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 3. Kapitel: Getrennte Wege

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Sparkle
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Dez 16, 2009 4:46 pm

Uups, ich hab wohl ein bisschen geträumt! Naja, ich werd sie mir mal ansehen, danke Moon!
Sparkle stupste Moon sanft an, dann ging sie zu Angel.
Na, was ist los? Ziemlich müde, was?, fragte Sparkle locker. Sie besah sich die Stute dennoch genau.
Schlaf erst einmal, dann werden wir weitersehen., meinte Sparkle. Dann fragte sie vorsichtig: Darf ich mir auch Aphrodite einmal ansehen? Ich weiß nicht, ob ihr der Aufstieg nicht auch etwas geschadet hat.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Dez 16, 2009 4:50 pm

Moon beobachtete die Szene, sollte er Sparkle doch ein Fohlen schenken?
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Dez 16, 2009 6:33 pm

Vielen dank!Ich scchätze ich war einfach sehr müde!Aphro?Ja ,gute idee!Sie ist es ja nämlich nicht gewöhnt auf Berge hinaufzuklettern und ich ehrlichgesagt auch nicht!

An Aphrodite gewannt sagte mit besorgter Stimme:

Geht es dir eh gut schätzchen?Hmmmm..?Bit du müde?hasst du schmerzen?Wenn etwas ist geh zu Tante Sparkle und sag ihr wo es dir weh tut!Sie wird dir helfen!

Angel sah Sparkel mit gemischten Gefühlen an und rappelte sich auf.Mit zittrigen Beinen wankte sie ein stück den Berg hinauf bis zu Sun ,um bei ihr auf die anderen und ihre Tochter zu warten!
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Dez 17, 2009 2:01 pm

Sparkle lächelte die kleine Aphrodite sanft an.
Na, du?
Es sah ganz danach aus, als ob es dem kleinen Fohlen gut ging. Trotzdem schaute Sparkle sich besorgt die langen Beinchen an.
Wenn du jetzt schon so besorgt bist, wie wird es dann wenn du erstmal Mutter wirst..., fragte Teufelchen.
Genauso!, meinte Sparkle gleichgültig.
Auf jeden Fall wärst du eine gute Mutter., fand Engelchen.
Totaaaal... Teufelchen lachte.
Nervt nicht rum, bitte verzieht euch!, bat Sparkle.
Murrend verzogen die zwei sich.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Dez 17, 2009 3:17 pm

Aphrodite beugte sich noch immer besorgt über den Kopf ihrer Mutter und sie atmete stoßweiße ein und aus. Ihre Flanken hebten und senkten sich schnell, ihr wurde heiß und kalt zur gleichen Zeit.

"Mama?" erklang ihr leises Stimmchen und man hörte ihre Angst.

Als sich Angel wieder regte, machte sie einen kleinen Schritt zurück und kniff besorgt ihre Augen zusammen. Nicht lange danach öffnete ihre Mutter die Augen und verlagerte ihr Gleichgewicht auf den Bauch und stand etwas wackelig auf.

"Geht es dir gut? Mama, sag doch was!"

Abermals wieherte sie leise und besorgt. Ein beruhigtes Ausatmen bestätigte, dass Angel wieder ganz da war und die Stimme ihrer Mutter drang sanft an ihre Ohren, die noch immer beunruhigt nach hinten gelegt waren. Zum Glück ging es ihr gut und vor Schock antwortete sie nicht, als Angel zu ihr sagte, dass Sparkle sie untersuchen würde. Ihre Ohren legten sich wieder leicht nach vorne, stellten sich ein wenig auf und sie atmete zum ersten Mal seit zwanzig angespannten Sekunden wieder aus. Ihr Blick fiel auf Sparkle, die näher kam und sie mit liebevollem Blick betrachtete. Besorgnis spiegelte sich in Sparkle's Blick wieder und das beunruhigte sie. Was war los? Mit ihr war alles in Ordnung, bis jetzt. Erst jetzt bemerkte sie, wie sehr sie der Anstieg hier herauf angestrengt hatte und ihr Herz pochte hart gegen ihre Brust. Sie schüttelte ihren kleinen Kopf und ihre Mähne fiel seidig glatt an ihrem Hals herunter, ihr Blick haftete sich an Sparkle und mit höflicher Geste nickte sie kurz und schloss dann den Abstand zwischen ihnen.

