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 3. Kapitel: Getrennte Wege

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Di Feb 02, 2010 4:56 pm

Hallo Dreamer! Ich bin Mayflower. Schön dich kennezulernen. Mayflower hatte sich vorgenommen sanft zu Hengsten zu sein, aber trotzdem fielen ihre Worte kälter aus als gedacht.
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Sparkle
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Di Feb 02, 2010 5:09 pm

Sparkle trat mit Tränen in den Augen zu Les.
Es ist alles meine Schuld. Ich hätte sie besser versorgen müssen.
Wenn ich mich um sie gekümmert hätte, wäre sie nicht tot ...
Aber ich musste mich ja unbedingt um Dreamer kümmern ...
Ich konnte nicht zu ihr gehen, weil er mir wichtiger war ...
weil er mich an meinen großen Bruder erinnert ...
Sie war mir in dem Moment egal ...
Obwohl sie so viel für mich getan hat in der ganzen Zeit ...
Ich bin an ihrem Tod schuld ...
Ach, Les, es tut mir sooo leid. Ich werde dich vermissen, meine Freundin ...
Sparkle wandte sich ab und ging zum See. Stumm blickte sie gegen die Felswand. In stiller Trauer und schlimmen Selbstvorwürfen fing sie an zu wimmern. Ganz allein.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Di Feb 02, 2010 5:25 pm

Die Worte trafen Lub wie ein Schlag. Einen Moment spürte sie nichts dann überfiel sie der Schmerz. Und donner kam auch wieder oh je was hab ich falsch gemacht? fragte sie die Götter. Sie ging zu Les und begann zu sprechen: Les du warst meine beste Freundin und immer treu. Ich habe dich geliebt wie eine Schwester. nun hast du mich verlassen. Hab es gut in deinem neuen Leben. sprach sie und ihre Augen füllten sich mit Tränen.

Sie weinte weiter doch sie ging trotzdem zu Donner und sagte vorsichtig: Es tut mir so Leid. Ich weiß nicht wie genau du mich kanntest. aber ich nahm dir Leo. Ich weiß nicht ob du ihn immer noch liebst. aber wenn er dich mehr liebt als mich dann soll er zu dir gehen und glücklich werden.

Doch tief im inneren betete sie er möge bei ihr bleiben.

Dann lief sie noch immer weinend weiter zu Leo: Du wirst nun vor eine Wahl gestellt: Donner scheint dich noch immer zu lieben. Nimm sie oder mich aber werde glücklich. Obwohl sie ihn vor diese Entscheidung stellte legte sie ihren Kopf erschöpft vom Schicksal an seinen weichen Hals und spürte sogleich Trost und neue Kraft durch ihre Adern fließen.
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Donnerkeil
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Feb 03, 2010 9:42 am

Obwohl die Leitstute anscheinend momentan vieles gleichzeitig bestreiten musste, war es der Schwarzen eigentlich egal. Sie wollte ihre RUhe haben, wollte im Stillschweigen zu Lessie sprechen und einfach wieder ihre frühere Lebensenergie verspüren. Dass dem nie mehr so sein würde, wollte sie nicht wahrhaben. Sie folgte der Leitstute, und doch schien alles lediglich an ihr vorbei zu fließen, einem rauschenden Fluss gleich. Sie sah keinen der Herde an, geschweige denn, bemerkte sie einen von ihnen. Jemand ging, andere blieben. Donner lief weiter. Alles um sie herum schien der jungen Stute inzwischen egal zu sein, selbst ihre einst so stolz getragene Liebe zu den Herdenmitgliedern, insbesondere zu Cheetah, war kaum mehr als ein Schatten der Vergangenheit.

Die Schatten der Vergangenheit ... sie zeigen uns Dinge, die wir vergessen wollen. Oder aber Dinge, die grausam sind. Qualvoll. Peinigend. Dinge, die wir verdrängen wollten. Doch nun ... wieso sollte ich mich nicht peinigen lassen, für die Dinge, die ich angerichtet habe, leiden ... spüren, was ich ihnen für Schmerzen bereitet haben muss ... wenngleich sie mich doch auch schnell vergessen zu haben scheinen ...

