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 1. Kapitel: Die Herde findet sich

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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Mo Aug 03, 2009 10:12 am

In einem langsamen Trab stellte Les ihm die Pferde vor, Wildfire, der sehr abweisend schien, Padro und Ebby, die auch neu waren und anschließend Donner, in deren strahlenden Augen er sich verlor. Etwas schüchtern aber ganz gentleman-like stellte er sich der Rappstute vor Hallo, darf ich Sie duzen? Ich heiße Cheetah und würde mich freuen, mit Ihnen Bekanntschaft zu machen, da ich hier noch niemanden so wirklich kenne. Verspielt stellte er seine Ohren ganz gerade auf und wartete gespannt auf Donner's Antwort.
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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Mo Aug 03, 2009 4:09 pm

Sunny bemerkte, wie Wildfire sich entfernte und trabte ihm sofort einige Schritte nach. Dann sah sie, dass er den Kojoten gefolgt war und wartete. Als er zurückkam, fing Sun ihn schnell ab und sagte:
Hey, Wildfire! Bist du den Kojoten nach? Du hast mit ihnen gekämpft... Weißt du, ich bin sicher, du KANNST nett sein! Lass uns nochmal von vorne beginnen! Du konntest deiner alten Herde warscheinlich nicht...so ganz...vertrauen...Vielleicht wird es in dieser Herde besser! Ich war bisher nicht sehr freundlich zu dir, und du hast das erwidert! Wildfire, ich möchte nicht, dass du ein Außenseiter und Einzelgänger bist! Du bist das 4. Mitglied dieser Herde und ich würde dich gerne bald befördern... egal: Lange Rede, kurzer Sinn: Ich bin sicher, die Herde würde mit dir, wenn es dazukommen sollte, einen guten Hengst verlieren...
Sun sah den Hengst bestimmt, aber freundlich an. Sie hoffte, er verstand sie.

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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Mo Aug 03, 2009 5:01 pm

Schon ok, Donner!
So schnell wie sie konnte gallopierte sie zu Wildfire weiter, und wendete sich von den beiden verträumten ab.
Mit einem sanften Blick trat sie auf den energischen Hengst zu.
Ich habe dich gehört, und...es tut mir auch...auffrichtig leid!
Zum Beispiel, das ich dich misstrauisch genannt hab!
Lass uns Frieden schließen, Sun hat Recht!
Ein langer starrer Blick folgte, und Les bat ihn innerlich, ihr zu glauben, und die Entschuldigung anzunehmen.

[Les bei Donner-dann entschuldigt sie sich bei Wildfire]
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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Di Aug 04, 2009 9:24 am

Sunny drehte etwas verwirrt den Kopf, als sie Lessie kommen hörte. Nachdem diese fertig war, sah Sunny nocheinmal zu Wildfire. Sie blickte ihm tief in die Augen. Und wartete auf seine Antwort.

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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Mo Aug 17, 2009 7:52 am

Der Falbe betrachtete erst Sunny, dann Lessie eingehend.
Sollte er über seinen eigenen, viel zu hohen Schatten springen?
Wildfire war sich sicher, dass es ihn einige Kraft kosten würde, sich zu benehmen, doch letz endlich hatten die beiden Stuten Recht.
Würde er gehen, wäre es vielleicht für die Herde nicht gerade angenehm, doch für den hengst wäre e snahezu fatal.
Als er schlussendlich nochmal nachdachte, wie er den Kojoten gefolgt war, wusste er, was er versucht hatte.
Langsam hob er seinen Kopf und blickte die Stuten eingehend an.
Schließlich hob sich seine breite Brust und Wildfire schnaubte leise.
Also ... ich werde mir Mühe geben ... und ... ich entschuldige mich auch für mein .... unfreundliches Benehmen ...
allerdings kann ich nciht garantieren, dass ich .... nun ja, dass ich mich die ganze Ziet unter Kontrolle habe ... es ist nunmal soetwas wie ...
beinahe wie ein trieb .... in der alten Herde konnte ich nur mit solch einem Benehmen überleben und nun ja .... ich wollte keine Schwäche zeigen ...
Ich .... ich würde mich freuen, nochmals ... zu beginnen ...

