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 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?

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Sunny
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BeitragThema: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Sa Okt 30, 2010 3:25 pm

So, hiermit eröffne ich Kapitel 6, ohne großen Plot oder so. Die herde soll erstmal wieder zur Ruhe kommen, anderes können wir später noch ausdiskutieren Wink

Zusammenfassung Kapitel 5:
Die Herde der Nacht hat die BlueMountainMustangs angegriffen. Bei den schweren Kämpfen verloren Donner und Aris, der zu den BMM überwechselte, teilweise das Gedächtnis. Außer Aris sind auch noch Kolett und Love den BlueMountainMustangs beigetreten. Saraby floh schon zum Anfang der Kämpfe. Der Rest der Herde der Nacht, aber auch Angel, Zeus und Aphrodite starben.

Und so geht es jetzt weiter...
Es ist erstmal noch derselbe Tag, nur inzwischen gegen Abend. Die BMM haben inzwischen die Toten begraben und sind ein Stück bachabwärts gereist, wo sie fürs erste bleiben wollen.
Es wird dann aber immer wieder mal ein paar Zeitsprünge geben, mindestens bis zum Sommer.

Viel Spaß, Sun sunny

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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Sa Okt 30, 2010 3:34 pm

Sunny zupfte lustlos an dem frischen Gras. Es war eine schwere und grauenvolle Arbeit gewesen, die Leichen der Toten zu begraben. Sunny hatte Tränen in den Augen gehabt, als sie Aklars Körper schließlich sanft in die Kuhle geschoben hatte. Sie wünschte sich, es wäre alles anders gekommen. Nun war es Abend und sie waren weitergezogen. Die Verletzten hatten sie notdürftig getragen. Sun ging besorgt hinüber zu Kolett.

"Wie geht es Aris inzwischen?"

fragte sie die Stute. Dann dachte sie kurz an Zaisa. Sie hatte sich entschlossen, die Herde zu verlassen, als die Kämpfe vorrüber waren. Sun blcikte Kolett in die Augen und dann verzweifelt zu Aris.

Hoffentlich schafft er es!

dachte sie dabei, denn sie hatte Angst, auch Leya zu verlieren, wenn ihr Bruder starb. Traurig wartete Sunny weiter auf eine Antwort Koletts.

[frisst ein bisschen-denkt-bei Kolett-spricht-denkt-wartet]

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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   So Okt 31, 2010 7:32 am

Sparkle war den ganzen Nachmittag nicht von Aris' Seite gewichen. Der Hengst war noch immer bewusstlos und sehr schwer verletzt. Aber äußere Wunden verheilten recht gut. Sie bluteten und eiterten schon nicht mehr, sondern waren allesamt mit einer Kruste überzogen.
Deswegen ließ Sparkle Aris am Abend zum ersten Mal allein. Sie stellte sich zu Moon - wie sollte es auch anders sein? Doch sie redete nicht mit ihm, sondern drückte sich nur kurz an ihn und senkte dann den Kopf, um zu grasen. Sie musste ihm immer noch sagen, was Schattenpfeil ihr gesagt hatte. Doch konnte sie ihm das antun? Eben erst war er wieder relativ glücklich geworden. Da konnte sie doch nicht sofort wieder seine Laune vermiesen.
Obwohl, so nahm sie es sich vor, wenn er sie fragen würde, würde sie mit der Wahrheit antworten. Ohne Rätsel, nur mit der Wahrheit.
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   So Okt 31, 2010 12:14 pm

Passion hatte sich hingelegt und beobachtete einfach nur die Herde. Überall waren eher traruige oder schon fast verstörrte Gesichter zu sehen. Doch es lies den Obersten krieger kalt. Er kümmerte sich nun nurnoch um seine liebe Mayflower. Sie tat ihm so leid und doch war er froh zu sehen, dass die wunderbare Kämpferin von damals noch in ihr steckte. Er rappelte sich auf und ging zu der Schimmlin hinüber. Sein Gehör war schon fast wieder genau so wie früher, doch leider nichtmehr so ausgeprägt wie früher. Er stellte sich neben seine Gefährten und legte seinen riesigen Kopf auf ihren Rücken, dann knabberte er etwas an ihrem Wiederiss, bevor er ihr tief in die Augen sah.

"Komm May, leg dich schlafen."
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   So Okt 31, 2010 12:21 pm

Love stand alleine herum. Ihr großer bruder war bei Mayflower und Aris war Verletzt. Kottlet konnte sie nicht leiden, und somit war sie alleine und zwar ganz alleine......

