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| | 6. Kapitel: Ein besserer Sommer? | |
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| Autor | Nachricht |
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Sunny Leitstute


Anzahl der Beiträge: 1683 Anmeldedatum: 13.06.09 Alter: 16 Ort: in meiner Herde
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 | Thema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer? Sa Jan 21, 2012 12:37 am | |
| Sunny lächelte zu Moons Antwort und sah zu der neuen Stute.
"Somit, Mistletoe, heiße ich dich in unserer Hrede willkommen... ich werde gleich jemanden beauftragen, der die die Herde vorstellen soll, vorher allerdings-"
Sun wurde in ihrer Rede unterbrochen und sah verwundert zu New Moon. Der schwarze Hengst rannte wie wild davon, auf zwei fremde Pferde, die Sun nun ebenfalls entdeckte. Sie spannte ihre Muskeln an und kniff die Augen zusammen... doch dann erkannte sie, dass Moon die beiden Neuankömmlinge nur überschwänglich begrüßte! Sie entspannte sich wieder und lächelte Mistletoe entschuldigend zu.
"Entschuldige, ich schau mal, wer das ist!"
Dann trabte sie schnell, aber nicht übereilig, los. Bald erkannte sie, dass es sich bei den beiden Pferden um einen Hengst und eine Stute handelte, wobei sich letztere noch etwas im Hintergrund hielt, während der Hengst und Moon wie alte Freunde miteinander sprachen. Sunnys Herz wurde schwer, als sie an Lessie dachte... wie die beiden Freundinnen und Cousinen sich wiedergetroffen hatten, nach all der Zeit... und jetzt war Lessie tot. Schwerfällig verdrängte Sunny ihre trüben Gedanken und setzte ein Lächeln für die Neuen auf.
"Hey, Moon - ein paar alte Bekannte wiedergetroffen?"
fragte sie neugierig, als sie zu den drei Pferden aufschloss. Sie neigte freundlich den Kopf vor den biden Fremden und sagte:
"Ich will ja nicht unhöflich sein, aber ich bin die Leitstute der Herde da hinten und dachte mir, ich stell' mich auch mal vor. Mein Name ist Sunny."
Sie sah zu Moon auf und war gespannt, wer diese beiden Fremden waren und woher Moon sie kannte. [bei Mistletoe, Sparkle und Phoenix xx spricht xx entdeckt Filou & Castello xxx bei Lou, Cas und Moon xx traurig xx spricht] _______________________________________ |
|  | | Phoenix Neuankömmling


Anzahl der Beiträge: 44 Anmeldedatum: 26.08.11
 | Thema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer? Do Feb 09, 2012 4:55 am | |
| And now a young scared bird flies into unkown distances
Dunkle, warme braune Augen schweiften gedankenträchtig über das Gesicht der tragenden Weißen, lauschte mit zuckendem Ohr auf die traurigen Worte eben Jener und schlussendlich erhellten sich die Augen mit besorgter Freundschaft. Sachte schnaubte Phoenix, rieb die weichen Nüstern vorsichtig über den Hals der Weißen und hoffte, sie möge den Mut finden, den die Zukunft nur allzu oft forderte. Doch seit jeher weigerte sich die Rotgescheckte ohnehin, das Negative im Leben zu sehen. Der See war nie halb leer - meist war er einfach nur halb voll und somit noch immer Grund zur Hoffnung. Ein wenig positiver blickte sie nun auf, als mit einem Mal eine junge, grauweiße Stute nebst ihnen erschien. Ihr Duft umschmeichelte die neugierigen Nüstern der Scheckenstute, sodass diese den Kopf ein wenig reckte und all die Dinge sehnsuchtsvoll aufsog, von denen ihr Fell berichtete. Schließlich stellte sich das junge Pferd als Mistletoe vor und sogleich keimte mütterliches Mitleid in Phoenix auf, kaum dass sie die Einsamkeit der letzten Tage erfuhr. Freundlich lächelnd blickte sie aus ruhigen, sanften Augen in die Seelenspiegel der Jüngeren.
» Hallo, Mistletoe. Dir scheint das Glück hold, hast du uns gefunden. «
Optimistisch. Durch und durch, ohne Frage, denn an die Vergangenheit gelobte Phoenix stets, nicht im Negativen zu denken. An sich nicht einmal an Gegenwart oder Zukunft, wenn das für manch ein Pferd wohl auch recht schwierig sein konnte. Kurz drängte sich ihr ein anderer Gedanke auf - was tat ein Pferd, ein Tier, eine Kreatur von Gottes Schöpfung, sofern es den Tod in den Knochen spürte? Gewiss, es mochte eine widerwärtige Situation sein, dennoch vermochte Phoenix sich nicht vorzustellen, dass tatsächlich ein Wesen Angst habe vor dem, was dort kam.
