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 5. Kapitel: Erinnerungen...

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Do Okt 14, 2010 2:55 pm

Amigo war zu überrascht um angemessen zu reagieren. Als er halb bewusstlos zu Boden sank. Er hätte es wissen müssen. Er hatte nicht einmal mehr die Kraft wütend mit den Zähnen zu knirschen. Er konnte sie nicht rühren als er Mayflower hinkend angerannt sehen sah. Mit einem wilden Feuer wie sie es bei ihm noch nie gesehen hatte stieg sie und rammte ihre Hufen auf seinen Schädel. Er sah nur noch das wilde Glühen in ihren Augen, bevor alles wie ineim endlosen Tunnel schwarz wurde. Er sah in seinem inneren Augen Gesichter vorbeifliegen. Er erkannte sie alle. Midnight, Sunshine, Cassiopeia, Syjerra, Sweet Heart, Peach, Firework..... und Mayflower. Alle Stuten denen er das Herz gebrochen hatte. Dann sank er in das endlose Schwarze. Davor aber bemerkte er dass er noch genug Kraft gehabt hatte um mit den Zähnen zu knirschen.

[stirbt]
[so, Amigo ist tot! An Moon: Klar passt das!]

Als sie ihre Hufen endgültig auf ihre erste Liebe herabsausen ließ, war sie halb in Transe. Als es krachte erwachte sie wie mit einem "Plupp". Fassungslos starrte sie an ihren Hufen herab. Die weißen Beinen mit den glänzend schwarzen Hufen waren blutrot und die Hufen glänzten. Allerdings vom Blut dass daran klebte. Was hatte sie getan? Sie hatte ihre erste große Liebe getötet. Wäre sie ganz bei Bewusstsein gewesen, hätte sie es nie übers Herz gebracht. Aber jetzt hatte sie an die Herde gedacht. Nein, das stimmte nicht. Sie hatte nur an Passion gedacht. Sie hatte trotz allem, trotz der Schmerzen, trotz Passion hatte sie Amigo in ihrem Herzen immer noch geliebt. Aber wie hieß das noch eimal? Lieben heißt Zerstören, und geliebt zu werden heißt zerstört zu werden. Und sie hatte geliebt. Und zerstört. Mayflower spürte dass der Boden zitterte. Irgendwann fiel ihr auf dass es nicht der Boden war, es war sie selbst die unkontrolliert zitterte.

[tötet Amigo/erwacht aus einer kurzen Transe/zittert]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Do Okt 14, 2010 5:41 pm

Passion war einfach nur fassungslos dagestanden, hatte nicht gewusst was zu tun war. Sein Gehör hatte sich nun wieder verbessert, doch was ihm im innerem schmerzte, war das er noch immer nicht alles hören konnte was um ihn herum passierte. Er hatte sich abgewandt, hatte nicht um sich gesehen, und hatte nur ein oder zwei Wörter von dem Verstanden was Moon gesagt hatte. Mit geschlossenen Augen und fast ohne etwas zu hören schlief er im stehen ein. Er hatte überhaupt kein gefühl wa um ihn herum passierte. Erst ein schrei erweckte ihn. Es war ein schrei von Mayflower gewesen. Voller sorge sah er sich um und sah Donner halb tot am Boden liegen. Aklar tot am Boden liegen, Firedance tot am Boden liegen und Amigo mit Mayflower in Blut getränkt über ihn stehen. Erst da regiestrierte Pass das der braune tot war. Passion stolperte auf Mayflower zu und drückte sich liebevoll an sie. Beschützend und beruhigend zugleich.

"Alles wir gut mein Engel. Alles wird gut May!"
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Fr Okt 15, 2010 11:51 am

Wohltuende Schwärze umgab sie und hüllte sie regelrecht ein, zerrte sie immer herrischer hinab, immer tiefer in die Finsternis hinein. In die nie enden wollende Finsternis, dass war der Stute bewusst. Doch was zählte dies überhaupt noch, wo ihr endlich alle Schmerzen genommen wurden? Jegliche ... Schuld. Immer langsamer und ruhiger wurde die Atmung der jungen Rappstute, der Herzschlag wurde erschreckend laut und deutlich, immer langsamer, wie beinahe jede lebensnotwendige Funktion ihres Körpers. Was geschah mit ihr?
Es war mehr ein Hauch von Ahnung, der sich langsam in ihr festsetzte und sie beruhigte, ihr sagte, sie solle sich entspannen und sich dem Gefühl blanken Friedens hingeben. Alles wäre früher oder später vorbei, doch für jedes Opfer, welches man brachte, würde man auch wieder etwas erhalten. Donner spürte die wohltuende Erschöpfung ihrer verspannten Muskeln, spürte, wie diese sich langsam entspannten und wieder geschmeidiger wurden. Doch ... war das alles nicht mehr als eine Illusion? Doch in jener Illusion erschien mit einem Mal erneut jener pechschwarze Hengst, der ihr bekannt und doch vollkommen fremd vorkam. Einem inneren Instinkt folgend tat sie einen Schritt auf ihn zu, ohne zu spüren, dass sie dies tat.

Vater? Seid Ihr das? Oder träume ich noch immer?
Hab keine Angst, Tochter. Ich gab damals mein Leben für das der Herde und du hast es so ähnlich gehalten.
Bedeutet das, ich ... ?
Ja, mein Kind. Du wirst sterben. Doch zu einem anderen Zeitpunkt.

Verwirrt blinzelte sie, nahm wahr, spürte regelrecht, dass sich etwas änderte. Dann erhaschte sie einen Blick auf die nebelumwobene Gestalt ihres Vaters und spürte voller Entsetzen, dass er sich von ihr entfernte. Ja, selbst seine Gestalt wurde immer durchlässiger, bis kaum mehr als eine Ahnung bestand. Mit Tränen in den Augen wollte sie ihn zurückholen, wollte schreien, ihm befehlen, er solle nicht aufgeben und zu ihr und der Herde zurückfinden. Doch nichts von dem , was sie tun wollte, geschah und somit musste sie hilflos dabei zusehen, wie sich die Dunkelheit langsam verschob, aufhellte und ihren Vater mit sich riss. Einfach verschwinden ließ. Und langsam verschwand die wohltuende Linderung. Zurück kehrten Schmerz, Schuld und die zermürbende Gewissheit.


