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 2. Kapitel: Der Herbst naht

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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Sa Dez 05, 2009 2:59 pm

Angel lies Aphrodite trinken und antwortete dan auf ihre Frage.

Ach Aphrodite!Ein Teich ist etwas ,wo ganz viel Wasser ist!Und es ist viel interresanter als hier!und die beiden Angel nickte der leitstute und ihrer Freundin zu sind Sunny ,die Palominofärbige ,dass ist unsere leitstute und die dunkelbraune Stute neben ihr ist Ljuba!Meine beste Freundin hier!Also komm!Du brauchst dich nicht zu fürchten meine Kleine!

Angel machte einen Schritt und wartete darauf das Aphrodite ihr folgen würde.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Sa Dez 05, 2009 5:05 pm

Mit erhobenem Kopf und aufrechter Haltung folgte sie ihrer Mutter ein paar Schritte, ehe sie wieder stehen blieb. Etwas anderes hatte ihre Neugier geweckt und war viel interessanter als ihrer Mutter zu folgen. Es war ein Schmetterling, der auf einem tein gelandet war und sich dort sonnte. Leise, fast ohne irgendein Geräusch, stolzierte sie zu dem kleinen Tier, bestaunte es mit großen Kulleraugen und wollte ihn anstupsen. Doch bevor sie dies tun konnte, breitete er die Flügel aus und flatterte davon. Sehnsüchtig starrte sie ihm nach wie er ein immer kleiner werdender Punkt in der Luft wurde und dann verschwunden war. Die Sonne schien auf das pechschwarze Fell Aphrodite's und als sie in eben genau diese schaute, musste sie ein paar Mal blinzeln, ehe sie laut nieste. Eine Maus, die eben noch im Gebüsch geraschelt hatte, flitzte weg und verschwand auch. Kritisch ud misstrauisch betrachtete sie ihre Mutter. Warum verschwanden alle? Sie hatte doch gar nichts getan! Doch so schnell wie sie sich darüber Gedanken gemacht hatte, so schnell verflogen diese auch wieder, als sie etwas Neues entdeckte. Eine kleine Raupe, die auf einem Grashalm hochkrabbelte.

Na warte, diesmal entwischst du mir nicht. dachte Aphrodite und schlich sich an.

Als ob sie das nötig gehabt hätte. Die Rauppe war sowieso viel zu langsam und faul um zu flüchten, was das kleine Stutfohlen auch nachher bemerkte und enttäuscht davontrottete, weil die Raupe nichts gemacht hatte, außer Millimeter für Millimeter vor sich hin zu krabbeln. Dann erblickte sie das schokoladenfarbene Fell Ljuba's und lief auf sie zu. Kurz warf sie einen Blick auf ihre Mutter, aber diese schien es entweder nicht bemerkt oder nichts dagegen zu haben. Also verringerte sie ihr Tempo, das ohnehin langsam gewesen war, und bremste vor Ljuba endgültig ab.

"Hallo. Bist du jetzt meine Tante?" fragte sie frech und lächelte kokett.

Wie eine kleine Lady stolzierte sie neben der Stute her und warf immer wieder einen fragenden, aber unwiederstehlichen Blick zu Ljuba hinauf.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Sa Dez 05, 2009 5:58 pm

AAngel wandte kein einziges mal ihre Augen von Aphrodite ab!
Es war einfach nur putzig wie sie herumstolzierte!Als die Kleine dann auch noch Ljuba fragte ob sie ihre Tante wäre ,musste Angel auflachen.Mit einem seeleigen lächeln auf den weichen zügen ,trabte sie zu ihrem Fohlen und sprach

Aphrodite.Ljuba ist nicht eine unseren Blutes ,aber wenn es ihr nichts ausmacht ,kannst du sie ruhig Tante nennen!

Angel sah bittend zu ihrer Freundin hoch.Angel konnte verstehen das Aphrodite nach familie suchte ,doch sie würde nie eine wirkliche finden.Nur Freunde ,aber das war genauso gut!Cheetah war Dreamers Mentor ,er könnte ihr auch einiges beibringen.Angel seufzte und sah abermals bittend zu Lub auf.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Sa Dez 05, 2009 6:34 pm

Lub war fasziniert von dem Wesen diese Fohlens. Sie hatte es sofort ins Herz geschlossen. Natürlich bin ich gerne deine Tante Aphrodite. dann sah sie Angel tief in ihre Augen. und sie erkannte viele ihrer Gedanken. Leise flüsterte sie ihr zu: Ich werde versuchen ihr eine gute Tante zu sein. Ich weiß sie wird Familie suchen. wir können versuchen ihr eine zu geben. sie hatte diesen bittenden blick gesehen. Und sie würde es so gerne tun, für Angel. Angel brauchte sie jetzt, vielleicht sogar mehr als zuvor.

8spricht mit Aphrodite/Angel]
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Sa Dez 05, 2009 6:40 pm

Angel atmete auf mit erleichterung.
Sie war einfach nur glücklich!Und Lub hatte recht!Diese Herde war nun ihre familie!
Anders solte es nicht sein!
Angel senkte den Köpf und redete sanft auf Aphrodite ein.

Komm ,wenn wir uns nicht sputen ,lassen sie uns ja noch hier zurück und das wollen wir doch nicht!

Sie lachte laut auf und stellte sich auf Ljubas Seite.Sie warf ihrer geliebten Tochter einen vor liebe strahlenden blick zu und ging langsam los.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Sa Dez 05, 2009 7:29 pm

Ja lass uns gehen. Froh und glücklich ging sie langsam neben Angel her. Sie war einfach gut gelaunt und so erleichtert das alles gut gegangen war. Sie nahm die schöne Landschaft um sich herum war. Sie war einfach glücklich. sie hatte Leo und würde ihn hoffentlich bald wieder sehen. und sie hatte Angel und Les. und eine neue pflicht als Tante. alles lief großartig und Lub schwebte 5 cm über dem Boden vor glück.

[redet mit Angel]
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   So Dez 06, 2009 9:00 am

Ljuba!
sagte Sunny zu der braunen Stute, der "Tante" von Aphrodite.
Es wird Zeit, den anderen entgegen zu gehen! Los!
Sie nickte der Stute auffordernd zu und wartete.

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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   So Dez 06, 2009 9:06 am

Momala dachte nach und ging und dachte nach er war wenig bei der Herde bis auf im Körper sein Geist war meilen weit entfernt. Wie konnte er das nur ändern.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   So Dez 06, 2009 11:00 am

Cheetah hatte sich bis jetzt keinen Millimeter bewegt, immer in die Ferne gestarrt. Entweder weil er nach Kojoten oder ähnlichen Raubtieren Ausschau hielt, oder sehnlichst Ljuba erwartete.

Mittlerweile müssen sie den Green Lake doch gefunden haben. Ich frage mich, wann Ljuba endlich kommt.

Der stattliche Hengst ermahnte sich selbst. Er durfte nichts übereifern, schließlich sollte seine Liebe Ljuba ewig halten und nicht an seiner Ungeduld zu Grunde gehen. Nervös tänzelte er auf der Stelle, schnaubte beunruhigt.

Was dauert da bloß so lange? Ist etwas passiert? Nein, ich das rede ich mir sicher nur ein. Alles ist gut, wahrscheinlich kommt sie gleich über den kleinen Hügel dort und freut sich, mich zu sehen.

Sein Blick schweifte über die eintönge Landschaft vor ihm. Immer nur Steppe, Sand, trockener Boden, etwas Gras und ... keine Ljuba. Er schüttelte sich anmutig den Sand aus dem Fell, ehe er wieder nach hinten schaute. Alles war in Ordnung, die meisten standen friedlich herum, fraßen das verdorrte Gras oder warteten auf die anderen.

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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   So Dez 06, 2009 11:10 am

Aphrodite schaute wachsam nach oben, in die gütigen Augen Ljuba's und sie hätte schwören können, dass ihr Herz, in dem Moment, in dem Ljuba ihr versprach, dass sie ihre Tante sein würde, meterhoch gehüpft war. Mit einem strahlenden Lächeln tänzelte sie um die beiden herum, wie ein kleiner Sonnenschein, aber war trotzdem die ganze Zeit auf eine elegante Haltung und Bewegung bedacht. Ihre dünnen Beine trugen sie nun schon viel selbstverständlicher als vorhin, was sie mit einem weiteren Lächeln bemerkte. Sanft drückte sie sich an Ljuba, dann drängte sie sich wieder an ihre Mutter und sog deren unglaublich leckeren Duft ein. Ihn würde sie unter tausenden von Gerüchen unterscheiden können, genau wie den Ljuba's und Sunny's. So stolzierte sie weiter vor sich hin, beobachtete ihre Umwelt und war glücklich.

"Du, Mama? Warum ist Tante Ljuba eigentlich nicht von unserem Blut? Und wo ist mein Papa? Ihm ist doch nichts passiert, oder?" fragte sie besorgt.

Ihre kleinen Ohren spielten sich mit dem Wind und ein Windstoß erfasste ihre Mähne, die elegant hinter ihr wehte. Wie eine kleine Prinzessin lächelte sie ihr Mutter an während sie in sich, ganz tief drinne, fragte, was wohl passiert war und sie außer ihrer Mutter keinen hier kannte. Was war mit ihrer Familie passiert? Aber Aphrodite hatte schon jetzt die Angewohnheit, nach außen anders zu wirken, als es innen zu sein und das war ein Vorteil, wie sie befand.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   So Dez 06, 2009 11:31 am

Ein heftiger Schmerz durchzuckte Angel als Aphrodite nach ihrem vater fragte.Fast wäre sie in Panik geraten ,aber im letzten moment konnte sie sich noch beruhigen.

Aphrodite ,Ljuba ist nicht eine von unserem Blut weil sie nicht zur wirklichen Familie gehört!Und was deinen Vater angeht ,ihm ist nichts zugestoßen!Aber hat mich benutzt!Ich war nur eine Trophähe für ihn!Du kannst mich jederzeit nach ihm Fragen ,wirklich mein spätzchen ,aber ich will nicht das du je diesen hengst kennenlernen musst!Er ist in einer anderen Herde weit weg von hier!

Voller räue sah sie zu ihrem Fohlen hinab.Aber bevor Aphrodite ihren Gesichstausdruck bemerken konnte ,setzte sie ein lächeln auf und knabberte zärtlich an ihrem Wiederiss.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   So Dez 06, 2009 3:26 pm

Ah naja umso besser, ok könn wa dann?, fragte er ungeduldig, er wollte endlich laufen.
Also setzte er sich in Bewegung. Ach verdammt Sparkle, was war des fürn Zeuch, ez sach endlich, des is die reinste Droge, ich bin ja hibbelig wie noch nie ey? So´n ...
Er brach ab und wartete auf eine Antwort von Sparkle.

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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   So Dez 06, 2009 4:08 pm

Okay ich mache mich auf den weg, Sun. soll ich noch auf Padro warten oder alleine losmachen? gespannt wartete Lub. sie wollte rennen. Zurück zu Leo. Zurück zu ihrer großen Liebe. sie sehnte sich nach seiner wärme, seiner Zärtlichkeit und seiner Zuneigung. Gespannt wie ein Flitzebogen wartete Lub auf Suns Antwort. sie erwartete gespannt das sie Leo die erfreuliche Nachricht von Angels erfolgreichem Abfohlen erzählen durfte. Unruhig tänzelte Lub auf und ab.

[spricht mit Sun]
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   So Dez 06, 2009 4:28 pm

Ebby galoppierte schwer atment voran. Sie ar so einen weitdurchgaloppiert. Und jetzt hoffte sie, dass sie nun endlich ihre alten Freunde wiederfinden würde. Sie war in einem Wald voller Tannen und sie sah nichts anderes mehr als grün. Doch da sah Ebby eine Lichtung und ihrgendwelche Körper... Vielleicht ist das ja die alte Herde von meiner Familie. Ja! dachte Ebby als sie vorsichtig an die liegenden Körper herantrabte. Sie wollte sie ja nicht wecken. Schliefen sie? Da kamen schon die fuchsfarbenen Körper von Dancer und Monsun in sicht. Und da waren die weißen Felle von ihren Eltern Melody und Mercury. Doch als sie näher kam traf sie ein Schlag. Das waren keine Schlafenden Pferdekörper von ihren besten Freunden und ihren Eltern. Ebby taumelte und vor ihren Augen war alles schwarz. Sie tat vorsichtig einen Schritt auf Dancer, Monsun, Mercury und Melody zu. Ihre Körper waren übersät von Stichwunden und einige Kugeln von Pistolen. Ebby sprang panisch einen Schritt zurück und ein Schmerz durchzuckte sie wie ein Pfeil.
Ihre Körper waren mit Blut übersät und lagen Leblos da. Doch ihre Körper waren schon weit weit weg. Im Himmel. Die Wunden waren frisch. Der Kampf musste erst vor einigen minuten gewesen sein. Sie war zu spät gekommen. Alle waren tot!!! Alle? Sie ließ ihren Blick über das weite land schweifen und sah einen schwarzen Fleck der sich langsam und stockend hebte und senkte. DAYBREAK! rief Ebby ihrer besten Freundin zu. Sie preschte voran. Weg von den Leblosen Körper hin zu dem Körper wo noch ein bischen Leben drin war. Ebby machte vor Daybreak eine Vollbremsung und sah hinunter auf den Blutüberströmten Körper ihrer Freundin. Ebby lies sich neben ihr nieder. Aber Daybreak atmete langsam und stockend. Doch Ebby hatte ein schlechtes Gefühl. Da hob Daybreak den Kopf und guckte sie schwach an.en Weg
Eb....Ebby....ich..i..ich.....liebe dich.....aber...ich...k...kann....n...nicht...mehr! sagte Daybreak und lies den Kopf wieder fallen. In dem Moment wo der Kopf dumpf zu Boden schlug hörte Daybreak auf zu atmen und ihr Herz blieb stehen. Ihr gutes Herz! Ebby schmiegte sich an sie. Tränen rannten ihr die Wangen hinunter. Dann stand sie auf und trottete langsam wieder zu ihrer Herde zurück. Doch sie würde wohl nie wieder lachen können. Nie wieder. Noch nicht mal mit Ljuba. Plötzlich fühlte sich Ebby furtbar einsam. Einsam und allein. Sie galoppierte an. Äste Peitschten ihr an den Körper und alles brannte und schmerzte. Doch am meisten Blutete ihr Herz.Da kam auf einmal ein Kojote aus dem Gebüsch. Ebby hatte nicht die Kraft für einen Kampf und wollte umdrehen doch da stürmte der hungrige kojote auf sie zu und biss ihr kräftig ins Hinternbein. Ebby schüttelte ihn Panisch ab und Galoppierte hinkend davon. Das blut tropfte ihr von dem Bein und sie spürte einen heftigen pochenden Schmerz. Doch den Ignorierte sie und galoppierte weiter. Nach langer Zeit sah sie durch die Bäume eine Herde. die Bluemountainmustangs. Was würden sie sagen wenn sie schwer verwundet durch die Böschung käme. Ebby machte die Augen zu. Sie konnte nicht mehr. Sie war so müde! Doch sie schleppte sich vorwärts und aus dem Gebüsch raus. Nun sah sie Sunny und die anderen die bei ihr waren und sie konnten sie auch sehen. Doch nun gab ihr der schmerz in ihrem Herzen den rest. Sie schleppte sich noch ein paar schritte vor so, dass sunny sie wirklich sehen konnte und knickte dann mit den Vorderhufen ein. Sie schlug auf den Boden und versank im Land der Bewusstlosigkeit.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   So Dez 06, 2009 4:40 pm

Auch Moon war mittlerweile bei den anderen angekommen. Er sah wie Eb zu Boden ging.
Ebby?, er trat heran und flüsterte leise in ihr Ohr.
Hey, sachte hob er ihren Kopf an. Sparkle! Komm sieh dir ihr Hinterbein an, rief er seine Freundin herbei. Dann blies er Eb noch einmal in die Mähne und blieb mit hängendem kopf bei ihr stehen.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   So Dez 06, 2009 4:58 pm

Angel hatte die Stute nur einmal gesehen ,doch als sie plötzlich vor ihnen auftauchte und zusamenbrach ,gallopierte die Stute zu der alten Herdenkameradin.Ungeduldig drängte sie sich neben new Moon um sich die Stute mal genauer anzuschauen.Sie schien bewusstlos ,auch ihr Hinterbein war schwer verwundet.Mit sachlicher stimme rief sie zu Sparkle

Du überniemst ihr Hinterbein und ich hols sie raus aus der bewusstlosigkeit!Hmmmm.... ,was habe ich Moon noch mal gegeben?Ach ja ,bachblüten!Die gibt es hier in hüle und Fülle!

Mit eleganten bewegungen trabte sie zum Teich und ries eine Bachbüte ab.SChnell trottete sie zur Bewusstlosen und schob ihr die Blüten ins maul.
Mehr konnte sie nicht für die Stute tun!Angel kannte sich nicht sonderlich gut mit Verletzungen aus.Sparkle war darin viel besser!
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   So Dez 06, 2009 5:01 pm

Bachblüten?, rief Moon entsetzt, du hast mir Bachblüten gegeben? Ja . . . ihm blieben die Worte aus. Ich packs nich! Bachblüten! Ich vertrag die nich verdammt noch mal und wieso hast du mich überhaupt behandelt? Sparkle is hier Heilerin!, er schnaubte wutentbrandt.

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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   So Dez 06, 2009 5:12 pm

Du hast nach mir gefragt!Und auserdem!Du vertragst sie sehr woll!Warum glaubst du das du wach bist?Wenn du sie nicht vertragen würdest ,würdest du jetzt im Komma liegen und würdest sterben!Alle Pferde vertragen bachblüten!Selbst wenn man garnicht bewusstlos ist ,nur müde oder erschöpft ,dann niemt man sie auch!Also erzähle mir hier nicht so nen blödsin Moon!

Angel schnaubte abfällig.Er hatte ihren namen geflüstert!Und alle hatten es gehört!Und nun beklagte er sich auch noch darüber!
Angel schwang ihren nun zarten Körper und drehte sich um.Voller stolz ging sie auch Aphrodite zu und stupste sie in richtung teich .Angel wollte nicht das die Kleine Ebby so zugerichtet sah!
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   So Dez 06, 2009 5:16 pm

Ah, aber ich reagiere auf dieses Zeuch über oder ... wie. ..sagt...man... das?, fragte er stockend, als er dieses kleine Schwarze etwas neben Angel sah. Was is das? Schließen sich jetzt nur noch Fohlen der Herde an?
Er starrte das Kleine Fohlen mit eiskaltem Blick an, er fand es viel süßer wie ein großes Pferd, und er würde es auch nicht freundlicher behandeln, wie jemand andern, dass stand für ihn fest.

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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   So Dez 06, 2009 5:25 pm

Angel zuckte vor schreck zusamen als sie sah das New Moon Aphrodite ansah.Schnell verdeckte Angel ihre Tochter mit ihrem Körper und sprach mit zietriger stimme zum schwarzen hengst.

Dies ist meine Tochter!Und ich warne dich!Soltest du ihr auch nur ein haar krümmen!Ich verspreche es dir ,bringe ich dich um!Jetzt kann ich wieder Kämpfen mein Guter!

Angel stellte sich auf ihre Hinterbeine und schlug aus ,aber so ,dass sie niemanden traf.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   So Dez 06, 2009 5:28 pm

Moon lachte nur. Das is nich dein Ernst? Pass auf, ich berühr es gleich, sagte er und trat einen Schritt auf Angel und das nun für ihn verdeckte Fohlen zu. Dabei zogen sich seine mundwinkel immer noch nach oben. Aber sein Blick blieb Starr.

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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   So Dez 06, 2009 5:59 pm

Aphrodite blickte neugierig nach links, als sie Geräusche vernahm. Geräusche verhießen immer Interessantes, auch dieses Mal war das der Fall, aber nicht unbedingt gut. Die Ohren gespitzt und aufrecht stehend blickte sie in die verzweifelten Augen der Stute, die sich aus dem Gebüsch schleppte und dann, für alle sichtbar, zusammenbrach. Die Augen des kleinen Fohlen weiteten sich vor Entsetzen und alle Worte, die sie wiehern wollte, blieben in ihrem Hals stecken. Wieder war es so, dass sie nach außen hin gefasster wirkte, als sie es wirklich war, denn innerlich war sie erschrocken, wollte nur fliehen, aber ihre Mutter stand ja neben ihr und bei der wollte sie auch bleiben. Wie zu Stein erstarrt stand sie da, als auf einmal ein Hengst kam und nach einer Sparkle reif, ein anderes Pferd vermutlich. Wieder spitzten sich ihre Ohren, aber dieses Mal war sie nicht mehr so neugierig. Was, wenn noch mehr Schlimmes passierte? Mit ungläubigen Augen schaute sie wieder zu der ohnmächtigen Stute und sah, wie ihre Mutter zu eben dieser eilte.

"Mama!" rief sie leise, aber wohl zu leise, ihre Mutter hatte sie nicht gehört.