Traurig sah sie sich um. In der alten Herde war es schrecklich gewesen, dauernd hatte sie in Angst leben müssen, doch jetzt wurde sie nicht beahtet, dass war fast genau so schlimm. Love brauchte einfach aufmerksamkeit und liebe, ohne dies konnte sie nicht überleben, also beschloss sie einfach zu ihrem Bewusstlosen Freund zu gehen.

Neben Aris angekommen sah sie kurz lächelnd zu der Schmmlin und Heilerin, bevor sie sich neben Aris zu Boden sinken lies.
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Mo Nov 01, 2010 1:54 pm


»Du ... du bist Schuld, Donner. Du und Donnerkeil. Ich werde dir nie ... verzeihen ...«

Noch immer hallte die hasserfüllte Stimme des Hengstes in ihren Ohren wieder. Immer und immer wieder rief sie sich ins Gedächtnis, wie sie ihn getötet hatte, oder eben jenen Teil, an welchen sie sich noch zu erinnern vermochte. Es war zum Verzweifeln. Die junge Rappstute hatte keinerlei Erinnerungen mehr daran, nur noch an ihre höllisch brennenden Muskeln und die damit einhergehenden, bestialischen Schmerzen. Wer hätte da nicht gehofft, der schwarzen Stille entgegenzustreben? Das abstrakte daran war, dass es zwei vollkommen gegensätzliche Reaktionen in ihr hervorrief. Beinahe so, als ob sie nicht mehr nur ein Pferd wäre, sondern noch einen zweiten Herzschlag besaß, eine zweite Persönlichkeit. Wurde sie verrückt?
Einerseits befielen sie immer wieder, kaum dass sie die blutunterlaufenen Augen des Hengstes wieder vor sich hatte, Schuldgefühle und die Erinnerungen an all die Schmerzen, die man ihr im Laufe dieses Kampfes - und auch davor! - zugefügt hatte. Doch andererseits befiel sie auch gleichermaßen eine solche Wut, dass es einem Wunder gleich kam, dass die junge Rappstute nicht vollkommen durchdrehte und dort ansetzte, wo die Fremde Herde gescheitert war. Ja, am liebsten hätte sie einfach diesem dunklen Teil in sich, der anscheinend aufgebrochen war und sich seit dem Mord an Firedance an die Oberfläche grub, nachgegeben und gesehen, was geschah. Doch sie hielt sich zurück, sich und diese dunkle, fremde Seite tief in ihr. ZUm Wohle der Herde. Zu ihrem eigenen Wohlergehen.
Ein dunkelbrauner Schemen trat an sie heran und stellte sich als Kolett vor. Sollte ihr ein solcher Name, eine solche Frage nach dem Befinden bekannt vorkommen? Sollte sie sich an eben jene fürsorgliche Stute erinnern, die zu ihr sprach und allem Anschein nach eine Antwort verlangte? In einer für die junge Rappstute ungewöhnlich zornigen Geste schüttelte sie ihren Kopf, die lange, verfilzte Mähne fiel ihr über das Gesicht und bedeckte die hasserfüllt brennenden Augen. Woher kam all diese Wut, all dieser Zorn? Es war, als ob die junge Stute mit dem Vergessen der Herde auch sich selbst vergessen hätte. Sich selbst und damit auch ihr Wesen. Was war nur geschehen?