Dann tauchte sie in die Dunkelheit ein und Sunny verließ sie und den Leichnam der ehemaligen Beraterin. Insgeheim war Donner ihr dankbar, das sie keine weiteren Fragen stellte und sie ihrer Einsamkeit überließ. Denn genau danach verlangte es die Stute. Aufgeschreckt von leisen Huftritten fuhr ihr Kopf auf und sie verbarg sie inmitten der Dunkelheit. Es kamen einzelne Tiere, welche es waren, erkannte sie nicht, welche ebenso zu Lessie´s Leichnam traten und nun die Einsamkeit störten der Schwarzen störten. Doch keiner nahm sie war, ihr Fell verschmolz nahezu gänzlich mit der Dunkelheit und lediglich ihre Augen traten funkelnd aus dem Dunkel hervor. Ein Dämon.
Langsam, nachdem es wieder still wurde um sie herum, trat sie an Lessie heran. Die Verwesung mochte bereits eingesetzt haben, es roch unappetitlich und dennoch ließ die Schwarze sich ungerührt vom Geruch neben den knöchernen Körper der Freundin gleiten. Ihre schwarzen Augen schlossen sich und die Bilder der Vergangenheit prügelten unbarherzig auf sie ein, ließen sie erzittern und die Augen rasch wieder öffnen. Die Dunkelheit verschluckte alles, ob nun ihren Körper oder ihre Seele. Sie spürte auf einmal da seltsame Gefühl, als ob sie kaum mehr auf dieser Erde wandelte und lediglich ein abgesandter Geist ihrer selbst war. Noch dazu nagte der Schmerz an ihr, ließ sie nicht mehr zur Ruhe kommen und vereitelte ihren Plan, alles zu vergessen. Sich damit abzufinden. Doch die Bilder quälten und peinigten sie weiter, der Schmerz wurde heftiger und bald krümmte die Stute sich lautlos knurrend. Die Nüstern warenw eit aufgerissen und die Augen fest zugekniffen, doch kein Laut kam über ihre Lippen.

Ach, Lessie. Du hättest ein wahres Grab, hoch oben in den Bergen oder weit draußen auf der weiten Prärie oder gar im tiefsten Wald verdient. Doch die Umstände erlauben es dir weder auf die eine, noch auf die andere Art. Es schmerzt, dich so sehen zu müssen, glaubte man doch, dich nie so ... ruhig zu sehen. Stets warst du fröhlich und gut gelaunt, hast Bewegung in die Herde gebracht, war sie denn einmal allzu träge. Nun bist du hinfort, dahin gerafft von den Gewalten der Natur. Niemals werde ich dich vergessen, dich auf ewig in meinem Herzen tragen. Es ist mir schmerzlich bewusst, dass Ljuba dir schlussendlich eine bessere Freundin gewesen sein mochte, als ich ... doch anscheinend ist ihr das Schicksal ohnehin besser zugewandt, als mir ... oder aber dir ... Glaube mir, Lessie, wenn sich jemand wünschen könnte, alles ungeschehen zu machen, so wäre ich diejenige, die an erster Stelle darum flehen würde. Die dafür kämpfen würde ... doch mein Kampf war bereits verloren, als ich euch verließ ... damals besiegelte ich sowohl den Tod seiner Liebe, als auch deinen ... wäre ich geblieben ... wäre ich dir zur Seite geständen und hätte dir geholfen ... dann würdest du noch leben ... ich weiß es ... mein Verschwinden ... Lessie, Freundin meiner selbst ... solltest du mich jemals wiedersehen, so hoffe ich, dass du mir verzeihst ... und du mir deine Freundschaft schenkst ...

Tränen waren langsam über ihre Wangen geflossen, hatten eine dunkle Spur auf ihrem Gesicht hinterlassen und ließen die Stute seltsam geistlos aussehen. Langsam erhob sie sich, dann drangen plötzlich leise gesprochene Worte an ihr Ohr. Erschrocken zuckte sie zusammen, doch nach einem weiteren Blick auf die Stute zu ihren Hufen schwand jegliches Gefühl aus der Stute. Eine gesitlose Hülle.Doch als ihr bewusst wurde, dass Ljuba, jene Stute, die nach ihr ihre Gefhle zu Cheetah erkannt hatte, durchzuckte sie ein höllenloser, nie enden wollender Schmerz. Die Schwarze hatte das Gefühl, als würden Feuerzungen umsich herum lecken, an ihr empor züngeln und sie verbrennen wollen. Sie erkannte durch den Schleier der Tränen das Profil der Dunkelbraunen Stute, war jedoch nicht in der Lage, zu antworten.