' Sofern ich mein leben vollständig genossen habe, gibt es keinen Grund, sich vor dem Tod zu fürchten. '
Ein wenig abgelenkt von diesem Gedanken und der Frage, aus welchem Grund ein vollkommen verbittertes Wesen somit die Angst vor dem Leben ebenso schürte wie die Angst vor dem Tod, legte sich der lange Kopf der Stute ein wenig schief. Kauend dachte sie weiter über dergleichen nach, als mit einem mal mehrere Stimmen sie wieder zurück in die Gedanken der Gegenwart holten. Ein wenig desorientiert blickte sie erst Sparkle, dann Sunny und schlussendlich New Moon an, ehe ihr Blick weder an Mistletoe hängen blieb. Offenbar stand der Aufnahme nichts mehr im Wege und ein freudiges Glitzern machte sich in Phoenix´ braunen Augen bemerkbar. Ohne weiter auf die an sich natürliche Distanz zu achten, stürmte sie voran, stieß ein leises, schnaufendes Wiehern aus und rieb den Kopf vertrauensvoll an Mistletoe, ehe sie sanft an deren hals knabberte und zurück trat.
» Siehst du, Mistletoe?! Anscheinend sind dir die Geister wohlgesonnen - und wir natürlich auch. « Kurz lachte die Scheckenstute herzlich auf, schüttelte Mähne und Schweif und streckte die Gliedmaßen, hob verblüfft den Kopf und blinzelte wachsam.
Zwei neue Pferde, offensichtlich eng miteinander verbunden. Interessiert drehte die Stute de Kopf herum, zuckte mit dem Ohr und schnaubte irritiert, als sie erneut Sparkles Stimme hörte. Leise lächelte sie, mit einem Mal wieder ruhiger, ganz die entspannte Ruhe und nickte. Ihr Blick ruhte wieder einmal auf Sunny, die New Moon nachkam.
» Ohne Frage ist sie das eine Bindeglied, das diese Herde zusammenhält. « murmelte sie leise, schüttelte den Kopf und warf der Weißen einen fröhlichen Blick zu. Entsetzt stahl sich Sorge in ihre Augen, als sie den Kummer in den Augen Sparkles erkannte und stellte sich dicht nebst die junge Heilerin und baldige Mutter. Sanft knabberte sie am Widerrist, ehe sie davon abließ und die Weiße besorgt ansah.
» Was bedrückt dich, Sparkle? « fragte sie leise, beinahe flüsternd.
[Sparks, Moon, Sun & Mist # Spricht # Aufgedreht # In Gedanken # Bei Sparks # Besorgt] |
|  | | Michelangelo Neuankömmling


Anzahl der Beiträge: 51 Anmeldedatum: 08.08.11
 | Thema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer? So Feb 12, 2012 9:14 am | |
| Michelangelo stand da und beobachtete Donnerkeil. Wie sie sich aufrichtete, zusammensank, sich aufrichtete. Sie war ein Blatt mit einer Schrift, die zu lesen er nicht im Stande war. Sie faszinierte ihn, auf eine absurde Art und Weise, die ihn an dem, was er tat, zweifeln ließ. Aber jetzt war er hier, jetzt sollte er seine Idee auch umsetzen. Doch wie sollte er es bewerkstelligen? Es so zu erzählen, dass sie verstand, was er sagen wollte, und ihm nicht sauer war deswegen, ganz im Gegenteil. Kurz überlegte er, wobei der Blick, der eigentlich auf die schwarze Stute vor ihm gerichtet war, leicht unscharf wurde. Das Bild, das vor ihm lag verschwamm, ein anderes entstand, langsam, fast schon so, als wollte er es eigentlich gar nicht. Aber dann war er dort, als wäre es erst gestern gewesen, dass er dort gestanden hatte. Die Hügellandschaft Andalusiens, mitten im Sommer. Die Mittelmeersonne wärmte sein damals noch sehr dunkles Fell, während ein leichter Wind seine dichte Mähne zerzauste. Und vor ihm lag die Stute seines Herzens. Die Tatsache, dass sie gewisse Ähnlichkeiten mit Donnerkeil hatte, ignorierte er.