Er lächelte etwas gezwungen, in seinen Augen lag allerdings schon etwas Wärme.
Es würde ihn jedoch viel Kraft kosten, da war er sich sicher, sich zu ändern.
Allein, sich einzugestehen, dass er nciht schwach sein wollte, fiel ihm so schwer, als hätte er gegen tausend Kojoten kämpfen müssen.
Wildfire blieb wohl eben Wildfire.
Doch auf einen Versuch wollte er es ankommen lassen.
Vielleicht funktionierte es ja.
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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Mo Aug 17, 2009 7:57 am

Verwirrt blickte die Stute den Tigerschecken in die dunklen Augen und blinzelte irritiert. Ähm ... gern .... ich bin .... Donner .... meinte sie stotternd und spürte, wie ihr Fell im Gesicht heiß und heißer wurde. Hätte sie es gekonnt, wäre sie wahrscheinlich rot geworden. Dass ein hengst so ... höflich mit ihr umging .... Donner war verwirrt udn beunruhigt. Sie war jung, hatte keine Erfahrungen, manche würden sie naiv nennen. Würde dieser hengst, der sich als Cheetah vorstellte, das ausnutzen?! Donner spürte, wie ein feines beben durch ihren Körper lief und warf ihren Kopf in die Luft. Ihre lange, dunkle Mähne wirbelte auf und sie schnaubte leise.
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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Mo Aug 17, 2009 12:38 pm

Les hätte Sonne heißen können, wenn man sah wie sie strahlte.
Das breiteste Grinsen denje rutschte ihr verträumt raus, als sie Donner und
Cheetah in die Augen sah!
Ein paar Sekunden später war sie wieder sehr ernst bei der Sache.
Ich freue mich sehr! verkündete Les laut und trabte dann weg zu ihrer
Freundin Eb.
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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Mo Aug 17, 2009 5:08 pm

Sunny schnaubte Wildfire aufmunternd zu.
Danke!, sagte sie.
Ich will nicht, dass du dich änderst und dich komplett umkrempelst! Du hast jetzt gezeigt, dass du es nochmal versuchen WILLST! Ich finde dich wirklich OK! Um es kurz zu machen: Du hast ebenfalls Mut gezeigt, auf DIESE Weise. Du hättest auch schnauben und abhauen können! Willkommen zum Neuanfang, HELFERHENGST!
Sunny lächelte Wildfire an, dann trat sie zu momala:
Hör zu, Wildfire versucht sich zu..."bessern". Ich glaube, es ist ihm eine Hilfe, dass ich ihn zum Helferhengst gemacht habe. Vielleicht lebt er sich so besser ein!
Dann erzählte Sunny die Neuigkeit auch noch dem Rest der Herde. Sie sah die Sonne immer tiefer sinken und lehnte sich entspannt an momala.

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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Di Aug 18, 2009 6:26 am

Er warf seinen Kopf in die Luft, als wolle er nicken.
Doch insgeheim verbarg er lediglich sein bereits tosendes Temperament.
Wäre da nicht dieses "geheime" Abkommen, Wildfire hätte sich wahrscheinlich maßlos beschwert, dass er nun den tölpelhaften Neuankömmlingen helfen musste.
Doch so schnaubte er lediglich resigniert, ließ sich ins Gras gleiten und wälzte sich ausgiebig.
Als er aufstand, bröckelten einzelne Torfstücke von seinem Körper und er schütelte sich nochmal.
Dann blickte er zu Donner und CHeetah, die sich anscheinend gut verstanden.
Kurz streifte sein Blick Sunny, dann Lessie.
Er lief ein Stück weiter, abseits der Herde und spähte, entgegen seinem Rang, nach irgendwelchen Gefahren.
Ganz nebenbei schlichen sich seltsame Gedanken bei dem temperamentvollen Hengst ein.
Um es mal zusammen zu fassen, Fire: du willst dich ändern, etwas, was du eigentlich nie hättest tun wollen.
Du wolltest ein eigenes INdeviduum sein und jetzt schlägst du in gewisser Weis eüber deine eigenen Stränge.
Wirst du jetzt etwa eine kleine, zickige Stute, die ales besser weiß?
Ein unnachgiebiger Dickkopf bist du ja schon mal!
Ohje, Fire. Du verlierst dein ach so geliebtes Feuer!