Unsicher öffnete die junge Stute ihre Augen, blinzelte mehrmals gegen das grelle Licht und spürte die feuchten Tränenspuren auf ihrem Gesicht. Für immer war ihr Vater verloren und die einzige Möglichkeit, ihn erneut zu treffen, wäre der blanke Wahnsinn. Sie müsste sich diesem hingeben, um somit ihrem Vater nahe zu sein. Wäre ihr dies wirklich möglich? Taumelnd erhob sie sich ein wenig, würgte hustend und spuckte erneut Blut. Allerdings erschien es ihr, als ob jene klaffende Wunde ihrer Kehle sich ein wenig geschlossen hatte während sie im Delirium lag. War dies das Werk ihres Vaters gewesen?
Kaum, dass sie wackelig auf ihren Hufen stand, fiel ihr Blick auf den toten Körper des fuchsfarbenen Hengstes. Augenblicklich kehrte die Schuld und der Kummer zurück. Obgleich sie ihn stets gehasst und gefürchtet hatte, so wollte sie ihn doch nie umbringen. Sie war Donner, nicht Firedance. Sie war nicht wie er. Sachte schüttelte sie ihren Kopf, ihre schlaffe Mähne umwehte ihr Gesicht und ließ die silbernen Tränen verschwinden, welche erneut verräterisch über ihr Gesicht liefen. Etwas energischer setzte sie ihren Huf auf den noch immer glitschigen Boden, hob den Blick und holte tief Luft.
Sie hatte eine Entscheidung getroffen.
Mit kraftvolleren Schritten ging sie auf Sparkle und Kolett zu, neigte respektvoll ihren Kopf und lächelte. Doch das Lächeln erreichte weder ihre Lippen, noch ihre Augen. Es wirkte sonderbar starr und in gewisser Weise war es dies auch. Sie ließ sich lediglich mit dem Nötigsten versorgen, dann dankte sie den beiden Heilerinnen schweigend und trat den restlichen Weg an. Mit ausdruckslosem, beinahe starrem Gesicht schritt Donner durch die einzelnen, sichtlich erschöpften Pferde, geradewegs auf das gülden beschienene Pferdepaar. Sunny und Phantom. Als sie bei ihnen angelangt war, senkte sie erneut respektvoll den Kopf. Sie wahre einen gewissen Abstand, denn noch fühlte sie sich nicht bereit, jemanden allzu nah an sich heran zu lassen. Ihr Blick fiel kurzweilig auf Alejandro, welcher sonderbar abwesend wirkte. Die Rappstute schnaubte lautlos, dann richtete sie ihre kühle Konzentration wieder auf Sunny und Phantom. Ihre Stimme klang selbst in ihren Ohren fremd. Mechanisch.

»Sie mögen unsere Feinde gewesen sein, doch auch solche Kreaturen haben eine zweite Chance verdient. Wir sollten ihnen ein gemeinsames Grab ausheben. In gemeinsamer Arbeit.«

sagte sie leise, ruhig und sonderbar abgeklärt. Als ob sie die letzten vierundzwanzig Stunden nicht dabei gewesen wäre oder als ob es sie nicht berührt hätte. Es war grotesk und verwirrend zugleich, doch musste Donner auf ihre ganz eigene Art mit dem fertig werden, was geschehen war. Zudem sie nie wieder unschuldig sein würde. Abwartend und schweigend blickte sie nun ruhig umher, ein Ohr stets auf Sunny und Phantom gerichtet. Obgleich New Moon nun erneut zum Leithengst gemacht wurde, war es doch noch immer die palominofarbene Stute, die tatsächlich die komplette Herrschaft über die Herde besaß. Sie war die erste gewesen, die diese Herde geführt hatte und sie würde stets die einzige bleiben. New Moon´s Regentschaft begann weit später als die von Sunny. Donners Gedanken schwebten hinab in düstere Gefilde und kaum, dass sich in den kalten Gewölben wiederfand, in welchen sie ihre Gedanken an den Vater verbannt hatte, riss sie sich abrupt davon los. Nun blickte ihr glasig leerer Blick wieder zu Sunny und Phantom.


[Im Delirium l Wacht auf l Geht zu Sparkle & Kolett l Weiter zu Sunny & Phantom l Sagt etwas]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Fr Okt 15, 2010 2:17 pm

Sunny sah zu Donner, als diese wieder erwachte und zu Sparkle und Kolett ging, um sich von den Heilerinnen versorgen zu lassen. Dann kam die Rappstute auf Sun zu. Sunny löste sich langsam von Phantom und sah Donner an.
Sie hörte ihr zu und nickte dann. Ja, Donner hatte absolut recht. Sunny blickte zu Aklars Leiche. Er hatte ein Grab verdient. Die Palominostute wusste, dass Donner genauso über Firedance dachte. Und May, die Amigo getötet hatte, dachte wohl ebenso über den hengst, der ihr das Herz gebrochen hatte.
Sie alle drei, Sunny, Donner und Mayflower, hatten ihre Feinde getötet, um selbst zu überleben. Doch ewahrscheinlich bereuten sie alle es. Wäre es nur nie soweit gekommen!
Sun fiel ein, dass Donner wahrscheinlich noch auf eine Antwort wartete, und so meinte sie:

"Ja, das werden wir machen. Was meinst du? Jetzt gleich, oder sollen wir uns erst ein bisschen ausruhen?"


[bei Phantom und Don-hört Don zu-in Gedanken-spricht]

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Fr Okt 15, 2010 2:51 pm

Sparkle trat, wie Sunny sie gebeten hatte, zu Donner. Doch da stand sie auch schon wieder auf und sagte etwas. Das gab Sparkle die Chance, die Stute von allen Seiten zu betrachten. Sie war schwerer verletzt, als Sparkle gedacht hätte.

"Donner, leg dich hin, bitte. Ich muss dich erst versorgen, bevor wir uns alle um die Toten kümmern. Genauso wie den Rest der Herde. Leute, beruhigt euch erstmal! Kolett und ich kümmern uns um euch und danach können wir sie alle begraben!"

Die Stimme der Heilerin flog über den Ort des Grauens wie die Totenglocken über einen zerstörten Menschenort. Sparkle begann schnell, Moos zu sammeln, um es möglichst allen Pferden auf die Wunden zu drücken. Sie arbeitete schnell, und dabei mit einer Ordentlichkeit, die man von ihr sonst immer gekannt hatte, die sie aber wegen Vorlieben und Abneigungen speziellen Pferden gegenüber - ihr Blick flog für einen Sekundenbruchteil zu New Moon, dem Leithengst - vernachlässigt hatte.
Jetzt kümmerte sie sich zu allererst um Donner. Sie wartete gar nicht erst, bis die Stute der Bitte von Sparkle folgte, sondern drückte sofort Moos auf die schlimmsten Wunden. Dann bestrich sie alle noch zusätzlich mit einer Kräuterschicht, die Entzündungen vorbeugen sollte, bevor sie zu Passion und May lief.

"Hey Pass! Wie geht's deinen Ohren? Ist dein Gehör wieder besser?"

Ihre Lippen hatten sich zu seinem Ohr gehoben, um ihn das zu fragen. Danach besah sie sich Mayflower. Ihr seelischer Schaden schien stärker zu sein als ihr Äußerer. Doch Sparkle, so talentiert sie im Heilerwissen auch war, sie konnte diese inneren Schmerzen nicht lindern. Denn sie war am Ende doch nur ein Pferd wie jedes Andere, mit eingeschränkten Möglichkeiten.


[kümmert sich um Donner - spricht zur Herde - kümmert sich um Pass und May]


Zuletzt von Sparkle am Fr Okt 15, 2010 3:21 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Fr Okt 15, 2010 2:58 pm

New Moon war gewichen, als Donner selbst wieder aufstand udn sich auf den Fuchs stürzte. Er blieb gelassen udn seine Miene wurde wieder so steinhart wie je zuvor. Nichts schien ihn wieder beeindrucken zu können nichts an ihn herankommen zu können, rein gar nichts etwas gegen ihn ausrichten können. New Moon. Was war er schon? Ein Mörder? Ein Kämpfer?
Er sah dass Firedance zu Boden ging udn augenblicklich starb. Ein ganz kleines, kaum merkliches Lächeln udn wohl eher zufriedenes Grinsen huschte über sein Gesicht. Doch auch Donner ging dann - jedoch nur in Ohnmacht. Die Schwarze, um die wurde nun alles schwarz.

oO Was seid ihr alle für Kämpfer? Sobald ihr jemanden tötet überkommen euch mehr schuldgefühle, wie das ihr sie je erlebt habt! Oo


Er schüttelte entnervt den Kopf, doch tief hinten in sein Gedächtnis hatten sich andere Worte eingegraben. Die von Sparkle. Sparkle. Sie wollte ihn nicht mehr. Hatte ihn abgewiesen. Ok, er war nciht immer freundlich zu ihr gewesen, dass sah Moon ja ein, vielleicht auch manchmal etwas zu kalt, aber es war KAmpf gewesen, da war für Gefühle nunmal kein Platz. Verstand das etwa keine Stute? Er schnaubte. Ob erbost oder nciht, lasst das die Götter entscheiden!
Doch ihre Worte wollten nicht mehr weichen, dauernd schwirrten sie durch seinen Kopf. Und er sah zu ihr hinüber. Hatte sie für ihn nciht schon immer gefunkelt? Hatte er nciht für sie gekämpft udn sein altes Leben aufgegeben? Udn nun - nun sollte er das, was er damals hinter sich gelassen hatte wieder aufgreifen udn einfach abhauen?
Niemals.
Nicht mit ihm.
Wer war er denn, dass er soetwas mit sich machen lassen würde. Stärke, darauf kam es hier draußen in den Weiten an, nciht auf Mitleid udn Gefühl. Es heißt fressen oder gefressen werden, töten oder getötet werden! Leuchtete doch irgendwie ein oder? Musste man dennoch grausam sein? Wölfe waren das ja auch irgendwie, doch sie töteten um zu leben, warum sollte er da snicht tun? Er tötete seie Feinde um selbst zu überleben! Und sie. Sparkle.
Sie war anders. Sie war schon immer die Ruhigere udn Gefühlvollee der Beiden gewesen. Konnte er sie nun so einfach ziehen lassen. So einfach aufgeben. Sie hatte ihn aufgegeben. Also sollte er doch wohl um ihr Herz kämpfen. Aber wie sollte er kämpfen, wenn dieses Herz doch so verschlossen war? Tief unten, dort wo es kalt und dunkel war, wo niemals die Sonne ihr Licht verstrahlte, dort wo alle blutig udn vernarbt war. Leise seuftzte er.

oO Habe ich dich wirklich für immer verlorn? Oo

Er senkte das Haupt udn auch Sunnys Worte, er sei wieder Leithengst konnten ihn nciht aufmuntern. Alles was er dafür hervorbrachte war kein Danke, war kein eisiger blick. Nein, der Blick war tonlos und seine Stimme hatte ihren Klang verloren.

Hast du aber früh gemerkt, werte Leitstute!


Schroff. Kalt. Eisig. Als wollten sie einen killen. Die Selle aus dem Leib reißen. So wie wenn man sich dem Teufel verschreiben würde, so musste das sein, wie wenn man jetzt in die glasigen Augen des RAppen sah udn darin nicht mal einen Funken von Dankbarkeit udn Würde sah. Selbst das sonst so sprühende Feuer war nciht mehr zu sehen. Alles ausgeblendet. Er war ein Kämpfer. Doch um die Liebe, darum hatte er nie kämpfen müssen, sein Leben lang waren die Stuten ihm zu Füßen gelegen. Alles was er hatte tun müssen war entweder sie zu akzeptieren oder abzuweisen udn nun? Nun war da Sparkle, die er doch um nichts in der Welt aufgeben wollte.
Er machte einige zögerliche Schritte auf sie zu, dann blieb er stehen. er schien, als denke er nach. Worüber? Ob er weitergehen solle?
Hatten diese Schritte überhaupt noch eien Bedeutung?



