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 3. Kapitel: Getrennte Wege

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mo Feb 08, 2010 2:59 pm

Dreamer lächelte kurz Sunny zu und ging dann zu Donner. Er hatte sie noch nicht begrüßt. Und er musste sowieso noch allen Hallo sagen die neu gekommen waren. Er wollte ja schließlich ein höflicher Jungehengst sein. Er stellte sich neben Donner und lächelte sie an. Sie schien ein wenig bedrückt doch er schaute ihr in die Augen und sprach mit ruhiger tiefer Stimme.

"Hallo ich heiße Dreamer, und mit wem habe ich die Ehre?"

Dreamer lächelte nochmal. Vielleicht sollte er später nochmal wiederkommen? Die Stute sah sehr bedrückt aus und er wollte auf keinem Fall stören. Er sah noch einmal verunsichert zu der Stute. Aber jetzt konnte er auch nicht gehen. Das wäre ja auch blöd.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mo Feb 08, 2010 4:32 pm

Traurig sah Pass der schönen Stute hinterher.

Nagut! Wenn diese Stute mich nicht will, dann soll es wohl so sein!

Mit eisiger miehne drehte er sich ab und ging wieder hinein. Er sah das die Pferde ein Grab für diese Les gemacht hatten. Er rettete sich zur einzigen Freundin die er hatte, den Moon war beschäfftigt. Er lies sich neben sie plumsen und seine ganze arrogante fassade viel von ihm ab.

Angel.... was soll ich blos tun? warum mag mich Mayflower nicht? Ich dachte.... ich dachte.... naja, du weisst schon...

Passion hatte sich zum ersten mal in seinem leben wirklich velieb und was passierte? Die Stute die er begehrte wollte nichts von ihm wissen und hatte womöglich einen Dachschaden!
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mo Feb 08, 2010 7:02 pm

Na ja wenn du meinst, er grinste sie an. Bis später mal ich guck mal ob Sun meine Hilfe braucht. Dann schritt er los. Das Haupt hoch aufgesetzt, den Schweif leicht angehoben schritt er durch die Herde, wie ein schwarzer König. Anmutig und edel sah der Rappe aus und errinnerte an einen Araber und einen Friesen zugleich.
Sei gegrüßt Sun. Kann ich etwas für dich tun?, fragte er dann die Leitstute, als er bei ihr angelangt war.
Dieser Tag war wohl etwas viel für uns alle, deswegen muss sich die Herde nun auf uns und besonders auf dich verlasen können, aber das weißt du viel besser als ich. Seine Augen funkelten, auch wenn Les nicht mehr da war, er wusst, dass sie in jedem einzelnen von ihnen weiterlebte, wenn er nur daran glaubte und Moon glaubte ganz fest daran, das sie über die Herde wachte und das Unheil dieser Welt von ihnen abhielt.

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mo Feb 08, 2010 7:18 pm

Lee legte sich hin und schloß ihre Augen.
Jetzt erstmal ein bisschen zur Ruhe kommen.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Di Feb 09, 2010 2:11 pm

Die wunderschöne, weiße Mutterstute sah Pass gütig an.

Hey, Kopf hoch. man kann nicht immer glück haben! Aber insgeheim glaube ich eh das sie dich mag! Niemst dir nicht zu herzen Pass, sie kommt sicherlich wieder!

Angel sah zu ihrer Tochter, ob ihr patnerin, ihr verdammter Patner ihre Tochter je kennenlernen würde?
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Di Feb 09, 2010 2:28 pm

Sie hatte die Augen geschlossen gehalten, doch das zarte Trippeln junger Hufe auf dem Moos ließ sie ihre dunklen Augen wieder öffnen. Es war anscheinend ein Junghengst, der gerade aus der Fohlenzeit heraus war und sie rappelte sich auf. Etwas irritiert blickte sie sich um. Eben hatte sie noch gestanden, jetzt lag sie wieder. Verwirrend, dass selbst sie ihren eigenen Geist nciht mehr beisammen halten konnte. Als Dreamer sich vorstellte und fragte, mit wem er die Ehre habe, schnaubte sie für einen kurzen Moment bitter auf. Ehre! Von wegen. Das einzige, was sie brachte, war Schande und Schaden, doch es nütze nun auch nichts, sich im Selbstmitleid zu suhlen. Sie richtete ihren Blick auf den Junghengst und presste mühsam hervor

"Donner.