Ihre Erinnerungen reichten nicht sehr weit zurück. Man könnte getrost sagen, dass sie erst knapp vor dem Kampf einsetzten, wobei selbst diese Erinnerungen schwach und nicht mehr zu erkennen waren. Es glich eher einer undefinierbaren, verschwommenen Brühe voller Unbekanntem. Mit abgehackten, mechanischen Bewegungen hatte sie - auf ihr eigenes Anraten hin! - die Gräber für die Tote ausgehoben. Als ihr Blick dann jedoch auf den feuerfarbenen Hengst fiel, befiel sie eine solche unbändige Wut, dass ihr gesamter Körper davon zu beben schien. Alle Muskeln waren angespannt und vereinzelt rissen die nicht ganz so gut verheilten Wunden wieder auf. Doch Dank Sparkle und Kolett blieb es bei vereinzelten Wunden und somit fiel dies nicht weiter auf. Doch noch immer tobte etwas in Donner, was sie schier zu zerfressen, zu zerreißen drohte. Mit zornig angelegten Ohren starrte sie hasserfüllt in die Grube, welche das Grab des Fuches werden sollte und kaum, dass man ihn hinein schob und sich die allgemeine Aufmerksamkeit wieder einem anderen Leichnam zuwandt, sprang die junge Rappin in das mittelhohe Loch und legte ihre Ohren flach in die schwarze Mähne hinein, bäumte sich auf und ließ ihre großen, scharfkantigen Hufe immer und immer wieder auf den Kopf des Hengstes niedergehen. Mit einer Ausdauer, die nach einer solchen Belastung wie der des Kampfes kaum noch hätte möglich sein dürfen, verunstaltete sie den Kopf und einen Teil des Halses und bald war kaum mehr das eine vom anderen zu erkennen. Das getrocknete Blut an ihren Hufen und Beinen wurde nun wieder heller und floss langsam daran hinab, frisches Blut floss somit hinab.
Dann sprang sie aus dem Loch und in drei verächtlichen Tritten beförderte sie drei große Erdhaufen in das Loch. Mehr jedoch tat sie nicht. Nicht für ihn. Für diesen Hengst, der ihr die Unschuld genommen hatte, ihr Leben, einfach alles! Doch nicht das war der Grund für ihre sichtbaren Aggressionen gegenüber diesem Fuchshengst, sie selbst könnte es nicht erklären. Es war wohl eher ein unterbewusster Vorgang, um mit dem Fertig zu werden, was sie erlebt hatte. Dass die Qual schon Jahre zuvor begonnen hatte, wusste niemand, einzig Kyrill, doch der hatte auch vor Jahren sein Ende gefunden. Schweigend und mit sonderbar starrer Miene, die an das zornige Gesicht eines unzufriedenen Kriegers erinnerte, half sie bei der Beerdigung der restlichen Leichname und schottete sich vom Rest der Herde ab, als diese weiter zog, ein wenig bachabwärts. Auch als sie dort ankamen und sich mit sichtbaren Zeichen die Nacht langsam über die Herde schob, starrte die junge Stute bewegungslos und mit noch der selben, starren Miene in das klare Wasser. Sie war hinein gewatet erinnerte sich an den Moment, keine vierundzwanzig Stunden zuvor, als sie ebenfalls in den See gestiegen war und ihre Wunden gesäubert hatte. Erinnerte sich an den Schmerz, der damit einher gegangen war. Wollte ihn zurück. Wollte den Schmerz spüren.
Zorn glomm tief in den dunkelbraunen Augen auf, dann watete sie tiefer hinein, schweigend, ohne einen Blick zurück zu werfen. Die Herde war erschöpft, der Schrecken des Vormittages lag noch vielen in den Knochen, man würde lediglich ein harmloses Bad von Donner sehen. Nicht jedoch deren fremden Blick, welcher sich in die Spiegelung der eigenen Augen bohrte und blanke Abscheu ausdrückte. Abscheu. Hass. Zorn. Ein wildes, brennendes Verlangen. Sachte tastete ihr Huf im Wasser den Boden ab, spürte die einzelnen Steine, von welchen ihr Huf abglitt und fand doch nicht, was sie suchte. Was sie so dringend benötigte!

Mit beinahe gleichmäßigen Bewegungen lief sie nun durch den Fluss, unmerklich tastend. Es sah aus, als ob die Stute sich daraus einen Zeitvertreib machte, den Fluss auf- und niederzulaufen. Woher hätte man auch von den düsteren Wünschen der Stute wissen sollen? Es sah alles so harmlos aus. Dann endlich fand sie, wonach sie suchte und brachte ihren Körper ein wenig mehr in das Wasser, spürte eben jenes nun bereits um ihre Knie und teilweise an den Bauch schwappen. Dann ein plötzlicher Ruck, ein greller Schmerz und die Erlösung für Donner. Mit finsterem, zufriedenem Blick starrte sie hypnotisch auf das Wasser in den Untiefen, welches sich unmerklich und unwesentlich dunkler färbte und eine spezielle Farbe annahm. Ein einzelner, fest verankerter Stock, kaum länger als ihr einzelnes Ohr, hatte sich finden lassen und nun endlich hatte sie, was sie so dringend benötigte, wenn auch in weitaus milderer Form. Schmerz.

»Du ... du bist Schuld, Donner. Du und Donnerkeil. Ich werde dir nie ... verzeihen ...«

Abfällig schnaubte sie und wandt sich ab, wirbelte das Wasser und bald schon wies nichts mehr auf ihre selbstzerstörende Tat hin. Es wirkte wie ein angenehmes Frühlingsbad in den Fluten des Flusses. Donner blickte düster auf das Wasser und starrte weiterhin auf die zahlreichen, winzigen Strudel, die sich bildeten und wieder verschwanden. So rein. So zierlich. So ... unschuldig.


[Kolett x In Gedanken x Rückblick x Im Fluss]
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Mo Nov 01, 2010 3:57 pm

Als sie die Schritte hinter ihr hörte drehte May den Hals und sah blickte nach hinten. Pass geriet in ihr Blickfeld. Als er da war schmiegte sie sich an ihn. Seine Wärme und Nähe hatte etwas tröstliches an sich. Genau jetzt brauchte sie einen festen Halt.Traurig meinte sie:

Wie soll ich jetzt denn schlafen?