[ /wieder kalt /beobachtet den Tod von Firedance / sieht Donner an / lässt den Blick zu Sparkle wandern / wird traurig / denkt nach / keift Sunny an / verwundet ]

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Fr Okt 15, 2010 3:07 pm

Kolett die das alles etwas schweigsam beobachtet hatte sah sich das ganze weiterhi ohne ein Wort zu verlieren an. Sie blinzelte hinüber zu Sparkle, die gerade sich nciht gerade so freundlich gegenüber Moon äußerte. Was war denn bloß los zwischen den beiden? Früher hätte sie das als Chance gesehen sich endlich Moon zu krallen, aber jetzt ... wo doch Sparkle nun ihre Freundin geworden war duns ie feststellen musste, dass die Schimmelstute eigentlich gar nciht so übel war wie sie gedacht hatte, da sah sie, das sie den beiden doch irgendwie helfen musste. Aber wie?
Dann war hier auch ncoh so ein Tumult. Firedance starb.

oO Endlich hat das ein Ende! Oo

Sie hatte den Fuchs nie gemocht, er war ihr immer zu ... grausam und blutrünstig gewesen, zumal er sich selten unter Kontrolle gehabt hatte. Sie schnaubte. Dann fiel ihr Blick auf Moon, der ebenfalls in ihre Richtung sah und dann irgendetwa szu Sunny sagte, was sie nciht verstehen konnte.
Eine Rappstute gesellte sich zu ihnen, das war doch Donner. Soweit ihr Gedächtnis reichte war sie es. Respektvoll nickte Kolett ihr zu, dann war die Schwarze auch schon wieder weg. Die Dunkelbraune blickte Sparkle an, die sich daran machte die anderen Pferde zu versorgen. Also trat Kolett zu ihr.

Wen soll ich nehmen? Oder willst du es alleine machen? Ich meine ... es ist dein Job ... du bist hier zuhause ... das sind deine Freunde ... ich ...

Sie brach ab, so ganz wohl fühlte sie sich hier imme rnoch nicht, waren das nciht noch vor wneigen Minuten ihre Feinde gwesen. Und dann noch Moon.

oo Wir dürfen ihn nciht zu lange warten lassen! Sonst verlieren wir ihn für immer! Oo



[ bei Sparkle / beobachtet den KAmpf / sieht Moon / bemerkt Donner / redet mit Sparkle / überlegt ]
( Kolett ist ja nun wohl Herdenmitglied un ab jetzt wird sie auch mit eienr Farbe schreiben und zwar in Blaulila)
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Fr Okt 15, 2010 3:20 pm

Sparkle schenkte Kolett ein freundschaftliches Zwinkern, während sie von Mayflower weiter zu Dreamer eilte.

"Es ist jetzt auch deine Herde, Kolett. Du bist auch eine Heilerin und ich kann bei aller Liebe Hilfe gebrauchen. Mach, wen du willst, ich übernehm den Rest. Da hinten zwischen den hohen Tannen wächst gutes Moos, falls du welches suchst."

Sie deutete mit dem Kopf in Richtung der Stelle im Wald, während sie Dreamer verließ, um nach einem neuen Patienten zu suchen. Dabei bemerkte sie Moons Blick. Moons Versuch, zu ihr zu kommen. Sie blieb stehen und sah den Leithengst an. Verdammt, sie liebte ihn doch noch so sehr. Aber sie konnte einfach nicht weiter dieses Spielchen spielen, was New Moon offenbar so toll fand. Aber sie akzeptierte seinen Blick, wandte sich nicht ab, ignorierte ihn nicht. Ein kleiner Fortschritt. Sie stand einfach nur da und sah den mächtigen Rappen an, den Blick beobachtend. Um sie herum verschwamm die Herde, bis nur noch Moon da war. Wieder hallten ihr Schattenpfeil's Worte durch den Kopf. Und ihre eigenen. Er war ihr Gefährte. Dachte sie zumindest. Doch was war nun?


[versorgt Dreamer und spricht gleichzeitig mit Kolett - bemerkt Moon - ist total auf ihn fixiert]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Fr Okt 15, 2010 3:41 pm

Sunny hatte kaum zuende geredet, als sich Sparkle an die Herde wandte. Die Leitstute nickte ihr zu. Ja, so, wie die Heilerin es wollte, war es besser und vor allem vernünftiger. Sunny beschloss, auf Sparkle oder Kolett zu warten und suchte ihren Körper nach Wunden ab. Eigentlich war sie in Ordnung, aber jetzt, wo sich alles etwas beruhigte, spürte sie die Folgen des heftigen Huftritts gegen den Hals, den Kolett ihr verpasst hatte. Sie war der Stute nicht böse, denn Sun wusste, dass sie selbst ein wahres Monster gewesen sein musste als Schatten.
Da fuhr Moon sie an. Sun senkte den Blick bei seinen Worten. Er hatte so Recht.

"Es tut mir so leid, Moon."

murmelte sie traurig und hoffte, dass sie Moon nicht verlor.

[hört Sparkle zu-in Gedanken-hört Moon-spricht-traurig, beschämt]
(@ Kolett: geht klar)

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Sa Okt 16, 2010 4:21 pm

Der Rappe sah erneut hinaus in die Ferne. Was sah er da eigentlich, was kein andere sah? Welchen Punkt fixierte er so, dass kein anderer ihn zu Gesicht bekam? Manchmal war New Moon schon eigenartig, aber das hatten diese grausamen Mörder wohl so ansich. Wie dem auch sei, er war nun mal Leithengst dieser Herde, also hatte er auch Verantwortung zu tragen udn eien innere Stimme, die, er hätte daruf wetten können, das es die von Yellowtail gewesen wäre, wäre dieser nciht weit draußen ganz woanders gewesen, denn dieser Kiger hatte ihm immer, diese Ratschläge gegeben.

oO Komm endlich wiede rzu dir, du elendiger Mörder! Was findest du daran? Dort draußen ist nichts, was dir oder der Herde etwas antut! Du machst dich noch zum Narren! Willst du so enden wie Firedance? Dort wartet eine Gefährtin auf dich - mit deinem Nachkommen. Deinem Fleisch udn Blut. D hast sie lange genug missachtet! Kämpf, so wie du es sonst auch tust! Du bist New Moon verdammnt! Oo

Er hörte Sunnys Stimme. Sie Klang auf einmal wieder so vertrau in seinen Ohren. So nah. So warm. So wie es immer gewesen war. Vor dem Kampf. Doch während dem Kampf hatte sich rigednwie alles verändert. Alles. Und nun? Konnte man das nun wiede rgut machen? Was einmal geschehenw ar war geschehen, da konnt eman ncihts mehr ändern, aber man konnte nach vorne blicken. Versuchen loszulassen, an dem Alten, das sich abgenutzt hatte. So sollte man alles hinter sich lassen. Doch das war manchmal gar nicht so einfach, wie es gesagt wurde. Der Rappe seuftzte, als er in Sunnys beschämte Augen blickte. Hatte si nciht einen besseren Umgang verdient? Der Kampf war für sie alle hart gewesen auch für diese starke Leitstute ihm gegenüber.
Also machte Moon kurzerhand kehrt. Er musste jetzt erst einmal das gerade stellen, dann würde er sich mal um Sparkle kümmern und sehen was ihr fehlte.