Sie blickte ihn an, spürte, wie ungerecht und verletzend sie sich dem Hengst gegenüber verhalten musste und seufzte leise auf. Sie senkte betrübt den Kopf, wollte jedoch nicht den Eindruck von Schwäche vermitteln, weshalb sie ihren Kopf wieder ruckhaft empor riss. Was der Junghengst nun von ihr denken mochte, war ihr gleich, doch der quälende Geruch Cheetah´s haftete an ihm und ließ die Stute wehmütig an die alten Zeiten denken. Noch hatte sie es nicht gewagt, sich ihrer Vergangenheit zu stellen, doch irgendwann müsste es geschehen. Als ihr Blick wieder zurück zu Dreamer kehrte, lag etwas verlorenes darin udn ihre Stimme klang leise, als sie erneut zu ihm sprach.

"Verzeih, Dreamer, ich war nicht befugt, dich so grob zu behandeln. Doch im Moment möchte ich einfach nur vergessen können.Würdest du ..."

Der gedanke war ihr erst gekommen, als sie zu sprechen begonnen hatte und jetzt formte sich daraus ein Spinnenweben ähnliches Gebilde. Sie sah Dreamer an, ein fragender, verletzlicher Ausdruck lag in ihnen, verschwand jedoch ebenso rasch wieder, das man meinen könnte, lediglich eine Illusion gesehen zu haben.

" ... würdest du mir dabei helfen? Erzähl mir etwas, was weder dich, noch mich traurig macht, ja? Würdest du das ... für mich tun, auch wenn wir uns kaum kennen?"

Sie verlangte einige svon ihm, dass war ihr klar, doch der Schmerz benebelte jeden gedanken und ließ sie beinahe vor Schmerzen sterben. Es war eine Qual, Cheetah udn Ljuba ansehen zu müssen, und zu wissen, dass alles für sie verloren war. Sie schluckte, Tränen schimmerten in ihren Augen und rasch ließ sie ihre Mähne so fallen, dass niemand mehr ihre Augen sehen würde.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Di Feb 09, 2010 2:35 pm

Mit einem ergebenen Seufzen drehte sie sich um und ging zu Sparkle. Sie brauchte Hilfe. Sie brauchte sie.

Kann ich dich kurz reden?
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Di Feb 09, 2010 4:03 pm

Pass sah seine neue Freundin dankbar an. Da sah er wie May zurückkam. Er wollte schon aufspringen, den er dachte sie wollte zu ihm, doch da hatte er sich getäuscht. Sie wollte zu Sparkle. Eine wut stieg in ihm auf. Die gleiche wut die ihn dazu bewegt hatte so viele Pferde zu töten. Wäre er alleine oder zumindesten sein Pferd bei ihm, wäre dieses schon tot. Doch er zügelte sich. Er durfte sich nicht veraten!
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Di Feb 09, 2010 6:56 pm

Sparkle lächelte sanft.
Klar! Komm, lass uns dorthin gehen, da sind wir ungestört.
Sie ging in eine dunkle Ecke am Seeufer.
Also, was gibts?
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Feb 10, 2010 11:59 am

Also...Wie... Plötzlich sprudelten die Worte nur so aus ihr heraus. Wie soll ich das anstellen? Ich mach alles kaputt! Passion hasst mich warscheinlich, ich bringe so ziemlich jeden 2. Hengst aus Wut um, ich hab mich einfach nicht mehr im Griff! Alles was ich mach, läuft schief! Nun war ihre Stimmte nur noch ein Flüstern: Und das alles wegen diesem Amigo. Sie sueftzte. Weißt du, ich war mal ganz glücklich, doch dann kam er...
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Feb 10, 2010 3:12 pm

Ruh dich aus, Moon. Die Herde kommt ersteinmal klar...

sagte Sun und sah sich in der Herde um. Ihr Blick fiel auf Donner.

Sie war einmal eine fröhliche Stute...

Sun wandte ihren Blick mühsam ab und schaute zu Lessies Grab. Dann trabte sie aus der Höhle und holte den saftigsten Löwenzahn, den sie finden konnte.

Deine Leibspeise, Les.

Sun legte die Pflanze auf Lessies Ruhestätte und bedeckte den Halm mit einem kleinen Stein, sodass der Löwenzahn nicht runterfallen konnte.

