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 3. Kapitel: Getrennte Wege

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Sunny
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mo Dez 21, 2009 2:48 pm

Sunny sah Cheetah nach. Er war sehr nett und höflich. Nachdenklich wandte sie sich wieder Moon zu und hörte ihm genau zu.
Was wohl in ihm vorgeht?
fragte sie sich.
Nun!
begann sie dann. Ich kann dir eines sagen: Die Herde braucht dich, und besonders Sparkle! Komm mit zurück! Ich werde mal mit Angel reden...Natürlich können sich nicht immer alle mögen! Doch zum Beispiel auch Leo mag dich. Und ich doch auch! Komm wieder mit!
Ein flehender Ausdruck lag für den bruchteil einer Sekunde in Suns Augen. Sie wollte nicht noch ein Herdenmitglied verlieren.

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mo Dez 21, 2009 5:08 pm

Das kleine, tapsige Fohlen zauberte Phantom ein Lächeln aufs Gesicht.
Ich heiße Phantom, Aphrodite. Schön dich kennen zu lernen.
Seine Stimmung war gehoben und er stupste das kleine Fohlen zart an.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mo Dez 21, 2009 6:48 pm

Der schönen schimmelstute fuhr ein schrecken durch ihre Glieder.hatte sie etwa im schlaf geredet?Aphro musste zugehört haben!

Ach Zeus ,wieso hast du mir das angetann?Deine Tochter kennt einen namen ,aber nicht dein wahres ich.Ach Zeus ,wieso hast du mir das nur angetann?

Aphro ,meine Tochter ,komm mal schnell mit!

Mit einem entschuldigendem Blick in Phantoms richtung schob sie ihr Fohlen etwas weg von der herde.Mit eisiger Stimme fuhr sie das kleine Fohlen an:

Hör zu!Du wirst diesen namen nicht nocheinmal in der gegenwart von anderen nennen!Dein vater war der schlimmste Hengst den man sich nur vorstellen kann!Er hat mich betrogen!Und somit auch dich!Nenne diesen namen nie wieder in der gegenwart der anderen!

Angel schnappte nach ihrer Tochter und schnaubte verärgert.Sie wollte nie wieder was von ihm wissen.Nur wenn er aus Freien stücken zu ihr zurückkommen würde ,würde sie ihn wieder als ihren patner und als den Vater ihrer Tochter akzeptieren!
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mo Dez 21, 2009 7:08 pm

Zurück? Also ich weiß nicht recht, Moon war nicht ganz wohl bei der Sache, hatte sie das Mal gesehen? Und wenn ja warum sagte sie nichts? Fragen über Fragen. Moon stand einfach nur da, wie weit würde das alles noch führen? Er sah zurück zur Herde. Brauchten sie ihn wirklich so dringend wie Sun sagte? Und wenn ja wirklich alle?
Das Feuer das immer in seinen tiefen, dunklen Augen gelodert hatte war verschwunden. Moon senkte den Blick. Was sollte er tun?
Er war erschöpft und irgendwie war er nicht mehr der, der er einmal gewesen war.
Die Wildheit war von ihm gegangen. Der Blick freundlich und nun konnte man darin Gefühle lesen, auch die scheinbar unzähmbare Energie war nicht mehr da. Moon war nicht mehr derselbe, er war nicht mehr so stark wie es einmal gewesen war. Doch was hätte er tun sollen? Hinundhergerissen zwischen zwei Welten, von denen er nicht wusste welche ihm mehr bedeutete.

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mo Dez 21, 2009 7:55 pm

Aphrodite erschrak und stieg ein wenig. Ein wenig war vielleicht ein halber Meter, den sie ihre Hufe hochgeworfen hatte. Was war los? Schockiert blickte sie starr zu ihrer Mutter, ihr Schweif peitschte heftig hin und her und sie zog verwirrt ihre Nüstern kraus. Leise wieherte sie beleidigt und schnaubte gereizt, wie eine kleine Diva eben. Noch schriller stieg ihre Stimme, als ihre Mutter entrüstet nach ihr schnappte. Was hatte sie falsch gemacht? Es war letzte Nacht gewesen, in der sie ihre Bestimmung gesehn hatte. Sie wusste noch genau, was letzte Nacht, während der Rast passiert war.

