder aufsprang. Dieses Weib war gut, dass musste er sich eingestehen. Aber nicht mehr lange.

[Donner & Dreamer l Zornig l Greift an und attackiert l Durchschaut Donner l Hat einen Plan l Triumphiert kurzweilig]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mi Sep 29, 2010 5:43 pm

New Moon beobachtete die ganze Situation äußerst gelassen. Erst als Sunny sich aufrichtete und ihn anfuhr zog er mal kur ein wneig verwirrt die Augenbraue hoch. Was war mit der sonst so willenstarken Leitstute passiert? Was hatte sie so ... so grauenvoll gemacht? Waren sie da snicht alle? Er selbst. Er wusste wneigstens wer er war. Und er hatte sich unter Kontrolle im Gegensatz zu den meisten anderen hier, die sos cheinbar alles um sich herum vergaßen udn einfach drauflos stürzten. New Moon schnaubte verachtend aus. Wie er es hasste, wenn andere so kopflos handelten. Da waren ihm ja Massenmörde rlieber, wie solche verweichlichten Pferde, die sich entweder ind die nächstbeste Ecke verkrochen, oder ohne Nachzudenken drauflos sprangen. Was war das denn für ein benehmen? War da süberhaupt ncoh eins? Das war ja jetzt irgendwie auch egal.
er beobachtete kurz den Kampf zwischen Aklar udn Sunny. Sie wollte seie Hilfe ja scheinbar nicht, also ließ er sie in Ruhe. Er hatte auch nicht ernsthaft vorgehabt AKlar anzugreifen. Der Brauen war ihm zu sehr unter seinem eigenen Niveau. In gewisser Weise war New Moon schon eingebildet. Was manche Sachen abetraf. Also sah er sich ein wneig um. Zu Donne rudn diesem Firedance. Sparkle. Dreamer. Doch irgendwie interessierten sie ihn alle nicht.
Plötzlich ging Sunny jedoch auf Kolett los. Ruckartig drehte Moon sich um. Sah, dass Blut aus Koletts Flanke floss, dort wo Sunny sie getroffen hatte. Kolett. Seine Freundin. Sie war nicht seine Feindin oder? Auf welcher Seite sie stand wusste er imme rnoch nciht genau, er wurde aus ihrem Plan einfach nciht schlau. wenn sie denn überhaupt mal einen hatte. Jedoch konnte er das nicht so einfach mit Ansehen. Kolett hatte ihn nie angegriffen, ode rihm etwas getan. Sie war imemr für ihn da gewesen, wenn kein anderer da war. Nein, sie konnte er jetzt nicht aufgeben!

oO Was seid ihr nur alle verbissen! Wie gesteuerte MAschienen seid ihr! Seht ihr nicht, dass ihr euch lächelrich macht? Kommt zu euch? Wer sind wir? Oo

Er war innerlich wie zerrisen. Einerseits wollte er Kolett helfen, andereseits würde das heißen, dass er sich gegen Sunny udn damit gegen die Herde stellte. Doch Sunny war zur Zeit nicht ganz zurechnungsfähig. Und Kolett war so verwirrt, dass sie scheinbar nicht recht wusste, was sie tun sollte. Sein herz zog sich zusammen. es war, als schnüre jemand ein festes, feines Seil darum, dass sich langsam in sein Herz einschnitt und es zu durchteilen drohte.
Dann sprang er nach vorne. Zwei - Drei Sätze, mehr nciht. Er war an der Seite vor Kolett. Stand Sunny Auge in Auge.

Lass das Sunny! Sie gehört mir! Nimm deinen Schatz, aber lass sie in Ruhe! Und ich sage dir noch etwas. Sprich nciht noch einmal so mit mir. Denn du hast vergessen werd du bist. Aber ich habe da nicht. Udn ich bin nciht bereit mcih jetzt aufzugeben! Also finde dein Licht wiede rund zwar schnell, oder wilst du, dass die Herde deinetwegen zerbricht?

er bäumte sich kurz auf. Einschüchtern wollte er sie nciht wirklich, doch der Rappe wirkte dennoch beddrohlich. Er sah Kolett kurz an und machte dann antsalten sie anzugreifen. Es sah brenzlig udn gefährlich aus. Der Mörder war zurück. Denn die starben nie.

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mi Sep 29, 2010 5:53 pm

Erschrocken sprang Kolett zurück. Die ganze Zeit übe rhatte sie geschwiegen. Alles was sie getan hatte war nur zuzusehen. Aklar udn Sunny, bei ihrem Kampf. Aklar der auf RAche sinnte.Kolett wusste nciht so ganz, was sie von Sunny halten sollte. Die Stute war so wechsellaunig. So unbeständnig. Sie schien die ganze Zeit ihre Gestalt zuwechseln. ihre Seele. Denn die Gestalt, die Palominostute, blieb ja die gleiche. Aber was beduetete das? Kolett konnte sich da snicht ganz erklären udn im Prinzip war es ja nun auch egal, denn diese verrückte Leitstute, die sie zurückgejagte hatte, als sie Sparkle helfen wollte, ging nun auf sie los. Empört tänzelte die Braune rückwärts. Dann bäumte sie sich auf. Sie traf Sunnys HAls. Das hatte sie nciht gewollte. Sie wollte Moons Herde nciht weh tun. Er war für sie doch fast wie ein Bruder. Auch wenn sie mehr für ihn empfand. Oder empfunden hatte. Sie mochte ihn einfach.
Erschrocken hielt sie inne. Man sah den dunklen Abdruck ihrere Hufe. Kolett zitterte am ganzen Körper. Wo sollte sie hin? Wo gehörte sie hin? Wollte sie überhaupt noch jemand? Aklar hasste sie doch soweiso schon, weil sie Sparkle geholfen hatte. Sunny mochte sie auch nicht. Und Moon? Sie ließ ihr Haupt sinken, so als würde sie auf ihr Urteil warten. Einer von ihnen würde ihr jetzt schond as Genick brechen. Aklar oder Sunny, oder Firedance, darauf kam es jetzt auch nciht merh an. Doch warum eigentlich cniht Moon? Der stand einfach nru da. erhob jetzt die Stimme. Sie war ruhig. Kolett lauschte ihrem Klang. Der Rappe hatte sie schon imemr fasziniert, er wusste imemr was er wollte. Was zu tun war. Udn er blieb ruhig dabei. er verlore sich nie. Udn doch war er gefährlicher als alle anderen. Als er zu Ende gesprochen hatte ging er auf sie los.
Es dauerte eine Zeit, bis Kolett verstand.
Sie stieg. Senkrecht. Steil ind ie Höhe. Schön sah das aus. Wie der Rappe udn die Braune auf den Hinterbeinen standen udn ohne das Blut floss kämpften. Oder besser so taten. aber das war nciht zu erkennen. Es war wie ein richtiger Kampf.


[erschrickt vor Sun / wartet daruf umgebracht zu werden / hört Moon zu / kämpft mit ihm ]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Do Sep 30, 2010 3:31 pm

Denn du hast vergessen wer du bist. Aber ich habe das nicht. Und ich bin nicht bereit mich jetzt aufzugeben! Also finde dein Licht wieder und zwar schnell, oder willst du, dass die Herde deinetwegen zerbricht?

Schatten spürte einen kräftigen Schlag. Ein Schlag von innen. Eissplitter fuhren ihr in die Haut, in die Augen, ins Herz. New Moons Worte hatten all dies bewirkt. Schatten verlor gegen Sunny, die sich hervorkämpfte. Schatten stolperte. Dann kam der äußerliche Schlag von Kolett. Gegen den Hals. Schatten verschwand, machte sich einfach aus dem Staub. Nun war nur noch Sunny da. Sie brach in sich zusammen, taumelte zu Boden, der Ohnmacht nahe. Dreck wirbelte bei dem Aufprall auf die harte Erde auf. Sunny hustete und spuckte Blut. Mit halb geöffnetem Maul lag sie da, rollte apatisch mit den Augen. Noch einmal hustete sie, dann keuchte sie einfach nur noch. Ihr Brustkorb hob und senkte sich schwer. Die Palominotsute schloss die Augen, versank in einem gedanklichen Wirrwarr.

"Schatten! Komm zurück! NIcht jetzt gehen, nicht jetzt!"
>>Doch, Sunny. Das wolltest du, die ganze Zeit. Hast gegen die Maske, das Eis geschlagen, bis du frei warst. Und dann musste ich gehen- und ich komme nicht mehr wieder, du Schwächling!<<
"Schatten, du bist ein Teil von mir!"
>>Ja, und ich werde ab jetzt im Verborgenen bleiben- im Schatten, sozusagen...<<

Sunny öffnete die Augen wieder. Der Schmerz in ihrem Hals war verklungen. Sie fühlte sich ausgeruht. Richtig gut. Stand auf und beobachtete den Scheinkampf zwischen New Moon und Kolett eine kleine Weile. Siewusste, dass es nicht echt war. Wusste es einfach! Also schritt sie auf den Rapphengst zu und sagte:

"Ist ja gut, Moon. Ich danke dir. Schatten ist verschwunden. Hier ist Sunny, und es geht mir gut!"

Sunny nickte dem Hengst zu, respektvoll und ganz normal. Plötzlich spürte sie einen Stoß von hinten. Mit einem lauten Schrei landete sie am Boden, im nächsten Moment knallten nur allzubekannte Hufe gegen ihr rechtes Hinterbein. Vor Schmerz stöhnte Sun auf und blickte nach oben. Über sie gebeugt stand Aklar. Wie hatte sie ihn nur vergessen können!

"Wär besser für dich gewesen, du hättest mich gleich getötet!"

Sunny riss die Augen auf.

Bitte, Schatten!

flehte sie in Gedanken, während sie sich von Aklars erneut herabprallenden Hufen wegrollte. Wie sehr das Bein schmerzte! Immer wieder prasselten Schläge auf sie hinab, immer öfter wurde sie getroffen. Blut quoll aus ihren Wunden an Beinen, Flanken, Bauch, Rücken und Kopf.
Doch Schatten kam nicht. Sunny musste das allein durchstehen. Sie schappte nach Aklars Bein, erwischte es und der Braune stolperte. Doch er fing sich. Aber diesmal war Sunny vorbereitet. Sie sprang auf, riss ihr Maul auf und biss Aklar in die Kehle. Drückte zu. Fester. Blut rann in ihren Mund und ließ Sunny keuchen. Dann ließ sie los.

[Sinneswandlung- wird wieder normal- geht durch Koletts Biss zu Boden-in Gedanken-steht auf- bei New Moon und Kolett- spricht-Angriff von Aklar-kann sich wehren]

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Zuletzt von Sunny am Do Sep 30, 2010 3:59 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Do Sep 30, 2010 3:55 pm

Aklar ruhte sich aus. Nur nicht die Nerven verlieren. Er beobachtete Schattens Wandlung zu Sunny äußerst erfreut.

Danke, Rappe- du ersparst mir eine menge Arbeit!

dachte er. Während die Palominostute mit diesem Hengst redete, rappelte sich Aklar auf. Es war mühevoll, aber als er ersteinmal stand, ging es ihm wunderbar. Er stieß Sunny nach vorn und er fühlte sich wie neugeboren. Mit seinen Hufen bearbeitete er die Stute, die kaum vor ihm ausweichen konnte. Plötzlich schnappte sie nach seinem bein. Nicht die geringste Spur von Schmerz durchzuckte ihn, als er gebissen wurde. Er taumelte nur fluchend rückwärts. Im letzten Moment fing er sich ab und machte einen Satz nach vorn. Doch Sunny war auch ohne ihre Maske stark. Trotz ihrem schmerzenden Bein, dass er mit ziemlicher Sicherheit gebrochen hatte- als ehemaliger Heiler wusste er das natürlich- war sie aufgesprungen. Als ob ihr das etwas helfen würde.
Dann jedoch kam der Biss. Aklar rang nach Atem. Die Kehle wurde ihm zugedrückt, zuerst bekam er nur keine Luft, aber dann floss Blut seinen Hals herunter. Er röchelte, versuchte sich aus ihrem griff zu lösen. Stieß ihr wieder und wieder einen Huf gegen die Brust. Sunny spürte nichts von alledem, nichts davon, wie Aklar um sein Leben kämpfte. Sie ließ einfach nach einiger Zeit los, Taumelte beinahe erschrocken nach hinten. Ihr Maul war blutverschmiert. Das war das letzte, was Aklar sah. So lange hatte er sich auf den Beinen halten können. Dann knickte er um, fiel zu Boden wie ein Stein. Der Schmerz war schon verschwunden. Nur noch Gedanken kreisten in ihm. Und Erinnerungen. Schön waren sie. Sie stammten aus seiner Heilerzeit. Pferden helfen- er hatte es gern getan. Bis zu einem bestimmten Punkt... warum war alles nur so gekommen?

"Tut mir leid... Sunny..."

flüsterte er, fast lautlos waren seine Worte. Hatte sie es überhaupt verstanden? Der hengst öffnete noch einmal schwerfällig die Augen. Sunny weinte. Tatsächlich. Sie nickte nur heftig. Aklar lächelte mit letzter Mühe. Sunny wandte sich ab. Aklar hörte sie schluchzen. Mit einem leisen Seufzer entglitt er dieser Welt.

