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 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?

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Sunny
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Do Jan 06, 2011 5:40 pm

wie schon geschrieben... erstmal die Geschichte mit May, Moon, Pass und Sparkle zuende, dann noch was vom Sommer und die Fohlen kommen dann im Herbst

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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Fr Jan 07, 2011 6:19 pm

Passions Augen wurden bei jedem Satz größer, bis sie schließlich fast überquollen, doch der Friesenkämpfer hatte sich schnell wieder im Griff und lies seine dunklen Augen zwischen Sparkle und New Moon hin und herschweifen. Pass seufzte und rieb sich mit der Schnauze sein bein, dann räusperte er sich:

"Willst du uns etwa sagen das du stirbst? Wenn das ein Scherz sein soll, dann ist er nicht besonders gut!"

Passion sah Sparkle tief in die Augen und bestätigte sich somit, dass die Schimmlin keinen Schabernack mit ihm trieb.

"Aber Sparkle, wer soll dan das Fohlengroßziehen? Nichts gegen dich Moon, alter Kumpel, aber mit Fohlen hast dus nichts so. Natürlich würde die Herde es beschützen, doch jedes Fohlen brauct doch eine Mutter! Und wer hat überhaupt gesagt das du stirbst? Mit dem hät ich dann nämlich ein Hhnchen zu Rupfen! Der würde sich wünschen nie geboren worden zu sein!"

Wütend stampfte Passion mit den Hufen auf und schnaubte laut, bevor er seine Stimme wieder senkte.

"Überlass es der Zeit zu entscheiden, ob du von uns gehst oder nicht Sparkle. Die Zukunft ist ein Heimtkischer gesell der dem Verstand arge Streiche spielen kann. Aber trozdem danke ich dir, dein wissen mit uns geteilt zu haben, beudeutet uns sehr viel, nicht war May?
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Sa Jan 08, 2011 7:06 am

Sparkle nickte.

"Klar, es ist nicht gesagt, dass ich nicht noch lange überlebe. Schattenpfeil - der Heiler meiner alten Herde, er kam zu mir - sagte nur, meine Tage seien gezählt. Ich hoffe, ich habe noch genug Zeit, um das Kleine großzuziehen."
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Mo Jan 10, 2011 2:25 pm

»Jede Minute, jede Sekunde, jeden Augenblick meines Lebens denke ich an ihn, ohne zu wissen, wie ich ihn endlich vergessen soll. Wie ich mit dieser Last fertig werden soll, die mich jeden Tag quält, bis in meine Träume hinein. Wie ich vergessen soll, was Firedance ihm angetan hat. Was ICH ihm damit angetan habe.«


Den Kopf tief gesenkt, trottete die rabenschwarze Stute zurück an jenen Ort, welcher Verderben und Tod mit sich gebracht hatte. Man konnte gewiss sagen, dass sie an den Ort des Grauens zurückkehrte. Jedes Ende hat einen Anfang. Paradoxerweise schien sich dieses Sprichwort nahezu einwandfrei auf diese Situation anwendbar zu sein, doch der jungen Mustangstute war jeglicher Humor abhanden gekommen. Nichts als eine bittere Grimasse zog sich über das verhärtete Gesicht, als wolle sie all jene Kreaturen abschrecken, die den Fehler begingen und sie zu trösten versuchten. Mit ihr zu sprechen versuchten. Laut schnaubte Donner in die Stille hinein, lauschte dem Klang der eigenen Stimme und schüttelte sie lange, schwarze Mähne aus den Augen.
Mehr oder minder automatisch trugen ihre Hufe sie an jene Stelle zurück, an welcher der feuerfarbene Hengst sie zur Strecke gebracht hatte. Anfangs, zumindest. Später hatte der Hass, der unstillbare Blutdurst, ihr Herz zerfressen, ihre Seele ergriffen und sie dazu getrieben, Gleiches mit Gleichem vergelten zu wollen. Sie hatte es am Ende getan, ihn getötet. Für all das Leid, welches er ihr angetan hatte, seiner Herde, ihrer Herde und auch ihrem Vater. Kyrill. Wie sehr sie sich doch nach ihm sehnte, nach seiner Ruhe, seiner Kraft, seiner Ausgeglichenheit und dennoch seinem Kämpferwillen. Er war kein Mörder ohne jeglichen Verstand gewesen, er war beinahe schon ein hoher Kämpfer der Heiligen Pflicht gewesen. Respekt, Höflichkeit und Edelsinn waren für ihn wichtige Güter gewesen. Einst waren dies auch wichtige Wesenszüge für seine Tochter gewesen, doch mit dem Morden starb auch dieser Teil ihrer selbst mehr und mehr ab, bis er vollständig verblasste. Es war, als ob ein großer Teil ihres Vaters, welcher bis dort in ihr weitergelebt hatte, nun restlos verloren war. Diese Gedanken war verstörend und ließ die junge Rappstute nur tiefer in Selbsthass und Verzweiflung stürzen.