"Es ist schon ein paar Jahre her. Damals lebte ich noch in hermozo de espagnol. Es war Sommer, der beste Sommer, den ich je erlebt habe. Ich lernte eine Stute kennen, jung und wunderschön, so wie du, Donnerkeil. Und sie war gebrochen. So jung, doch ihr Herz war entzweigerissen, von denen, die eigentlich hätten hinter ihr stehen müssen - sus padres, ihrer eigenen Familie. Doch sie gab vor, nicht gebrochen zu sein. Sie zeigte sich stark, mutig, ehrlich. Sie war scharfzüngig und klug, ja, aber sie war gebrochen. Und weil sie sich verstellte, weil sie nicht die war, die sie vorgab zu sein. Das war ihr pena de muerte. Er brachte sie um, weil er von ihrer Schwäche wusste, sie ausnutzen konnte."
Tatsächlich war es so gewesen. Michelangelo kehrte zurück in das Jetzt, in die Gegenwart. Ihr Blick war fast schon zu ruhig. Und so blieb auch sein Blick ruhig, unbewegt, mit einer warmen Aufmerksamkeit. Sein grauer Schopf lag zum größten Teil über seinen Augen, sodass Donnerkeil seinen Blick vermutlich nicht sehen konnte. Das erlaubte ihm, sie zu beobachten, der geschmeidige Körper, die Muskeln unter dem tiefschwarzen Fell. Ihre Haltung, die so distanziert war, dass sie nicht mehr als normal zu bezeichnen war. Der Andalusier hätte fast geseufzt. Sie war klug. Würde sie die Geschichte verstehen? Würde sie die Warnung, die dahinter steckte, erkennen? Michelangelo wusste es nicht, doch er hoffte es. Denn irgendwas hatte ihn dazu veranlasst, sich ihrer anzunehmen. Vielleicht lag es daran, dass sie ihn an die rote Stute erinnerte, die einst seine beste Freundin gewesen war, für diesen einen, kurzen Sommmer. Doch das war nicht alles, und irgendwie wusste er es. Und das ließ ihn zweifeln, ob die Entscheidung richtig war. Aber zurückkehren, zurückkehren würde sie nicht. |
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|  | | Filou Neuankömmling


Anzahl der Beiträge: 21 Anmeldedatum: 06.12.11
 | Thema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer? So Feb 12, 2012 9:30 am | |
| "There's only one thing to do, three words for you. I love, I love you."
Filou bemerkte die Veränderung, die ihren Gefährten durchlief, erst in dem Moment, in dem der Rotbraune stehen blieb. Seine Stimme hatte das alte Glück wieder, diese intensive Euphorie darin. Er verkündete, sie seien da und das schallende Wiehern drückte seine Freude aus. Sie lachte, angesteckt von der Laune ihres Gefährten. Nichts machte sie so glücklich wie die Tatsache, zu wissen, dass der große Braune glücklich war. Sie liebte ihn mit so einer Intensität, die sie fast vergessen hatte in den letzten Wochen, die von Stille geprägt waren. Doch jetzt wurde ihr bewusst, wie sehr sie ihn wirklich liebte, wie sehr sie ihn brauchte. Dass er das Wichtigste für sie war. Deswegen folgte sie ihm auf dem Huf, als er angaloppierte. Ein paar kleinere Bocksprünge folgten von ihr, bevor die beiden braunen Pferde in gleichmäßigem gestrecktem Galopp. Ihre Glieder streikten noch nicht, aber sie waren auch nicht begeistert von der schnelleren Bewegung, die so ungewohnt geworden war. Aber dann genoss Filou es auch, denn die Geschwindigkeit hatte nicht nur ihr gefehlt in der letzten Zeit. Zwar hatte sie ein wenig Angst, dass sie irgendwie stolpern würde, weil ihre Hufe das nicht gewohnt waren, doch das geschah nicht. Sie lief sicher, so wie früher, in ihren Canyons. Bald tauchten am Horizont die Gestalten einer kleinen Herde auf und bald konnte Filou den Hengst ausmachen, dessen Name New Moon war. Und die schneeweiße Stute, die in der Nähe stand, war unverkennbar ihre alte Freundin, Sparkle. Filou buckelte noch einmal, aus purer Lebensfreude. Sie lachte fast schon übermütig, wurde dann langsamer. Trabend näherte sie sich der Gruppe, während Castello seinen alten Freund begrüßte. Es war so eine überschwängliche Jugendlichkeit in dem Gespräch der Hengste, das sie nur lächeln konnte. Ihr rotbrauner Gefährte blühte auf, sodass sie das Verlangen hatte, sich an ihn zu kuscheln. Aber sie wollte ihn in Ruhe den alten Freund begrüßen lassen, sodass sie sich im Hintergrund hielt und es einfach nur genoss, Castello und Moon zu beobachten.