"Hallo. Ich danke dir, dass du nach meiner Mama geschaut hast. Ich mag dich, Tante." plapperte sie drauf los, nur um ihren Schock und ihren gleich zusammenbrechenden Kreislauf zu kaschieren und das mit Erfolg.

Mit kokettem Lächeln warf sie mit einer schnellen Bewegung ihre Mähne ein wenig nach hinten und betrachtete dann wieder ihre 'Tante'. Ihr war schwindelig, aber sie wollte das nicht zugeben. Vor New Moon würde sie keine Schwäche zeigen, niemals, komme was wolle. Schwarze Punkte tanzten vor ihren Augen und sie kniff sie mehrmals hintereinander zu, aber es wurde nicht besser. ihr Atem ging wieder stoßweise und ihre Vorder- und Hinterbeine zitterten gewaltig, als ob ihr die Erde gleich den Boden unter ihren Beinen wegziehen wollte.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Dez 17, 2009 3:28 pm

Cheetah freute sich wie verrückt, als sich Ljuba an ihn drückte, nachdem sie mit den anderen vorgegangen war.

"Ich habe dich auch vermisst, mein Engel. Gehen wir?"

Mit leichtem Nicken ließ er sie vorantraben und folgte ihr, neben ihr trabend. Er betrachtete sie von der Seite und ein verliebtes Lächeln zierte ihn, aber er wollte wirklich nicht, den selben Fehler abermals zu machen und ließ auch ein wenig Abstand, so viel er für nötig hielt, um es nicht zu übereilen. Nach einem langen Marsch, der ihm aber viel zu kurz vorgekommen war, so verliebt an Lub's Seite, waren sie endlich an der Höhle angekommen. Etwas schnell atmend, aber trotzdem nicht angestrengt, knabberte er zurückhaltend und vorsichtig an Ljuba's Wiederrist und fuhr erschrocken herum, als Angel auf einmal umkippte. Beunruhigt tänzelte er auf der Stelle, aber nicht, weil er irgendetwas für sie empfand, sondern weil er einfach um Angel als Herdenmitglied besorgt war, nicht anders. Gott sei Danke stand sie dann wieder auf und beruhigte Aphrodite, das kleine Stutfohlen von ihr. Er betrachtete das Fohlen, ihm schien es nicht gerade gut zu gehen und deswegen wieherte er Sparkle besorgt zu:

"Sparkle, ich glaube sie fällt gleich um. Vielleicht hat sie der Anstieg erschöpft, soll ich Kräute holen? Bachblüten oder so."

Ein bisschen war er stolz, dass er sich gemerkt hatte, was Angel New Moon vorhin gegeben hatte und wandte sich an Ljuba.

"Mein Engel, entschuldige mich. Ich suche schnell Bachblüten für Aphrodite. Es geht ihr nicht so gut. Sie ist erschöpft und der Schock wegen ihrer Mutter hat ihr auch zugesetzt."