Ohne es bemerkt zu haben, war sie stehen geblieben und sah nun durch die Dunkelheit über das verlassene Schlachtfeld. Hier herrschte nichts weiter als der Geist der Gefallenen. Womöglich war unter den Ruhelosen Seelen auch die Firedance´s bei, doch Donner vermochte nichts weiter als Bitterkeit zu empfinden. Jegliches Mitleid schien verbraucht, sie selbst nicht mehr fähig, Mitleid für irgendjemanden zu empfinden. Zornerfüllt schüttelte sie den Kopf, ihre lange Mähne schlug lautlos gegen ihren muskulösen Hals und verfing sich teilweise in den offenen Wunden. Viele davon waren bereits durch irgendeine Salbe verarztet worden, doch es würden doch noch immer Narben zurück bleiben. Offensichtliche Zeugnisse ihrer Schwäche. Nie wieder wollte sie ihre Schwäche so deutlich vor Augen geführt haben!
Langsam wandelte sie nun durch die Dunkelheit, witterte die Herde nun deutlicher als zuvor, war jedoch noch nicht willig, sich ihnen wieder anzuschließen. Diese Nacht musste sie allein verbringen, mit sich und dem Geschehen endlich einig werden und herausfinden, wo sie nun wirklich stand. Es würde eine ruhelose Nacht werden, eine grausame Nacht, doch Opfer mussten gebracht werden. Kurz haschte sie einen Blick auf die entfernten Pferdeleiber der Herde, drehte sich herum und senkte den Kopf gen Boden, schnupperte daran und verzog angeekelt das Gesicht. Es roch sogar noch nach ihnen! Zornig zertraten ihre harten Hufen den Keim eines jungen Sprösslings, zertraten die spärlichen Gräser und angefüllt mit Zorn ließ sie sich hinreißen, verwüstete diesen kleinen Teil der Erde und stand wenig später heftig schnaubend an Ort und Stelle. Heiße Tränen rannen ihr die Wange hinab, hinterließen feuchte, glänzende Spuren und spritzten weit weg, als Donner ihren Kopf zornig schüttelte. Nie wieder Schwäche zeigen!


[Abseits der Herde xx Am Schauplatz des Kampfes xx Allein xx In Gedanken xx Zornig]
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Di Jan 18, 2011 4:42 pm

ACHTUNG - ZEITSPRUNG

Hier ist der angekündigte Zeitsprung^^.

Moon, Sparkle, Pass und May: Bitte klärt den Ausgang eures Gesprächs(wenn nötig) ausßerhalb des RPGs und bindet das Ganze dann in eure Gedanken und Gefühle wie einen Rükblick ein.

Es waren zwei Wochen seit dem Kampf gegen die Herde der Nacht vergangen. Noch immer verweilten die BlueMountainMustangs am HundertBäumeWald. Es ist Ende Fühling, und es wird immer wärmer.
Derzeit befindet sich die Herde an einem Teich tief im Wald drinnen, wo die Bäume ihnen Schutz vor der Hitze geben. Es ist ungefähr Mittag, die Luft ist schwül.
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Di Jan 18, 2011 5:03 pm

Sunny stöhnte leise auf. Das Fohlen in ihrem Bauch bewegte sich. Die Palominostute dachte mit einem Lächeln daran, dass es im Herbst zur Welt kommen würde- gemeinsam mit Sparkles Nachwuchs. Ob die BlueMountainMustangs dann noch genau so waren wie jetzt? Sunny senkte bei dem Gedanken daran den Kopf. Jedes Pferd schien mit sich selbt beschäftigt zu sein, sie waren keine Herde mehr... keine Familie...

Ich bin keine gute Leitsute...

dachte Sun mit einem Blick über die Herde. Langsam trottete die Stute zu Phantom. Sie lehnte sich leicht an ihn. Sie hatte es gehofft, so sehr gehofft, dass die Herde die Ereignisse des Kampfes mit Akar's Herde schneller vergessen würde. Nun, vergessen war wohl das falsche Wort. Aber Sun hatte gehofft, dass die BlueMountainMustangs wieder so werden würden wie vor der Begegnung mit der Herde der Nacht. Doch wie konnten sie wieder so werden? Aklar und seine Pferde hatten zu viele Herdenmitglieder ermordet, zu viele Freunde und Gefährten genommen. Sunnys Blick wanderte kurz über die Herde, die kleiner war als sie sein sollte.

Wir müssen stark sein!

dachte sie.

Götter, wenn es euch gibt, dann helft meiner Herde!

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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Mi Jan 19, 2011 5:35 pm

Phantom war in Gedanken versunken gewesen, als Sunny auf ihn zu kam.
Oder schwankte. Er betrachtete ihren Fohlenbauch und lächelte leise.
Sein Fohlen, seine Sunny, sein Leben, seine Herde. Was wollte er mehr?
Sanft drückte er sich an Sunny und stupste vorsichtig gegen ihren Bauch.
"Bald Sunny." Sagte er lächelnd.
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Donnerkeil
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Do Jan 20, 2011 2:22 pm

Zwei Wochen. Sie waren qualvoll und schleppten sich dahin, als wolle man sie quälen, für die Dinge, die sie getan hatte. In diesen zwei Wochen ging sie der Herde und jedem, der ihr zu nahe kam, aus dem Weg, vermied Blickkontakt und Kontakt an sich. Innerhalb dieser zwei Wochen igelte sich die junge, kräftig gebaute Rappstute vollkommen ein, zog sich in sich selbst zurück und war kaum mehr wiederzuerkennen. Deutlich sah man die Spuren, welche der Kampf hinterlassen hatte, wie wohl an jedem anderen auch. Doch es waren nicht nur die körperlichen Narben, welche langsam verheilt waren und sich nun hässlich und wulstig über ihren Körper zogen, welche sie immer wieder mit aller Macht daran erinnerten, was geschehen war. Träume suchten sie heim. Grauenhafte Träume, in welchen sie meist Gegenstand des Grauens war. Was sie bereits alles getan hatte, überstieg bei Weitem ihr Vorstellungsvermögen, doch nicht minder grausam wurde es durch die Tatsache, dass sie immer wieder, jede Nacht auf ein Neues, in seine Augen starren musste. Jede Nacht auf ein Neues musste sie ihm in die Augen starren und sich selbst fragen, zu was sie nur geworden war.
Sie hatte keinerlei Möglichkeiten gefunden, sich diesen Träumen zu entziehen und jedes Mal, wenn sie die Zeit hinaus schob, wurden sie nur umso grauenvoller. Als wolle ein Gott sie strafen und ihr erneut zeigen, was für eine untreue Dienerin sie war. Womöglich musste sie sich zu jenem Glauben bekennen, welchem ihre Mutter angehörte? Womöglich hatte sie dadurch Kontakt mit ihrem Vater gehabt, seinen Zuspruch gehört und seine Kraft durch ihre eigenen Adern fließen spüren.
Bitterkeit und Trauer keimten in Donner auf, dann schüttelte sie den Kopf und ließ den düsteren Blick kurz über die Herde gleiten. Sie waren ihr alle inzwischen so fremd. So ... fremd. MIt einem leisen, bitteren Schnauben wandte sich die Stute ab, den Kopf gesenkt und doch alle Sinne angespannt. Sie war mittlerweile vorsichtiger geworden, eine wesentliche Veränderung ihres Wesens. Doch die größte Veränderung war bereits deutlich sichtbar. Spürbar. Donner war nicht mehr unschuldig.