Ist schon in Ordnung Sunny! Wir sind nunmal die Leittiere dieser Herd eun haben Verantwortung zu tragen! Doch manchmal geht wohl mit jedem von uns das Temperament durch!


Ein Grinsen lief erstmal seit dem Treffen auf die fremde Herde wieder über sein Gesicht. Ja, das war er doch oder? Das war doch New Moon. Der Rappe den nichts erschüttern konnte, der das alles auf sich nahm, damit andere ein besseres Leben hatten als er. Er nickte Sunny zu. Manchmal musste er schon nachdenken, doch wenn man es sich genau überlegte, so waren die beiden doch schon ein sehr gutes Team. Immerhin konnten sie über alles reden. Er zwinkerte ihr zu, ehe er auf Sparkle zutrabte, die ebenfalls einige Schritte ins eien Richtung gemacht hatte. Als er bei ihr ankam, prustet er ihr ind ie Nüstern.

Soll ich mal nachsehen ob dir auch ja nichts fehlt?


Fragte er sie, wie es wohl ein heiler tun würde, doch dieses Glitzern ins einen Augen war nicht zu übersehen und auch das Feuer loderte darin wieder. Er war zurück. er war wiede da. Sie hatten ihn wiederbekommen. New Moon.

I am back again!


[grübelt / denkt an Yellowtail / redet mit Sun / wird wieder New Moon / geht zu Sparkle ]


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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Sa Okt 16, 2010 4:47 pm

Sparkle schloss die Augen. Diese wunderbaren Augen, die davor auf dem Rappen gelegen hatten. Sie wich nur minimal zurück, fast unmerklich. Eine leichte Gewichtsverlagerung.

"Ich weiß schon, was mir fehlt, Moon - mein Vertrauen zu dir. Wie soll ich dir vertrauen, wie dich lieben, wenn ich nicht mal weiß, wer du bist. Jetzt sag nicht, du seiest New Moon. Es gibt zwei New Moon's - den Mörder und meinen Gefährten. Entscheide, wer du sein willst."

Trotz der Zurückweisung, die so leise gesprochen worden war, tat es gut, wieder seine Nähe zu spüren. Doch sie konnte nicht noch länger warten. Die Herde brauchte ihre Hilfe. Und so schenkte sie dem Leithengst noch einen undefinierbaren Blick, bevor sie sich zu Sunny und Phantom wandte. Schnell wurden die offenen Wunden verarztet, dann fragte die Schimmelstute:

"Noch irgendwas bei euch, was ich nicht sehen kann? Was ist mir dem Fohlen?"


[weist New Moon sanft zurück - kümmert sich um Sunny und Phantom]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   So Okt 17, 2010 9:45 am

Sunny sah auf, als Moon ihr antwortete- jetzt war er wieder der Hengst, den sie zum Leithengst gemacht hatte. Sun wusste, dass sie sich auch mit dem andren Moon, dem Mörder, auseinandersetzen musste, aber im Moment war sie nur glücklich, dass er ihr verziehen hatte. Nun lief der Rapphengst auf Sparkle zu. Die Palominostute hoffte, dass zwischen den beiden alles in Ordnung kam. Aber es schien nicht ganz so. Sparkle sprqach kurz zu Moon, dann aber kam sie auf Sun und Toom zu und versorgte ihre Wunden. Als sie fragte, ob sonst noch etwas wäre und wie es dem Fohlen ging, antwortete die Leitstute:

"Nein, alles in Ordnung. Danke, Sparkle!"

Dann drängte sie sich wieder näher an Phantom und lehnte sich an ihren geliebten Hengst.

[denkt nach-beobachtet Sparkle und Moon-lässt sich von Sparkle untersuchen, spricht]

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   So Okt 17, 2010 3:27 pm

Seine Ohren spielten. Lauschten dem Klang ihrere Stimme, schnappten jedes ihrer Worte begierig darin auf. Sie warteten jedoch auf andere Worte, wie die, die er nun vernommen hatte. Verwirrt sah er Sparkle an. War das wirklich die Stute, der er seine Gefühle zeigte? Sie wies ihn zurück und auch wenn das kaum merklich war, so traf es in seinem Herzen doch ein wie ein Feuer in einem Haus. Dieser Schlag schie augenblicklich alles zu vernichten udn zu Grunde gehen zu lassen. Verblüfft blickte er in ihre Augen. Das Glitzern war aus den seinen gewichen. Er senkte das Haupt. Fast wie es ein Fohlen tun würde, wenn es etwas falsches getan hatte. Doch dann ging Sparkle einfach weg und das schmerzte ihn noch viel mehr. War es nun wirklich aus zwischen ihnen? Hatte hier nun alles ein Ende, was er mit ihr erlebt hatte?
Der Rappe sah ihr lange nach. Trauer lag in seinem Blick, denn nun war ihm klar. Er hatte Sparkle verloren. Alles was er je geliebt hatte. Er seuftzte, doch er zeigte seinen Schmerz nicht, er drehte sich um und ging durch die Herde, sah wie sich die Pferde nach dem Kampf erholten, doch so wirklich anwesend wirkte e nicht. Er mied einfach nur Sparkles Nähe.

oO Was habe ich nur getan? Hab ich dich jetzt für immer verloren? Ich kann da snicht! Ich kann nicht ohne dich! Warum muss ich dann? Oo

Sein Herz wurde schwer und seine Schritte immer zögerlicher. Da e rnicht gekämpft hatte, hatte er keine Wunden, die verarztet werden mussten, aber dafür hatte er Wunden, die man nciht verarzten konnte, die nur die Zeit heilen konnte, oder auch nicht. Denn in seinem Inneren war es blutiger, als jedes Pferd hier. Und in diesem Moment wünschte sich New Moon, dass dieser Kampf wirklich sein letzter gewesen wäre.