Es war eine laue Nacht gewesen, eigentlich eher Dämmerung, denn eine Nacht hatte sie bis jetzt in ihrem Leben noch nicht erlebt. Ihre Augen hatten sich langsam geschlossen und sie hatte die Rast genossen, die ihr gegönnt gewesen war. Eine seltsame Stille hatte sie umgeben, gerade als sich ihr Herzschlag und ihr Atem verlangsamt hatten. Ihr war gewesen, als wäre ihr etwas gegen den Kopf gestoßen, solche Schmerzen hatte sie dort verspürt. Sie hatte versucht, aufzuwachen, aber es war ihr nicht möglich gewesen. Dann verstummte alles um sie und ein weißer, starker Hengst war ihr erschienen. Er flüsterte ihr ganz leise zu:

"Aphrodite, fürchte dich nicht. Kennst du mich?"

Das kleine Fohlen nickte, aber nicht ihr Körper, sondern eine Projektion ihrer Seele. Er war ihr sehr vertraut, obwohl sie ihn noch nie wirklich gesehen hatte.

"Du bist mit mir verbunden, kleines Fohlen. Man nennt mich Zeus. Ich bin der griechische Götterhengst, Vater aller anderen Götter. Weißt du, wer du bist, kleine Aphrodite?"

Das Fohlen schüttelte den Kopf. Nein, woher auch?

"Du bist die Verkörperung der griechischen Göttin Aphrodite, Göttin der Liebe und der Schönheit. Aber leider nicht nur der Liebe und der Schönheit, die du sehr wohl verkörperst, aber auch die Göttin des Hasses und der Zerstörung."

Aphro lächelte. Es schmeichelte ihr, mit einer Göttin verglichen worden zu sein, vorallem der Teil mit der Liebe und der Schönheit gefiel ihr. Dann vernahm sie ein leichtes Glühen aus dem Augenwinkel und wandte den Kopf leicht nach rechts. Eine wunderschöne Stute aus gleißendem Licht und wallender Mähne näherte sich ihr stolz und mit freundlichem Blick.

"Ich grüße dich, kleine Aphrodite. Kennst du auch mich?"

Aphro's Augen wurden groß. Sollte sie die Stute sein, die sie anscheinend verkörpern sollte?

"Du hast schon Recht, aber nur mit deiner Vermutung. Deine Zweifel sind zu Unrecht. Du kommst direkt nach mir, Schatz. Ich habe dich auf die Erde gesandt, da vor kurzem eine alte Stute, die auch einmal als mein Fohle zur Welt gekommen war, verstorben war und ihr ewiges Geheimnis mit in den Tod genommen hatte. Du darfst nie vergessen, niemand darf deine Herkunft wissen. Keiner weiß, dass du uns kennst und von uns kommst. Nicht einmal deine Mutter. Zufälligerweise oder vielleicht auch Schicksal, aber auch dein Vater trug den Namen Zeus. Verrätst du dennoch einmal deine Herkunft, du musst alles wieder im Licht der Zeit verschwimmen lassen, tu so, als würdest du von deinem Vater sprechen, auch wenn du deswegen deine Mutter verletzt. Du kannst nichts dafür. Trotzdem bedenke, du bist de Auserwählte. Natürlich verweilen auch alle anderen griechischen und allerlei andere Götter auf der Erde, durch auserwählte Pferde verkörpert. Vergiss das nicht, liebe Aphrodite. Wann immer du Probleme hast, du kannst zu uns kommen. Wir helfen dir. Schließe nur deine Augen und träume dich in die Götterwelt. Du schaffst das, wir vertrauen darauf. Deine Seele ist Stück unserer Welt, wurde von uns gemacht und geformt und geliebt. Verzeih deiner Mutter egal, was sie tut. Sie weiß nichts von uns, verdenke es ihr nicht."

Das Fohlen blickte ungläubig, aber die Worte der engelsgleichen Stute hatten sich in ihre Seele eingebrannt, um nichts in der Welt würde sie ihre Worte je vergessen. Dann wachte sie mit verträumten Seufzen auf.

Aphrodite nickte leicht, ihre Mutter bemerkte es nicht und das war gut so.

Ich vergesse euch nicht, versprochen. Ich liebe sie, ich sehe keinen Grund, warum ich ihr nicht verzeihen sollte, egal was passiert.

"Es tut mir Leid, Mutter. Ich vergaß." antwortete sie kurz und bündig, ehe sie sich an ihre Mutter schmiegte und dann mit nichtssagender Miene zu Phantom und Lessie zurückkehrte.