Was hegst du Zweifel, Stute? CHeetah entschied sich für dich und er ist feinfühlig genug, dich nicht zu verletzen. Mich verletzte er damals unbewusst, als er sich bei dir tröstete und ich e snun erfahren musste. Doch nun sind wir quitt, und das Leid, was ihm zugefügt habe, ist er nun los geworden. Wieso also hegst du Zweifel an der Liebe Cheetah´s? Sie ist dir ebenso sicher, wie die Freundschaft Lessie´s, welche ich damals kläglich missachtet hatte. Wieso also hegst du Zweifel, Stute? Du brauchst keine Angst haben, dass Lessie dich in einem späteren Leben verstoßen wird, weil du sie vergessen hast. Du brauchst auch keine Angst haben, dass Cheetah sich erneut für mich entscheiden wird, auch wenn in mir noch immer jenes tiefe Feuer der Liebe brennt. Denn ich habe ich damals zu tief verletzt, als dass er jetzt zurück kehren würde. Außerdem würde es sich einem Gentlemen nicht gehören! WAS HEGST DU ALSO ZWEIFEL, STUTE??!!

Wut keimte in ihr auf und obwohl Ljuba bereits weg war, warf sie tief knurrend ihren Kopf in die Lüfte und schlug mit den Hufen aus. Der Schmerz benebelte ihre Sinne, ließ sie kaum mehr klar denken. Doch eines wusste sie: sie selbst würde den Hengst stets lieben, ihn in ihrem Herzen behalten. Doch ihm gegenübertreten, ansehen zu müssen, wie glücklich er mit Ljuba geworden war, dass überstieg selbst ihre seelische Kraft. Als wiche die Luft aus einem Reifen sackte die große Stute zusammen, ließ den Kopf gesenkt und blieb in der Dunkelheit neben Lessie stehen. Und plötzlich kam ihr ein Gedanke, der den gewaltigen Schmerz und Zorn, der in ihr tobte, kaum besänftigen konnte und dennoch Balsam für ihre Seele war. Sie würde Lessie die letze Ehre erweisen und ihr ein Grabe richten. Unverzüglich schritt sie zur Trat, wobei ihre Schritte seltsam gebrochen aussahen. Doch sie suchte Steine, große wie kleine und häufte sie langsam über der Stute auf, schichtete ihr ein Grab aus Steinen. Somit würden wenigstens die letzten, sterblichen Reste der Stute nicht einem Raubtier zum OPfer fallen. NOch imme rhaftete der Geruch von Verwesung und Tod an ihr, doch schien es der Schwarzen passend, wo sie schon nicht tot war. Wenigstens so hatte sie einen Teil von Lessie´s Schicksal auf sich geladen und würde es von nun an auf ewig tragen.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Feb 03, 2010 12:59 pm

Lee nickte der Leitstute zu. Dann blickte sie sich um, doch schnell wieder zurück.

"Vielen Dank."

sprach sie zu ihr und senkte ihren Kopf einwenig. Dann lief Darling langsam zu dem Rappen, unsicher wie immer.
Noch unsicherer als vorher sah sie ihn an.

"Entschuldige, mein Name ist Darling. Die Leitstute, Sunny, sagte mir, ich solle zu dir kommen. Und ich hoffe es macht dir nichts aus."

sagte sie leise. Eine Herde war ungewohnt für sie.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Feb 03, 2010 1:49 pm

Alles ging seinen Lauf. Nur stumm nickte Sun dem Danke von Darling zu, vollkommen in die Gesichter ihrer Herde vertieft. Besonders fiel ihr jetzt Donner auf. Sie schien verzweifelt zu sein und wütend. Lub hatte mit ihr gesprochen. Sunny sah alles an wie durch einen Schleier. Sie hatte keine Ahnung, was als nächstes kommen würde.

Doch Dreamer geht es besser... eine gute Naricht!

dachte Sun und ein unbeschreiblicher Friede breitete sich plötzlich in ihrem Inneren aus. Sie hatte wieder Hoffnung. Hoffnung, dass aller Schrecken dieses Tages noch enden würde, Hoffnung, dass alles besser würde. Hoffnung dass die Herde den Winter überstehen würde.

Die Herde braucht diese Hofnung- jetzt!

Deshalb trat die Stute hervor und sagte mit einer festen, feierlichen Stimme:

BlueMountainMustangs! Heute ist etwas geschehen, was sehr schlimm ist: Wir haben Les verloren, eine gute Freundin für uns alle. Außerdem hat Phantom die Herde verlassen, doch er wird vielleicht zurückkehren.
Schlechte Dinge passieren oft im Leben, doch auch heute hatten wir schönes: Mayflower und Darling, zwei neue Mitglieder.
Und Donner ist zurückgekehrt. Einige von euch kennen sie schon, wenn auch nur flüchtig.
BlueMountainMustangs!

Sunny machte eine kurze Pause, ihre Stimme übertönte alle Nebengeräuche in der Höhle, klang hoffnungsvoll und voller Entschlossenheit.

Lasst uns nicht aufgeben! Der Winter naht, bald wird der erste Schnee fallen. Doch dank dieses Sees, der uns immer an Les-seine Entdeckerin- erinnern wird und auch ihre Ruhestätte sein wird, werden wir diesen Winter sicher überleben. Ihr seht dort ein großes Moosfeld, gut für die Kranken und auch eine gute Mahlzeit. Lasst uns hoffen!

Nach dieser Rede schaute sich Sun nocheinmal in der Herde um und ging dann zu Momala.

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Feb 03, 2010 3:47 pm

Mayflower wartete immer noch auf eine Antwort.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Feb 03, 2010 3:48 pm

Moon sah in die Ferne. Les war tot! Sie war tatsächlich tot. Der Schwarze Hengst schien auf einmal verletzlich und klein. Er stand da und hielt den Blick einfah nur in die Ferne gerichtet.
Sein Herz gallopierte zurück. Zurück in die Vergangenheit. Zurück zu seiner Familie.
Da war seine Mutter und auf einmal wiederholte sich alles, was damals geschehen war vor Moons innerem Auge. eine Träne rollte über seine Wange.
Oh Les. Sie und Lub, waren die ersten, die er kennengelernt hatte, als er damals zu den BlueMountainmUstangs gekommen war. Er hatte viel von Les gelernt. Seine Angst zu überwinden und vor allem hatte sie ihm gezeigt, was wahre Freunde waren und, dass man nicht jede mit Vorurteilen begegnen sollte. Sie war für ihn wie eine große Schwester gewesen.
Er sehnte sich nach ihr. Wie gerne hätte er sie nun um Rat gefragt. Sie hatte sich auf ihn verlassen und nun verließ sich Sun auf ihn. Er war nun ihr einzigster Berater, sie brauchte ihn und die Herde brauchte ihn. Er musste wieder anfangen zu kämpfen so wie sonst auch. Doch der Schwarze konnte nicht. Er stand einfach nur da, ganz apatisch, abwesend. Seine Seele gallopierte in eine andere Welt, fernab von hier.
Er hatte Les bewundert, für ihre Stärke und für ihren Willen, und nun war sie fort. Für immer. Einfach fort.
Hatte das etwas mit ihm zutun? Weil er einmal Böse war? Weil Passion bei ihm war? Hatte sie dafür sterben müssen?
Moon machte sich eine Menge selbstvorwürfe. War er am Tod von Suns Cousine schuld?
Das brennen seines Blitzes auf der HAut holte ihn in die Gegenwart zurück und nun wusste er, was er zu tun hatte.
Lessie, wache über die BluemountainMustangs, so wie du es immer getan hast. Passe auf sie alle auf und begleite uns auf ewig. Eines Tages folgen wir ale dir nach, aber davor bewahre uns vor weiteren Schicksalsschlägen. Die Herde braucht Hoffnung. Sie muss wieder stark werden, so wie früher, schneke ihnen Glauben, allen. Blessed be, ich bin dein Kamarad auf ewig. Tränen liefen ihm bei diesen Worten über die Wangen, er sagte sie in den Himmel. Er wusste genau, Les` Seele war nun da oben und wachte über ihn - über sie alle.
Dann schritt er von seinem Hügel herab und verwandelte sich wieder in den starken Rappen. Er steuerte auf Sunny zu. Zum ersten MAl, seit er der Herde beigetreten war suchte er nun ihre Nähe und ihren Rat.
Sun? Was soll ich tun?, fragte er sie vorsichtig und in seinen Augen ließ er Gefühle zum Vorschein kommen, die er sonst nur Sparkle gezeigt hätte. Trauer.
Sie sind alle geschwächt. Das mit Les... das tut mir leid für dich. Er presste sich freundschaftlich kurz an sie, nahm dann aber wieder Abstand und wartete auf ihre Reaktion. er vertraute ihr nun. Vollkommen. Sie hatte ihn auf ihrer Seite.
Ich werde immer für dich bereitstehen Sun.