All die Erinnerungen die sie schon Jahre lang vertrieben hatte schwappten wieder hoch und sie kam aus dem Strom der Gedanken einfach nicht mehr heraus.
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New Moon
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Di Nov 02, 2010 10:53 am

Wachsame Augen glitten über die Herde. Klug, schön udn aufmerksam wachten sie über diese. Die dunklen, rabenschwarzen Ohren wollten wohl jedes Geräush in sich aufnehmen, alles aufsaugen, verschwinden lassen. Sie schnappten nach den Geräuschen, die Augen nach den Bewegungen und die dunklen Nüstern nach den Gerüchen. So als würde alles aufgesaugt werden. Von dem ganzen Schmutz udn Dreck befreit. Doch ein tiefer dumpfer Schlag, weit unten im Körper zeugte davon das es so nicht war.Denn dort shlug es. Das scheinbar unbeugsame Herz, das man nie brechen konnte. Schwarz, wie sein Fell, dunkel wie die Nacht, vernarbt wie ein alter Krieger und blutig, wie eien frische Wunde. Doch wenn man es sich als nAcht nahm, so funkelten darin auch Sterne. Hell, klar, glitzernd. Irgendwie aufmunternd. Erweckend. Eine gute Seite in der dunklen. Seidiges Langhaar fiel den starken Hals hinab, der genauso schwarz war die das Herz. Doch die Sterne schienen nicht aufhören wollen zu funkeln, wollten weiter brennen, nicht erlöschen. Sondern siegen. Einer dieser Sterne könnte einen Namen tragen. Sparkle.
Ein Schatten legte sich über den schwarzen Hengst. Denn eine Stute näherte sich ihm. Mit seichtem Shcritt, getragenen Haupt udn schnweeweißem Fell, das funkelte, wie die Sterne. Ohne ein Wort stellte sie sich zu ihm udn presste den ihren Körper an den seinen. Weich und warm, samtig udn geborgen, gab er dem Rappen doch etwas von Liebe. Er fing ihn imemr auf, hielt ihn fest, bewahrte ihn vor schlechten Taten. Doch irgendetwas stimmte mit diesem Wesen dort nicht, das sich so selbstverständlich an ihn drückte, wie er das Wasser zum Leben brauchte.

Wohin des Weges so schnell ohne ein Wort? Was ist passiert, das es etwas gibt, dass dich in diesen Tagen so verschlossen macht?

Mörder geben die keine Antworten, wenn du sie willst. Sie schweigen und beginnen sich zurückzuziehen in eine Welt, die keienr von uns kennt oder gar kennen will. Doch wo kommen sie her? All die Bastarde? Waren sie nicht einst auch mal glücklich? Was hat sie so gemacht? Udn warum kann keiner diese Fragen beantworten?
Schwarz steht für den Tod, den Hass, für all das Schlechte. Weiß steht für die Liebe, die Geborgendheit udn für Freiheit. Und beide zusammen? Sie ergänzen sich, soviel steht fest. Doch beide zusammen, sind etwas besonderes, das keienr wohl so ganz zu kennen vermag, denn immer ist es etwas besonderes wenn so etwas aufeinander trifft. Und liegt nicht immer ein Hauch von Magie darin?
Magie der Sterne.
Magie der Nacht.
Die Liebe des Mondes.

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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Di Nov 02, 2010 11:05 am

Das Hinterbein leicht entlastet, jedoch stets aufmerksam. Die Ohren spielend irgendwie dem Wind gleich. Der an der Mähne und dem dunklen Schweif zog, beides Falttern ließ und nicht mehr loslassen wollte. Eine schwere Zeit lag hinter ihr. Eine Zeit der Unterdrückung, des Hasses, des Todes und der Einsamkeit. Man konnte Artgenossen um sich haben udn trotzdem einsam sein. Wunderschön konnte man auch sein udn trotzdem unbeliebt. Denn wenn alles was man tat immer nur der Mord war, was sollte dann groß aus eienr Freundschaft werden, wenn man später oder früher den anderen doch sowieso das Leben entriss. Die Dunkelbrauen Stute stand neben dem immer noch am Boden liegenden Aris. Die Schimmelstute die, zuvor noch bei ihr gestanden hatte war inzwischen zu ihrem Gefährten gegangen. Mit einem warmen Blick sah die Dunkelbaruen ihr hinterher. Schwarz und Weiß. Engel und teufel. Liebe und HAss. Sie waren so ein wundervolles Bild. Doch lange sollte sie nicht hinübersehen, denn eine Palominostute kam zu ihr udn fragte sie nach Aris Befinden.
Kolett warf einen Blick hinab zu dem Hengst, der zu ihren Hufen lag, ah wieder auf in die ängstlichen Augen von Leya. Seiner Schwester. Kolett wusste wie es war, wenn jemand den man liebte, es nicht gut ging und man selbst nichts machen konnte, doch im Moment war für den hengst Ruhe am besten.

Wir haben getan was wir konnten Sunny. Es liegt nun an ihm. Doch er ist ein Kämpfer. Ich kenne Aris. So leicht gibt er nicht auf. Er hat alles was er bekommen konnte, er wird es wohl schaffen. Im Moment ist das Einzigste was wir ihm geben können Ruhe.

Sie blickte in Sunnys Augen, die so strahlten wie die Sonne. Kolett hatte die helle Stute schon imemr gemocht. Von Anfang an, auch wenn sie sie hatte vertreiben wollen. Sunny war so entschlossen, sie hatte so eine starke Willenskraft. Wie Moon. Und doch waren sie beide so verschieden. Sie kämpften beide für ein udn dass selbe udn trotzdem konnten sie nur gemeinsam siegen.
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Di Nov 02, 2010 2:56 pm

Sparkle sah ihn an. Den Blick voll mit unverholener Trauer. Denn das war es, was tief in ihr wütete. Die Trauer, ihm das sagen zu müssen.

"Komm"

Ihre Stimme war leise, als sie ihren geliebten Moon aufforderte, ihr zu folgen. Und dann trugen ihre Beine, schwer und schleppend, sie etwas von der Herde weg, in den Wald hinein. In die Dunkelheit, die ihr schützend vorkam und doch keinen Schutz gab.
Gerade so weit von der Herde entfernt, dass diese sie nicht mehr hören konnten, wartete Sparkle auf ihren Gefährten. Und dann begann sie zu erzählen, mit leiser, von Trauer wackliger Stimme. Sie konnte Moon nicht ansehen. Und so sah sie in den Himmel, den man zwischen den noch fast kahlen Baumkronen sah, hinauf. Die Sterne. Jeder war die Seele eines verstorbenen Pferdes, hatte Schattenpfeil einst gesagt.

"Als ich ... als ich bewusstlos war, Moon, da kam Schattenpfeil. Also, seine Seele. Du erinnerst dich doch noch an den alten Heiler unserer Geburtsherde, oder?Jedenfalls hat der mir eine Botschaft aus dem Jenseits gebracht. Ich ... als ich bewusstlos war, da - ich sollte da sterben. Und ... ach verdammt, Moon - ich hab nicht mehr viel Zeit hier! Ich werde bald sterben!"

Jetzt kamen die Tränen, während sie die Lider in unvorstellbarer Trauer über die schönen dunklen Augen senkte. Sie kullerten langsam über das schöne Gesicht und fielen dann auf den Boden, wo sie sofort in die Erde einzogen.
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Di Nov 02, 2010 5:11 pm

Sunny hob ihren Blick wieder zu Kolett. Die Stute klang zuversichtlich. Sun mochte sie- aus Misstrauen war Vertrauen geworden. Noch einmal blickte die Palominostute auf Aris hinab. Dann flüsterte sie Kolett ein einziges, vielsagendes Wort zu:

"Danke."

Sun schöpfte Hoffung, dass alles wieder gut würde. Aber niemals würde sie vergessen können, was in den vergangenen Tagen geschehen war. Sie konnte nur auf eine bessere Zukunft hoffen. Sun verließ Kolett und ging zu Toom. Sie drückte sich an ihn. Alles würde gut werden.

[bei Kolett-spricht-geht, bei Phantom]

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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Do Nov 04, 2010 3:48 pm

Kolett sah der Leistute nach. Mehr konnte sie nicht für die Herde tun. Sie hatte genauso wie Kolett selbst alles getan, was in ihrer Macht stand. Nun hieß es abwarten. Nur die Zeit heilte tiefe Wunden. Das wusste Kolett. Sie sah noch einmal auf den Rappen hinab, ehe ihr Blick wieder zu Sunny udn ihrem Gefährten glitt, an den sie sich nun drückte. Endlich war sie am Ziel. Hatte endlich eine Heimat gefunden, in der man sie so akzeptieret wie sie war. Doch sie war auch besorgt. Was war wenn Aris es nicht schaffte? Kolett seuftzte. Das würde wohl die besagte Zeit zeigen.
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Do Nov 04, 2010 4:00 pm

New Moon folgte ihr. So wei ein Schatten. Er lief der Schimmelin nach, wie es ein Schatten tun würde. Verfolgte sie, so wie es ein Schatten tat, wenne r dich greifen wollte. Doch dann, als sie anhielt, hielt er auch an. Er schien ihr zu gehorchen und war doch so wild und unberechenbar. Wie ein Schatten. Seine Ohren schnappten jedes ihrere Worte auf. Warteten auf eien Reaktion. Warteten auf eine Erklärung, doch nichts davon kam. Alles was in ihm auftauchten waren nur noch mehr Fragen. Fragen, die e rnicht beantworten konnte. Er sah die tiefe Trauer in ihrem Blick und das machte ihn ebenfalls traurig. Hier im Wald war es so still, so friedlich, dass ihre Worte falsch klangen. Einfach nicht richtig. Doch was war wenn es wirklich stimmte, was sie sagte? Wenn sie wirklich sterben würde? Was würde dann aus ihm werden?

Wenn du gehst, gehe ich mit dir!

Entschlossenheit schwang in seienr Stimme mit. Sie duldete keinen Wiederspruch. Schon einmal war das ungleiche Paar durchgebrannt, warum nicht noch einmal?

"Nichts geschieht zweimal auf die selbe Art und Weise junger Hengst!"
"Aber es kann sich wiederholen, wenn auch anders!"

Das waren die Worte der alten, weisen Stute, damals hatte er darauf mit etwas geantwortet, dass er erst jetzt begriff. Er und Sparkle, sie waren schon immer füreinander bestimmt gewesen. Es war von Anfang an ihr Schicksal gewesen niemals gemeinsam einen Weg zu gehen, denn diesen erst zu finden. Es sollte nie so sein, dass sie gemeinsam an der Spitze standen, nur beide von Bedeutung waren. Er senkte den Kopf und sah in ihre Augen, die doch so traurig blickten. Er blies ihr in die Nüstern.

Ich bleibe bei dir Sparkle! Egal was geschieht!

Mörder sterben nie. Mörder können lieben. Mörder sidn Wesen, die sich selbst mehr unter Kontrolle haben, als alles andere. Mörder kehren zurück, wenn es nötig ist. Mörder beginnen zu kämpfen, wenn sie anfangen zu lieben.
Der schöne Rappe wollte es wohl nicht für war haben. So ganz hatte er ihre Worte vielleicht nicht verstanden. hatte nicht begriffen um was es ging. Aber er wusste. Sparkle gab e rnicht auf.
Nie.

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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Do Nov 04, 2010 4:04 pm

Ach Sunny.
Phantom pustete ihr in die Mähne und schnoberte über ihren Rücken. Eine Frage brannte ihm auf den Lippen, er druckste ein wenig herum und stellte sie dann doch. War er nun nicht fürsorglich? Oder geradezu schlecht?
Sag mal.. das Fohlen. Wann kommt es? Verzeih, wenn ich es vergaß..

[bei Sunny / fragt sie]

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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Do Nov 04, 2010 4:33 pm

Die Worte, so tröstlich sie doch waren, machten sie Sparkle nur noch trauriger. Sie schüttelte den Kopf, unfähig etwas zu sagen. Es war ein Beweis seiner Liebe und dafür liebte sie ihn noch mehr. Das zeigte sie ihm, indem sie ihm sachte in die Nüstern prustete. Doch dennoch war da die Verneinung.

"Nein, Moon. Tut mir leid. Aber wenn ich nicht mehr da bin, musst du auf unser Fohlen aufpassen. Das Kleine braucht eine Familie. Du weißt, dass es schrecklich ist, ohne auszukommen. Und wenn ich schon nicht mehr bin, dann musst du wenigstens für es sorgen. Bitte, mein Schatz, versprich mir, dass du dich immer um unser Fohlen kümmern wirst."
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Fr Nov 05, 2010 12:41 pm

Sunny döste sich von Toom und blickte auf ihren gerundeten Bauch hinab. Sie stellte sich das Kleine vor, dass in ihr heranwuchs, und lächelte.

"Ich denke, Ende des Sommes, oder Anfang Herbst. Es dauert noch..."

Sun lehnte sich wieder gegen Phantom und bewunderte den Sonnenuntergang. Sie war plötzlich sehr müde. Die Herde hatte einen langen, verhängnisvollen Tag hinter sich. Sie konnten nur hoffen, dass sie für eine Weile ihre Ruhe hatten, in diesem Paradis auf Erden: Genug Gras, genug Wasser, genug Schatten. Perfekt für den Sommer.
Sun überlegte, was sit tun sollte. Sie wollte keinem Pferd der Herde eine Nachtwache zumuten. Sie konnte also nur auf Freiwillige hoffen. Wiederwillig machte sie einen Schritt von Toom weg:

"BlueMountainMustangs, hört mir zu. Wir alle sind wahrscheinlich ,üde und müssen schlafen. Doch wir brauchen Nachtwachen. Deshalb bitte ich alle, die freiwillig eine Schicht übernehmen würden, nach vorn!"