[greift Sun an-sie beißt ihn in die Kehle-geht zu Boden-bereut-spricht-stirbt]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Fr Okt 01, 2010 1:01 pm

[sparkle?]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Fr Okt 01, 2010 4:40 pm

New Moon und Kolett kamen fast gleichzeitig auf dem Boden auf. Sie hörten beide mit gespitzten Ohren Sunnys Worten zu, dann nickte Moon nur und ging erneut auf Kolett los. Er rettet ihr damit die Kehle, denn wer weiß, was Aklar, oder dieser Firedance tun würden,w enn sie gewusste hätten, dass kOlett ihn niemals würde verletzen oder gar töten würde. Die beiden Hengste hatten für ihn , New Moon, ein viel zu tifes Niveau, wie dass er sich darauf hinablassen würde. Er wusste Töten war kein Spaß. es war das einzigste womit man manchmal überleben konnte, aber kein lebe der Welt war es wert, dass ein anderes ausgelöscht wurde, nur das schienen diese beiden nicht begriffen zu haben.
Er wandte den schönen Kopf und sah, dass Sunny am Boden lag. Sollte er ihr helfen? Nein besser nicht, beschloss er. Sie schien wieder normal udn bei allen Sinnen, scheinbar hatten seine Worte geholfen. Er schüttelte den Kopf. Das war so typisch für Pferde, die noch nie in ihrem Leben einem wahrhaftigem Mörder begegnet waren. Aklar war nicht gefährlich. Nicht im geringsten. er machte keinen heel daraus, wer oder was er war udn das war seine Schwäche. Man wurde dadurch leicht mit ihm fertig. Anders ein wneig Firedance. Der Fuchs schien gerissener, doch zu Mord besessen. Er würde sich im Ernstfall nicht unter Kontrolle haben. Doch das war ja nun auch egal.
Der RAppe blickte noch in die schönen Augen der dunkelbraunen Stute ihm gegenüber, die bersteinfarben leuchteten, aus dem Augenwinkel nahm er Suns Kampf wahr. Sie richtete sich wieder auf, griff Aklar an, dieser ging nun endlich zu Boden udn starb durch Sunnys gezielten Biss.
Mit einem zufriedenem Grinsen ließ Moon von Kolett ab und kam zu der Palominostute, die bei dem Braunen, totem Hengst, stand. Irrte er sich etwa? Das konnte doch nciht sein oder? Sunny. Sie weinte. New Moon wäre fast hingefallen. Diese Stute ... sie weinte. Um ihren Feind.

Gute gemacht Sunny!, meinte er zu ihr.

Sein Blick ruhte auf dem leblosen Körper von Aklar. Dieser Nichtznutz war nun endlich beseitigt. Er war für New Moon mehr als ein Rivale gewesen. Er war sein absoluter Feind gewesen. Warum? Das wusste Moon wohl selber nicht so genau. Doch er hatte den Leithengst der fremden herde nie gemocht. Seit der ersten begegnung nicht. Er war zu verbissen gewesen.
New Moons kÖrper war jedoch unversehrt. Heil. Er hatte noch nciht einmal richtig gekämpft. Kein Blut floss an ihm herunter. Keien Kratzer waren zu sehen.
Das Bild eines Siegers?


[kämpft mit kolett - beobachtet sun udn aklar - geht zu sun - spricht mit ihr - überlegt]

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Fr Okt 01, 2010 4:50 pm

Am Rande nahm sie alels war. Es war ihr jedoch nciht wirklich bewusst. Der Schönen. Der Klugen. Sie war eine Überlebenkünstlerin. Konnte laufen wie der Wind. Konnte kämpfen wie ein Tiger, doch was brachte ihr all das, wenn sie nei Freunde gehabt hatte. Sie war imemr allein gewesen. Einsam. Auf sich gestellt. In Aklars Herde war sie die einzisgte Stute neben Saraby gewesen. Love hatte man ja wohl nie so richtig dazuzählen können. Die Schwarze war zu gutmütig gewesen,d och auchs ie selber, Kolett, wollte da snciht länger. Sie wollte nicht mehr dauernd Morden ihr Leben nciht vom Tod bestimmt lassen. Sie wollte endlich wieder frei sein, das sein, was ihr Aklar genommen hatte. Die Meinungsfeiheit.
Als er nun zu Boden ging hielt sie inne. Auch der Rappe ihr gegenüber hörte auf zu kämpfen. Der Braune lag da udn durch einen Biss wurde sein Leben beendet. Erleichterung lag in Koletts Zügen, dieser Hengst hatte ihr das Leben zur Hölle gemacht, sie so verbissen gemacht, dass sie ncihts anderes mehr gesehen hatte. Nur noch das Töten. Nun war er endlich fort. Für immer. Doch auch ein wneig Trauer umspielte ihre Züge. War er es nicht gewesen, der sie ohne weiteres aufgenommen hatte, als sie allein gewesen war? Der ihr zugehört hatte?
Sie trat neben Sunny.
Die Palominostute. Die Leitstute der BMM. Aklars Feindin. Oder?
Sie sah, dass Sunny weinte. Weinte um Aklar?
Kolett wusste es nicht, sie drückte sich beruhigend an sie. Selbst hatte da snie jemand bei ihr gemacht, doch sie wusste was es beduetet freundlich zu sein udn Freundlichkeit auch zu schätzen. Doch als sich der braune Körper mit dem hellen von Sun berührte zuckte sie zurück udn wich ein Stück weg. Sie war es gewöhnt nun entweder getreten oder angeschreien zu werden, denn sie hatte nie jemand gewollt. Udn sie würde nie jemand wollen.
Kolett dachte an Sunnys Wutausbruch, als sie Sparkle geholfen hatte. Angst lag in ihrem Blick. Udn ihr Körper zitterte. Sah so eien Kämpferin aus? Nein. Aber war Kolett überhaupt noch eine Kämpferin? Sie hatte den Kampf doch schon längst verloren.

Es tut mri Leid Sun! Aber ich glaube es ist besser so!, sagte sie vorsichtig udn mit sanfter, jedoch zitternder Stimme zu der Stute.

Dann wandte sie sich ab. Sie wusste, niemals würde sie jemadn wollen. Mit gesenktem Haupt zog sie von dannen, spürte die Blicke des edlen Rappen in ihrem Rücken.