[Nahe der Herde xx In Gedanken]
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New Moon
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Do Jan 20, 2011 4:09 pm

New Moon seuftzte. Es waren nun einige Wochen vergangen, doch viel geändert hatte sich nicht. Alle schienen noch immer in Gedanken versunken und mit sich selbst beschäftigt. er schnaubte. Suchend sah er sich nach Sparkle um, konnte sie aber auf den ertsen Blick nirgends finden. Wie lange würde da snoch so gehen? Das Spiel ... das kein gutes Ende zu verheißen schien. Wie lange sollte er noch unwissend herumlaufen ohne zu wissen was mit der Weißen geschah. Sollte er Kolett fragen? Doch auch die war gerade nirgends zu sehen.

Er wandte den Blick und sah Sunny und Phantom. wenigstens die beiden waren glücklich und schienen eine einigermaßen heile Welt zu haben, aber wie hieß es so schön. Der Heile Schein, scheint auch nur wie er scheint. Der Rappe seuftzte erneut. Was tun?
Er war nicht mehr Mentor von Dreamer, de rkonnte nun ganz gut alleine kämpfen und auch sonst sah er keien Arbeit für ihn bereit liegen, die nur auf ihn wartete.

_______________________________________
o.o|| und nun ist er vater ||o.o
This boy fell in Love with a sparkling star and got a new horizon

my life is BRLLIANT my life is pure
I saw an ANGEL of that I'm sure


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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Do Jan 20, 2011 4:21 pm

Sparkle dachte an die letzten Wochen zurück. Es war nicht einfach gewesen, sie zu überstehen. Es war nicht einfach gewesen, die Veränderung in der Herde nicht zu sehen. Doch sie hatte es geschafft. Zumindest das erste. Von hinten ging sie an ihren Moon ran. An den starken schwarzen Hengst, der die einzige Liebe war, die sie jemals gehabt hatte. Sie trat neben ihn und sah zu ihm auf, mit sanften dunklen Augen.

"Was bedrückt dich, Liebster?", fragte sie mit leiser Stimme.
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Do Jan 20, 2011 4:28 pm

Kolett schnaubte. Es war langweilig gewesen in den letzten Wochen. Die junge, aufgeweckte Stute, war so ganz und gar nicht der Typ, der es liebte wenn alles ruhig war. Sie seuftzte. Gut, sie hatte sich nicht viel am Herdenleben beteiligt, aber hier geschah ja auch rein gar nichts. Sie trat auf Sparkle zu, die bei Moon stand. Kolett würde sich damit wohl abfinden müssen, dass sie den Rappen nun teilen musste. Zumindest musste sie sich an den Anblick gewöhnen, wenn Sparkle bei ihm stand. Fröhlich plapperte sie los.

Hey, Leute! Was ist los? Ihr macht Gesichter als wäre seit drei Monaten die Dürre ausgebrochen, ihr keinen einzigen Funken Gras gesehen habt und die Geier über euch kreisen würden. Also kommt schon. Ich kann schweigen wie ein Grab.


Sie machte eine vielsagenden Geste. Alles daran wirkte einfach nur komisch, dass man loslachen musste. Kolett war eine Superunterhalterin. Sie verstand es Späße zu machen.

Ok, jetzt mal im Ernst ... was ist passiert. Hä?


Fragend blickte sie von einem zum andern, doch da keienr Anstalten machte etwas zu sagen, machte sie wieder den Mund auf.

Schwarz - weiß, Weiß - Schwarz, Rappe - Schimmel, Schimmel - Rappe. Nacht - Tag, Tag - Nacht. Mond - Stern, Stern - Mond ...


usw.
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Do Jan 20, 2011 4:45 pm

Sparkle seufzte.
Sie sah die braune Stute an, die ebenfalls eine enge Freundin von Moon und ihr war. Sie lächelte leicht die Freundin an und setzte zur Antwort an.

"Es geht um eine Prophezeihung, oder so was in der Art. Ich ... im Kampf sollte ich sterben. Aber ich konnte nicht. Ich wollte nicht. Also hab ich noch Zeit gekriegt. Aber ich muss gehen ... früher als normal. Ich werde bald gehen müssen. Leider."

Ihre Stimme war leise und traurig.
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   So Jan 23, 2011 12:06 pm

Noch immer müde lag Aris mitten im HundertBäumeWald bei der Herde.
Zwei Wochen waren seit dem Kampf vergangen. Aris hatte sich gut erholen können. Ihm ging es sehr gut.
Die Sonne schien direkt auf seinen Körper. Er hatte in der Nacht keinen Schlaf gefunden. Erinnerungen kamen auf. Von Kampf und Tod...Von Blut und Angst...
Gedanken an die schlechten Zeiten. Gedanken an das Leben unter den Befehlen von Aklar.
Der Hengst zitterte. Die warme Sonne schien auf sein Fell, das bedeutete sein Fell glitzerte und glänzte in der Sonne. Aussen war sein Körper hell, innen Dunkel. Die Sonne strahlte Wärme aus. Im Innerern, aber war Aris kalt.
Er schüttelte sich, wollte alle Gedanken vertreiben. Es half nichts.
Gedrückt rappelte sich der Hengst auf. Er wollte auf andere Gedanken kommen.
Als Aris Kolett sah, die Stute, die vergnügt umherhüpfte, und alle dazu aufrief fröhlich zu sein, ging er auf sie zu. Er wollte abgelenkt werden.
Diese schien jedoch keine Zeit zu haben. Sie sprach mit Sparkle, der Heilerin.
Langsam trabte er wieder weg. Er legte sich auf den Boden, und wartete darauf, von irgend jemanden bemerkt zu werden, der ihn auf andere Gedanken brachte.