"Entschuldigt die Unterbrechung. Meine Mutter wollte nur etwas mit mir klären." sprach sie leise und schon ziemlich erwachsen, für ihren fast ganzen Tag, den sie nun schon auf der Welt war. Die Begegnung mit den Göttern hatte ihre Seele weiter entwickelt, als man ihr von Außen ansah.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Di Dez 22, 2009 11:45 am

Ja, zurück...
sagte Sun freundlich, aber bestimmt.
Du willst die Herde doch nicht im Stich lassen, oder?
Sun sagte diese Worte freundlich und ein wenig neckend. Dann drehte sie sich um und lief ein paar Meter zurück zur herde, beovr sie sich wieder zu Moon umdrehte und ihm mit einer Kopfbewegung zu verstehen gab, dass er kommen sollte.

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Di Dez 22, 2009 3:10 pm

Auch Les blickte das kleine Fohlen lächelend an.
Ok, falls du es nicht erzählen möchtest, musst du es nicht. Hast du Geschwister? Ich nicht...
Sie blickte auf denn dreckigen Boden. Sie wusste nicht ob sie es sagen sollte. Ihr Engelchen machte ihr klar, dass sie es diesem Hengst auf jeden Fall sagen müsse, wenn sie ihn schon so mochte. Auch das Teufelchen meinte es diesmal nur gut: Warte bis Aphrodite weg ist. Sie soll ncht hören wie schrecklich du deine Geschwister verloren hast. Nun war sie jedoch bereit. Nicht mehr... Sie schluckte tief hinunter, aber der Kloß in ihrem Hals blieb hängen. Sie hätte es nicht sagen sollen. Denn ihre Beine fingen an wie Schokolade zu schmelzen. Und sie war darauf gefaßt jeden Moment umzukippen...Wie immer, wenn sie davon sprach, oder zuviel daran dachte. Doch komischer Weise hielt sie sich auf den Beinen. Sie fühlte sich geschützt. Nicht eine Träne kam. Wenn, dann nur in ihrem innern, weil sie dass Bild noch ganz genau vor Augen sah.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Di Dez 22, 2009 6:07 pm

Moon schaute ihr nach, er war wie angewurzelt.
Er wendete leicht den Kopf, aber seine Beine wollten nicht wie er.
Dann wendete er den Blick und sah in die Ferne. Wann war wieder Vollmond? Und wann Neumond? Er brauchte wieder Kraft und zwar möglichst schnell, bevor die anderen etwas bemerkten.

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Di Dez 22, 2009 6:27 pm

Etwas beunruhigt sah sie zu ihrer Tochter.Sie war alleinerziehende Mutter mit einer nicht schönen Vergangenheit.Mit hass sprach sie von ihrem Patner ,doch tief in ihrer Seele wünschte sie sich ihn wieder an ihre Seite.Seinen wundervollen Körper fest ansie geschmiegt.Doch er würde sie nie suchen ,oder doch?Was wenn er sie suchte?Was wenn er sich bei ihr entschuldigen wollte?Eine träne rann ihr übers gesicht.Und noch eine folgte.Angel brauchte ine Freundin ,und die einzig richtige war Lub.mit hängendem Hals schritt sie auf ihre beste Freundin zu.bei ihr angekommen konnte sie ihre tränen einfach nicht mehr halten und begann lautlos aber heftig zu weinen.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Di Dez 22, 2009 6:51 pm

Eb schaute zu Moon und zu Sun. Ihr Blick schweifte zwischen den beiden hin un her. Dann sah sie Angel mit hängendem Kopf zu Lub schreiten. Eb würde niemals sagen, dass sie irgendwie bei JEDEM erkennen konnte was los war aber bei Angel, da konnte sie auf anhieb erkennen, was mit ihr loswar. Sie vermisste ihren Gelibten. Und den konnte man nicht so schnell vergessen. Eb dachte an Daybreak und wie sehr sie die kleine Stute geliebt hatte. Doch dann sah sie wieder zu Angel und trabte zu ihr und lub hin. Hey Angel, weine nicht. Wenn er dich wirklich geliebt hätte wäre er dir gefolgt. Doch wer weiß, vielleicht kann Aphro ja doch noch mit einem Vater aufwachsen. Egal mit welchem. Es kommt darauf an, das ein Teil deines Herzens wieder zurück kehrt und die Wunde im Herzen wieder anfängt zu heilen. Und das Aphro du und, Eb schmunzelte, naja sagen wir jetzt mal Mr.X wieder eine Familie werden. Darauf kommte es an. Also sein nicht traurig. Du wirst schon wieder lieben und der Teil deiner Seele, der nun bei deinem früheren Mann ist, kommt dann zu dir wieder zurück. Eb sah Angel liebevoll an und stupste sie an. Sie wollte ihr Helfen. Doch sie selbst konnte das von sich nicht sagen. In ihrem Herzen blieb immer ein Teil, das nicht mehr da war! Daybreak hatte es mitgenommen. Zu sich in den Himmel! Und das, konnte man nicht mehr zurückholen!
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Di Dez 22, 2009 7:05 pm