Er blies ihr sanft in den Mähnenschopf und dann suchte er Bachblüten. Es dauerte ein Weile, aber da er schnell war, kam er nach ein paar Minuten wieder und gab Sparkle die Bachblüten. Schließlich sollte sie Aphrodite nur nehmen, wenn es notwendig war. Das Zeug war stark, das hatte sogar New Moon aus der Bahn geworfen und dieser war ein ausgewachsnener Hengst.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Dez 17, 2009 4:42 pm

Danke Leo! Ich bin mir sicher, du würdest einen guten Heiler abgeben.
Sparkle lächelte den Hengst an, doch gab sie Aphrodite die Blüten nicht.
Wenn Moon dabei schon so überdreht, möcht ich nicht wissen, was dann mit Aphrodite los wäre.
Kleine, was hast du denn? Du scheinst ja gleich zu kollarbieren! Komm, wir machen eine Pause.
Vorsichtig prustete Sparkle in Aphrodites Schopf. Sie mochte diese kleine Stute wirklich. Und dass sie sie als Tante bezeichnete, war wirklich schön
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Dez 17, 2009 7:00 pm

Moon versuchte seine Gedanken wieder zu ordnen, aber es gelang ihm nicht. Sparkle wollte ei Fohlen! Angel ging es nicht gut und ihrem Fohlen auch nicht! Scheinbar werde ich hier ja nicht gebraucht, dachte er sich, ich
sollte nun bei Castello, Yellowtail und bei Sir sein, wo die nun wohl
waren? He Moment, Sir sagte, Castello wäre bei den GrandCanyonMustangs,
die waren doch auf demWeg zu den Adlerhöhlen oder nicht!
Castello konnte ihn bestimmt besser gebrauchen als die hier.
Angel mochte ihn sowieso nicht und diese kleine fohlen . . . uah nein!
Moon konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, trotzdem ging er
schnurstracks los, immer der NAse nach, wenn auch noch wacklig auf den
Beinen und nur im Schritt, auf dem Weg, seien alten Freund zu suchen.
Auf dem Weg zu den Adlerbergen. Vielleicht auch auf dem weg wieder ein
leithengst zu sein, so wie es Moon kannte und liebte.

Die Freiheit, endlich wieder frei, keine Verpflichtungen mehr, keine
Verteidigung, keine Fohlen, nur die Freiheit und der Wind in der Mähne,
so ging Moo
n seines Weges und entfernte sich langsam aber sicher von der Herde.
Er erinnerte sich noch immer an seinen Beinamen, "Der schwarze Hengst der Nacht"
so hatten ihn die Menschen getauft und auch andere Herden hatten ihn so genannt.
Ja nun war er wieder dieser Hengst, den nichts mehr zähmen konnte.
Ich habe dich immer geliebt Sparkle, aber es ist der Tag gekommen an
dem ich dich einem anderen überlassen muss und meinen eigenen Weg gehe,
denn das hier ist für mich kein richtiges zuhause, ich muss frei sein.
Auf Wiedersehen Darling!
, diese Worte schickte er ihr in Gedanken und schluckte dabei schwer, dann trat er seine Reise endgültig an.

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Fr Dez 18, 2009 8:00 am

Cheetah blickte New Moon entsetzt nach. Der Hengst hatte eben die Herde verlassen und mit der Herde auch Sparkle, die in ihn verliebt war. Mit müdem Blick und schnellem Atem verlor sich sein Blick in der Ferne, in die Moon verschwunden war. Er warf einen Blick auf Sparkle, sie hatte es noch nicht bemerkt, es war also noch nicht zu spät.

"Entschuldige Ljuba. Ich muss unseren Helferhengst zur Vernunft bringen."

Er schnaubte resigniert und blies ihr sanft in ihren Mähnenschopf, ehe er zum Gallop ansetzte und New Moon nachstob. Nach einer Weile hatte er ihn gefunden und stellte sich schweratmend in seinen Weg, brachte ihn zum Halten.

"Moon! Was tust du? Du kannst nicht einfach davon. Was ist denn los? Sparkle braucht dich, denk doch mal an sie und wie traurig sie wäre, wenn sie herausfinden müsste, dass du sie verlassen hast. Willst du ihr das wirklich antun?"