[ist verwirrt / traurig / macht sich vorwürfe / wirkt abwesend]

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   So Okt 17, 2010 3:33 pm

Kolett nickte Sparkle zu. Sie hatte verstanden. Die Herde brauchten nun wohl sie beide. Zwei helfende Pferde, die wussten was man tun musste, wenn es Wunden gab. Sie sah sich in de rherde um. Ihr blick fiel auf New Moon, er hatte keine Wunden erhalten, also brauchte er ihre Hilfe nicht, außerdem ging er nun zu Sparkle. Die Dunkelbraune entfernte sich von den beiden, nahm aus den Augenwinkeln aber war, dass die beiden miteinander sprachen udn Sparkle, Moons HAltung nach, ihn zurückwies. Kolett schüttelte den hübschen Kopf. Das konnte ja was werden! Sie wollte gerade zu Sunny gehen, da war Sparkle schon da, also änderte Kolett die Richtung und ging zu der Schwarzen. Donner. Sie hatte mit Firedance gekämpft.

Sei gegrüßt! Ich bin Kolett. Sunny sagte ich solle sehen ob jemand verarztet werden muss. Brauchst du etwas?

Ihre Frage war freundlich gestellt. Sie wartete geduldig auf eien Antwort. Was würde die Schwarze sagen? Kolett sah sie aus wachen Augen an. Man konnte nie wissen, aber die Stute schien ihr nicht sonderlich angriffslustig, aber sie hatte Firedance getötet, also blieb Kolett erst einmal auf Distanz.
Sie sah wie New Moon durch die Herde lief. Er wirkte abwesend. Was würde das mit ihm ncoh werden, aber Kolett war sich sicher, er würde das schaffen, wenn sich jemand unter Kontrolle hatte, dann dieser Hengst.



[beobachtet Moon&Sparkle / will zu Sunny gehen / geht zu Donner / spricht mit ihr / beobachtet Moon]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   So Okt 17, 2010 4:58 pm

Sparkle sah sich um. Leya, Dice, Nasira und Alejandro schienen unverletzt. Also ging sie zu Dreamer, um zu sehen, wie es um ihn stand. Und um sich bei ihm auszuheulen. Also ging die Heilerin zu dem jungen Schimmelhengst, legte ihre Nase kurz an seine, bevor sie ihn verarztete. Dann stellte sie sich neben ihn und prustete ihn leicht in den Schopf.

"Na, mein kleiner Held, hast du alles gut überstanden?"

Ihre Frage war leise gestellt, fürsorglich. Wie eine Schwester ging sie mit dem großen Hengst um, den sie vor einem halben Jahr aus den Trümmern der Höhle gerettet hatte.
Aber lange bei dem Freund konnte sie nicht bleiben. Ihre Blicke flogen sofort wieder zu New Moon rüber, traurig ein wenig, die Augen der Stute schienen glasig. So murmelte sie eine leise Entschuldigung, berührte Dreamer noch mal mit den Nüstern und ging dann langsam zu Moon. Sie stand ihm gegenüber, so nah, dass sie sich nur leicht hätte strecken müssen, um ihn zu berühren. Noch aber berührte sie ihn nicht.
Und als sie sprach, waren ihre Worte nicht lauter als der Wind, ganz leise. Ein warmer Ton schwang da mit, aber mit einer tiefen Trauer und Enttäuschung darin.

"Moon, es tut mir leid. Ich will das eigentlich gar nicht. Ich liebe dich, trotz allem, verstehst du? Das mit uns sollte für immer sein. Aber ich habe Angst, dass du dich wieder veränderst und mir entgültig das Herz brichst."


[geht zu Dreamer - ist abgelenkt - zu Moon - flüstert]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   So Okt 17, 2010 6:12 pm

Es ist schön, dass es dir gut geht, Sunny.
Er lächelte leise und sah sie an.

(entschuldigt -.-)
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mo Okt 18, 2010 3:15 pm

Der Wind war frisch. Eine sandte Brise die einen Duft mit sich trug, flog in die NAse des großen Rappen. Er eckte die Nüstern gen Wind und verahrrte. Es war der Geruch eienr Stute, der immer näher kam.

Noch immer war er abwesend gewesen. In eienr anderen Welt, hatte seinen Gedanken nachgehangen. Nun jedoch kam er allmählich wieder auf den Boden der Realität zurück und das Bild de rHErde, des Blutes und des Todes kam wieder vor seien Augen. Er hätte doch eigentlich Blut sehen müssen können, er war doch selber ein Mörder, ahtte selbst einigen Tieren diese Flüssigkeit genommen udn sie so zum Tod verurteilt. Aber das hier war etwas anderes. Für diese Tiere damals hatte er nichts empfunden, aber diese Wesen hier, dass waren seine Freunde. Seine Familie. Und er trug Verantwortung für sie. Er musste sie schützen. Mit allem was in seienr mAcht stand und wenn er das mit seinem eigenen Leben bezahlen musste, so durfte ihm auch da snicht zu schade sein. Aber das war gar nicht so einfach, wenn man jahrelang immer der Sieger gewesen war.
Gut, sie waren nun wieder die Sieger, doch New Moon wurde bewusst, dass er eigentlich so rein gar nichts dafür getan hatte. es war einfach nicht mehr wie früher. Mit Castello, Yellowtail, Starlight und nicht zu vergessen Morningstar. Sie waren ein eingespieltes Team gewesen und jeder hatte vor ihnen Platz gemacht udn nun. Jetzt fürchtete ihn nciht mal mehr eien Ameise. Diese krabbelte zu seinen Hufen. Erbost schnaubte der Rappe udn blies sie somit von sich.

oO Was soll das alels werden? Wo führt mich das noch hin? Warum habe ich alles verloren? Sollte ich nicht der Kämpfer sein? Der Sieger. Doch was bin ich? Oo


Eine Schimmelstute trat auf ihn zu udn riss ihn wieder aus seinen Gedanken.
Sparkle.
Die Stute die er liebte.
Aber liebte sie ihn noch? Ihren Worten nach zu urteilen, die sie von sich gab scheinbar schon, aber was sollte er glauben? zu oft war sein Vertrauen missbraucht worden udn hatte ihn elendig verletzt sodass es tief in ihm immer noch schwarz udn dunkel war, wenn es Zeiten gab, an denen sich der Mörder ausleben konnte. Aber er verstand nicht. Er verstand langsam rein gar nichts mehr. Und so ging er entschlossen einen Schritt zurück um zwischen sich udn Sparkle ein bisschen mehr Abstand zu bringen.