Sunny verstummte und wartete.

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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Fr Nov 05, 2010 4:13 pm

Phantom brummelte unwirsch und trat dann wieder aufs Sunnys Höhe, beziehungsweise nach vorne um sich zu melden. Sein Kopf flog hoch und die Augen blitzten kurz.
"Ich mach das schon, Sun. Leg dich hin und ruh dich aus."
Er machte eine Kopfbewegung und bedeutete seiner Gefährtin sich auszuruhen.
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Fr Nov 05, 2010 7:23 pm

Mayflower lehnte sich noch einmal leicht gegen Passion - nicht zu hart, sonst würde es ihr und ihm wehtun - und lief - oder besser gesagt humpelte - die schöne Araberstute zu Sunny.

Ich übernehme eine Schicht.

Dann tat sie ja wenigstens irgendetwas. Um ehrlich zu sein hätte May alles getan um den Albträumen zu entkommen. Auch drei Monate lang nicht schlafen, was ja unmöglich war. Aber, man durfte doch noch träumen oder? Wach, verstehte sich. Dort konnte man die Träume ja noch kontrollieren. Das war das doofe beim normalen Träumen, in der Nacht. Man konnte sie nicht steuern. Genau so wie das Leben. Dort konnte man sich für den einen oder anderen Weg entscheiden, aber stand es nicht im Schicksal welchen man nahm?
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New Moon
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Sa Nov 06, 2010 5:06 pm

In seinen Augen flimmerte Entsetzen. Angst. Trauer. Er zog zurück. Machte einen Satz rückwärts. Das konnte er nicht. Ein Leben ohne Sparkle? Wie sollte das gehen? Wie? Wie sollte er ohne sie leben? Ohne seine geliebte Sparkle, die die ihn verstand und so nahm wie er war. Die Einzige, für die er so tief empfand. Warum musste ausgerechnet sie gehen? Warum?
Der Rappe begriff das alles nicht. Tränen lagen in seinen Augen. er war doch immer der Kämpfer gewesen und nun ... das konnte sie ihm doch nicht antun oder? Einfach gehen, einfach aufgeben.

Ich ... kann das ... NICHT!
, unter zusammengebissenen Zähnen, brachte er schwach diese Worte hervor.

Noch immer sah er sie an. Doch nun nicht mehr sicher, einfühlsam und entschlossen, sondern ängstlich, traurig, erschrocken, ja und wenn man genau hinsah konnte man auch einen Funken Hass erkennen. Hass auf denjenigen, der ihm seine Sparkle nahm. Einfach so.

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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Sa Nov 06, 2010 5:19 pm

[color:fdc8=##330099]Kolett hob den Kopf, als sie Sunnys Worte hörte. Sie sah sich in der Herde um. Niemand meldete sich auf Sunnys Frage hin. Kolett war eigentlich eine recht soziale und hilfsbereite Stute, doch sie war hier noch fremd, würde man ihr überhaupt vertrauen? Wenn ja, würde man sie doch wohl nicht sofort die Nachtwache übernehmen lassen oder? Sie seuftzte ein wneig enttäuscht und nickte dann Leya zu. Sie ging um den Rappen herum, zu der Schimmelstute.

Bleib heute Nacht bei ihm! er braucht Ruhe, Schlaf und Erholung, dann wird er die Kraft finden, das allein zu schaffen!

Noch einmal gab sie Aris ein paar von den Kräuter, ehe sie sich langsam in Bewegung setzte. Sie lief Richtung Sunny, ohne jedoch dirket auf die Palominostute zuzusteuern. Die Dunkelbraune hielt einige Schritte vor der Leitstute und nahm noch einmal ihren ganzen Mut zusammen.

Ich könnte eine Schicht übernehmen, natürlich nur wenn dir das Recht ist! Denn cih weiß, ich bin neu hier, noch dazu aus Aklars Herde, sag es ruhig, wenn nicht ...


Sie wartete udn hoffte, dass Sunny sie verstanden hatte, was sie meinte. Also sie so in die klaren Augen der hübschen Stute sah begann sie zu zweifeln. Sunny hatte sie schon einmal fortgejagt.
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   So Nov 07, 2010 7:24 am

Sparkle folgte ihm nicht, als er einen Satz zurück machte. Er brauchte jetzt Freiheit, nicht die Bedrängnis von ihr. Sie verstand das. Sie verstand ihn - nur zu gut.

"Moon, zunächst bleibt uns noch Zeit. Wer weiß, vielleicht noch Jahre."