Mit traurigen Augen suchte er den Blickkontakt mit dem Rappen, er wollte wirklich nicht, dass er die Herde verließ, denn er war der einzige Hengst, dem er vetraute und er wollte nicht, dass er ging.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Fr Dez 18, 2009 4:42 pm

Wutschnaubend galoppierte Sunny Moon und Leo hinterher.
Cheetah
begann sie, Geh bitte wieder zurück! Ich möchte allein mit Moon reden!
Sun nickte dem Hengst auffordernd zu und wandte sich an New Moon:
Weshalb bist du weggaloppiert? Wir brauchen dich bei der Höhle und es sollte nun keiner mehr weggehen! Wir müssen die Höhle kennenlernen, damit wir uns nicht verlieren! Und nun komm!
Ungeduldig scharrte sie mit dem Huf und sah zurück, wo die Herde wartete.

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Fr Dez 18, 2009 5:18 pm

Ebby schaute New Moon nach als er weggaloppierte. Wie konnte er Sparkle einfach so alleine lassen? Wie konnte er das nur tun?
Eb schaute kurz zu Sunny und fing ihren Blick auf und nickte ihr kurz zu um ihr zubedeuten das sie jetzt einmal die Höhle von innen erkundigte. Also ging sie in die Höhle und trat einmal leicht gegen die Wand von innen. Außen hatte es gebröckelt doch hier schien alles fest. Ebby hatte ein ungutes Gefühl im Bauch doch sie wusste nicht warum! Die Höhle war eigentlich vollkommen sicher...
Eb ging wieder raus und wieherte Sun einmal zu das jetzt alle in die Höhle gehen können und das sie sicher war!
Dann ging sie zu Lub und lächelte sie an.
Hey Lub wie geht es dir? Wie ist es so mit Cheetah? Und bist du jetzt eigentlich die Mentorin von Dreamer weil du ja cheetah´s gefährtin bist? fragte Lub ihre beste Freundin. Sie stupste sie an und wartete auf eine Antwort.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Fr Dez 18, 2009 7:52 pm

Sparkle hob den Kopf, sah Moon hinterher.
Nein! Geh nicht, Moon!, dachte sie und gleichzeitig: Lass ihn laufen, Sun!
Er muss seinen eigenen Weg gehen..., fand Sparkle leise.
Du kannst ihn doch nicht gehen lassen!, beharrte Engelchen.
Wieso denn nicht?, fragte Teufelchen.
Weil er zu ihr gehört!, meinte Engelchen.
Ach was! Es gibt viele Hengste!, winkte Teufelchen ab.
Ich lasse ihn gehen, Teufelchen, weil ich ihn liebe, Engelchen. Und jetzt verschwindet.
Sparkle zitterte. Insgeheim betete sie, Moon würde zurückkommen, doch gleichzeitig fasste sie einen Entschluss: würde er gehen, würde sie ihm folgen.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Fr Dez 18, 2009 8:09 pm

Aphrodite starrte New Moon, Cheetah und Sunny nach, die in der Ferne nur mehr schemenhaft zu erkennen.

"Mama? Was ist denn los? Warum gallopieren denn alle davon?"

Fragen über Fragen musste sich ihre Mutter anhören und Aphrodite erwartete schließlich auch eine schnelle Antwort.

Meine kurzen Beine tragen mich ja fast nicht mal den Hügel herauf. Dann muss ich mich eben nur auf meine Schönheit beschränken, wenn das mit dem Gallopieren nicht klappt..
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Sa Dez 19, 2009 12:15 pm

Les staunte, dass sie die Höhle noch so gut in Erinnerung hatte. Sie wartete wie gesagt am eingang. Dabei schaute sie sich in der Herde um.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   So Dez 20, 2009 12:06 pm

(( out. Sorry, dass ich so lange nicht da war, es tut mir sehr Leid, an alle! ich versuche gerade mit zu kommen... ))

Phantom stand still neben den anderen. Er hatte sich nach seiner Ankunft nicht mehr unterhalten, er war einsam und vielleicht auch etwas selbstsüchitg. Er fühlte sich einfach noch nicht wilkommen in dieser Herde, der Pferde, die so wild zu sein schienen, dass er sich vermenschlciht vorkam. Sie meisterten alles so locker.. wirklich alles.
Würde ihn jemand fragen, wüsste er bis jetzt nur Positives zu berichten.