[ sieht zu sun udn aklar - denkt nach - spricht zu sun - geht ]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Fr Okt 01, 2010 5:50 pm

Es war schrecklicher als alles, was Sunny je erlebt hatte. Schrecklicher als Aklars Tat vor einer Ewigekeit, wie es ihr schien, als er das Fohlen für seine Parnterin getötet hatte. Sunny starrte auf Aklar hinab, hörte seine geflüsterten Worte, nickte heftig und weinte und weinte. Still kamen ihre Tränen, zumindest am Anfang, dann verflossen sie mit Schluchzern. New Moon trat an ihre Seite.

"Gut gemacht!"

sagte er, aber Sun schüttelte den Kopf. Seine Worte kamen ihr so falsch vor, auch wenn sie bis vor einigen Minuten nur hönisch darüber gelacht hätte.

"Nicht gut gemacht, Moon!"

flüsterte sie, als sich ihr Weinkrampf endlich beruhigte, als nur noch wenige Tränen stumm ihr Gesicht hinunterflossen. Dann kam Kolett, drückte sich sanft an sie, wich im nächsten Moment zurück, zeitgleich mit Sunny, die sich ihrerseits von dem Körper der Stute löste. Nicht, weil sie irgendwas gegen Kolett hatte. Dieser Hass auf die Stute war der von Schatten. Doch sie selbst war Sunny, und Sunny lächelte Kolett entschuldigend an. Sie wollte nicht getröstet werden. Kolett ging, und Sunny brach zusammen, ging langsam zu Boden. Denn jetzt kamen die Schmerzen, das gebrochene Bein, die Wunden an ihrem ganzen Körper.

"Aua!"

stöhnte die Palominostute auf und wand sich. Dann sah sie zu der verschwindenen Kolett. Sie rief, so laut sie konnte:

"Kolett! Bleib doch! Bitte! Außerdem kannst du mich versorgen, und dann müssen wir Firedance und Amigo besiegen!"

Sunny sah zu Aklar. Sie kroch mühsam auf den Hengst zu. Er hatte die Augen fast friedlich geschlossen, als wäre er selbst froh darüber, dass es vorbei war. Vielleicht war er es ja auch.

Du, du hättest es auch gekonnt, mich versorgen!

dachte die Stute und wieder kullerten Tränen ihre Wange hinab. Aklar war ein guter Hengst gewesen, nur zu ehrgeizig. Und viel zu leidenschaftlich und liebend.Sunny legte ihren Kopf neben seinen und schloss die Augen. Sie fand die Bilder wieder, die guten Erinnerungen an den Hengst, als er noch Heiler gewesen war... Und sie wusste, diese Erinnerungen hatten auch Aklar begleitet, als er gestorben war.

[bei Moon und Kolett- weint-redet-bei Kolett-bricht zusammen-spricht-denkt]

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Sa Okt 02, 2010 3:10 pm

New Moon behielt Sunny imemr im Blick. Sah sie an. Wandte den Blick nicht von ihr. Würde er den Blick jemals von ihr wenden? Im Moment sah es nicht dannach aus. Er war ein Krieger. Ein Kämpfer. Ein Mörder. Sein Wille war stärker als so manches. Doch als Sunny sagte es wäre nicht gut gewesen Aklar zu töten, das haute dochauch den unerschütterlichen Moon fast aus der Fassung. Aber er hielt stand. Den Wunsch auf etwas loszugehen. den Wunsch zu töten. Zu morden. zu hassen. Denn er konnte das Bessere. An sich halten. Sichkontrollieren. Er brauchte nicht zu töten um glücklich zu sein. Oder? Lange hatte er diesen Wunsch unterdrückt nicht beachtet oder eher verachtet. Aber nu, wo alles tobte. Der Kampf um ihn herum. Wo alles so unscheinbar schien.
Der Rappe wandte sich ab.
Er sagte nichts mehr.
Schwieg.
starrte Sunny an. Eiskalt.
Es sah aus, als würde er jeden Moment auf alles und jeden der sich ihm in den Weg stellte anfallen und töten. Wer war New Moon nun wirklich? War New Moon der stolze, ehrenvolle Leithengst der BluemountainMustangs oder der tödliche Mörder, der er solange gewesen war?
Es sah aus, als wollte er die Palominostute zus einen Hufen mit den Blicken vernichten. Ersticken. Er schnaubte aus. Erbost, wenn man es so wollte.
er wollte kämpfen, dass sha man. Er wollte morden. Endlich mal wieder.
Denn Mörder sterben nie.

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Sa Okt 02, 2010 3:20 pm

Kolett blieb stehen. Hielt inne. Hörte den Worten von Sunny zu, wie sie mit New Moon sprach. Dann ging sie weiter. Hinaus in die Welt. Scheinbar schien sie neimandem etwas zu bedeuten. Und das würde wohl auch nie jemand tun. Sie war eine EInzelkämpferin und würde das immer sein, auch wenn ihr Leben ohne eien Herde nicht sehr lange andauern würde.
Aber dann hörte sie eienn dumpfen Aufschlag, sie drehtre sich abrupt um und sah Sunny am Boden liegen udn nach ihr Rufen. Sie sagte sie solle bleiben, War das die Stute die sie immer gehast hatte, die sie vertreiben hatte wolllen? Sunny schien sich zu verändert haben. Sie wollte bleiben. Doh siehatte nie daran gedacht das auch zu dürfen. Vorsichtig kam sie ein wenig näher. Ging langsam zu den drei LEittieren. Sah auf Aklar hinab.

Was hat dich so verbissen gemacht, Krieger?


In ihrer Stimme schwang Ehrfurcht mit sich. Sie hatte AKlar imme rrespektiert, Ja auch als Freudn angesehen. Als Kumpel. Und nun war dieser fort? Ihr stiegen die Tränen in die Augen, aber sie weinte nciht. Denn Aklar hatte ihr beigebracht ihre Gefühle zu unterdrücken. Sie sah zu Sunny udn spürte derweil New Moons Blick in ihrem Rcken. Sie wandte den Blick zu dem RAppen um, ein Blick der sagen sollte.

Bitte Moon, vergiss dich nciht!


Sie konnte nur hoffen das er das verstand, denn wenn nciht hatte die Herde nciht den Hauch eienr Chance mehr.
Schnell lief sie zum Waldrand. Pflückte Kräuter. Kamille. Melisse. Alles was sie brauchte. Sie kaute gut darand und kehrte dann zu Sunny zurück. New Moon starrte sie imem rnoch an. Kolett seuftzte. Sie konnte sih cniht um zwei Pferde gelichzeitig kümmern udn Sunny sah nciht unbedingt so aus, als sei sie in der bsten Verfassung. Ok New Moon hatte auch schon aml bessere Tage gesehen, aber ...

das sollte dir schnell helfen!

Sie strich den Kräutermisch auf Suns Wunden, dann wartete sie geduldig. Die Kräuter heilten schnell.


[kehrt zurück - spricht zu Aklar - geht zu sun - sieht moon an - holt kräuter - verarztet sun]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   So Okt 03, 2010 8:53 am

Aris sah sich um...er sah, wie alle kämpften. In seinem Kopf war viel Trauer. Überall kämpften sie, nirgends war Frieden. Er sah alles,sehr schmerzhaft.
Dann sah er, wie Aklar...starb. Sein jahrelanger Anführer schied auf einmal so dahin. Doch es tat Aris nicht leid. Er blickte einfach über ihn weg. Auf einmal fiel ihm eine Stute ins Auge. Sie kämpfte gegen...FIREDANCE. Und sie sah zwei weitere Stuten welche gegen AMIGO kämpften.

FIREDANCE! AMIGO!
AMIGO! FIREDANCE!
FIREDANCE! AMIGO!
AMIGO! FIREDANCE!

So ging es Aris immer wieder durch den Kopf...sie waren starke Gegner...das wusste er sicher. Was sollte er tun? Sollte er tatenlos dastehen und zuschauen? Nein...das kam nicht in Frage. Er gallopierte zu der Stute, welche alleine kämpfte.

Oh Firedance!!

Innerlich kochte Aris. Er ging auf Firedance zu, und stieß ihn etwas nach hinten. Nun trat Aris einen Schritt zurück.
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   So Okt 03, 2010 11:12 am

Sunny hörte Kolett wieder näher kommen und öffnete die Augen. Sie hörte Kolett Worte zu Aklar murmeln und sah auf den Hengst herab. Sie fühlte sich plötzlich schuldig und wahsinnig schlecht. Aber es hatte so sein müssen. Während sich Kolett dann um die Wunden der Palominostute kümmerte, sah diese zu New Moon auf. Sie sah seinen Blick, spürte diesen Mörder in ihm. Und lächelte ihm zu.

"Hey, New Moon, komm zurück- vergiss dich nicht! Jetzt bist du so wie ich vorhin!"

Sie sah ihn mit schief gelegtem Kopf an, eigentlich war das alles irgendwie albern, wie sie Moon ansah. Aber auf der anderen Seite passte es auch wunderbar.
Sunny ließ die Kräuter wirken. Es ging ihr schon nach einer sehr kurzen Zeit viel besser, und sie rappelte sich auf. Noch stand sie etwas wackelig da, aber es würde fürs Erste gehen. Wenn sie nur das gebrochene Bein nicht belastete!

"Danke, Kolett!"

sagte Sunny und nickte der Stute zu. Dann sah sie sich um. Inzwischen war Aris mit bei Firedance und stieß ihn an. Aber natürlich bewirkte das nicht viel bei dem starken Hengst. Sun seufzte. Plötzlich bemerkte sie, dass Cheetah und Ljuba verschwunden waren. Sie humpelte ihrer Fährte nach und immer stärker wurde der Angstgeruch der beiden pferde. Dann, am Waldrand, konnte sie zwei winzige Punkte in weiter Ferne sehen. leo und Lub. Sie flohen vereint- wenigstens etwas.

Überhaupt- vielleicht hätten wir alle davonlaufen sollen!

dachte Sunny etwas missmutig und schaute den beiden nach, bis sie vollends verschwunden waren. Sie war ihnen nicht unbedingt böse, sie hatten sich einfach nur nicht verlieren wollen. Auch wenn sie dafür die BlueMountainMustangs verlassen mussten.

[beobachtet Kolett und Moon-spricht-steht auf-bedankt sich-beobachtet die Kämpfenden-bemerkt, dass Lub und Leo fehlen-folgt der Fährte-sieht sie verschwinden]

(hiermit sind Lub und Leo rausgeplayt; sie waren viel zu lange nicht mehr on und Lub hat auch keine Lust mehr...)

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   So Okt 03, 2010 11:42 am

Passion hatte das ganze Drama verschlafen. Der Schlaf der verletzten, der Schlaf der bewusstlosen. Doch nun wachte er langsam auf. Und sah genau zu dem toten Leichnam Aklars. Pass zuckte zusammen. Verwirrt richtete er sih auf. Dumpf drangen Laute an seine Ohren. Ein gequälltes lächeln trat auf Passions Züge.

Zumindestens weiss ich jetzt, dass ich nicht vollkommen taub geworden bin.

Verwirrt blickte er sich um. Er hätte doch zumindestsns die Erschütterungen spüren müssen? Langsam, ganz langsam stand Passion auf. Immernoch voller Schmerz in den Rippen machte er ein paar Schritte auf seinen alten Freund und Leithengst zu. neben New Moon angekommen, schnaufte Passion heftig. Die paar Schritte hatten ihm einiges abverlangt, und das machte ihm angst. Zum ersten mal in seinem leben hatte er Angst. Zwar nicht viel, aber tief in seinem Inneren, fürchtete er, dass er nie wieder der alte werden würde. natürlich war das blödsinn, aber Passion unterdrückte die aufkommende unruhe und fragte New Moon etwas mit brüchiger Stimme. Dumpf hörte er seine Worte, verzerrt und unverständlich, also sagte er sie erneut:

Was ist hier passiert Moon?



[wacht auf/ hat schmerzen/ hört alles ganz dumpf/ geht zu new Moon/ spricht ihn an]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   So Okt 03, 2010 11:43 am

[@may: ich wartete eigentlich auf amigo. aba egal ...]

Sparkle wusste, May würde nun auch allein zurecht kommen. Sparkle wurde wieder Sparkle, sie bekam wahnsinnige Angst. Sie musste sich um Sunny kümmern, um Moon, um Donner, May, Dreamer, Passl ... wie sollte sie das alles allein schaffen?

"May, entschuldige mich ... mach ihn fertig, du schaffst das!"

Sie trabte, so gut es mit ihren Bauchschmerzen, zu Donner. Die Rappstute schien nichts mehr zu wissen, so dirigierte Sparkle sie zuerst von dem Kampf zwischen Aris und Firedance weg, ohne auf eine Reaktion von Donner zu warten.

"Donner, ganz ruhig, beruhige dich. Ich kümmere mich um dich. Ganz ..."

Ein Stöhnen unterbrach die Worte der Schimmelstute. Sie kniff die Augen zusammen, um den heftiger werdenden Schmerz zu unterdrücken. Verdammt, was war nur passiert? Was wäre, wenn sie ihr Fohlen verlieren würde?

"Moon ..."

Ängstlich sah sie zu dem Leithengst. Ob er ihr Gefährte war? Das würde sich zeigen. Aber jetzt brauchte sie einfach Unterstützung. Sie ächzte und brach ein paar Meter von Aris und Firedance entfernt zusammen. Ihre Beine gaben nach und alles, was Sparkle spürte, war der heftige Schmerz in ihrem Bauch. Sie weinte, konnte aber keinen Laut von sich geben. Und ihre stummen Schluchzer, die waren nur noch schmerzhafter.
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   So Okt 03, 2010 12:15 pm

Sunny war gerade wieder bei der Herde angekommen und wollte mit Moon sprechen, als Sparkle zu ihnen kam. Sie wollte Sunny ihre Hilfe anbieten, doch dann stöhnte sie auf.

Es muss etwas mit dem Fohlen sein!

dachte Sunny entsetzt, als sie sah, wie die Schimmelin zusammenbrach und still schluchzte. Die Palominostute blickte auf ihren eigenen Bauch und rief dann:

"Kolett! Kolett, du musst dich um sie kümmern!"

Sie spürte fast die selbe Verzweiflung, die Sparkle fühlen musste, doch sie zwang sich zur Ruhe und wandte sich schnell an Moon:

"Lub und Leo sind fort..."

Dann sah sie wieder mit angstvoller Miene zu Sparkle.

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   So Okt 03, 2010 2:18 pm

(tschuldigung, ich bin einfach nicht dazu gekommen)

Phantom trat an Sunny heran.
Wie geht es dir, Sun?
Seine Stimme war voller Angst, was mit ihr geschehen war.
Dann sah er Sparkle an.
Was ist mit ihr?
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   So Okt 03, 2010 2:29 pm

Eiskalt. Nichts konnte seine Miene brechen. Nichts würde ihn aufhalten können. So wie immer. So wie damals. Er war einzig und allein der Kämpfer. Der Krieger. Der Mörder. Und es war nur noch eine Frage der Zeit, wie lange er sich noch beherrschen konnte. Er war nicht allein, das wusste er, doch er war viel mehr als nur ein Pferd. Er war frei, unabhängig, er wusste was er wollte, was zu tun war, er war der Kämpfer. Und etwas in ihm dürstete dannach. Nach Kampf. Nach Blut. Nach Tod. Er schnaubte verächtlich aus, als er Sunnys Worte vernahm. Unter seinen zusammengebissenen Zähnen, kam die tiefe, bedrohliche Stimme hervor, die einem Knurren ähnelte.

Ich weiß wer ich bin! Du zweifelst doch nicht etwa an mir!

Erbost schnaubte er aus. Seine AUgen funkelten Sunny gefährlich an. Bersteinfarbenes Feuer schienen sie zu sprühen, warteten nur darauf zu töten udn zu morden. Gnadenlos. Eiskalt. New Moon war abweisend. Zu lange war er still gewesen. Lange hatte er sich unter Kontrolle gehalten, doch wie lange würde er das noch tun? Wie lange würde er das noch wollen? War er wirklich der stolze Hengst, der Vater wurde?

Ein Schatten näherte sich udn legte sich langsam aber sicher über ihn. Ein schwarzer Schatten. Ein Vertrauter jedoch. Schwarz wie er selbst. Passion trat neben den Leithengst.

Sunny hat Aklar getötet!, murmelte er. Seine Stimme war imemr noch rau, jedoch nicht mehr ganz so scharf, wie die mit der er zu Sunny gesprochen hatte.
Firedance kämpft noch mit Donner und dieser fremde Rappe hilft ihr. Mayflower kämpft mit Amigo udn Lub udn Leo sind gerade zusammendurchgebrannt. Hatten zu viel Angst!

Das letzte Wort sprach er mit Verachtung aus. Für New Moon galt, nur wer star war konnte überleben. Doch war Ljuba nicht seine Freundin gewesen, was war nur in den Rappen gefahren. Was machte ihn so verbissen, dass er seine Vergangenheit vergaß? Dann verfolgte sein Blick die imemr schwächer werdende Sparkle.

oO Du bist auch nur eine von ihnen. Eine die wegrennt, wenn sie Angst hat. Was willst du tun, wenn du irgendwann nciht mehr rennen kannst? Willst du dem Tod dann kampflos ins AUge sehen? Warum bist du nur so schwach? Oo

Sein Blick war eisern. Starr. Dann kam Sunny und verkündete ihm, dass Ljuba und Cheetah die Herde verlassen hatten. Dies hatte de rRappe zuvor ja scjon seinem Freudn gegenüber erwähnt. Doch nun, als Sunny dies sagte, verdüsterte sich sein eigentlich schon ziemlich milder, herzloser Blick noch mehr.

Ach was du nicht sagst! Waren sie wohl zu feige unsere beiden Zuckerpferdchen? Oder waren wir ihnen nicht wichtig genug, dass sie mit uns kämpfen würden?

Er schnaubte seine ganze Verachtung aus und noch imemr lag das Funkeln in seinem Blick, er sah an Sunny vorbei, zu Sparkle, die dort am Boden lag und scheinbar ungeheure Schmerzen hatte. Doch er tat nichts. Der Rappe ließ die Schimmelin ohne ein Wort leiden. Am Boden liegen. Sah dabei zu, wie sie sich quälte. Ohne jegliche Regung, ohne mit der Wimper zu zucken. Es schien als würde ihn alles kalt lassen - nicht interessieren.


[spricht mit Sunny / redet mit Pass / denkt nach / beobachtet Sparkle / spricht wieder mit Sunny]

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   So Okt 03, 2010 2:43 pm

Kolett hatte die ganze Zeit stumm dagetsnden udn hatte den ganzen Tumult um sich herum schweigend angesehen udn ihm gelauscht. Nur New Moon gefiel ihr gar nicht. Dieser Hengst trieb sie noch mal ind en Wahnsinn. Ihr war klar, dass er sich nciht vergessen würde, er würde nur aufhören gegen den Mörder in ihm zu kämpfen udn es sah so aus, als würde er diesen Kampf, langsam aber sicher immer mehr verlieren. Wie er so datsand und alle nur antsarrte konnte das wirklich angsteinflößend sein. Doch was war mit Sparkle? Vergaß er sie? Was war sie in seinen Augen? Sie war doch seine Gefährtin!
Zu ihren Hufen rappelte sich Sunny wieder auf. Über Koletts Züge huschte darauf hin ein Lächeln. Endlcih war die Leitstute wieder stark. Die Kräuter hatten wirklich gut geholfen, doch kaum ging es der Palominostute wieder besser, nahte schon das nächste Problem. Nicht der bedrohliche RAppe, das war ja ein Dauerproblem, es war Sparkle. Die erste zu eienr Rappstute lief, die Kolett nciht kannte udn dann nahe Sunny zu Boden ging. Die Leitstute lief sofort zud er Schimmeldame udn rief die Dunkelbraune. Kolett setzte sich in Bewegung, warf NEw Moon noch einen warnenden Blick zu. Sie konnte sich nicht jetzt auch noch um ihn kümmern, doch das sollte schleunigst jemand tun.