Dann trat eine Stute zu der Gruppe. Sie war nicht groß, aber auch nicht wirklich zierlich. Ihr Fell hatte die Farbe von Gold, ihr Langhaar war seidig cremefarben. Sie hatte all die Anzeichen, die eine trächtige Stute hatte - von dem Bauch hin bis zu dem inneren Strahlen, das sie erfüllte. Filou lächelte freundlich und ohne einen Anflug von Zurückhaltung, als die andere Stute sich als die Leitstute namens Sunny vorstellte. Respektvoll und selbstbewusst neigte sie den Kopf. "Sei gegrüßt, Sunny! Mein Name ist Filou, Filou die Riesentöterin, und dieser Hengst dort ist mein wundervoller Gefährte, Castello. Die Hengste sind alte Freunde, wenn ich das mal klar stellen dürfte. Es ist mir übrigens eine Ehre, dich kennen zu lernen."
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|  | | New Moon Leithengst


Anzahl der Beiträge: 1183 Anmeldedatum: 27.10.09 Alter: 14 Ort: In meiner Herde
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 | Thema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer? Mi Feb 15, 2012 4:55 am | |
| "Hart, grauenvoll und niemals gerecht!"
Die alte Überlegenheit kehrte wiede rin ihn zurück. In Castellos Augen konnte der Schwarze so vieles sehen. Die gemeinsamen erlebten Storys, die ihnen doch nie irgendwer geglaubt hatte, da sie zum Teil so abstrakt waren, dass die meisten es nicht für wahr hielten. Dann war da diese innige Freundschaft, das eine Band, das sie ncoh immer zusammenheitl und die Freude über das Wiedersehen, nach dieser halben Ewigkeit. Zwar waren sie nciht vollzählig, es fehlten Yellowtail, der immer gut gelaunte Starlight und der etwas schüchterne Morningsar mit dem sanften Herz, aber New Moon wusste, dass sie dort draußen vermutlich besser aufgehoben waren, wie auf einem Haufen und vielleicht, ganz vielleicht sahen sie sich einmal wieder. Wenn es ein Leben nach dem Tod gab. Oder auch schon früher, schließlich hatte Castello ihn auch gefunden. Mit einem närrischen Glitzern in den Augen betrachtete New Moon die Reisegfährtin seines alten Freundes. Dabei umspielte ein beinahe hämisches Grinsen seine Züge, als er immer wieder den Blick von der Stute zu Castello udn wiede rzurückhuschen ließ. Sein Freund billigte dies nur mit rollenden Augen und einem genervten Kopfschütteln. Ja, vermutlich hatten sie sich wahrlich vermisst. Mehr, als sie slebst glaubten.
Im nächsten Augenblick war ihre Dreisamkeit auch schon verflogen, als Sunny zu ihnen kam. Zwar hörte der Schwarze die Schritte hinter ihm, die er unmittelbar der trächtigen Leistute zuordnen konnte, aber er beachtete sie nciht, bis auf weiteres. Als sie ihn schließlich fragte, ob er alte Freunde wiedergefunden hatte warf er ihr einen blitzenden Blick zu. Doch nicht wie früher war dieser feindselig. Moon hatte bereits seit einem Jahr bemerkt, dass Sunny nicht die herrische Stute war, für die er sie anfangs gehalten hatte, sondern eine kluge Pferdedame, die ihm mehr Vertrauen entgegenbrachte, als er sich hatte erträumen lassen. Und er wusste, dass er sie mit seinem Leben schützen würde, als Dank dafür, dass sie ihn damals aufgenommen und letzendlich auch "behalten" hatte. Gemeinsam hatten sie viele Herdenmitglieder kommen und gehen sehen, aber New Moon war sich sicher, dass Cas so schnell nciht das Weite suchen würde. Zumindest hoffte er es wohl mehr, als er wusste, aber im Moment sah e snicht dannach aus, dass sein Freund nur auf der Durchreise war. Bevor der Rappe Sunny auf ihre Frage antworten konnte, machte die braune Stute schon den Anfang. Filou hieß sie also. Moon war Cas einen Blick zu, den wohl nur der beste Kumpel deuten konnte, denn der Rotbraune machte ein entsetztes Gesicht und legte ein beinahe drohenden Blick auf. Er prustete über die immernoch anhaltende Naivität seines Freundes, ehe auch er sich in das Gespräch einmischte.
"Castello, der Wundervolle was? Pass auf, nach mehr als einem Jahr geht er dir gehörig auf den Sack."
Als ihm bewusst wurde, was er da gerade gesagt hatte musste Moon sich doch noch schnell andere Worte zurecht legen.
"Oder auch nicht. Letzteres ist bei dir ja wohl ausgeschlossen. Hoffe wir zumindest alle mal ... Ich dneke ich muss die zwei dir dann nicht mehr vorstellen was Sunny. Übrigens Filou, ich hoffe es ist dir auch eien Ehre mich kennenzulernen."
Würde ihm dieses ewige Necken jetzt jemals wieder entfallen?
[Cas | Filou | Sunny | spricht] |
_______________________________________ o.o|| und nun wird er vater ||o.o fallen in LOVE with SPARKLE vielleicht bist du die bessere Hälfte von mir |
|  | | Castello Neuankömmling


Anzahl der Beiträge: 14 Anmeldedatum: 03.12.11 Alter: 14
 | Thema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer? Mi Feb 15, 2012 5:09 am | |
| "Wir waren geboren um zu leben Mit den Wundern jener Zeit Uns niemals zu vergessen, bis in alle Ewigkeit"
Ja, sein guter alter Moon. Wie hatte er den doch vermisst in den letzten Jahren? Castello spürte, wie auch in Filou die Lebensfreude zurückkehrte, die er in den letzten Wochen und Monaten so an ihr vermisst hatte, wie die Nähe seines besten Freundes. Jetzt, wo sie endlich an ihrem Ziel waren, konnte er seine Freude kaum noch halten udn er spürte, dass es dem Schwarzen nicht viel anders ging. Die Vertrautheit die zwischen ihnen lag auch nach all der Zeit, war so groß, dass sie selbst eine so lange Zeitspanne überstehen hatte können. Vielleicht waren sie nicht die alte Herde, mit der jungen, unerschrockenen Wildheit, wie sie Junghengsten zuteil war, aber sie waren wieder vereint udn mehr zählte im Augenblick nicht. Denn trotz allem bezweifelte Castello, dass die Leitstute hier einen Fünferpack durchgeknallter Hengste brauchte mit denen imme rmal das Temperament durchging.
Noch eine Weile hatte er mit New Moon "getratscht", sodass er die goldfarbene Stute, die auf sie zukam gar nicht bemerkt hätte, wenn Filou nicht auf einmal das sprechen angefangen hätte. Entschuldigend sah er seine Gefährtin an, in all der Aufregung hatte er sie vollkommen links liegen lassen, sie nichteinmal mehr vorgestellt. Wie sie jetzt mit der Goldfarbenen, die anscheinend hochträchtig war, sprach, fragte er sich, ob Filou vielleicht ihre alte Führung der Herde vermisste. Sie waren beide nicht sehr alt, in den besten JAhren um eine eigene HErde zu führen und doch hatte sie das Leben so ausgelaugt. Vielleicht sollten sie heir Kraft tanken, doch Castello konnte nicht verleugnen, dass ihm dei Zeit in der gemeinsam mit Filou die Leitung der Herde übernommen hatte nicht gerade unangenehm gewesen war. Sie hatten viele Höhen und Tiefen durchstanden. Das Auftauchen von Ascalon, Filous früherem Gefährten, von dem sie auch trächtig war, bis hin zu der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter Magic, für alles war er ihr so unendlich dankbar. Immer wieder hoffte, ja betet er fast, dass sie nun ebenso an seiner Heimat anteil haben konnte. Es waren nciht die Canyons, es war die Prärie, er wusste, dass e sihr schwer gefallen war, ihre Heimat hinter sich zu lassen in der sie geboren und aufgewachsen war, doch hierher zurückzukehren, war für ihn slebst ein wichtiger udn notwendiger Schritt gewesen. Umso mehr war er froh, dass sie gemeinsam hier standen.
"Freut mich dich kennenzulernen Sunny. Wie Filou schon sagte, mein Name ist Castello. Wir sidn hier, wiel wir, oder vielmehr ich, es einfach der Welt nicht zumuten konnte sie der Herrschaft des New Moon einfach so ohne jeglichen Schutz auszusetzen."
Castello spürte, wie der vernichtende Blick seines Freundes ihn traf und musste in sich hinein grinsen um nicht lauthals loszuprusten. Vielleicht wurde doch noch alles wie früher. Doch dann mischte sich auch sein schwarzer Freund in das Gespräch ein, mit Sätzen, für die Castello ihn schon wiede ram liebetsne auf den Mond geschossen hätte. Wie früher.
"Moon, halt dicht, verdammt noch mal!"
Mit gerecktem Kopf und zynischem Grinsen blickte New Moon ihn von oben herab an. Warum war er auch kleienr, als der Leithengst hier??
[Moon | Filou | Sunny | spricht] |
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