Nein Sparkle! Ich verstehe langsam rein gar nichts mehr! Weißt du, Sunny wollte mich nicht mehr. Sie wollte mich aus der HErde verbannen. Und du ... was habe ich dir getan, dass du mich entweder ignorierst und zurückweist, oder zu mir kommst udn die liebe Stute spielst? Weißt du ich suche doch nur eien Antwort. Ich habe niemanden äußerlich verletzt. Außer vielleicht diese Narren. Udn ich wüsste nicht was ich getan habe das jemand das innerlich ist.

Seien Aussage war klar gewesen nun wartete er nur noch auf eins auf die Antwort. Oh ja, den störrischen spielen das konnte New Moon gut, doch im Moment wollte er da sgar nicht. Er wollte einfach nur noch wissen was los war. Was hier gespielt wurde. Denn so langsam begann all das an seinen Nerven zu ziehen.



[ in Gedanken / wittert Sparkle / denkt nach / redet mit Sparkle / wartet ]

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mo Okt 18, 2010 7:15 pm

Sparkle schüttelte den Kopf, fast unmerklich. Sie senkte den Blick, genau wie es die alte Sparkle getan hätte, die die nicht wusste, dass sie bald sterben musste.

"Du hast vielleicht niemanden äußerlich verletzt, aber was ist mit mir? Ich lag da, war kurz vor dem Tod, ja ich hatte ihm sogar schon nachgegeben, un du standest einfach nur da und hast mich ignoriert. Ich bin nur zurückgekommen, weil ich immer noch auf deine Liebe hoffte. Ich habe gekämpft, weil es dich gab, Moon. Und dann kam ich wieder zu mir und wieder hast du mich irgnoriert. Ich war mir plötzlich nicht mehr sicher, ob du mich noch liebtest. Und das hat mehr wehgetan als jede Kampfverletzung."

Beim Sprechen hatte sie den Kopf wieder gehoben, sah dem Rappen vor ihr direkt ins Gesicht. Ja, sie hatte nur die Wahrheit gesagt. Schmerzen und Trauer, vermischt mit Enttäuschung und Wut hatte sie gespürt. Inzwischen waren nur noch Trauer und Enttäuschung geblieben.


[senkt den Blick - redet - sieht Moon an]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Di Okt 19, 2010 3:27 pm

New Moons Blick wurde ein wenig weicher. Nicht mehr ganz so kalt wie zuvor. Er wusste was passieren würde wenn er sich hier auf jeden so einlassen würde. Er würde daran kaputt gehen. Zu oft hatte er das gesehen, wie Leittiere das getan hatten und daran zu Grudne gingen. Doch hier war das doch etwas anderes oder? Sparkle, sie war doch etwas Besonderes. Das was ihr Name sagte: Glitzern, Funkeln. So war sie doch imme rin seinen Augen gewesen. Die starke Stute an seiner Seite, auf die er sich hatte immer verlassen können udn nun? Ja würde er sie nun verlieren? Er hatte nicht gewusste das sie im Sterben gelegen hatte. Hatte nicht gewusst was sie durchgemacht hatte, denn ihm erzählte ja niemand etwas. Er seuftzte ehe er sprach:

Es tut mir Leid! Ich habe all das nicht gesehen und weder hat mich jemand gerufen noch hat mir das jemand gesagt! Ich meien ich kann neben keinem herdenmitglied dauernd stehen udn aufpassen wie sein seelischer udn gesundheitlicher Zustand ist. Auch wenn es ein Pferd ist, dass mit mehr bedeutet als mein eigenes Leben!

Das war wohl eien Liebeserklärung gewesen. Eben auf die Art von Moon. er brauchte seine Zeit, doch er war bereit für die, die er liebte, alles wegzuwerfen. Egal was es war und wenn es von noch so großer Bedeutung war. er wollte endlich wieder neben ihr stehen. Ihr warmes, weiches, seidiges Fell an dem seinen dunklen Spüren, den HAls auf sie legen, endlich wieder in ihrere Nähe zu sein - war das doch sein Wunsch, den er hatte lange genug zurückhalten müssen. Weil er abgewiesen oder sonstiges wurde.

Können wir das alles, vielleicht zumindest für einen Moment vergessen? Nur weil das Geschehen ist, heißt das doch nicht das es vorbei ist oder?

Er trat wieder einen Schritt auf Sparkle zu, sodass wieder der Abstand zwischen ihnen war, den Sparkle vorher eingeschlagen hatte. So dass sie sich fast berührten, wenn es der andere zuließ.
Sein Blick war in ihre Augen vertieft. Die schönen funkelnden berstein Augen des Hengstes fixierten nahezu die braunen der Stute. So als wolle er wenigstens diese festhalten. Denn das waren doch die Augen, die er mehr liebte, als alles andere auf der Welt.



[redet / bei Sparkle / sieht in ihre Augen / wartet]

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Di Okt 19, 2010 5:40 pm

Sparkle schluckte, um die Tränen zurückzuhalten. Sie lächelte leicht.

"Ich hab dich gerufen. Nur halt nicht laut genug. War meine Schuld. Und, ja, wir vergessen es. Vielleicht sogar etwas länger als für den Moment."

Und mit diesen Worten schmiegte sie sich an ihn, drehte sich so, dass sie wieder so standen, wie es für New Moon und Sparkle eigentlich normal war. Schwarz und weiß, Licht und Schatten, Yin und Yang, vielleicht auch Gut und Böse.
Sie seufzte und sog seinen Duft in sich auf. Ja, das war das, was sie brauchte, was sie liebte. Was ihr Grund zum Atmen war. Sie schmiegte sich an ihn und genoss das Gefühl seines schwarzen Fells an ihrem, seiner spielenden Muskeln darunter. Hier war ihr Zuhause. Oh ja, an seiner Seite war ihr Zuhause, jetzt und für immer.