Sparkle? Was ist? Ganz ruhig, wir kriegen das schon hin!

Vorsichtig berührte Kolett Sparkles Bauch mit der Schnauze udn fuhr sachte darüber. Sie begann ihn gleichmäßig udn mit eienr ungehueren Geduld und Ruhe zu massieren, damit sich die Schmerzen legen konnte. Sie hob dann jedoch ab und sagte zu Sunny.

Ich fürchte, das Fohlen hat sich ein wenig gedreht, als Sparkle am Bauch getroffen wurde. ICh mach das schon Sun! Doch bitte sieh du nach Moon. Wir müssen den Mörder aufhalten, wir brauchen ihn auf unserer Siete und nicht auf der von Firedance. Und er will kämpfen. Sprich ruhig mit ihm und versuch ihm möglichts keinen Grund zu geben dich zu hassen oder dir Beleidigungen an den Kopf zu schmeißen, am besten er kriegt eien Aufgabe. LAss ihn kämpfen, egal gegen wen. Er muss sich abreagieren.

Sie sah Sunyn flüchtig an und hoffte inständig, dass die Palominostute die richtigen Worte fand, wenn sie mit NEw Moon sprach. Aufmunternd zwinkerte sie ihr zu, dann fuhr sie fort Sparkle zu massieren udn ihr noch einige Kräuter zur Beruhigung und Schmerzlinderung zu geben. Sie sah einen Palominohengst neben Sunny treten. Das war dieser Phantom. Suns Gefährte. Sie kannte ihn.

Phantom?, fragte sie vorsichtig.
Geh mit Sunny und hilf ihr. Moon ist im Moment unberechenbar. Und ich will nicht, das er Sunny verletzt. Ich denke ihr beide zusammen könnt ihn besser in Schacht halten. Zumal er dich ja zu mögen scheint. Wa snicht heißt, das er dich nicht mag Sunny, aber manchmal respektiert Moon einen Hengst eher, als eine Stute.

Dann widmete sie sich wiede rganz Sparkle udn sprach leise auf sie ein, während sie ihr kurz unter die mÄhne prustete.

Ich bin da Schöne!


[sieht dem Geschehen zu / geht zu Sparkle / schikct Sun udn Toom zu Moon / kümmert sich um Sparkle]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   So Okt 03, 2010 4:07 pm

Sparkle tat Moons Blick fast noch mehr weh als das, was mit ihrem Fohlen geschah. Sie konnte kaum sprechen, fand aber die Kraft, um Kolett zu fragen:

"Warum ... ist Moon ... wieder ... so geworden?"

Ihre Stimme war brüchig, schwach. Genau wie sie. Sie wusste, dass der Moon, der dort stand und sie kalt ansah, sie dafür verachtete. Doch sie konnte nicht mehf kämpfen. Wofür auch? Ganz offensichtlich war Moon verändert, liebte sie nun nicht mehr. Und ihrem Fohlen ging es auch alles andere als gut. Und May, ihre beste Freundin, kämpfte mit ihrer Vergangenheit. Toom, ebenfalls ein Freund, hatte nur Augen für Sunny - was ja auch verständlich war. Dreamer schien gar nichts mehr zu bemerken. Und Angel, die erste Mutterstute der Herde, die Sparkle von Anfang an eine Freundin gewesen war, sie war auch fort. Alle hatten sie verlassen und enttäuscht. Wie sie es verdient hatte. Weil sie schwach war ...
Sparkle hörte auf, sich gegen die Schmerzen zu wehren. Sie lag da, ganz still, bewegungslos, die Augen geschlossen. Nicht mal mehr Tränen flossen. Und unter der Flut der Schmerzen drohte ihr Herz zu ersticken. Als sie in tiefe Dunkelheit fiel, schien es als würde sie sterben. Doch das Herz der Stute, so gebrochen es doch war - es schlug weiter, leise und leicht, vielleicht zu leicht, um den Körper, den sie in sich trug, weiter zu versorgen.
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   So Okt 03, 2010 4:28 pm

Als Amigo ihr mit dem Vorderhuf den Flanke aufriss schrie sie vor Schmerz auf. Wütend ließ sie ihre Vorderhufen auf seinen Rücken krachen. Als Amigo versuchte sie in die Kehle zu beißen riss sie den Kopf nach oben und sprang nach hinten. Der braune Hengst nutzte den Moment um seine Hufen in ihre Brust zu schleudern. Dann wendete er überraschend und wollte sie auf Passion stürzen, der ihm gerade den Rücken zudrehte. Der Braune steig und wollte seine Vorderhufen gerade auf Moon herunterkrachen lassen. May raste hinterher und warf sich dazwischen. Als die harten Hufen ihre Rippen trafen konnte man ein hässliches Knacken hören. Stöhnend sank sie in die Knie.

[kämpft mit Amigo, wirft sich zwischen Amigo und Moon/sinkt in die Knie]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   So Okt 03, 2010 5:48 pm

Phantoms Nähe tat Snny gut. Sie presste sich an ihn und starrte Moon an. Sie wollte nicht wieder so werden. Nie wieder Schatten sein. und deshalb brauchte sie Phantom jetzt. Sie resignierte schweigend, was um sie herum geschah. Dann jedoch, bei Koletts Aufforderung nickte sie, Sunny erwachte.

"Äh, Toom, mir geht es gut und Sparkle- na ja, du hast ja Kolett eben gehört. Kolett- wird gemacht! Komm, Toom!"

sagte sie schließlich schnell und ging zu Moon. Gerade in diesem Moment stürzte sich Amigo auf den schwarzen Hengst-beziehungsweise, er versuchte es, aber May ging dazwischen. Es gab bei dem Zusammenprall ein hässliches Knacken, und die Schimmelstute sank in die Knie.

"May!"

rief Sunny und schubste die Stute eilig aus Amigos Nähe.

"Tut mir leid, May! Kolett, kümmer dich auch um sie, wenn es geht! Phantom, pass auf sie auf! Moon, jetzt können wir beiden Hübschen uns abreagieren!"