Aber er war einsam. So sehr wünschte er sich eine Partnerin, vielleicht ein Fohlen, einen guten Freund.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   So Dez 20, 2009 12:35 pm

Lessie sah, wie Phantom alleine dastand. Er hatte zwar noch nie mit ihr geredet, aber sie wollte ihn als guten Freund kennenlernen. Les trabte also auf ihn zu. Kurz vor ihm hielt sie. Sie spürte die Wärme dieses Hengstes, so nah stand sie. Na, wie geht es dir denn? Ich habe noch nicht persönlich mit dir sprechen können. Es tut mir leid. Ich bin, falls du es noch nicht richtig mitbekommen hast, Lessie, für dich aber Les. Du bist Phantom, richtig?
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   So Dez 20, 2009 12:39 pm

Phantom atmete geräuschvoll aus.
Na siehst du, so schnell geht das!
Hallo Les! Nenn mich Toom, das klingt freundlicher. Ja, ich habe mit noch niemandem gesprochen, so wirklich...
Etwas traurig ließ er den Kopf hängen.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   So Dez 20, 2009 12:44 pm

Aha! Sie blickte den Hengst an!
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   So Dez 20, 2009 12:58 pm

Möchtest du denn mit mir reden?
Er vermisste seine Mutter. Traurig zuckte er zusammen und ließ den Kopf wieder hängen.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   So Dez 20, 2009 4:15 pm

Natürlich! Wieso lässt du deinen Kopf so hängen?
Les fand es schade, dass sie nicht noch näher an den wunderschönen Hengst herantreten konnte...
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   So Dez 20, 2009 4:39 pm

Bis jetzt hatte die hübsche Mutterstute den anderen haflinger garnicht bemerkt.Mit schuldbewusster Miene lief sie auf ihn und Les zu um sich ihm vorzustellen.

Grüße dich!Es tut mir leid das ich noch nicht mit dir geredet habe ,aber es hat sich in letzter Zeit einfach soviel ereignet!mein name ist Angel und das kleine schwarze Fohlen dort ist meine Tochter Aphrodite!Wie heißt du?

Angel stellte ihr haupt schief um ihn sich genauer anzuschauen.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   So Dez 20, 2009 6:19 pm

Cheetah hörte von hinten Huflaute und drehte angespannt den Kopf. Zum Glück war es nur Sunny, die ihnen besorgt gefolgt war. Sie tadelte ihn, weil er die Herde ohne ihre Erlaubnis verlassen hatte und er senkte resigniert den Kopf und seine Ohren knickten leicht ein.

"Tut mir Leid, edle Leitstute. Ich habe wohl nicht gedacht sondern nur überstürzt gehandelt. New Moon ist ein starker Hengst, ohne ihn wäre die Herde nicht mehr so gut geschützt, deswegen dachte ich..."

Der Satz verebbte und er blickte mit reuevollen Augen zu Sunny. Er wusste, sie würde ihm verzeihen, trotzdem knickte er mit seinem unverletzten Vorderlauf leicht ein, verneigte den Kopf und verließ die beiden dann, um zur Herde zurückzukehren. Kurz davor hatte er noch einen bittenden Blick zu New Moon geworfen und er hoffte, er hatte ihn verstanden. Schnell kehrte er zur Herde zurück, aber langsamer, als es ihm lieb gewesen war. Noch immer zog es in seiner Schulter schmerzhaft und das war sehr unangenehm, aber er wäre nicht ein höflicher Hengst gewesen, wenn er dauernd rumgejammert hätte. Dann stand er wieder neben Ljuba und stupste sie sanft an ihrem Widerrist an.

"Tut mir Leid, dass ich so schnell und ohne Erklärung verlassen hatte. New Moon will der Herde austreten und das wollte ich verhindern. Wir sind weniger geschützt und Sparkle.."