[spricht - schmiegt sich an Moon - 'theatralische Gedanken']
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mi Okt 20, 2010 1:09 pm

Beim Kampf hatte sich Dice vor Leya gestellt um sie zu beschützen, falls jemand auf dumme gedanken kam, doch zu der großen Erleichterung des Schokobraunen, passierte nichts. Dice seufzte und sah leicht verärgert in die Runde. Er mochte es zwar, wenn es nicht allzu langweilig war, aber dies hier ging einfach nicht! Dauernd kämpfen, dauernd wird jemand getötet, dauernd muss er sich um das Leben seiner geliebten fürchten!

"Ach Leya. Hoffentlich ist alles bald vorbei."

Er sah sie aus seinen dunklen Augen, traurig an.
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mi Okt 20, 2010 1:17 pm

Immer noch heftig zitternd drückte Mayflower sich gegen ihren Gefährten. Sie versuchte regelmäßig zu atmen. Jetzt wo sie den Kampf überlebt hatte wäre es etwas doof zu hyperventilieren und danach zu ersticken... Das war, wenn möglich, zu verhindern... Okay, wenn er sagte dass alles gut werden würde, dann würde das wohl stimmen... oder? Aber nach dem was passiert war, konnte sich May nicht viel vorstellen was noch schlimmer war....
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Do Okt 21, 2010 2:52 pm

New Moon schnaubte. Sparkle. Seine Sparkle. Sie gab ihnen also noch mal eine Chance. Er spürte wie sie sich an ihn drückte, wie das seidene Fell, gegen sein dunkles, wärmespeicherndes drückte. Wie ihre zarte HAut, gegen die seine straffe drückte, wie sie seinen Geruch einsog. all das hatte er so vermisst. endlich war sie wieder da. stand neben ihm, er hatte sie zurück. Vielleicht war das Leben doch ein einziger Kampf. Ein Kampf um die die man liebte, zu erhalten.

Das Leben ist zu kurz Sparkle!

Ein Satz, der für den Mörder ungewöhnlich war. Aber diese Herde hie rhatte ihn verändert. Castello, Yellowtail, Starlight udn Morningstar hatten ihm damals die Augen geöffnet, ihm gezeigt, was es hieß Freunde zu haben, die immer für einen da waren. Sparkle hatte ihm gezeigt, dass er nicht immer den Starken spielen musste, sich auch mal fallen lassen durfte und die Herde hatte ihm gegeben, was er so sehr liebte. Die Führung. Ja hatte er doch endlich all das gefunden, was andere ihm hatten für immer nehmen wollen. Und er hatte begriffen, wie wertvoll das Leben ist, denn das Leben ist zu kurz, um es einfach wegzuwerfen.


[bei Sparkle / drückt sich an sie /redet]

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Do Okt 21, 2010 5:36 pm

Bei Moons Satz schloss die schöne Schimmelstute die Augen, um die Tränen zurückzuhalten. "Aber deine Tage sind gezählt, vergiss nicht ...", hörte sie zum wiederholten Mal Schattenpfeils Worte.

"Oh ja, das Leben ist zu kurz ..."

Die Worte waren nicht mehr als ein Murmeln, leise und von einer so tiefen Trauer erfüllt, dass selbst Sparkle sich überrascht fragte, was mit ihr los war. Doch sie wusste es - ihre Tage waren gezählt. Dessen war sie sich bewusst und das machte ihr Angst. Sie wollte fliehen, für immer mit New Moon zusammen sein. Doch es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sie ihn verlor ...


[denkt an Schattenpfeil's Worte - traurig - murmelt etwas - denkt nach]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Fr Okt 22, 2010 2:04 pm

Der Rappe stand beweglos da. genoss einfach nur die Berührung seiner Gefährtin und hob den Kopf gen Wind. Die erfrischende, kühle Luft wehte ihm durch den Schopf und zerrte an seinem Langhaar. Er sah hinauf in den Himmel. So als würde er dort nach Antworten suchen. Nach Antworten, auf all die Fragen, die er mit sich herumtrug. Und immer wieder kreisten diese Fragen um seine Freunde. Sir war nicht mehr wieder zu ihm zurückgekehrt, daraus schloss Moon, dass der Apfelschimmel wohl ein gutes Zuhause gefunden haben musste. Dort draußen. Fernab, von ihm. Und wo war Castello? Sein bester Freund!
Der edle Rappe schüttelte den feinen Kopf und dann drangen Sparkles Worte, die nicht mehr als ein Murmeln waren an sein Ohr und ließen ihn erstarren. Es schwang so etwas mit in ihrer Stimme. Moon wendete den Blick und sah ihr in die Augen. Wenn der RAppe jemanden so ansah, sah es aus, als könnte er diesem direkt in die Seele schauen. Er spürte, dass etwas nicht stimmte. Der Ton ihrer Worte hatte ihn aufhorchen lassen.

Sparkle! Ich kenne dich nun schon zu lange, wie dass du mir etwas verheimlichen könntest. Irgendetwas stimmt doch mit dir nicht. Was ist los?


Er hatte Angst um seine Freundin. Um nichts in der Welt wollte er sie verlieren. Hatte er doch nun Kolett gefunden, so durfte er doch Sparkle nicht verlieren. Oder war das Leben wirklich so ungerecht? Hätte er damals auf den alten Hengst hören sollen, der ihm gesagt hatte, er solle aufhören zu lieben, weil er damit weder sich, noch der Stute die er liebte einen Gefallen tat. Hatte er vielleicht Unglück über diese Herde gebracht? Zweifel regten sich in ihm, doch e rließ sich dass nicht anmerken.

Hattest du einen Albtraum?

Konnte dieser Hengst eigentlich Gedanken lesen? Oder hatte er doch nur ein sehr einfühlsames Gespür für diejenigen, denen es nicht sondelrich gut ging. Jedenfalls war Sparkle ihm nun eien Antwort schuldig. Er seuftzte und drückte sich an sie. Nein, kampflos würde sie niemand bekommen.



[ bei Sparkle / merkt das etwas nicht stimmt / spricht sie darauf an ]

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