Die sonst so stolze, aufrechte, fröhlich und muntere Stute lag abgeschieden von der Herde auf dem Boden.
Die Sonne strahlte in ihre Augen.
So konnte man die Tränen, die eine nach der anderen, an ihrem steifen, kühlen Körper herunterliefen, aufblitzen sehen.
Die Stute hatte fast alles verloren.
Allein war sie nun.
Im Kampf hatte sie beinahe ihren Bruder verloren, jetzt hatte sie ihren Liebsten verloren.
Ihr ein und alles.
Sie hatte Dice verloren. Was sollte sie nun tun?
Wie sollte ihr leben weitergehen?
Nichts hatte mehr einen Sinn...
Ihr ganzer Lebensinhalt wurde ihr gestohlen. Einfach weggenommen.
Was würde sie nun machen?
Sollte sie Dice hinterherlaufen? Hinterherlaufen...in den Tod?
Konnte sie das Aris antun?
Sie war sich sicher: Dice musste etwas passiert sein.

Er wollte nur kurz weg von der Herde...kurz allein sein. Aus dem Hundert Bäume Wald raus! Er ist jedoch nicht zurückgekehrt.
Er würde mich niemals alleine lassen!


Verzweifelt stand die Stute auf. sie trabte los.
Einfach geradeaus...
Irgendwann musste sie am Rand des Waldes angekommen sein.
Dort würde sie ihn suchen.
Im Inneren war der Stute klar, keinen Erfolg zu haben. Aber sie wollte nicht...sie konnte es nicht wahrhaben.
Nun irrte Leya umher. Ohne irgendeinen Halt...einfach immer weiter...
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   So Jan 23, 2011 3:02 pm

Es schien als würde der Stute die Luft im Hals stecken bleiben. Meistens hatte die Braune nämlich alles eine erklärung und eine Antwort. Wenn diese auch nciht immer so ganz realistisch schienen. Doch nun ... nachdem sie Sparkles Worte gehört hatte war sie unheimlich still. erst nach einiger Zeit schienen die Worte sich endlich in ihr Bewusstsein gefressen zu haben und es kehrte wieder Leben in sie.

Also ich fasse zusammen: Du sollst ..krrrhh!


Sie machte eine abknickende Halsbewegung die soviel heißen sollte wie sterben.

Na dann ist doch alles klar. Du stirbst und ... ok das ist ein Problem.

Sie kniff die AUgen zusammen und schien angestrengt zu überlegen. Dabei legte sie die beiden Kiefer schräg übereinander.

Ähhhhmmm ... wie wäre es wenn du das einfach vergisst und dann wenn du angeblich sterben sollst dem jenigen, oder diesem etwas, was auch immer für deinen Tod verantwortlich sein soll, ich meine du wirst ja wohl schlecht unnatürlich sterben, denn dazu bist du meiner Meinung nach noch zu jung, einen gewaltig in die Fresse haust! Hä was sagst du dazu?

Kolett schien sehr zufrieden mit ihrem Vorschlag denn sie lächelte zufrieden, dieser Stute konnte man nicht öse sein oder? Noch vor einigen Wochen war sie ein Häufchen Elend gewesen, besessen von dem Mord und nun, nun war sie endlich wieder die, die sie wirklich war. Kolett. Die Stute die niemals still stand oder still war.
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   So Jan 23, 2011 5:03 pm

Sparkle schnaubte leise. Kolett war auf der einen Seite schon witzig. Und ihre Idee ...
"Vielleicht hat sie Recht, Moon. Ich muss sowieso gehen. Also, warum sollen wir dann nicht einfach so weiterleben wie vorher?", schlug sie vor.
Sie wollte auch gar nicht mehr Trübsal blasen. Die letzten Wochen waren schwer genug gewesen. Es war Zeit, wieder nach vorn zu sehen.
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   So Jan 23, 2011 5:38 pm

Dreamer sah sich um. Keiner beachtete ihn. Eigentlich könnte er nun gehen. Er hatte hier nichts mehr was ihn festhielt. Ja klar. Sparkle und Moon und all die anderen. Aber er würde ja wiederkommen. Er musste nur herausfinden was er selbst wollte. Und das konnte er am besten wenn er mal nichts mit anderen pferden zu tun hatte, Sodnern mal für sich war. Dreamer sah sich nochmal um. Dann drehte er sich um und ging. Er galoppierte einfach los. Mit keinem Ziel. Oder etwa doch? Nein. Kein Ziel. Doch er wusste genau. Sparkle würde wissen das er wieder kommt. Das er nicht für alle zeiten wegbleibt!
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Mo Jan 24, 2011 11:40 am