Ein schwacher Versuch, die Trauer zu lindern. Doch dieser Gedanke hatte sie etwas getröstet. Sie konnte noch immer mit ihrem Moon zusammen sein und das war das wichtigste. Ihr blieb noch Zeit, genug um das Leben noch zu genießen. Ja, wahrscheinlich würde sie schon in weniger als einem Jahr sterben. Aber sie musste nur auf sich aufpassen, um eben diesen Unfall, der ihr das Leben nehmen soll, zu verhindern.
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   So Nov 07, 2010 11:56 am

Sun lächelte erleichtert, als Toom und Mayflower sich bereit erklärten, eine Wachschicht zu übernehmen. Gerade wollte ihnen danken und dann auf zwei Schichten einteilen, als, sehr zögerlich, auch Kolett zu ihnen trat. Das heißt, sie blieb einige Schritte vor Sun stehen, bevor sie langsam erklärte, dass sie auch eine Schicht übernehmen könnte- wenn es Sunny recht sei.
Sun rollte mit den Augen und trat zu Kolett hin.

"He, Kolett, natürlich kannst du eine Schicht übernehmen! 'Ich bin neu heir, und noch dazu aus Aklars Herde...'- na und? Ich will das nie mehr von dir hören, denn glaubst du, ich hätte dich an Aris oder irgendjemand anderen rangelassen, wenn ich dir nicht vertrauen würde?"

Sunny stupste die Stute freundschaftlich an und lächelte. Kolett brauchte sich nicht selbt niederzumachen, das hatte sie überhaupt nicht nötig! Sie war eine tolle Stute, und Sunny, war es, die einen fehler begangen hatte, als sie sie verjagt hatte. Da war sie wirklich nicht sie selbt gewesen!
Nun wandte sich Sun wieder an alle drei:

"Gut, ich danke euch, dass ihr euch gemeldet habt. Ich würde vorschlagen... Toom, du übernimmst die erste Wache, May die Zweite und Kolett die Dritte. Die Zeiten... die könntet ihr euch vielleicht selst ausmachen. Ist das in Ordnung?"

Sunny musste sich anstrengen, nicht laut zu gähnen. Sie war furchtbar müde und sehr dankbar, dass drei Pferde aus der Herde, die doch auch das alles mitgemacht hatten, trotzdem Wache halten würden. Einmal mehr dankte die Palominostute den Göttern dafür, dass sie eine so tolle Herde gefunden hatte.

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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   So Nov 07, 2010 1:03 pm

Leya lächelte der Stute namens Kolett dankend zu, nachdem sie ihren Bruder verpflegt hatte. Er rührte sich nicht. Sie schlich leise an der Stute vorbei, und stand nun neben Aris, ihrem Bruder. Sie blickte in seine Augen. Ley dachte an früher. Sie sah Aris' Gesichtszüge, welche leicht angespannt waren. Dies war für die Schimmelstute ein gutes Zeichen. Kolett würde recht haben...er bräuchte nur Ruhe, dann würde es ihm schon bald besser gehen. Leya legte sich neben Aris, auf das weiche Gras. Sie sah zu Dice, aber ging nicht auf ihn zu. Sie würde sich diese Nacht einzig und alleine ihrem Bruder witmen...
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   So Nov 07, 2010 2:16 pm

New Moon schüttelte schwach den Kopf. Was sollte er noch tun? Es stand mehr wohl nicht in seiner Macht. Er seuftzte. Alles was er tun konnte war da shier so hinzunehmen wie es war und wer weiß, vieleicht war noch nicht alles verloren. Ein Funken Hoffnung blieb noch. Denn er war nicht allein. Sparkle war bei ihm.
Er ging wieder zu ihr und presste sich an sie. Seine Augenwinkel unterdrückten eine Träne. Er hatte Angst. Angst um Sparkle. Sie zu verlieren. Alles zu verlieren, was er mehr liebte als sich selbst.

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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   So Nov 07, 2010 5:01 pm

Sparkle genoss das Gefühl, ihren Gefährten an ihrer Seite zu haben. Sie sog seinen Duft ein, stillte die Tränen in seiner Mähne. Hier würde sie immer Schutz finden. Denn ihr Moon, auch wenn er ihr manches Mal allen Grund zum zweifeln gab, würde sie nie allein lassen. Er hätte sie jetzt fallen lassen können, wie einen brennenden Ast, der ihm die Nüstern verbrannte, doch nein. Er hielt zu ihr, was auch immer geschah. Und genau diesen Halt brauchte sie.

"Komm, wir müssen zur Herde zurück, sonst werden sie sich noch Sorgen machen.", murmelte sie nach einiger Zeit, ging aber nicht los, da sie auf Moon wartete. So schnell würde nichts sie mehr von seiner Seite kriegen.
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6. Kapitel: Ein besserer Sommer?
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