Er schluckte schwer und sein Atem verdoppelte das Tempo. Das erinnerte ihn an Donner.

Hör auf, an sie zu denken! Sie hat dich verlassen! Sie ist es nicht wert, verdammt nochmal! Verstehst du das denn nicht?! schrie das imaginäre Teufelchen in seinen Gedanken.

Cheetah zuckte ungewollt zusammen. Es schmerzte und ihm wurde leicht schwindelig. Mit leisem Stöhnen ließ er sich gegen Ljuba und schloss seine Augen. Seine Schulter schmerzte wieder mehr und sein Vorderlauf war kurz davor umzuknicken.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   So Dez 20, 2009 7:24 pm

Moon senkte den Blick. Er war hinundher gerissen. Einerseits schienen sie ih zu brauchen, andererseits, wenn er wieder bei der Herde war kam es ihm so vor wie wenn sie ihn verabscheuten. Sollte er das Sunny sagen? Sollte er ihr seine Gedanken und Gefühle anvertrauen?
Sunny ich..., begann er stockte dann aber, ich weiß nicht was ich tun soll, kam es schließlich aus ihm heraus. Ich habe es immer gehasst wenn mir jemand Befehle gibt, trotzdem wollte ich eine Herde, aber die hier scheinen mich nicht sonderlich zu mögen und schon gar nicht zu brauchen, ich meine sieh sie dir an, alle kommen immer nur zu mir wenn not am mann ist oder wenn sie keinen andern finden dem sie ihre Sorgen erzählen können. Es ist jetzt nichts gegen deine Herde, aber ich weiß auch nicht was in letzter Zeit mit mir los ist. Und dann das mit Angel und auch noch ihr Fohlen . . ., wieder schossen Moon Bilder durch den Kopf, grausame Bilder und Ereignisse aus längst vergangenen Zeiten, es durchzuckte ihn und unter seinem schwarzen Fell begann er leicht zu zittern.
Er warf den Kopf hoch, was wiederrum dazu führte, dass man Moons best gehütetes Geheimnis sah. Am Ansatz des Mähnenkamms kam ein silbern glänzender Blitz zum vorschein, zackig und wunderschön glänzend auf dem pechschwarzen Fell, zeichnete er sich fein bis zum Ende der Mähne ab. Das Zeichen, des Sohnes von dem, unter allen Herden hoch geachtetem Hengst El Immohaghs.
Moon erstarrte für einen Augenblick, dann schüttelte er den edlen Kopf mit den feinen Zügen.
Ach vergiss es, sagte er mit einem Blick zu Sunny und blickte zurück auf die Herde der BlueMountains und wartete die Antwort der Leitstute ab.

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   So Dez 20, 2009 7:59 pm

Ich habe viel Schlimmes erlebt... und hoffe hier auf einen Neuanfang.
Er schaute Les an und ging einen Schritt auf sie zu. Er mochte sie. Sehr.
Mein Name ist Phantom. Hallo Angel.

((Phantom ist kein Haflinger!))
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mo Dez 21, 2009 7:30 am

Aphrodite blickte mit neu entfachtem Interesse auf und ihr Blick wurde wieder wacher. Mit kleinen Schritten stolzierte sie zu ihrer Mutter, die bei einem, ihr unbekannten, Hengst stand. Er sah traurig aus, fand sie und schloss mit ein paar weitern kleinen Schritten den Abstand zwischen ihr und ihrer Mutter. Etwas misstrauisch, aber auch sehr neugierig näherte sie sich dem Hengst.

Hallo! Wie heißt du? Mein Name ist Ahrodite. Das ist die griechische Göttin der Liebe, der Schönheit und der Zerstörung und die Tochter Zeus'." wieherte sie selbstbewusst und schüttelte elegant ihre seidig schwarze Mähne.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   

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3. Kapitel: Getrennte Wege
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