(@Sun: Wo ist eigentlich Moma?)

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Feb 03, 2010 4:11 pm

Da sieh keine Antwort erhielt ging sie zu einem schwarzem, imposanten Rapphengst. Hallo! Ich bin Mayflower, und neu hier.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Feb 03, 2010 4:14 pm

Lub verspürte den Drang ihren Beitrag für die Herde zu leisten und sie wieder aufzumuntern also schritt zu Sun: Wenn du erlaubst ich würde gerne auch noch einige Worte an die Herde richten. Und zwar:


An alle die Les kannten: Wir dürfen uns gerne auch mit schmerz an sie erinnern. Aber vergesst nie, das letzte was Les wollte war das sie die Herde nun so sehen müssen. Ich will nicht, dass ihr sie vergesst sondern das ihr euch positiv an sie erinnert und wieder aufsteht.
dann erwartete sie eine Reaktion. Kurz davor wieder aufzugeben stand sie dann doch wieder da. Donner hatte sie zu tief verletzt. Was hab ich getan fragte sie und brach iweder in tränen aus.


Zuletzt von Ljuba am Do Feb 04, 2010 6:13 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Feb 03, 2010 4:31 pm

Was haben nur alle? Warum sind alle anscheinen taubstumm? Liegt das an dieser Les? Sie ging zu Ljuba und fragte: Wie war den Les?
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Feb 03, 2010 4:54 pm

Lee lief langsam zu dem Rappen hinüber. Sie kam sich überflüßig vor und passte überhaupt nicht hierhin.
Eine neue, nachdem eine andere starb. Unsinn. Alles Schwachsinn, schwach. Schwach wie auch Lee manchmal.
Leise sah sie den Rappen an. "Entschuldigung?" fragte sie leise. "Mein Name ist Lee. Sunny schickte mich." fuhr sie leise und sachte fort und wartete.
Geduldig stand sie da, ohne wenn und aber.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Feb 03, 2010 5:04 pm

Er wandte sich von Sunny ab. Mein NAme ist New Moon. Was führt dich zu mir?, seine Stimme war sanft. Die kleine Stute gefiel ihm.

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Feb 03, 2010 5:07 pm

Lee pustete ihre Mähne aus dem Gesicht.
"Ich bin eben auf euch gestoßen und bekam die freundliche Einladung zu bleiben, dannach schickte mich Sunny zu dir.
Ähm ..eigebtlich heiße ich Darling. Aber Lee ist schon ok. Jedenfalls, ich glaube du solltest mich vorstellen.. oder sowas."

meinte sie fröhlich.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 04, 2010 10:56 am

(moma steht mit in der Höhle, nochziemlich am Rand, ich bin ab und zu neben ihm)

Wahre Worte

dachte Sunny, als Ljuba geendet hatte. Die Herde hatte Les verloren, doch Trauer und Tränen machten sie auch nicht wieder lebendig. Sunny sah sich in der Herde um. Als Moon zu ihr kam, war Darling schneller als sie und die beiden unterhielten sich nun. Sun entfernte sich ein paar Meter von ihnen und blieb dann wieder vor Lessie stehen. Sie legte sich neben die tote Stute un trank ein paar Schlucke aus dem See. Das Wasser erfrischte sie wohltuend. Nun würde alles besser werden.

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 04, 2010 1:32 pm

Oh Les war stets fröhlich und gut gelaunt. Wenn in der Herde mal nichts los war sorgte sie stets für Abwechslung. sie zeigte mir was wahre Freundschaft ist. antwortete sie Mayflower. Ja sie würde sich wohl immer an Les positiv erinnern. Es war wohl ein ziemlicher Schock es war das erste Mal das diese Herde jemanden durch den Tod verloren hat. Ich glaube sie brauchen Zeit zu trauern doch dann werden sie wieder aufstehen und weiter machen. Dann ging sie zum See mit Erinnerungen an Les und trank. Dann legte sie sich in Suns Nähe und ruhte sich aus.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 04, 2010 4:28 pm

(Leute, lest euch doch die Beiträge mal genauer durch! Ljuba, ich habe gedacht, nicht gesprochen. Du kannst es also keineswegs gehört haben, es sei denn, du hast übernatürliche Fähigkeiten. Du warst außerdem bereits weg, als sie dies gedacht hat und ebenso, als sie sich aufbäumte. Auch steht Donner noch immer bei Lessie am See, weshalb es schön wäre, wenn ihr mich a) nicht wegdrängen und b) ignorieren würdet. Danke schön)
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 04, 2010 4:48 pm

Klingt gut! meinte May. Hoffentlich komme ich hier gut an, weil diese Les ist das totale Gegenteil von mir...
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 04, 2010 6:11 pm

(okay das würde ich ändern. Aber ich kann genauso gut dich ignorieren und an dir vorbei zum See gehen, oder? Hat der See nur ein Ufer?)