Amigos Handeln und das Dazwischengehen von Mayflower waren äußerst praktisch. Während Sun darauf hoffte, dass New Moon den Hengst von vorn angreifen würde, bearbeitete sie mit den Hufen seine Seite. Sie war nun nicht Schatten, aber auch nicht die ängstliche Sunny- sie war die Kämpferin- aber nicht die Mörderin.
Mit einem lauten Schrei prasselten ihre Hufe erneut auf Amigos Rippen. Bald würde der Hengst in die Knie gehen MÜSSEN!

[bei Phantom-wie in Trance-spricht-geht zu Moon-bei May, Amigo, Toom und Moon-gibt Befehle-stürzt sich auf Amigo]

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mo Okt 04, 2010 11:43 am

Federleicht und schwerelos schwebte sie durch jenen sonderbar vertrauten Nebel, der ihr bald wie ein zweiter Körper zu sein schien und sie vor all dem Übel der Welt schützte. So jedenfalls fühlte es sich für die Rappstute an, welche noch immer jenen sonderbaren Dämmerzustand besaß, in welchem sie beinahe zu verschwinden drohte. Noch dazu, wo jener Zustand nicht der Auslöser für ihren Gedächtnisverlust gewesen war, sondern der feuerfarbene Hengst, der nun gnadenlos auf sie losging. Doch sie war er, spürte, wie er Luft ausstieß und neue einatmete, spürte das dumpfe Pochen seines Herzens in ihrer eigenen Brust und beinahe war es ihr, als ob sie ihre eigenen Hufe auf ein lebloses Stück Fleisch prasseln ließ, danach eintrat und hinein rammte, mit der Wucht eines wahren Kriegers. Es war schindelerregend, berauschend ... und surreal. All diese Empfindungen waren nicht mehr die ihren, doch es waren auch nicht die des Hengstes, das wusste ein Teil ihres Geistes noch immer mit erschreckender Klarheit. Und doch verhalf ihr jenes Empfinden dazu, sich dem Feind gegenüber zu wehren, vorauszuahnen, was dieser in den nächsten Sekunden ausführen würde. Es war unbeschreiblich und auch lediglich Donner schien den Hengst und ihre Umwelt mit gesteigerte Intensität wahrzunehmen. Niemand anders schien zu sehen, dass, während sich zwei Herden bekämpften, die Welt um sie herum unterging, in Flammen aufging und letzen Endes auch unter ihren Hufen zerbröseln würde, taten sie nicht schleunigst etwas dagegen. Oder war es lediglich diese sonderbare, spirituelle Bindung, die sie eingegangen war, in welcher sich die Welt so veränderte? Ihr hässliches Antlitz offenbarte und daran zugrunde ging.

Ein gellender Schmerzensschrei entfuhr ihr, als eine schwarze Nebelwoge sie ergriff und aus jenem Universum heraus schleuderte, in welchem sie sich soeben befand. Und als die junge Rappstute ihre Augen aufriss, erkannte sie eine wundersame, engelsgleiche Erscheinung, schneeweiß und mit sanfter, doch nachdrücklicher Stimme. Sie wollte sich um Donner kümmern und diese, sich der Illusion von himmlischem Frieden hingebend, der Illusion von friedlicher Ruhe nachjagend, machte einige Schritte auf dieses engelshafte Geschöpf zu. Doch dann schrie es auf, brach zusammen und die Illusion verschwand, wurde überschattet und am Ende wieder niedergerissen.
Kurzweilig erkannte sie Sparkle, Heilerin der Blue Mountain Mustangs und Gefährtin des Leithengstes New Moon, doch dann drehte ihr Kopf sich auf ein Gemurmel hin wieder zurück und alles wurde wieder vergessen. Das einzige, was sie noch wahrnahm, waren zwei Hengste, der eine lediglich eine schwarze Silhouette, der andere lodernd wie ein brennendes Feuer. Wie ein gefährliches, giftiges Feuer. Der Feuerteufel.

.o( "Los, Donnerkeil! Kein Schmerz kann groß genug sein, um dich niederzuringen, das weißt du. Also handle endlich, verdammt und eins! Oder willst du, dass der da wirklich das letzte Wort gesprochen haben soll?!" ... Nein, aber er ... "Nichts aber, Dummkopf! Du warst einst Donnerkeil, Tochter Kyrills und nun ... nun bist du nichts weiter als Donner, Opfer Firedance´s. Willst du wirklich so enden? So ... schwach?" ... Nein ... )o.

Eine einzelne, silberne Träne floss ihr die Wange hinab, während sie, die Augen geschlossen, ihren Körper aus dem Griff des Hengstes entwandt. Dass er ihr einen erheblichen Teil ihres Wiederrists genommen hatte, bemerkte sie kaum, selbst dann nicht, als das salzige Blut ihre eitrigen Wunden schmerzvoll pochen ließ. Sie war in einem Universum, in welchem nichts weiter existierte als die Bewegungen und Schwingungen der Umwelt. Es gab weder Hass, noch Angst, noch Schmerz. Mit geschlossenen Augen drehte sie sich vorerst aus dem Bereich des Feuerfarbenen heraus, dann jedoch vernahm sie eine Änderung in der Umgebung. Ein Hengst und seine Präsenz machte sich zwischen dem Feuerteufel und ihr breit, störte ihre Empfindsamkeit und die Intensität der Umwelt. Ohne die Augen zu öffnen, mit einer Stimme, die nicht länger die ihre schien, zischte sie dem Rapphengst entgegen

»Verschwinde, Aris. Das ist MEIN Kampf, einzig und allein meiner!«

Dann riss sie ihren Kopf ruckhaft empor, die scharfen Hufe des Teufels blitzen gefährlich dicht neben ihrem Schädel auf und für eine kostbare Sekunde erhaschte sie einen Blick in das tiefere Denken des Hengstes. Und da kam ihr eine Idee.
Stöhnend verbarg sie ihren Kopf an ihrer Schulter, strauchelte zurück und nahm ihren rechten Vorderhuf ein wenig zurück, stand nun größtenteils auf dem Linken. Dann wartete sie.



[In spiritueller Parallelwelt l Von Sparkle kurzweilig zurück geholt l Erinnert sich kurz l Kämpft weiter l Blendet alles um sie herum aus l Spricht kurz zu Aris l Kämpft weiter]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mo Okt 04, 2010 12:13 pm

Dreamer wandte sich schweren Herzens von Donner ab. Dann wendete er und sah das Kampffeld. Er galoppierte los. Sah May und Sparkle am Boden liegen. Rache. Ja das wollte er. Aklar war tod. Eigentlich schade. Dreamer hätte ihm zu gerne noch einmal die Meinung gesagt. Doch dann sah er den Hengst der Mayflower so angerichtet hatte. Dreamer preschte los auf den Hengst zu und rammte ihn mit voller Wucht zu Boden. Niemand würde seiner Herde was tun.
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