Lange Zeit spürte er den Wind unter seinen kräftigen Schwingen, spürte, wie dieser ihn neckte und mit ihm spielte. Ihn zärtlich herum wehte, um wenig später nur wieder sanft durch sein glänzendes Gefieder zu wehen. Genüsslich schloss der Rabe seine Augen, genoss den Moment, in welchem der wolkenlose Himmel sich über ihm erstreckte und die Sonne seinen Körper wärmte. Dann öffneten sich die braunen Augen wieder und erblickten jene auseinander gerissene Herde, in welcher sich sein Schützling verbergen würde. Langsam glitt der Rabe über die Herde hinweg, sah sich suchend um und fand zahlreiche Pferde, darunter auch einige schwarze Tiere, deren Aussehen ebenso stattlich wie auch teils bedrückt schien.
Curvus spürte Mitleid in seinem edlen Herzen aufkeimen, spürte die Bedrückung, welche über der Herde lag und lächelte sein feines, rabenhaftes Lächeln, als er einer jungen Stute ansichtig wurde, welche offensichtlich darum bemüht war, Freude aufkommen zu lassen.
Möge Gott dich behüten, mein Kind, dachte der Rabe, ehe er eine ausgedehnte Kurve flog und sich auf einem der zahlreichen Bäumen nieder ließ. Von diesem erhöhten Aussichtspunkt ließ sich die Gesamtheit der Herde, welche gewiss einst gewaltig war und nun lediglich durch dünne Fäden zusammengehalten wurde, erahnen. Rasch putzte der Rabe sich das glänzende Gefieder, streckte sich nochmals und schüttelte das Gefieder, lockerte es ein wenig, ehe sich sein brauner Blick erneut auf die Pferde richtete. Dort stand eine kleine Gruppe, wenige Meter weiter schottete sich eine weitere ab und dieses Bild bot sich selbst bei weiterem Beobachten immer wieder. Vereinzelt standen einzelne Pferde oder lagen, einige ließen die Köpfe tief hängen, andere wiederum wollten den Schein erwecken, als seien sie stark, obgleich dies lediglich eine Illusion war.
Schwäche einzugestehen ist keine Schande, meine Freunde. Und erst recht keine Schwäche. Es zeugt von Stärke, doch dies werde ich euch wohl noch lehren müssen. Erneut lächelte der Rabe, doch dieses Mal stahl sich Zuversicht auf seine Züge und in diesem Moment haschte er einen Blick auf seinen eigentlichen Schützling. Donner. Mit eleganten Flügelschlägen erhob er sich, segelte ruhig durch die Pferde hindurch und verströmte eine beruhigende Atmosphäre von Zuversicht und Vertrauen. Jene Pferde, welche ihn sahen, würden unweigerlich darauf reagieren, jeder mit der für sein Wesen typischen Reaktion. Doch dies änderte nichts daran, dass Curvus zuversichtlich und optimistisch auf die junge Rappstute zusegelte.

Ihr dunkler, düsterer Blick richtete sich wie so oft auf den Boden, in welchem sie Verdammung und Unheil zugleich sah, als das zarte Rascheln von Federn an ihre Ohren drang Augenblicklich fuhr ihr Kopf auf, ihr Blick suchte aus harter Miene den Verursacher dieses Geräusches. Die Sonne schien durch die Bäume hindurch und zauberte zahlreiche Schattenmuster auf ihr ohnehin dunkles Fell, doch interessierte Donner sich nicht dafür. Schon lange nicht mehr. Viel mehr wollte sie erfahren, was genau ein einzelner Rabe in diesem Teil des Waldes suchte, wo doch die Leichname und verwesenden Überreste der Gefallenen einige hundert Meter weiter entfernt lagen.
Doch dann erkannte sie das optimistische Funkeln der braunen Rabenaugen, als dieser über die Herde auf sie zuglitt und elegant vor ihr auf dem Boden aufkam, die Flügel anlegte und zu ihr aufsah, als habe er endlich die Bestimmung seines Schicksals gefunden. Dass dem so war, wusste sie ebenso wenig, wie den Grund seiner Anwesenheit. Nun verneigte er sich, spreizte dabei seine Flügel und bot ich mehr oder weniger sein Vertrauen an. Donner begriff dies immer weniger und ein misstrauischer Blick flog über die Herde, ehe sie sich dem Rabentier zuwandt.

»Seid gegrüßt, ehrenwerte Donnerkeil. Man schickte mich, auf Euch Acht zu geben. Auf Euch und Eure Herde, welche mir momentan ein wenig neben sich zu stehen scheint.«

erklärte er sich kurz darauf und sah aus erstaunlich freundlichen Augen zu ihm auf. Die junge Rappstute legte die Ohren an, schwieg jedoch beharrlich dazu, sodass der Vogel sich weiter als ein gewisser `Herr von Rabe´ vorstellte, doch er habe zahlreiche Namen und sie könne frei wählen, welchen von diesen sie nutzen wolle. Abfällig schnaubte sie darauf hin und presste die Ohren noch fester gegen den Kopf, wich einen Schritt zurück und scharrte zornig im Sand.

»Was willst du von mir, Rabe?«

fragte sie abweisend und zog ihren Kopf ein wenig drohender zurück. Doch als habe er geradewegs auf jene Frage gewartet erhob sich das gefiederte Tier bereits wieder in die Lüfte, zog einen kleinen Kreis um den Kopf der Stute und lachte leise, jedoch warm und herzlich. Irritiert und nervös zuckte die Rappstute mit den Ohren.

»Ich möchte Euch und auch dieser Herde wieder Freude bringen. Zudem ...«

Mit nunmehr ernstem Gesichtsausdruck flog er einen weiteren, eleganten Halbkreis und ließ sich dann erstaunlich sanft und vorsichtig auf ihrem Wiederrist nieder. Sie spürte ihn, spürte die Berührung seiner Krallen, doch waren diese erstaunlicherweise nicht so schmerzhaft, wie sie angenommen hatte. Verblüfft sah sie zurück, doch dann fuhr der Rabe fort und jegliche Verblüffung schwand dahin, wurde durch Wut und Trauer ersetzt.

»Euer werter Herr Vater, Kyrill, sagte mir, ich solle auf Euch Acht geben. Es war mir eine Herzensangelegenheit, sah ich in ihm doch einen guten Freund.«

Ehe Donner ihn fragen konnte, wann sie ihn gesehen hatte, erhob sich das schwarz glänzende Tier erhaben in die Lüfte und flog voraus, sah zurück und forderte die junge Stute auf, ihm zu folgen. Während sie dies tat, verspürte Curvus indessen eine tiefe Zufriedenheit in sich und nährte seinen Optimismus davon. Sein Weg führte ihn zu den zwei unterschiedlichen Geschwistern, deren Namen er unlängst kannte. Er wusste so einiges, dessen war man sich bewusst gewesen, als man ihn anwies, auf Donner und die Herde aufzupassen und dennoch hatten sie ihn geschickt. Geschickt landete Rabe vor Leya und Aris, sah kurz zurück und nahm zufrieden wahr, dass auch Donner ihm zu dem ungleichen Geschwisterpaar folgte. Sein Blick folgte kurzweilig dem Junghengst Dreamer, doch war er sich bewusst, dass auch dieser zurück kehren würde. Eventuell ließe dieser sich davon überzeugen, dass eine Lehre unter Curvus durchaus dienlich war. Mit diesem Gedanken und Donner, welche nun ebenfalls angekommen war und hinter ihm stand, ihren Schatten auf ihn warf, wandte er sich wieder Leya und Aris entgegen. Mit einem freundlichen Lächeln begrüßte er beide.

»Seid gegrüßt, Leya, Stute der Freiheit und auch Ihr, Aris mit dem starken Willen. Es erfreut mich, eure Bekanntschaft zu machen, wenngleich ihr mich gewiss nicht kennt. Oh, entschuldigt bitte, wie unhöflich. Mein Name ist Herr von Rabe, doch ich trage zahlreiche Namen wie auch Raven oder Curvus. So erwählt Euch einen, doch seid Euch gewiss: Sofern Ihr meine Hilfe benötigt, werde ich sogleich herbei eilen. Auch ohne einen klangvollen Namen.«

Leise schnaubte Donner aus, seufzte tief und grummelnd, ehe dem Raben verspätet bewusst wurde, dass Leya unlängst aufgebrochen war, um verzweifelt und mit der Sehnsucht der Verlassenen nach Dingen zu suchen, welche bereits verloren waren. Es tat dem Raben Leid und somit warf er einen kurzen Blick auf Aris, welcher bedeutete, dass man ihn doch bitte kurz entschuldigen müsse. Damit erhob er sich und flog Leya hinterher, während Donner unsicher und noch immer misstrauisch aus dunklen Augen zu den Hengst vor ihren Hufen sah.
Rasch erreichte Curvus die junge Stute, umkreiste dessen Kopf kurz, ehe er sich sachte auf ihrem Wiederrist niederließ. Von dort aus sprach er mit leiser, ruhiger und auch sanfter Stimme auf sie ein, denn er wusste, dass hier Mächte am Werk waren, welche nicht mehr zu ändern waren.

»Beruhigt Euch, mein Kind. Ihr habt einen schweren Verlust erlitten, dies ist mir bewusst, doch es gab einen Grund dafür. Alles in unserer Welt hat einen Grund und so auch das Verschwinden Eures Gefährten. Doch Ihr müsst ihn ziehen lassen, sonst zerfrisst Euch die Sehnsucht den Verstand und Ihr verliert Eure Sinne. Ich bitte Euch, lasst ihn ziehen und die Vergangenheit hinter Euch. Bedenkt doch nur, Ihr mögt einen Gefährten verloren haben, doch einen Bruder habt Ihr gewonnen. Kehrt mit mir zu diesem zurück, ich denke, ein wenig Gesellschaft täte uns allen wohl ganz gut.«

Obgleich er noch immer auf ihrem Wiederrist saß, schien er mit der Intensität auf sie einzusprechen, als stünde er direkt neben ihr, als habe er ihre Größe, wenngleich er ohnehin ausgesprochen groß war. Sein warmer Blick traf den von Leya und auffordernd erhob sich der Rabe von ihrem Rücken, stieg ein wenig in die Lüfte und wartete geduldig auf die Antwort der jungen Stute.



[Trifft auf Curvus x Auf dem Weg zu Leya & Aris x spricht mit beiden x Curvus auf dem Weg zu Leya]
[Entschuldigt die Länge -.-` Es war allerdings notwendig]


Zuletzt von Donner am Fr März 04, 2011 2:37 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Sunny
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Mo Jan 24, 2011 4:42 pm

Sunnys müder Blick fiel auf den Raben, der erst bei Donner landete, mit ihr zu sprechen schien und sie dann dazu bewegte, zu Aris zu gehen. Auch mit dem schwarzen Hengst sprach der Vogel, ehe er seine Schwingen ausbreitete und Leya folgte, die zwischen den Bäumen verschwunden war.

Hatten die Götter sie erhört? Hatten sie einen aus ihrer Mitte in Gestalt eines Raben ausgesandt, um den BlueMountainMustangs beizustehen in dieser schweren Zeit?
Sunny erblickte Dreamer, der wegging. Sein Abschiedsblick schien zu sagen: Ich komme wieder... Die Palominostute dachte an Darling, die mit den selben Worten vor scheinbar unendlich langer Zeit gegangen war. Noch war sie nicht zurückgekehrt.
Doch wer und was auch immer dieser Rabe war, er schien wirklich gut zu sein und gutes zu wollen. Ob er der gebrochenen Herde helfen konnte?

Er muss!

Sun reckte den Hals.

Wir sind die BlueMountainMustangs. Wir lassen uns nicht unterkriegen.

Erst jetzt nahm die Palominostute Tooms Worte wahr. Sie lächelte, siegessicher, froh.

"Ja, und mit dem Fohlen wird die Freude in die Herzen der BlueMountainMustangs zurückkehren!"

erwiederte sie. Sie blickte zu dem ort, an dem der Rabe verschwunden war. Er würde ihnen helfen, dessen war sich Sunny sicher. Es war wie ein Wunder, wie gut sie sich plötzlich fühlte. Jeglichen Kummer vergessend, galoppierte sie eine Runde um Phantom herum und machte einen Luftsprung. Dann schmiegte sie sich wieder an den hengst.

"Spürst du es auch? Alles wird wieder gut!"

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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Fr Jan 28, 2011 4:49 pm

Kolett schnaubte aus. Sie sah Sparkle an, hätte sie am liebsten unterbrochen,d och sie hielt ihre Worte zurück und ließ die Heilerin udn Freundin aussprechen. Also so hatte sie das nun ja nicht gemeint. Sie musterte Sparkle mit einem kritischen Blick.

Quatsch kein Quark! So hab ich das nicht gemeint! Heidalabauter! Vergiss einfach diese komische Prophezeihung von diesem was weiß ich was! Du bist Sparkle, huhu klingelts? Die Heilerin der BlueMountainMustangs! Reiß dich zusammen du glaubst doch etwa nicht dieses Zeug oder? Du bleibst und damit basta udn hör auf dauernd zu sagen ... bis ich gehe .. da smacht einen nervös. Kein Wunder das Moon auf keinen anderen Gedanken mehr kommt und hier rumsteht, als hätte er seit 30 Jahren kein grünes Gras mehr gesehen!

Sie sah Sparkle an. Konnte es denn so schwer sein, einfach aufzuhören, an diese dämlcihen Prophezeihungen zu glauben? Die hatten doch nie recht. Es kam eh imemr alles anders, das Leben spielte nunmal wie es wollte, das konnte man nciht vorhersagen!
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Fr Jan 28, 2011 6:38 pm

Geradezu entsetzt sah Sparkle ihren kleinen Adoptivbruder Dreamer zwischen den Bäumen verschwinden. Was hatte er vor? Warum ging er? Sie hörte Koletts Worte wie durch Watte.
"Leute, entschuldigt mich mal kurz ...", murmelte sie und folgte dem jungen Hengst dann. Sie war schnell, sehr schnell, trotz des Fohlens in ihrem Bauch. Es wurde ein wenig unruhig, als sie sich dann da so abhetzte. Aber schnell hatte sie Dreamer eingeholt und stoppte ihn.
"Himmelherrgott, Dreamer! Was auch immer du grad vorhast - wag es ja nicht, die Herde jetzt allein zu lassen! Du wirst hierbleiben, klar?! Bei drei Teufelsnamen, was ist eigentlich in dich gefahren, Kleiner?! Ich bin tragend, ich kann dir nicht immer so hinterherrennen. Und wer anders macht das nicht, also sei gewarnt!", schimpfte sie ihn. Dann wurde sie ruhiger und blickte besorgt in die Augen des Schimmels, der ihr wie ein kleiner Bruder war, "Also, was ist los?", wollte sie wissen.
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Fr Jan 28, 2011 8:18 pm

Dreamer stoppte. Aus funkelnden Augen sah er Sparkle an. Er war sauer. Er wollte gehen. Musste. Er musste rausfinden was er wollte.
"Man Sparkle du verstehst nicht. Ich MUSS gehen! Ich muss endlich rausfinden wer ich bin und was ich will. Sparkle ich komm wieder hörst du? Ich lass euch nicht allein. Aber vielleicht ist dort draußen auch jemand, der mich kennt, und vermisst. Ihr seid meine Familie Sparkle doch ich muss wissen wer meine Verwandten sind oder waren. Lass mich gehen Sparkle. Ich bin in Gedanken immer bei dir! Und ich verspreche dir von ganzem Herzen, das ich wiederkomme. Und das ich genauso sein werde wie jetzt. Nur mit Verwandten, die ich vielleicht kennen lerne. Und dann komme nur ich wieder zurück zu dir und den anderen! Pass auf dich auf ja?"
Dreamer rieb den Kopf an ihrem Hals. Dann setzte er sich langsam in bewegung. Er musste jetzt gehen. Seine Zeit war gekommen.
Er drehte noch ein letztes mal zu Sparkle um und lächelte sein gewohntes schiefes Lächeln.
"Und ich bin nicht mehr klein"
Sagte er und galoppierte nun los. Schnell. Damit Sparkle ihm nicht folgte. Aber auch so, das er die Umgebung nicht aus den Augen bekam. Er war nun weg. Doch mit seinem Geiste, war er immer bei seiner Familie!
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Sa Jan 29, 2011 11:26 am

Sparkle nickte, als Dreamer davonging. Sie verstand. Auch wenn sie es ihm nicht sagen konnte. Sie verstand. Auch sie war in seinem Alter losgezogen, um sich zu verstehen. Auch sie war fortgegangen, um ihre Bestimmung zu finden. Und als sie wieder zur Herde zurückkehrte und sie alle sah, war sie sich sicher - sie hatte ihren Platz gefunden. An Moon's Seite, in Sunnys Herde. Hier war ihr Zuhause und nichts würde ihr das wieder nehmen können.
Sie ging jedoch noch nicht zurück zu Kolett und Moon zurück, sondern trat zu Sunny und Toom: "Ich möchte ja nicht stören, aber mich würde mal interessieren, wann wir aus diesem verfluchten Wald rauskommen. Ich würd nämlich ganz gern mal wieder etwas weiter als hundert Meter gradeaus gucken können!", ihre Stimme war fröhlich. Genau wie sie. Schatten waren nicht mehr zu erkennen. Sie würde ihr Leben jetzt leben.
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Sa Jan 29, 2011 11:50 am

Sunny lachte, als sie Sparkles fröhliche Stimme hörte. Die Schimmelin war in letzter Zeit so traurig und... irgendwie niedergeschlagen gewesen. Es war gut, dass sie nun ebenso ausgelassen war wie Sun gerade.

"Na ja... wir könnten noch zum Red River ziehen- dort wurden die BlueMountainMustangs ja gegründet... oder aber wieder in die Berge..."

Sunny lachte.

"Dort hast du auch garantiert freie Sicht!"

Noch einmal schaute die Palominostute zu der Stelle, an der jener Rabe verschwunden war. Sie dankte ihm. Es musste er gewesen, der wieder Leben in die Herde gebracht hatte.

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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Sa Jan 29, 2011 3:55 pm


    "Es wird ein Krieger kommen, der die Welt verändern wird, ein kriegr, der dich verändern wird. Doch gebe Acht auf ihn. Sonst macht er dem Unglück den Weg zu dir frei! Sei gewarnt Krieger, du bist das schlagende Herz unser aller!"


Feuer lag in seinen Augen wie ein brennendes Band. Es schien sie zu durchbohren, wie es eine Nadel tun würde, doch der Blick war anders, wilder, ungestümer, freier. Als sonst. Er hatte sie abgeschüttelt, die ganze elendige Trauer in die er verfallen war, nachdem Sparkle ihm von ihrer "Bestimmund" oder "Verurteilung" wie auch immer man das nennen wollte erzählt hatte. Die dunklen Ohren schnellten von einem Wort zum nächsten. Er lauschte den beiden Stimmen der Stuten. Kolett war ja irgendwie schon gewitzt. Er hätte beinahe gelacht, wenn die Situation nicht so ernst gewesen wäre. Doch Koletts letzte Worte ließen ihn ins Grübeln geraten.

"Vergiss einfach diese komische Prophezeihung!"
"Du glaubst doch nciht etwa an so etwas oder?"


Taten sie das etwa? Kolett hatte es auf den Punkt gebracht. Sie glaubten das, dabei war es doch nicht mehr als ein Traum , als ein dämlicher nicht nachweisbarerer Traum. Und nun? Nun war diesert ganze Trübsal umsonst gewesen, die ganze Dramatik? da sollte eienr noch mal schlau werden! eigentlich sollte die braune Stute sich doch in solchen Sachen auskennen udn daran glauben, schließlich war sie soetwas wie eie Heilerin.
Nein.
Kolett war vielmehr als nur eien Heilerin. Sie war eine Kriegerin. Eine Geschickte. Ja das war sie, seine kleine, geliebte Kolett. Momentmal. Geliebt? Wen liebte er überhaupt noch? Was war denn hier bitteschön noch Liebe?, wenn Sparkle sich einfach aufgab und keienr mehr wusste auf wessen Seite er nun wirklich stand. Sunny und Toom, das war wahre Liebe, aber er und Sparkle? Das war doch alles schon längst nciht mehr so wie es früher einmal gewesen war. Früher, als sie noch jung waren.
Gedankenverloren sah er die Braune ihm gegenüber an. Sie war schon irgendwie süß. Das Glitzern in ihren Augen, in denen man versinken konnte.
Da war Sparkle auch schon weg. Rannte Dreame rhinterher, der wegging. Wohin?
er war Dreamer Mentor gewesen, er New Moon, das Kind der Monde. er hatte ihm alles über Kampf und Krieg beigebracht. Und nun wollte dieser junge Hengst die Herde verlassen? Verächtlich schnaubte der Rappe aus. Eine dumme Entscheidung. Eine sehr dumme. Was wollte er da draußen? Den Sinn des Lebens erfahren? Das hatte er selbst doch früher auch gewollt oder? Damals , als er von de rHerde verjagt wurde, weil er zu mächtig gewesen war und der Leithengst, sein Vater, um seinen Platz gefürchtet hatte. Dabei hätte er ihm doch nie etwas getan oder?

Sie werden alle verrückt!


New Moon wandte wieder Kolett den Blick zu udn sah sie verschmitzt an. Frühe rhatte esmit ihnen schon einmal geklappt. warum nciht noch einmal? Weile rnun vergeben war? Sparkle hatte sich doch sowieso schon längst aufgegeben. Sie woltle nur noch das Fohlen auf die Welt bringen und dann sterben. udn was sollte er bitteschön mit einem Fohlen? Er hasste Fohlen!

_______________________________________
o.o|| und nun ist er vater ||o.o
This boy fell in Love with a sparkling star and got a new horizon

my life is BRLLIANT my life is pure
I saw an ANGEL of that I'm sure


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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   Sa Jan 29, 2011 4:04 pm

Sparkle antwortete nicht. Auch gut. Sie brauchte nicht immer eine Antwort. Sie beschloss es einfach mal Moon gleichzutun udn zu schweigen, aber das war gar nicht so einfach. Sie wollte gerade wieder etwas sagen, da entschuldigte sich die Schimmelin auch schon und lief fort zu einem weißen noch recht jungen Hengst, der die Herde scheinbar verlassen wollte. Kolett würdigte den Hengst kurz, wandte dann aber den Blick wiede rdem Rappen ihr gegenüber zu. Er sah schon verdammt gut aus. Stolz, mächtig udn erhaben. Es lag so eine Wildheit, eien Entschlossenheit in seinem Blick, die keinen Wiederstand zu dulden schien. Und bei ihm fühlte sie sich sicher.

o( Verflixt, jetzt verfällst du hier schon ins Schwärmen! )o


Das durfte nicht sein, doch New Moon, sah sie auch so komisch an, als würde er das selbe denken wie sie. Bei seinen Worten musste sie grinsen.

Pass bloß auf das du das nicht auch wirst! Ach ich vergaß, du bist es ja schon!


Damit schlug sie mit dem Schweif um sich, grinste ihn frech an und drehte sich um. Verdammt noch mal. Das war New Moon, früher hatte sie ihn einmal geliebt, gut sie fan dihn immer noch unheimlich gutaussehend, aber er war Sparkles Gefährte, sie durfte ihm nicht die Gelegenheit geben, das in Frage zu stellen. Sparkle würde Leben, das wusste sie schon jetzt. Sie, Kolett, würde schon irgendwie dafür sorgen. Sie udn Moon, das würde doch niemals klappen. er brauchte eine die ihn auchmal zurecht wies und dafür hatte sie nicht die Kraft.

Sie lief zu einem Rappen, der bei eienr Schimmelin stand udn ließ Moon hinter sich. Soweit sie sich richtig erinnerte, war der Rapphengst hier der oberste Krieger. Seine gefährtin schien nicht sonderlich aktiv zu sein, also begann Kolett damit, was sie am Besten konnte. reden.

Hey, ich glaube ich habe mich mit dir noch gar nciht bekannt gemacht! Also ich bin Kolett! warst du nciht mal der andere Rappe, de rimmer mit Moon rumgezogen ist?

Sie sah ihn fragend an. Sie hatte da mal zwei Rappen gesehen udn wenn sie nicht alles getäuscht hatte, hatten die beiden Moon und diesem heir verdammt ähnlich gesehen.
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BeitragThema: Re: 6. Kapitel: Ein besserer Sommer?   

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6. Kapitel: Ein besserer Sommer?
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