Weißt du Lessie... ich denke das kommt mit der Zeit. Irgendwann bin ich soweit, dass ich es erzählen kann und will, und bis dahin rede ich einfach nicht darüber, ich habe gelernt damit umzugehen. Er machte eine Pause. Du... du hast deine Geschwister... verloren?
Ihm stockte der Atem. Das kam ihm bekannt vor und er schluckte schwer. Sein Blick verlor sich tief in den Augen Lessies und er dachte nach, an gestern, heute, morgen.
An alles in der letzten Zeit. Was war nur aus ihm geworden?
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Di Dez 22, 2009 7:26 pm

Aphrodite blickte zurück zu ihrer Mutter und sah, wie diese mit hängendem Kopf zu Ljuba trottete, die Freundin Cheetah's. Es tat ihr Leid, ihre Mutter leiden zu sein und sie wünschte, sie wäre doch nur ein wenig ihrer Göttin ähnlich, aber sie war ein normales Fohlen. Hier bei ihnen gab es keine Magie, wie dort, ganz hoch oben im Himmelreich. Doch sie wollte stark sein, ihrer Göttin keine Schande machen und ihrer Mutter helfen. Zaghaft und mit den Tränen kämpfend schritt sie zu ihrer Mutter und blickte sie von unten mit verständnissvollen Augen an.

"Sei nicht traurig. Ich kenne ihn nicht, aber wenn er dich wegen mir verlassen hatte, dann kann er kein guter Hengst sein. Ich liebe dich, Mama. Ich hoffe, du vergisst das nie."

Sie drückte sich schutzgebend an Angel und stieg ein wenig, um ihrer Mutter die Tränen vom Hals wegzuwischen.

"Danke Ebby. Du bist eine gute Freundin für Mama. Und eine tolle Tante."

Sie lächelte und drückte sich kurz an diese, ehe sie sich wieder an ihre Mutter drückte und ihre Nüstern an den Beinen von Angel rieb.

Gebt mir Kraft, da oben. Ich brauche sie, damit ich sie an meine Mutter weitergeben kann. Sie braucht sie im Moment mehr als ich, ich hoffe, ihr versteht das und helft mir.

Sie schloss ihre Augen, Schmerz durchfuhr sie, ihre Mähne stellte sich leicht auf, aber zum Glück sah es keiner von den beiden. Sie wusste nicht, ob das so eine Art Bestätigung war, aber auf jeden Fall spürte sie, wie sie neue Energie von Innen stärkte. Aphrodite war es schon jetzt leid, ihre Mutter anlügen zu müssen und das es überhaupt niemand erfahren durfte, aber andererseits hatten sie schon recht, es würden sie alle für verrückt halten.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Di Dez 22, 2009 8:00 pm

Liebevoll schlekte Angel über Aphro.Sie hatte doch wirklich die beste Tochter von allen!

Ach mein Baby.Er hat mich nicht verlassen sondern ich ihn!Er hatte ja schon drei Patnerinen und er hatte mir nicht die wahrheit erzählt!Er ist leithengst,deshalb konnte er nicht einfach weg!Und ,vielleicht sucht er und ja doch!Sei also nicht traurig!Ich finde dir schon einen neuen papa der dich auch wirklich liebt!

Aber mals schleckte sie über das süße gesicht ihrer kleinen Göttin.Eb bedachte sie mit einem dankenden blick.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Dez 23, 2009 9:33 am

Ja...und ich weiß auch nicht ob ich bereit bin darüber zu sprechen. Aber wir sollten jetzt nicht wie Trauerschwäne hier rumhängen. Unsre Zukunft hängt davon ab, was wir jetzt machen, und nicht davon was passiert ist. Auch wenn es mir schwerfällt es zu unterdrücken. Ich muss es versuchen...Aber jetzt mal was anderes: Magst du es auch durch die Berge zu galloppieren? Die Pallomino Stute sehnte sich nach nichts mehr, als dass zu tun.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Dez 23, 2009 9:53 am

Eigentlich hasse ich die Berge, grinste er sie an. Wieder bester Laune. ...aber ich liebe es zu galoppieren, schnell und möglichst weit weg. So mag ich es.
Er scharrte mit dem Huf.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Dez 23, 2009 10:00 am

Hihi!! Dann sind wir verschieden!! Aber immerhin lieben wir beide das galloppieren! Auch sie grinste ihn an. Was da gerade entstand, dass wusste sie, war eine dicke Freundschaft!
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Dez 23, 2009 10:05 am

Er rollte seinen Kopf komplett rund und drückte seine Schnauze an seine Brust. Hochachtungsvoll nickte er ihr zu und zeigte ihr, dass sie den Vortritt hatte. War er doch zum Kavalier erzogen worden...
Dürfen wir denn so einfach gehen?
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Dez 23, 2009 10:24 am

Nein, ich glaube wir sollten hier warten bis Sun und Moon dann wiederkommen. Es tut mir leid, wir galloppieren später, aber wir können ja einen kleinen Spaziergang machen, oder?
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Dez 23, 2009 10:26 am

Gerne!
Seine Augen begannen zu strahlen, bei ihren Worten.
Zeig mir den Weg, du kennst dich hier besser aus.
Er lächelte sie an.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Dez 23, 2009 10:42 am

Les schritt neben dem Hengst her. Wenn sie nicht bei der Herde im vorderen, kleinen Teil der Höhle bleiben müsste, wäre sie mit ihm sofort weggalloppiert. So zog sie nur kleine Bögen um die Herde mit ihm. Sie genoss es.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Dez 23, 2009 10:48 am

Bedächtig setzte er seine großen Hufe voreinander. Seine Mähne wippte leicht, der Wind strich hindurch und spielte mit den fransigen Haaren. Er schwieg. Sie schwieg. Aber es war ein angenehmes Schweigen. Ein Schweigen, das zum Nachdenken anregte, aber keinesfalls fordernd war.
Er war glücklich. Zumindest für den Moment, anders konnte er es nicht sagen.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Dez 23, 2009 11:26 am

(leute, farben nicht vergessen)

Sun bemerkte, dass Moon stockteund nicht kam. Sie drehte sich zu ihm um.
Es tut mir leid, aber meine Herde wartet auf mich. Ich habe es satt, dass dauernd sich jemand von der Herde entfernen will, gehen will für unbestimmte Zeit. Das letzte mal war es Ebby, und sie kam von Pumas verletzt, halb tot sogar, wieder bei uns an und wir mussten sie erst gesund pflegen. Wie ich schon sagte, es tut mir leid, aber der Winter naht unaufhaltsam, ich spüre jede Nacht die Kälte in den Knochen. Wir müssen alle in die Höhle, gemeinsam das sftige Gras der Bergwisen fressen und sammeln, damit wir im Winter mehr als nur das wenige Moos und die ausgedorrten Grassbüschel in der Höhle zu esen haben. Und deshalb, Moon, gibt es nur eines, was ich dir noch sagen kann: Entweder bleibst du hier oder du gehst-und brauchst nicht mehr wiederzukommen.
Die Worte waren voller Kälte und hatten die bestimmtheit eines Leittieres in sich. Sunny blickte New Moon eindringlich in die Augen, danns schüttelte sie die Mähne und trabte langsam zurück, in der Hoffnung, Moon würde ihr folgen.

[bei Moon/ spricht mit ihm/ macht sich auf den Rückweg zur herde]

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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Dez 23, 2009 12:19 pm

(Sorry das ich so lang nich mehr da war hatte stress)

Dreamer lief die ganze Zeit übermütig mit und schnaubte. Er hatte sich zu einem prächtigem Hengst entwickelt doch er war noch nicht voll ausgewachsen und somit auch noch nicht Schneeweiß wie er es mal sein würde. Er freute sich darüber das ein neues Fohlen in der Herde war! Doch er war nun schon etwas zu alt für spielchen mit so einem kleinen Fohlen.
Er ging zu Cheetah und lächelte ihn freudig an. