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 2. Kapitel: Der Herbst naht

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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Mi Dez 02, 2009 7:00 pm

Ihr Herz klopfte gegen ihre Brust. Leos Gesten und seine Bewegungen sprachen eine eindeutige Sprache. Es konnte bloß Liebe sein. wie anmutig er doch aussah. sie legte ihren kopf sanft an seine Schulter. Ich glaube ich liebe dich, Leo. Ich will dich nie wieder verlieren. flüsterte sie sanft. doch trotzdem sollten wir nichts überstürzen. fügte sie dann hinzu.

[spricht mit Leo]
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Mi Dez 02, 2009 7:13 pm

Cheetah's Augen leuchtenten und auf eine gewisse Weise stand er plötzlich viel aufrechter da, viel stolzer als noch vorhin. Seine Gedanken waren nur mit ihr befasst, verdrängten diese eine Stute, dessen Namen er nicht erwähnen, nicht einmal denken wollte, denn die Erinnerung an sie würde alle Schmerzen wieder hervorkramen, die er in diesem Moment in seinem Gedächtnis nach ganz hinten verbannt hatte, ganz verbannen konnte er sie nicht, diese Gedanken würden immer in seinem Gedächtnis bleiben, ob er wollte oder nicht, aber er konnte sich damit abfinden und so den Schmerz lindern. Die Worte Ljuba's wuschen seine Trauer von ihm herab, ließen sein Herz schneller schlagen und seinen Atem rasen. Es waren die Worte, nach denen er sich gesehnt hatte, jahrelang, und nachdem sein Herz gebrochen gewesen war, hatte er gedacht, sie nie wieder zu hören, aber Ljuba hatte hielt sein Herz zusammen und er war glücklich darüber. Er wusste, es war schnell, aber als sie ihm diese tröstenden Worte gesagt hatte, fiel sein Blick auf sie ganz anders als zuvor und es tat ihm Leid, dass ihm das erst jetzt aufgefallen war.

"Ich danke dir, Ljuba. Ich werde nichts überstürzen. Du wirst so viel Zeit bekommen, wie du benötigst, um dir über deinen Gefühle klar zu werden. Auch ich brauche diese Zeit, obwohl ich mich bereits jetzt zu dir hingezogen fühle, als wäre es Liebe. Aber ich werde diesen Fehler nicht noch einmal begehen, nicht noch einmal werde ich das Glück an mir vorbeiziehen lassen, ohne mit ihm zu gehen, das verspreche ich dir. Ljuba, ich werde immer für dich da sein, mi corazon."
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Mi Dez 02, 2009 7:21 pm

Lubs Atem erreichte höhen die sie ihm nie zugetraut hätte. Ihr Herz pumpte als gäbe es keinen nächsten morgen mehr und ihre Augen strahlten wie zwei Sterne. Endlich schien sie glücklich geworden zu sein. Ihr zerbrochenes Herz schien gehalten zu werden durch Leos Liebe zu ihr. Danke Leo. Wir werden es langsam angehen. Auch ich glaube bereits jetzt an Liebe doch ich möchte nicht noch einmal diese Gefühl erleben das durch meine schuld alles an Liebe zerbrochen ist. Leo ich werde dich nicht verlassen. Nie weiche ich von deiner Seite. Dazu liebe ich dich viel zu sehr. dann lehnte sie sich an Leo und fand einfach nur wärme, Trost und Geborgenheit. Das was sie jetzt brauchte.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Mi Dez 02, 2009 7:28 pm

In Ljuba's Nähe fühlte sich Cheetah geborgen, geschützt und verstanden, natürlich auch geliebt. Es war, als würde sich ihre Seele um sein Herz schlinge, um es zusammen zu halten, was ihr wundervoll gelang. Ihre Worte berührten ihn, ihr Geruch machte ihn beinahe verrückt und brachte ihn um seinen Verstand, zu groß war ihre Anziehung, als ihr zu wiederstehen. Sanft und zurückhalten knabberte er sanft an ihrer Kruppe, um nichts falsch zu machen oder zu überstürzen, ehe er leicht in ihre Mähne blies und diese leicht um ihren Hals wehte und an den Enden verwuschelte. Er lächelte und sein BLick traf wieder den ihren. Wie zuvor traf es ihn wie ein Blitz, ihre Schönheit war atemberaubend und er konnte sich selbst nur für unglaublich blind halten. Warum war sie ihm nie aufgefallen? Vielleicht lag es daran, dass er Donner einfach gesehen und gedacht hatte, sie würde ihn lieben. Vielleicht lag es auch an ihrem Aussehen, war sie doch eine fast perfekte Kopie seiner Mutter gewesen. Sein Körper erschauerte, ihre Wärme ging in ihm über und ließ ihn glücklich seufzen.

"Ich danke dir, Ljuba. Es lässt mich schuldig fühlen, warum ich dich vorher nicht mit solchen Augen gesehen habe, aber deine Wärme und deine tröstenden Worte vorhin haben sie mir wohl geöffnet und dafür liebe ich dich. Natürlich auch für deine atemberaubende Schönheit, ma chère."
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Mi Dez 02, 2009 7:34 pm

Auch sie fand seine Anziehung unwiderstehlich. sie genoss seine Zärtlichkeiten. sie beherrschte sich nicht mehr zu wollen. wilde Leidenschaft loderte in ihr auf wie ein großes Feuer das nie erlöschen würde. Oh vielleicht wollte der Zufall es. Ich hab dich auch nie in deiner vollen Schönheit gesehen Leo. vielleicht weil ich Angst hatte donner eifersüchtig zu machen oder mich in dich zu verlieben. Lass uns jetzt nicht mehr darüber reden. Genießen wir die gegenwart und sprechen nicht über Vergangenheit und Zukunft. mit diesen Worten blies sie ihm sanft in die Mähne und versank in seinen Augen.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Mi Dez 02, 2009 7:48 pm

Cheetah nickte mit einem stolzen Lächeln auf den Lippen, stolz darüber, endlich seine große liebe gefunden zu haben, die ihn liebte, wie er war. Er blickte in ihre Augen und spürte, dass sie in den seinigen versank und er atmete tief ihren Geruch ein, der sich in seine Seel brannte, auf dass er auf ewig dort verweilen möge. Ihr Geruch hielt alles bereit, was er liebte, sie roch süßlich nach Flieder und rossig nach Kastanien und Sommerluft, ihre Augen waren unbeschreiblich schön und ihr Fell glänzte seiden in den Sonnenstrahlen, die nur für sie zu scheinen schienen und in ihren Augen tanzten. Er war wirklich kein Angeber, auch nicht was Sprachen betraf, aber manchmal konnte er sich durch selbstgemachte Gedichte besser ausdrücken, als einfach so seine Liebe zu stehen, Es ließ ihn einfach sicherer fühlen und er erhob seine Stimme.

"You're the one I need,
in those times of sorrow.
You're the on I love,
in those times of pain.
You're the one I trust,
in good and bad times."

Diese Worte hatte er vor langer Zeit in die Luft gewiehert, wenn er sich nach Wärme sehnte, nach seiner gestorbenen Mutter oder einfach nach Liebe und sie passten in diesen Moment, als wären sie genau dafür von ihm erdacht worden.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Mi Dez 02, 2009 7:59 pm

Danke. Das Gedicht war so wundervoll. noch nie hat ein Hengst solche Worte für mich gesagt. Ich habe auch ein Gedicht für dich.

Was ist Liebe?
Ist es die Sehnsucht nach dir?
Ist es das Feuer der Leidenschaft das du in mir entfachst?
Ist es die Sicherheit in der ich mich in deiner Nähe wieg?
Ist es die Geborgenheit die du mich spüren lässt?
Ist es das Herzklopfen das du in mir erzeugst?
Ist es das Gefühl ohne dich sterben zu müssen?
Was ist Liebe?
Kannst du mir zeigen was Liebe ist?


Sie wusste nicht ob Leo es mögen würde. Aber sie wusste sie musste es sagen. diese Worte mussten einfach gesagt werden.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Mi Dez 02, 2009 8:11 pm

Seine Ohren lauschten den sanften und rhythmischen Worten Ljuba's. Ihre Worte berührten ihn, machten sein Herzklopfen rasend und seinen Atem schwerer und schneller. Ihre Worte vollendeten ihre eleganten Bewegungen, verführten ihn und ließen ihn glauben, dass sie ein Engel sei, der sie mit tausendprozentiger Sicherheit war. Nur so konnte er sie erklären, mit einem Wort, Engel. Als würden sie sich gegenseitig ihre Liebe mit Gedichten beweisen, antwortete ihr mit kräftiger Stimme.

"Your heart is beating the rhythm
to the melody of my bright soul.
Your eyes are the diamonds which
shine out of the darkness called lonelyness.
Your love is the path on the
shattered glas of my existence.
I love you, Ljuba.

Und dein Gedicht gefällt mir wirklich, es ist so unbeschreiblich schön, es rührt mich in meinem Inneren und vertausendfacht meine Liebe zu dir."

Er drückte sich etwas an sie und legte seinen Hals über ihren und schnupperte ihren Geruch, während sie ihre Wärme an ihn übergab.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Mi Dez 02, 2009 8:20 pm

Oh wundervoll. Ich glaube jetzt gehen mir die Gedichte aus. deine Schönheit raubt mir die Sprache. Mehr fällt mir im Moment nicht ein. tut mir leid. und du kannst mich auch wie der Rest der Welt Lub nennen wie ich dich Leo statt Cheetah. sanft kuschelte sie sich an Leo. diese Augenblicke sollten nie vergehen. Die zeit sollte stehenbleiben nur sie beide bis in alle Ewigkeit. Das war ihr Wunsch.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Do Dez 03, 2009 2:29 pm

Ein neues Paar...
stellte Sun torcken fest. Unruhig sah sie zu Moon. Wann wachte er endlich auf? Sie mussten weiter, die Herde brauchte Wasser! Also fasste Sunny einen Entschluss.
Lessie! Du bleibst hier mit Leo, New Moon, Phantom und Sparkle! Du übernimmst das Komando! Ihr wartet, bis Moon aufwacht! Sparkle, du kümmerst dich um ihn! Sobald er wieder laufen kann, zieht ihr uns hinterher, unseren Spuren nach. Sobald wir am Green Lake sind, schicke ich euch Lub und Padro entgegen , sie sollen euch begleiten! Falls Gefahr droht, schickt ihr uns Leo nach!
Die, die nicht hierbleiben, folgen mir jetzt! Los! Angel, du bleibst in meiner Nähe! Wenn dein Fohlen kommt, wollen wir am See sein! Ich verlasse mich auf dich, Les! Und jetzt los!
Sunny drückte sich fest gegen momala dann zog sie an ihm vorbei und übernahm die Herdenspitze, da sie den Weg gut kannte.

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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Do Dez 03, 2009 4:04 pm

bis später Leo! rief sie ihrem Geliebten nur noch zu dann wollte sie los. Doch sie wandte sich noch kurz an Les: du schaffst das hier, Les! Lub hoffte es würde ihr zeigen das sie sie weiterhin mochte und es sollte sie aufbauen. dann kam sie endgültig mit Sun mit. Naja Angel würde ja mitkommen. Also würde sie in Angels Nähe bleiben beschloss Lub kurz. dann konzentrierte sie sich au den Weg. doch ihre Gedanken wanderten immer wieder zu moon. hoffentlich würde er bald wieder aufwachen!

[spricht mit Leo/Les und folgt dann Sun]
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Do Dez 03, 2009 5:14 pm

Als sie merkte, das die anderen gingen, sah sie die Gelegenheit sich mit dem wunderschönen Phantom anzufreunden. Sie ging auf ihn zu. Hi, wie gehts? Die Frage klang verlegen. Jetzt sind wir ja nicht mehr so viele. Es ist besstimmt schön ruhig. Leo, geh du auf Posten, wegen der Gefahr. Sparkle, ich würde sagen, dir ist deine Aufgabe klar. Dann wandte sie sich wieder an Phantom. Jetzt bleiben ja nur noch wir zwei, aber ich habe im Moment keine Aufgaben mehr. Sie blickte diesen wundervollen Hengst sehr liebenswürdig an.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Do Dez 03, 2009 5:41 pm

Sun lief schneller und schneller. Sie konnte das Wasser schon spüren. Sie war dem green lake näher als gedacht. Und dann war es soweit. Eine Weile war dieser Teil der Herde so durch die Prärie geprescht, da wurde der Geruch des Wassers stärker und dann mit einem Mal wurde es grün, Bäume standen mit grünen, saftigen Blättern am Rand des Sees. Sun wiehrte. Es war geschafft.
El Padrono, Ljuba! Stärkt euch und reitet dann gleich zurück! Wir sind da!
Sunny wiehrte nocheinmal voller Freude. Sie lief ins Wasser, es spritzte an ihrem Körper hoch. Sun lachte und begann zu trinken. Gleich danach fraß sie vonm dem saftigen Gras des Waldrandes. Dann erst kam sie zur Bessinung und rief:
Gut, wir ruhen uns jetzt aus! Aber wir bleiben am Waldrand, damit ich alle gut überblicken kann! Sonja, du bewachst die Herde!

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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Do Dez 03, 2009 6:12 pm

Cheetah drückte sich auch sanft gegen sie, ließ ihr aber trotzdem noch genügend Freiraum, wollte sie nicht erdrücken, weder mit Liebe oder Körpermasse. Er lächelte leicht, wie kreativ seine Gedanken doch waren. Dann brach Sunny mit Momala, Ljuba, Angel und El Padrono auf, zum Green Lake. Ihr zauberhaftes Wiehern ließ ihm einen sehnsüchtigen Blick nach ihr werfen, als sie dann in der Ferne verschwand, nur noch der rost- und beigefarbene Sand war in der Ferne wie eine Wolke aufgewirbelt, aber auch diese senkte sich langsam zu Boden und nur mehr die Huftritte der Herde waren am Boden zu sehen. Er wieherte leise, aber es hatte in diesem Moment keine Bedeutung, er wollte einfach, dass es Ljuba gut ging und sie bald Wasser fanden, denn das war schon notwendig, aber das würde er aushalten müssen und es machte ihm mehr aus, von Lub getrennt zu sein, als ohne Wasser auf sie und Padro zu warten. Mit ein paar Gallopsprüngen hatten er einen Hügel erreicht, von dem er fast die gesamte Umgebung beobachten konnte, nichts würde ihm entgehen, und wenn er tage- und nächtelang auf sein würde.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Do Dez 03, 2009 6:31 pm

Angel ging langsam in das Wasser.Das begehrenswerte Nass schwappte über ihren Rücken und schon schwamm sie.Nach ein paar metern drehte sie sich wieder um.am Ufer angekommen ,wollte sie schon zu Sunny traben ,als ein heftiger Schmerz sie durchzuckte!Plötzlich würde Angel ganz aufgeregt.Ohne einen Blick auf die anderen trabte sie davon.Sie wollte alleine sein ,mit ihrem Kind.Sie erreichte den waldrand und ging hinein.Auf einer kleinen Wiese legte sie sich hin.Abermals durchzuckte sie ein Schmerz.Angel wollte schon in Panik auffahren ,doch dann presste sie ihren Körper auf den Boden und begann an ihre Kindheit zu denken.Wie sie mit ihren alten Freunden Pferd und Jäger gespielt hatten.Angel lächelte ,doch der Schmerz blieb.Sie hechelte wie ein Hund und kam sich dabei ziemlich dämlich vor ,doch der verfluchte Schmerz verhinderte weitere gedanken.Die hübsche Stute zwang sich an was anderes zu denken.Sie versiefte sich vollkommen in ihre gedanken.Angel nahm tief Luft und presste.Kürz durchzuckte sie ein heftiger Schmerz.Aus pein schrie sie laut auf ,doch dann war der Schmerz fort.Ihr ganzer Körper fühlte sich auf einmal viel leichter.Langsam verdrehte Angel ihren Kopf nach hinten.Dort ,alle viere von sich gesträckt lag es.Mit Freudentränen in den Augen rappelte sich Angel hoch und drehte sich um.Mit kräftigen zügen schleckte sie über ihre Rabenschwarze Tochter.Sie war das bezaubernste Wesen auf der ganzen Welt.Ihre Tochter sah aus wie ihr Vater.genauso Schwarz und genauso zierlich.

Steh auf meine Kleine!meine wunderschöne!Mach die Äuglein auf ,meine süße!Willst du die Welt nicht sehen?Komm meine SChwarze Tochter!Steh auf!

Angel schob ihre Schnauze unter den winzigen Körper des Fohlens und versuchte es anzuheben.Das kleine Wesen hickste und machte die Äuglein auf.Angel rannen die tränen heiß über ihr perfekt weißes Gesicht.

Ach ,könnte ich dir doch einen Vater presentieren!Doch mit deinem echten solltest du nie zu tun haben wollen!

Angel hob ihr zierliches Gesicht und rief aus voller kehle

Kommt!Kommt alle her!Ich will euch meine Tochter vorstellen!

Stolz stellte sie sich neben ihre Tochter und wartete auf den rest der herde.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Do Dez 03, 2009 7:10 pm

Lub sah dass Angel sich von der Herde absonderte und sie wusste das es so weit war. Unruhig lief sie auf und ab und hoffte das alles glatt gehen würde. Dann endlich kamen Angels erlösende Worte. Sofort galoppierte sie zu Angel und ihrer Tochter. Oh wunderschön flüsterte sie andächtig. Hast du schon einen Namen? Und geht es dir ansonsten gut? fragte Lub weiter drauf los. So zart und zerbrechlich stand die Tochter da. Lub meinte wenn man sie so sah dachte sie man müsse sie beschützen. sie erweckte den Beschützerinstinkt in einem. Lächelnd stand sie da, den Blick auf das Fohlen gerichtet.

[geht zu Angel und ihrer Tochter]
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Do Dez 03, 2009 7:17 pm

Stolz zeigte Angel Lub ihre Tochter.Ihre freude war unbeschreiblich.

Nein ,ich weiss noch keinen!
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Do Dez 03, 2009 7:31 pm

Wie wäre es mit Aphrodite? Oder daybreak? Die beiden finde ich toll. aber du musst entscheiden. Die Namen gefallen mir am besten. Was sagst du zu ihnen? erwartungsvoll sah Lub Angel an. sie war sofort verzaubert von diesem kleinen Geschöpf. wie es wohl wäre wenn sie mit Leo... Lub dachte diesen Gedanken nicht zu ende sie wollten es ziemlich langsam angehen und nicht gleich so stürmisch. Ach ich will doch gleich wieder alles obwohl ich nichts wollen sollte. Ach Lub was ist bloß mit dir los? dachte sie. die liebe, die liebe gab sie sich selber Antwort.

[redet mit angel]
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Fr Dez 04, 2009 1:52 pm

Angel hatte ihr Fohlen ohne Schwierigkeiten bekommen. Sunny wiehrte erfreut und galoppierte zu der Stute.
Ich gratuliere dir und deiner kleinen...Wie heißt sie?
Sunny blickte dem Fohlen in die wunderschönen Augen.
Wehe, es kein Name wie für eine Prinzessin!
fügte sie zwinkernd an Angel gewandt hinzu.

(ACHTUNG: Ich erstelle den Account für das Fohlen, sobald du den namen hast, Angel)

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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Fr Dez 04, 2009 1:58 pm

Mit einem breiten grinsen sagte Angel

Ich werde sie Aphrodite nennen!Ich finde dieser Name passt!

Angel sah auf das Pechschwarze Fohlen hinab.Liebevoll knabberte sie am Nacken ihrer Tochter herum.Sie wollte sofort mit der Kleinen an den teich ,doch diese musste zuerst aufstehen!
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Fr Dez 04, 2009 4:43 pm

Moon hob erschöpft die Augenlieder, hatte da nicht jemand gerufen? Er versuchte das Geräusch zu orten. Na egal, er rappelte sich, kam mit einem gewaltigen Satz auf die Beine und schüttelte sich den Dreck aus dem Fell, der sich beim Liegen darin verfangen hatte.
So und was jetzt? Ey Moment mal wo sind denn die andern? Ich packs nich haun die einfach ab? Was n das für ne Herde? Ich glaub es hackt.
Als ihm niemand antwortete, begann er wie ein nervieger Junghengst zu meckern.
Was los? Wiso steht ihr ruzm als wär vor eurer Nase n Alien gelandet? Ts eines Tages werd ich diese Viecher scho noch durchschaun. So wohin gehn wa ez? Huhu! Krieg oich vor dem ersten Schnee noch ne Antwort?

Ne? Na gut, ich geh kommt jemand mit?
Und er lief los, seine Schritte waren wieder gezielt und trittsicher.
Ich fühl mich als hätt mir jemand aufputschmittel gegeben. Sparkle was sollte das? Ich war erschöpft und nicht an Kräfteschwund erkrankt, oder hast du mir Drogen gegeben? fragte er die weiße mit durchbohrendem Blick.

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o.o|| und nun ist er vater ||o.o
This boy fell in Love with a sparkling star and got a new horizon

my life is BRLLIANT my life is pure
I saw an ANGEL of that I'm sure


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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Sa Dez 05, 2009 9:33 am

Beruhige dich Moon. Ich erkläre es dir: Die anderen sind auf der Suche nach Wasser, bzw. dem Green Lake losgegangen. Wir sind wegen dir hier geblieben. Sie müssten schon am Green Lake angekommen sein. Wir warten also hier, bis Lub und Padro ankommen. Aber wie ich merke, kannst du ja wieder bestens laufen. Sie fing an zu lachen.Hoffentlich sind sie bald da, sie müssten eigentlich langsam mal angekommen sein. Aber ich hoffe, das nichts passiert ist. Sie wartete noch auf eine Antwort von Phantom, und stellte sich wieder zu ihm.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Sa Dez 05, 2009 11:20 am

Aphrodites Sinne waren alle ganz plötzlich eingeschaltet.
Wo bin ich?
dachte sie ein wenig ängstlich und versuchte, sich aufzurichten. Doch plumps, lag sie wieder da.
Mama!
dachte sie und drückte sich näher an ihre Mutter, denn sie wusste, das Angel ihre Mutter war. Hilf mir!
So viele fremde Pferde.
Mama, wo bin ich? Wer ist das? Was ist überhaupt los?
Aphrodite stand auf wackeligen Beinen auf und fiel wieder hin.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Sa Dez 05, 2009 2:17 pm

Das ist unsere herde meine süße!Und wir sind hier am Green Lake!Das ist ein riesengroßer teich!Willst du uhn dir den nicht anschauen ,meine Tochter?

Angel drückte sich noch einmal ganz fest an ihr Fohlen ,stand dann auch und wartete darauf das Aphrodite es ihr nachahmte.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Sa Dez 05, 2009 2:30 pm

Aphrodite's dünne Beine zitterten, sie war kurz davor wieder hinzufallen, was sie nur kurz nach den Worten ihrer Mutter auch tat. Ihr Blick wanderte rauf zu ihrer Mutter, hilflos wieherte sie leise, ehe sie sich noch einmal hochdrückte und es endlich schaffte. Ihre kleinen Hufe stemmten sich in den Boden, sie drückte sich eng an ihre Mutter, um die Balance nicht erneut zu verlieren. Noch immer nass, fand sie ihren Weg zur Milch und saugte daran. Die wohlschmeckende Muttermilch rann in ihr winziges Maul rein und sie schluckte und schluckte. Nach vielen Schlücken war sie endlich satt, mit neuer Kraft trottete sie, noch immer wackelig und müde, zu der Stute die ihr am nächsten stand. Vorsichtig witterte sie, sog die Luft ein und merkte sich sofort den Geruch. Mit neugierig aufgestellten Ohren blickte sie diese an, aber nah wenigen Sekunden verflog ihr Interesse wieder und sie wandte sich anderen Dingen zu. So viele Gerüche strömten auf sie ein, so vieles konnte sie sehen, alles neu und interessant. Nachdem sie auch noch an einer braunfarbenden Stute vorbei stolziert war, beendete sie ihren ersten Rundgang und stellte sich wieder vor ihre Mutter.

"Was ist ein Teich, Mama? Ich mag nicht von hier weg, hier ist doch so viel Interessantes. Wer sind die beiden?"

Ihr kleiner Kopf deutete auf die Leitstute und Ljuba, von denen sie noch immer etwas Sicherheitsabstand hielt. Ihre Augen wanderten zu Ljuba und ein kleines Lächeln zauberte sich auf ihr winziges Mäulchen, ehe sie sich wieder ihrer Mutter zuwandte.
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