Bei diesem Gedanken wieherte der hengst beinahe schrill und panisch auf, bäumte sich zur vollen Größe auf und schlug mit den Vorderhufen in die Luft.
Nein, Nein ...
N-E-I-N!!!!
Er wirbelte mehrmals um die eigene Achse, sah sich aus aufgerissenen, heftig aufblitzenden Augen um und buckelte wild.
Er preschte los, ziellos, einfach los.
Irgendwann wurde er langsamer und bemerkte, dass er in einigem Umkreis nur um die Herde galoppiert war.
Lediglich so, dass er manchmal von den Bäumen verdeckt wurde und wieder darauf auftauchte.
Wildfire trabte mit stolz gewölbten Kopf und feurigen Augen zurück.
Nein.
Sein inneres feuer würde er nie verlieren.
Und wenn er dafür selbst durch das Höllenfeuer selbst laufen musste!
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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Mi Aug 19, 2009 1:06 pm

Lessie wurde auf den wilden Hengst aufmerksam.
In ihrem inneren merkte sie:
Dieser Hengst ist nicht zum Helferhengst geboren.
Das kann nicht gut gehn.
Nach diesem Gedanke wand sie sich leise und unauffällig zu Ebby, und flüsterte:
Was meinst du Ebby, ich meine über Wildfire?
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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Mi Aug 19, 2009 1:28 pm

Sunny sprang erschrocken von Momala zu Wildfire.
Wildfire? Alles ok?
Sie schüttelte sich traurig, als sie merkte, dass Wildfire niemals ein richtiger Helferhengst werden könnte. Sie schluckte und trat auf den Hengst zu:
Wildfire, es tut mir leid! Du bist nunmal nicht zum Helferhengst geboren... Aber du sollst auch gar keiner sein! Du worst nur kurze Zeit in dieser "Zwischenphase" bleiben. Du wirst bald aufsteigen, zu einem besseren Rang, zu dem, was du bist!
Sunny schaute das vierte Herdenmitglied verzweifelt an.
Nun gut!, sagte sie dann langsam.
Ich schenke dir mein volles Vertrauen! Du wirst Oberster Krieger bzw. Verteidiger werden! Du wirst kein Helferhengst werden, ich weiß es! Es hat keinen Zweck! Doch so einfach wird keiner "Oberster Krieger"! Du hast eine Aufgabe zu erfüllen:
Du wirst heute Nacht unser Lager bewachen. Allein!
Sun schaute dem Hengst in die Augen. Sie war sich sicher, dass er es schaffen würde.
Was sagst du dazu?, fragte sie hoffnungsvoll.

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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Mi Aug 19, 2009 3:00 pm

Der Falbe stand heftig schnaubend vor Sunny und blickte schwer atmend zu Boden.
Nein. Ich bin kein helferhengst. Aber nur weil ich so kompliziert bin, hat sie mich jetzt aufgestuft ...
Er straffte sich und blickte der Leitstute offen und direkt in die Augen.
Ich weiß, dass es nciht einfach ist, mir einen passenden Rang zu geben. Und du musst dich nciht verpflichtet fühlen, mir einen zu geben. Aber dennoch werde ich diese Nacht Wache halten. Allein.
Wildfire sah die Stute ernst an, kurz huschte sein Blick hinüber zu ebby und Lessie, dann wieder zu Sunny.
er wusste, wolltee r diesen Rang wirklich haben, musste er diese Nacht wachsam sein.
Als ob er das nicht immer war!
Ein feines Lächeln umspielte Wildfire´s Lippen und er bäumte sich leicht auf.
Als er schwer auf dem Boden aufkam, schüttelte er seine lange Mähne und sagte mit leiser Stimme
Ich danke dir trotzdem, Sunny ...
Dann trabte er um die herde herum, blickte mit gespitzen Ohren und wachsamen Blick um sich und blähte die Nüstern.
Er musste diesen Rang einfach würdig werden.
Wildfire wusste innerlich, dass es für ihn sonst keine andere Möglichkeit mehr gäbe.
Die Blue Mountain Mustangs hatten bereits viel geduld mit ihm bewiesen.
Dass musste er ihnen natürlich vergelten.
Mit einem arbeitswilligen, vielleicht etwas temperamentvollem Hengst.
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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Mi Aug 19, 2009 5:51 pm