Ja. Sie war schon eine Bereicherung für die Herde. Aber gut müssen wir ohne sie auskommen. Das macht sie ja alles nicht wieder lebendig seufzte sie. Ja sie vermisste Les. Doch das Leben musste weitergehen. Lub atmete tief durch. Ja sie würde es schaffen. Die Herde brauchte sie. Also würde sie da sein. trotz aller Verzweiflung war da ein Lichtblick im dunklen Tunnel. Und der würde ihr den Weg zeigen. Ja es würden bessere Zeiten kommen. Und für die lohnt es sich zu kämpfen.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 04, 2010 6:12 pm

Ok, also. Sunny kennst du ja schon. Der Apfelschimmel da hinten an der Höhle, das ist der Leithengst Momala.
Dann die dunkelbraune da, das ist Ljuba, dort der Schimmel mit dem Fohlen, das sind Angel und Aphrodite...
Moon stockte und sein Blick füllte sich mit Hass, dann sprach er weiter. Der Rappe dort ist Passion und die Schimmelstute Mayflower. Die Rappstute am See, das ist Donner und die Falbe und die Braune, das sind Ebby und Sonjador. Der Tigerschekce ist Cheetah und die Schimmelstute dort, das ist Sparkle. Der Junghengst dort, das ist Dreamer. So, das wars dann glaub ich. Er sah auf die Herde, die BluemOuntains waren gewaltig gewachsen seit seiner Ankunft.


(hab ich jemanden bei der aufzählung vergessen?)

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 04, 2010 6:16 pm

Ich hoffe, das ich mir das alles merken kann. und sah sich die einzelnen Pferde nochmal an. Natürlich hatte Lee den Blick voller Hass gesehen, als er den Namen eines seiner Mitpferde nannte,
doch wollte sie nicht weiter drauf eingehen. Hab vielen Dank. fügte Darling dann noch hinzu. Was könnte man als nächstes tun?
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 04, 2010 6:21 pm

Bitte. Ich denke du wirst schnell neue Freunde finden. Zu mir waren sie auch nett, obwohl ich es gar nicht verdient hatte. Um seine Mundwinkel spielte ein Lächeln.

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 04, 2010 6:25 pm

Nicht...? sie sah ihn an. Du erscheinst ziemlich nett, war das früher anders? fragte die Stute vorsichtig. Obwohl er lächelte, man konnte nie wissen welche Gefühle einen im nächsten Moment überkommen würden.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 04, 2010 6:38 pm

Ja, aber glaub mir, das war nicht immer so. Als ich hier ergekommen bin, war ich gerade aus dem Junghensgt aletr raus. Die Freunde verloren, die Familie ... weg. Wo sollte ich also hin? Tagelang kein Wasser. Das macht einen irgendwann ziemlich agressiv, weißt du wenn du niemanden hast, mit dem du reden kannst. Als ich dann herkam, waren sie alle furchtbar nett, dass verwirrt, erst die Einsamkeit und dann auf einmal so etwas wie Freunde. Sie waren alle so gut zu mir und was war mei dank? Ein Blick, der mehr dsagte wie hundert Schläge. Ich wollt mir früher nichts sagen lassen, jetzt habe ich allerdings begriffen, dass Sun hier das sagen hat, auch wenn ich ihre Meinung nicht immer teile, manchmal ist es einfach besser den Mund zu halten.
Er sah sie wieder an. Die Herde war nun schon ein richtiges zuhause für ihn und er wusste, er würde für sie sein Leben lassen, egal was kommen würde.

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 04, 2010 6:54 pm

Lee schüttelte sich und pustete ihre Mähne vor ihren Augen weg. Ich hoffe zumindest, das ich viele Freunde finden werde. Nunja, ich komme von den Menschen und mein Orientierungssinn ist nicht der beste. Ich weiß nichtmal wo ich herkomme, geschweige denn wo ich bin. Das war Darling irgendwie peinlich, es war ihre größte Schwäche.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   

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3. Kapitel: Getrennte Wege
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