Zitternd vor Angst stand sie da, begiff nicht, was los war, was passiert war, dass diese Stute so zugerichtet war. Ihre Hufe stemmten sich fest in den Boden, damit ihre zierlichen Beine nicht unter ihr nachgaben. Sie sah zu, wie ihre Mutter etwas holte, etwas, das aussah wie Blumen, und dann der ohnmächtigen Stute ins Maul gab. Dann kehrte sie wieder zu ihr zurück und versuchte, ihr den Blick auf die Stute zu versperren. Noch immer entsetzt drehte sich Aphrodite um und wollte am liebsten laufen, ganz weit laufen und das alles hier vergessen. Aber wollte sie das überhaupt? Sollte sie vergessen, wie ein Pferd vor ihr ohnmächtig geworden war? Sollte schon, aber das tat sie nicht und würde sie auch nie tun. Kurz drehte sie sich um und ihr Blick traf den eiskalten des Hengstes. Verwirrt und ängstlich starrte sie zurück, zitterte noch mehr und fragte sich, warum er sie so voller Hass anblickte. Ihre Mutter presste ihren Körper vor das kleine Stutfohlen, aber es war zu spät. Er hatte sie längst gesehen, und sie auch ihn. Der Wind spielte noch immer mit ihrer Mähne und ihrem Schweif, aber diesmal war es ein schneidender Wind, der ihr eiskalt ins Fell fuhr. Nicht so wie vorhin, als sie nur eine warme Sommerbrise umgeben hatte.

"Mama? Ich hab Angst." flüsterte Aphrodite leise, jede Arroganz oder Eleganz war verflogen, zitternd stand sie da und wich dem durchdringenden Blick des Rappen aus, vergeblich.
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Mo Dez 07, 2009 1:04 pm

Les sah nur noch wie Moon verschwand. Sie gallopierte los. Wenn ihr es schafft, lauft uns langsam nach!! Ich habe nicht sehen können dass Moon weggalloppiert!! Sonst wartet hier!! Lub würde euch entgegen kommen!! Sie gallopierte, kam dann nach einem weiten Weg an. Sie trabte zum Wasser, trank etwas. Aber bevor sie das neue sehen konnte, welches sie so beeindruckte, musste sie zu Moon. Was hast du dir dabei gedacht? Ich habe gesagt, Lub wird uns entgegen kommen. Kannst du nicht einmal machen, was andere dir sagen? Sie war so wütend. das linderte sich, als hinüber zu dem neuen Fohlen trabte. Nichts hielt sie mehr bei Moon. Sie ging jedoch langsam, um das kleine nicht zu erschrecken!! Hallo, wie heißt du denn? Dabei klang ihre Stimme so zart, als hätte sie noch nie eine andere benutzt. Du bist ja süß! Ich heiße übrigens Lessie, oder Les. Ich bin die Freundin von deiner Mama. ich bin außerdem die Beraterin dieser Herde! Ich war gerade noch mit diesem Hengst, und ein paar anderen woanders, ich hatte auf deine "Freundin" Lub gewartet!
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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Mo Dez 07, 2009 3:02 pm

Na ja wenn ihr euern Hintern nich von der Stelle kriegt, euer Problem, ich hab nun mal nich so viel Geduld wie manch anderer. Und wer oder was is dieses kleine . . . , er stockte und suchte nach dem richtigen Wort, E.T.W.A.S.?
Er stampfte mit dem Huf hart auf den Boden auf. Angel scheint es ja viel zu bedeuten, was ich nich so ganz nachvollziehen kann, da es heut Morgen noch nich da war, von daher müsste es ja gerade eben erst zu der Herde gestoßen sein, oder lieg ich da wo falsch?
Es sah so aus als würde er Angel zu nichte Blickken, so star und kaltherzig sah er auf die Stelle, auf der kurz zuvor noch das kleine "Etwas" gestanden hatte, das sich nun hinter ihrem Bauch verbarg.

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BeitragThema: Re: 2. Kapitel: Der Herbst naht   Mo Dez 07, 2009 3:29 pm

Bist du dumm oder hast du was an den Ohren?Dies ist meine Tochter ,und kein etwas!

An Les gewndt fügte sie hinzu

Sie heißt Aphrodite!

Angel knabberte liebevoll am Wiederriss ihres Fohlens.

Hab keine Angst Aphrodite!Ich werde immer für dich da sein und dich beschützen!
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