Ich danke dir, Wildfire!, sagte Sun erleichtert. Ich hoffe, du wirst glücklich mit dem Rang sein!
Sun ging zu moma und erzählte ihm von ihrem Abkommen mit Wildfire. Sie wusste nicht, wie er reagieren würde, deshalb fragte sie ihn zögerlich:
Du...du bist doch einverstanden oder, moma?
Sie rieb sich an ihm und schaute ihn dann mit großen Augen an.

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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Sa Aug 22, 2009 8:37 am

Das wird wohl eher gut gehen!, dachte Lessie als sie das Gespräch hörte.
Dann wendete sie sich wieder weg!
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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Di Aug 25, 2009 3:19 pm

Der Falbe hörte Sunny´s Worte und wieherte nickend mit dem Kopf.
Er würde beweisen, dass auch er in eine Herde gehörte.
Wenngleich er es eher sich selbst beweisen musste.
Sein misstrauischer Blick glitt über die Leiber der Pferde und blieb kurz an Lessie hängen.
Sie sah irgendwie ... zufrieden aus?
Fire schüttelte schnaubend den Kopf, wölbte stolz seinen Hals und trabte weiter langsam um die Herde.
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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Di Aug 25, 2009 3:46 pm

Sunny wartete immer noch auf momas Antwort. Sie ließ ihren Blick über ihre Herde schweifen.
Wildfire, welcher jetzt vielleicht seinen Rang finden würde, Les, die ihn zufrieden anblickte, Ebby und El Padrono, Cheetah und Donner. Ihr Blick fiel wieer auf Momala. Ihr Gefährte. Sun lächelte.
Sie sah die Sonne langsam untergehen. Sie merkte wie es abkühlte. Heute war der schönste Tag ihres Lebens!
Moma! Wildfire hat die Chance wirklich verdient. Du darfst nichts, dagegen haben, ok?, fragte sie lächelnd. Heute war ein zu schöner Tag für solche Streitereien. Erwartungsvoll sah sie den Leithengst an.

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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Mo Aug 31, 2009 9:47 am

Enttäuschung durchströmte Donner, als Cheetah nicht antwortete, sie anscheinend nicht mal registrierte oder ignorierte. Die Rappstute senkte einw enig den Kopf, schnaubte ins Gras und knabberte lustlos daran herum. Sie überlegte, ob sie direkt oder lieber verschlungen fragen sollte, was er gegen sie hate. Allerdings getraute sich die Stute das nicht, also richtete sie ihren Blick in das Gras, sah verschiedene Käfer und Getiere. Dann sagte sie mit leiser, trauriger Stimme Es hat mich gefreut, mit ... IHnen Bekanntschaft zu machen. Sie schluckte den schweren Kloß hinunter, atmete kurz ein und trabte davon, hinein in die gewachsene Herde. Sie sah Wildfire um die Herde galoppieren, stolz seinen Kopf heben und fröhlich schnauben. Donner wünschte sich nichts sehlicher, als diese Freude bei einem Hengst hervorzurufen, nicht, weil er sich fortpflanzen wollte, sondern weil er sich in sie verlieben würde. Die Stute senkte den Kopf erneut, rupfte einige Grashalme aus und kaute nachdenklich darauf herum. Was hatte sie, was den hengst so abschreckte? Donner spürte, wie ihr die Tränen kamen, senkte rasch den Kopf und verdeckte die Tränen durch ihre lange, seidige Mähne, welche die salzige Flüssigkeit von ihrer Wange streifte.
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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Mo Aug 31, 2009 3:05 pm

Cheetah war so berührt von ihrer bezaubernden Schönheit, dass er alles um sich herum vergaß, fast auch das regelmäßige atmen. Wielange er sie bewundert hatte fiel ihm erst auf, als sie traurig davon trottete, im Glauben, er würde sie abweisen. Toll Cheetah, das hast du ja jetzt wieder toll gemacht! dachte das kleine Teufelchen in ihm, das ihn für seine Abwesenheit strafen wollte. Entschuldigend antwortete das Engelchen in seinen Gedanken Er kann doch nichts dafür, wenn diese Stute so atemberaubend ist, im wahrsten Sinne des Wortes? Cheetah dachte zornig, über sich selbst und die zwei, weiter Haltet die Klappe, ich weiß selber das ich Mist gebaut habe. Oh, was soll ich jetzt machen? Das Cheetahengelchen antortete Sag ihr die Wahrheit, das mögen Stute am meisten, aber überrumple sie nicht damit! Das schreckt sie vielleicht ab! Leo trabte langsam zu Donner, die missmutig das Gras rupfte und fraß. Er sah auch, wie sich eine kleine Träne aus ihrem glänzendem Auge stahl. Ahm, Donner? Es...es tut mir Leid, ich war ein wenig abwesend... Also wie soll ich das sagen... Ich...äh also ich war beeindruckt. Von dir und deiner Schönheit. Bitte verstehe mich nicht falsch, ich bin wirklich kein Aufreißer, aber sozusagen war das Liebe auf den ersten Blick. Aber wahrscheinlich fühlst du eh nicht so wie ich. Cheetah verwünschte sich und seine große Klappe, er hatte es überstürzt und jetzt würde sie ihn wahrscheinlich noch mehr hassen. Schüchtern fiel seine stolze Haltung ein und er zupfte peinlich berührt ein paar Grashalme, ohne sie zu fressen.
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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Di Sep 01, 2009 3:42 pm

Les blickte gleichzeitig träumend und eifersüchtig zu Donner, ihrer Freundin.
Wie kann man nur solches Glück mit einem Hengst haben, überlegte, und fragte sie sich sehr lange.
Lessie wirkte sehr liebevoll und verträumt.
Hätte ich auch solches Glück wie Donner.
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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Di Sep 01, 2009 4:29 pm

Sunny schüttelte sich und trabte von ihrem Leithengst weg, auf einen kleinen Hügel. Sie schaute hinab zur Herde, dann zum Mond, welcher inzwischen aufgegangen war, dann wieder auf ihre Herde:
Den träumenden Momala, Donner und Ceetah, die sehnsüchtige Lessie, Wildfire, El Padrono, Ebby. Glücklich seufzte sie und gallopierte zurück zu momala. Dann erhob sie ihre Stimme:
BlueMountainMustangs! Es ist Nacht geworden, der Mond steht am Himmel! Es ist Zeit zu schlafen, morgen wird ein anstrengender Tag! Doch in dieser Nacht wird allein Wildfire uns bewachen. Wenn er bis zum Morgen das Lager beschützt, wird er oberster Kriger bzw. Verteidiger werden. Er darf sich am Morgen aussruhen, wir brechen gegen Mittag auf zu den Bergen! Weiteres erfahrt ihr morgen!
Sun wiehrte der Herde zu und ließ sich neben Moma nieder. sie rieb sich an ihm und sah sich nochmal in der Herde um.

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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Di Sep 01, 2009 6:37 pm

Die Stute hatte sich so fest vorgenommen, Cheetah in Ruhe zu lassen, doch dann huschte ihr BLick immer wieder zu ihm. Vielleicht hatte sie ihm ja Unrecht getan? Die Stute blähte die Nüstern und einem Impuls folgtend ließ sie den Kopf gesenkt, als der hengst neben sie trat. Er erklärte ihr, weshalb er sie "abgewiesen" hatte und Donner musste mehrmals schlucken. Als sie endlich ihre Sprache wieder gefunden hatte, spürte sie, wie ihre Beine zitterten und drohten, unter ihr nachzugeben. So hob sie den Kopf einw enig, legte sich langsam und mühsam auf das bereits feuchter werdende Gras und starrte kurz zu Cheetah hinauf. I ... ich weiß nicht ... was ich sagen soll ... dass ist ... überraschend .... stammelte sie etwas verwirrt und blinzelte. Obgleich sie noch etwas naiv war, wusste sie Cheetah dennoch leicht einzuschätzen. Ihr Verstand sagte ihr, sie solle langsam machen, doch ihr Herz gewann langsam und schleichend die Oberhand. Dieser hengst schien etwas in ihr zu wecken, was ungewohnt ... verwirrend ... war. Als Sunny ihre Ankündigung machte, blickte Donner kurz zu Wildfire, lächelte abwesend und ihr Kopf schnellte wieder zu Cheetah herum. Der Tigerschecke hatte eine ungewöhnliche Ausstrahlung und da snicht nur, wegen seiner Ehrlichkeit und Direktheit. Sie schloss für einen Moment die Augen, wurde sich über ihre eigenen Empfindungen im Klaren und richtete ihren nun offenen, elciht glasigen Blick auf Chetah. Das ist wohl ... das Schönste, was eine ... Stute ... aus dem Munde eines ... Hengstes hören kann, Cheetah .. und ihc gebe ehrlich zu ... du hast mir wohl den Kopf verdreht ... i ... also ... ähm .... Jetzt holperte ihre Rede, die begegnete Lessie´s Blick und die Rappstute atmete hörbar aus. Cheetah ... ich ... ich möchte e sgern mit dir ... äh ... versuchen .. also ... ähm ... nun ... was sagst du? Ihr Herz klopfte heftig gegen ihren brustkorb und sie starrte den hengst ihr gegenüber beinahe unhöflich an. Doch momentan wollte sie nur eines: wissen, was in seinem hübschen Kopf vorging!
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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Di Sep 01, 2009 6:42 pm

Der Falbe spitze seine Ohren, als Sunny ihre Ankündigung machte.
Allem Anschein nach würde sie ihm wirklich diese Chance einräumen.
Wildfire schnaubte zufrieden udn wölbte stolz seinen Hals, als Zeichen, dass er die Herde mit dem Leben schützen würde.
Kurz streifte sein Blick die Stute etwas abseits an.
Lessie wirkte verträumt und nachdenklich zugleich und als Fire ihrem Blick folgte, schnaubte er leise udn beinahe verächtlich.
Donner und Cheetah machten sich gerade schöne Augen.
Kurz wallte das alte Temperament in Wildfire auf und seine schwarzen Augen funkelten grell auf.
Dann atmete er tief ein, trabte kurz um die Herde und witterte nebenbei anch gefahren.
Langsam senkte sich die Sonne und es wurde kühler.
Bald schon war es Nacht und Wildfire blickte umso angespannter umher.
Seine Hufe schienen lautlos den Boden zu berühren, wie ein einsamer Tänzer trabte e rlautlos um die Herde herum.
Als er an Lessie vorbei trabte, lächelte e rihr kurz udn aufmunternd zu.
Vielleicht sah sein Gesicht etwas angespannt aus, doch sie würde es vielleicht auf die Konzentration schieben.
Doch Fire wusste, er hatte einen langen Weg vor sich.
Einen sehr langen. ...
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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Mi Sep 02, 2009 2:47 pm

Als Les immer noch so verträumt auf Don und Leo schaute, merkte sie weiche, leicht stechende Blicke. Sie kamen von Fire.
Sie schaute nun ihn lächelnd an. Wow, so ein toller Hengst...er zeigt Mut und Stärke., dachte sie verträumt.
Nun war sie müde. Sie legte sich alleine irgendwo hin.
ALLEINE...überlegte sie. Ihre Blicke senkten sich, die augen fielen ihr zu,
und eine klitzekleine, unbemerkte träne kullerte an ihrem Gesicht herunter.
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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Do Sep 03, 2009 2:39 pm

Cheetah's Blick fiel wieder auf die wunderschöne Stute. Er hörte sie sagen "I ... ich weiß nicht ... was ich sagen soll ... dass ist ... überraschend ...." Er merkte, wie Donner ihre Gedanken ordnen musste und ihr Blick fiel auch auf den Boden. Ihre Beine zitterten merklich, aber dann hatte sie anscheinend wieder ihre bezaubernde Stimme gefunden und richtete erneut das Wort an ihn. Das ist wohl ... das Schönste, was eine ... Stute ... aus dem Munde eines ... Hengstes hören kann, Cheetah .. und ich gebe ehrlich zu ... du hast mir wohl den Kopf verdreht ... i ... also ... ähm .... Ihre Stimme holperte, doch Leo schaute sie liebevoll an, er wollte sie zum Weiterreden ermutigen, was sie dann auch tat. Cheetah ... ich ... ich möchte e sgern mit dir ... äh ... versuchen .. also ... ähm ... nun ... was sagst du? Cheetah's Augen strahlten, als er hörte, was ihre sanfte Stimme von sich gab. Er stand einfach da, überwältigt und begeistert, begeistert von der Idee, mit ihr zusammen zu sein und von ihrer Schönheit. Abermals vergaß er fast das Atmen und ihm wurde schwindelig, was aber auch an Donner liegen könnte. Der Hengst atmete tief ein und ihr Duft stieg in seine Nüstern. Cheetah wusste, dass sie mitansah, was er tat und hätte er rot werden können, dann hätte sich sein Fell von schwarz-weiß gepunktet zu signalrot verfärbt, was es Gott sei Dank nicht tat. Ich...ich bin überwältigt. Ich hätte nie gedacht...dass du...ähm...also. Cheetah stammelte, aber dann fing er sich wieder und sprach mit sanfter Stimme Ja, Donner. Ich würde gerne mit dir zusammen sein. Mehr als alles andere. Ich finde dich wunderschön...und auch ich fühle das Gleiche wie du. Verträumt wanderten seine, mit langen, schwarzen Wimpern umrandeten Augen zu ihrer seidigen Mähne und er knabberte vorsichtig an ihrer Kruppe, um ihr seine Zuneigung zu zeigen. Dann kniete er sich in das feuchte Gras nieder und seine Nüstern wanderten sanft, nicht aufdringlich zu den ihren und er flüsterte, so dass nur Donner es hören konnte Ich liebe dich, Donner. Du bist mein Leben, für immer und ewig, ich verspreche es dir. Aus dem schüchternen Cheetah war ein verliebter, gestärkter Hengst mit Beschützerinstinkt geworden, er würde seine Geliebte nie verlassen und immer beschützen und lieben.
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BeitragThema: Re: 1. Kapitel: Die Herde findet sich   Di Sep 08, 2009 1:23 pm

Die schwarze Stute spürte, wie ihr langsam die Luft ausging, ihre Lungenflügel sich zusammenzogen und ihr den Atem nahmen. Doch sie wollte einfach nur wissen, was der geliebte Hengst dazu sagte. Sie war sich unsicher gewesen, vielleicht war es ja übereilig, doch momentan flutete ein einzelnes, alle anderen Emotionen überdeckend, Gefühl durch ihren Körper: warme, tiefe Liebe. Ja, sie liebte diesen Hengst und als sie in seine dunklen Augen sah, klopfte ihr Herz noch schneller. Endlich begann sie wieder zu atmen, wenn auch noch etwas stoßweise. Ihre Augen schienen das Gesicht des Tigerscheckens zu liebkosen, alle Einzelheiten und Details aufzusaugen. Allerdings ahnte die scheue Stute nicht, was für einen Wandel der Hengst - und seine Liebe - mit ihr anstellen würden. Ich liebe dich, Cheetah. flüsterte sie, genoss seinen Atem in ihren Nüstern und schluckte schwer. Sie rieb ihre weichen Nüstern an seinen und schloss die Augen, während sie sich das immer und immer wieder sagte. Ich liebe dich. Ich liebe dich. Ich liebe dich. Ich liebe dich. Ich liebe dich, geliebter Cheetah. Sie öffnete die Augen, langsam, als wolle sie nciht glauben, was eben geschehen wäre. Dieser hengst hatte ihr tatsächlich gesagt, er liebe sie! Donner hätte Luftsprünge machen können, so glücklich war sie. Zufrieden und noch etwas unsicher legte sie sich ebenfalls ins Gras, wälzte sich ausgiebig und blieb schließlich entspannt liegen. Der geruch CHeetah´s wurde mit sanften, feinen Windstößen zu ihr getragen und sie schloss die Augen, sog den Geruch gierig in ihre Nüstern und stieß die Luft wieder langsam und entspannt aus. So fühlte es sich an. Zu lieben. Mit einem feinen Lächeln auf den Lippen rollte sie sich etwas seitlich, dass sie nun neben dem Hengst lag. Sie wollte keine Sekunde vergeuden.
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