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Feb 10, 2010 4:03 pm

Angel sah bedrückt zu Sunny hinüber. Sie hatte Les gern gehabt und sie fühlte den schmerz den die anderen teilen mussten, die Les schon länger kannten. Sie ging zu ihrer leitstute hinüber und sagte mit gutmütiger Stimme:

Dort wo sie nun ist, geht es ihr um einiges besser!
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Feb 10, 2010 5:03 pm

(sry, dass ich solange weg war.. hab aber alles gelesen und kenn mich jetzt wieder aus - nur so als frage: ljuba UND donner lieben mich beide und ICH muss entscheiden? mann seid ihr fies.. *lach*)

Cheetah blickte verwirrt hoch, alles war an ihm vorbeigezogen, wie in einem Film. Zuerst das Erdbeben, dann Lessie's Tod und dann die Rückkehr Donner's. Zuerst hatte sein müder Geist es gar nicht realisiert. Er war zu erschöpft gewesen, zu viel an Gefühlen und Ereignissen waren auf ihn eingeprasselt, aber jetzt, wo er hellwach, vor Lessie's Denkmal stand, kam alles in ihm hoch. Tränen füllten seine fast schwarzen Augen, ließen sie im spälichen Sonnenlicht ein wenig schimmern. Sein Blick fiel auf Donner, die Stute, die er von Anfang an geliebt hatte. Dann auf Ljuba, die zu ihm gestanden und somit sein gebrochenes Herz zuerst geheiltund dann erobert hatte. Die beiden Stuten wussten ja nicht, was sie ihm da abverlangten. Würde er sich für Donner entscheiden, würde er sich selbst betrügen. Er liebte Ljuba nunmal, aber trotzallem liebte er Donner noch immer, was das Ganze noch komplizierter machte. Er konnte nicht wählen. Er wollte es auch gar nicht. Egal welche Entscheidung er treffen würde, er würde die andere Stute und einen Teil von sich zutiefst verletzen. Irreparabel. Unvergesslich. Was sollte er tun? Donner, die temperamentvolle Schönheit, oder Ljuba, die sanfte Stute, deren Schönheit genauso atemberaubend war? Er wollte etwas sagen, doch seine Stimme versagte kläglich. Er hatte zu viel Angst. Angst davor, was passieren würde. Und egal, was er tat, es würde irgendeiner Stute das Herz zerreißen.

"Ihr wisst nicht, was ihr mir dieser Entscheidung abverlangt. Donner, nie konnte ich dich vergessen. Schwarz wie die Nacht
und die Augen leuchtend wie Sterne am Nachthimmel. Temperament voll wie eh und je und ohne jeden Zweifel an deiner
Liebe zu mir. Und du, Ljuba. Du hast mich aus dem tiefen Loch der Verzweiflung geholt, mein Herz geflickt und gleichzeitig
im Sturm erobert. Donner, du hast mich verletzt, aber auch ich habe dir weh getan. In dem Moment, in dem ich bemerkt
hatte, dass ich den Schmerz überwunden und mich in Ljuba verliebt hatte. Doch selbst jetzt, wo du vor mir stehst und von
mir eine Entscheidung willst, weiß ich noch immer, warum ich dich liebte und noch immer liebe. Ljuba, du hast mir geholfen
und das Gefühl gegeben, gebraucht zu werden. Du warst der Grund für mich, überhaupt noch zu leben. Ich liebe dich auch.
Was würdet ihr tun? Egal, wie meine Entscheidung ausfällt, eine von euch verletze ich. So tief, dass ich derjenigen
wahrscheinlich nie wieder in ihre bezaubernden Augen sehen könnte, ohne den grausamen Schmerz in ihr zu bemerken.
Donner, du hast mich einmal verlassen, du könntest es wieder tun. Davor habe ich Angst. Ljuba, du dagegen warst immer
für mich da, aber wer sagt mir, dass du mich nicht auch verlassen könntest? Eines Tages? Es ist eine Wahl, die ich nicht
treffen kann. Eine Wahl, die, egal wie sie ausfällt, einen Teil von mir herausreißt, unwiederruflich. Ich liebe dich, Donner,
und ich liebe dich, Ljuba. Versteht ihr, dass es unmöglich ist, zu wählen? Und doch muss ich es tun, damit ich nicht euch
beide verlieren. Das wiederrum ist egoistisch. Nur damit ich wenigstens eine von euch an meiner Seite habe, will ich diese
Wahl doch treffen. Ich stehe im Konflikt mit mir selbst. Die eine, unverletzte Hälfte meines Herzens sagt mir, ich sollte dich,
Donner, wählen, aber die andere, wieder geflickte, sagt mir, ich sollte dich wählen, Ljuba."

Alle Worte, die er gesagt hatte, kamen tief von seinem Herzen und entsprachen der Wahrheit. Die Wahrheit, die er kaum noch ertragen konnte. Donner oder Ljuba. Ljuba oder Donner. Er wusste es nicht.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Feb 10, 2010 6:24 pm

Sparkle blickte mitleidig Mayflower an. Was eine Geschichte.

Du Arme. Ein Hengst hat dir dein Herz gebrochen, hm?
Ach, weißt du, mir wurde mein Herz auch einmal gebrochen.
Ich habe es erst gemerkt, als es zu spät war.
Aber mein Herz wurde wieder geheilt, es wurde wieder gesund.
Vielleicht sollte ich dir nahelegen, mit Passion einen Neuanfang zu wagen.
Er mag dich wirklich.
Gib ihm eine Chance.
Aber lass es langsam gehen und sei offen zu ihm, denn Vertrauen ist das Wichtigste in einer Beziehung.

Sie lächelte.

Aber ich will dich zu nichts drängen.
Denke in Ruhe darüber nach und dann sage ihm deine Entscheidung.
Und stelle Regeln auf, was du möchtest und was nicht. Und langsam könnt ihr sie erweitern.

Sparkle hoffte, dass sie Mayflower helfen konnte. Filou - ihre wunderbare Mutter - hatte ihr genau dies gesagt, als sie sich als Dreijährige in einen jungen Krieger verliebt hatte.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 11, 2010 10:42 am

Mit einem langen Blick musterte sie Sparkle: Weißt du, das sagt mir jeder. Aber die Frage ist eigentlich: Wie soll ich das anstellen? Ich kann doch nicht einfach so gleich losmarschieren und glücklich sein! Und sogar wenn ich so tun würde, innerlich würde nichts stimmen! Sparkle, ich weiß echt nicht was ich tun soll!
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 11, 2010 3:37 pm

Zeus muskeln spielten ruhig unter seinem glänzendem schwarzen Fell und seine Mähne wehte im Wind. Er preschte über die Wiesen und fiel schon bald in einen eleganten Trab. Er warf den Kopf zurück und wieherte laut. Dann sah er eine Höhle. Er schaute sich unruhig um. Dann roch er andere Pferde die wohl in der Höhle sein mussten. Er trat einen schritt darauf zu und scheute wieder zurück. Dann unter all den fremden gerüchen machte sich ein wundervoller vertrauter Geruch breit.

Nein, das kann nicht wahr sein. Nach so langer zeit und so vielen Stunden wo ich auf diesen moment gewartet.

Zeus trat in die Höhle und folgte diesem Geruch. Dann sah er eine große Herde und unter diesen Stach eine wunderschöne weiße Stute heraus.

Angel

Er trat näher. Ignorierte die anderen. Leitstute und Leithengst ließ er einfach stehen. Alle Augen waren auf ihn gerichte. Dann stand er vor Angel. Seine Muskeln spannten sich alle an und seine Mähne fiel ihm ins Gesicht. Er sah zu der Stute nieder und ein leichtes Lächeln spiegelte sich auf seinen Lippen.

Angel...

sagte der Schöne Hengst und prustete Angel zart ins Gesicht.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 11, 2010 5:10 pm

Angel hatte die ganze Zeit still neben ihrem Freund Pass gestanden. Tief in gedanken versuncken. In gedanken an ihren patner. Wie hatte er sie nur so benutzen können? Aber sie liebte ihn noch. Sie liebte ihn so sehr, obwohl er ihr das angetan hatte! Doch ihr Herz gewann die oberhand und sie seuftzte. Doch plötzlich spürte sie wie jemand ihr in die Mähne pustete und sie ansprach. Zuerst dachte sie es wäre pass und wollte ihm schimpfend zurechtweisen, doch als sie sich umdrehte, stand nicht Pass neben ihr, sondern zeus. Die lieblich weiße Stute erstarrte. Doch dann kamen all die erinnerungen zurück. Angy begann hysterisch zu schreien.

Du vedammter dreckskerl! Wie kannst du es wagen hier einfach aufzutauchen! Du nichtsnutz von hengst! Verschwinde! Hast du vergessen was du mir angetahn hast? Was du deinem Fohlen angetann hast? Sie kam auf die Welt ohne Freunde, ohne Vater! Wie konntest du uns das nur antun! Gleich drei hattest du! DREI !!!!! Du verdammter Hengst!

Angel war zurückgewichen, doch nun bäumte sie sich drohend auf. An die anderen gewannt rief sie:

Beschützt meine Kleine vor diesem Monster, bitte!

Mit ängstlichem Blick sah sie ihm in seine schönen Augen. Sie wollte ihn wieder an ihrer Seite haben, aber sie konnte nicht vergessen das er sie betrogen hatte....
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 11, 2010 5:50 pm

Sparkle seufzte.
Das möchte ich auch nicht.
Mir hat zum Beispiel geholfen, eine zeitlang allein zu sein.
Nur mit der Natur, ohne irgend ein anderes Pferd.
Du brauchst Zeit, um mit dir wieder in Einklang zu kommen.
Nimm dir diese.
Dann kam der dunkle Araber in die Höhle und Angel wurde wütend.
Alarmiert trat Sparkle neben sie Stute.
Beruhige dich, Angel! Aphro wird nichts passieren, und dir auch nicht!
Dann sah sie mit starkem Blick zu dem Rapphengst.
So, du bist dann also das Schwein, das meine Freundin ins Unglück stürtzte., sagte sie ruhig. Du hast gehört, sie will dich nicht sehen. Ich bitte dich, lasse sie in Ruhe.

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 11, 2010 5:57 pm

Cheetah blickte scheu zu Boden, ein wahrer Gefühlssturm tobe in ihm, machte es ihm unmöglich, überhaupt noch klardenken zu können. Ein schrilles Wiehern drang an seine Ohren und mit einem raschen, aber zaghaften es-tut-mir-leid-ich-muss-gehen-Blick, folgte er dem Echo, dass in den Höhlen wiederhallte. Natürlich hatte er die Stimme erkannt und befürchtete das Schlimmste.

Ein fremder Hengst, er greift die Stuten an!, schoss es ihm in den Kopf und er wusste, er würde sein Leben riskieren, wenn nur die Mutterstute und ihr bezauberndes Fohlen überlebten.

Seine Gedanken schweiften kurz ab. Das kleine Stutfohlen war noch immer ohnmächtig und er befürchtete, dass ihr das Gleiche passieren würde wie Les.

Das wäre eine Tragödie für die Herde. Noch ein Tod, vorallem der eines Fohlens, würde alle in tiefste Trauer reißen. Wann findet dieses Drama endlich ein Ende?

Als er die Schimmelstute und den Rappen erblickte, vergaß er seine Sorgen und preschte nach vorne, zwischen Aphrodite und ihre Mutter und den Unbekannten.

"Was willst du hier? Bist du ein Kämpfer und im Auftrag einer Herde oder warum greifst du sie an?", sprach er routiniert, musste seine Stimme zügeln, die sich beinahe überschlug.

Mit einem Seitenblick, der soviel bedeutete wie hat er dir etwas angetan?, schaute er auf Angel, ehe sein Blick besorgt auf Aphrodite fiel. Ihr Brustkorb hebte und senkte sich kaum merklich, aber immerhin. Lessie hatte nicht solange durchgehalten. Mit wieder erstärktem Mut blickte er hoch und senkte den Kopf drohend in Richtung des Rappens. Er hörte leise Huflaute von der Seite und er gab seine drohende Angriffshaltung für einen Moment auf, als er Sparkle sah. Ihre Worte waren noch sehr nett ausgedrückt, für das, was er Angel angetan hatte, aber dennoch drückte er sich leicht gegen die Stuten, stellte sich schützend vor sie und schnaubte unruhig.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 11, 2010 6:16 pm

Angel seufzte erleichtert als Cheetah und Sparkel sich neben sie aufstellten.

Zeus, wie du siehst bist du hier nicht erwünscht, aber wenn du willst kannst du ja dein glück bei der leitstute probieren, doch ich werde nicht mit dir reden und ich werde dir nicht erlauben mit deiner Tochter zu reden! Du würdest sie nur verderben!

Ihre Worte waren hart. Aber es musste sein. Ihr Herz jedoch wollte sie anscheinend zum schweigen bringen.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 11, 2010 6:18 pm

Moon legte die Ohren an und kam näher. Er schlich sich wie eine Katze an den Rappen an. Ob dieser ihn bemerkte war ihm egal. So schwarz wie die NAcht, so schön wie die Sonne und so wild wie das Land. New Moon.
Obwohl... wenn dieser Hengst Angel und Aphrodite verletzte sollte ihm das nur Recht sein. Also blieb er in einiger Entfernung stehen ud beobachtet die Szene. Cheetah, Sparkle, den Neuen und die Mutterstute. Dennoch blieben seine Ohren flah an den Kopf gepresst und ein fieses, hinterhältiges Lächeln spielte auf seine Lippen. Der Hengst, der kurz zuvor noch, freundschaftlich, vertrauenvoll und freundlich mit Darling gesprochen hatte war wie ausgewecheslt. Er machte den Eindruck Böse zu sein. Und mehr als das.

Als Angel die Worte dem hengst ins Gesicht warf wurde Moons Grinsen nur noch breiter und seine Augen verengten sich zu Schlitzen. Wenn Blicke töten könnten, dann gäbe es für Angel und ihr Fohlen nun keine Rettung mehr.

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 11, 2010 6:23 pm

Angel viel Moons Blick auf. Wütend schnaubend fuhr sie ihn an.

Du dummkopf! Wenn du willst das ich mit meiner Kleinen verschwinde, hilf diesem Elendigen Nichtznutz doch! Also, Sparkel ist wirklich viel zu schade für dich!

Wütend sah sie ihn an. Nicht nur sein Blick wollte sie anscheinend töten. Ihr Blick durchboret seinen, doch vom drang des tötens wurde sie nicht ergriefen.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 11, 2010 7:09 pm

Zeus bäumte sich drohend auf und seine Hufe zerschlugen die Luft. Er kam als seine gewaltige Körpermasse auf den Boden schlug, krachend wieder auf den Boden und in seinem Blick lag trauer doch gleichzeitig wütenheit und hass.

Angel, Ich bin nur hergekommen um DICH zu sehen. Und es ist ganz und gar nicht DEINE entscheidung ob ich meine Tochter sehe und mit ihr spreche. Ich wollte dich nur zurück aber wenn du nun keine Libe mehr zu mir empfindest...Tja, dann ist das halt so. Aber sei die eins Gewiss. Ich werde dich auf ewig lieben und nichts wird das ändern.

Zeus schnaubte wütend und schlug einmal dumpf mit dem Huf auf den Boden. Dann sah er zu dem Rappen der Angel und Aphrodite mit seinem Blick schien töten zu wollen. Er schnaubte aufgeregt und keilte mit der Hinterhand aus. Er traf den schwarzen Hengst an der Schulter doch nicht zu doll.

Und du? Wag es ja nicht meiner Tochter und Angel IRGENDWAS zu tuhen!

Zeus schlug mit dem Kopf und sah zu Angel.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 11, 2010 7:20 pm

Oh, das tut mir Leid für euch. Tsja, wwo die Liebe hinfällt. Seine Schulter hielt dem Tritt des RAppens stand. Er schnaubte abfällig. Ws wenn doch? fragte er dann herausfordernd. So leicht ließ er sich nciht unterkriegen. Sie wollen dich doch gar nicht, also mach das du verschwindest und mach uns nicht noch mehr Ärger.

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Do Feb 11, 2010 7:20 pm

Aphrodite wälzte sich unruhig am Boden, ihre Augenlieder zitterten leicht, als ob sie träumen würde. Ihr Herz schlug langsam und doch stetig, während sich ihr Brustkorb kaum merklich hebte und senkte.

"Mama..?", flüsterte sie leise, die Stimme leise und rau.

Sie öffnete ihre Augen und das erste was sie sah, war ein großer Rappe, der sie liebevoll und traurig ansah. Ihre Pupillen weiteten sich mit Entsetzen, wurden groß und dunkel. Ihr Anblick war eigentlich süß, hätte ihr Herz vor Schreck nicht ein paar Okatven höher geschlagen.

"Papa?"
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   

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3. Kapitel: Getrennte Wege
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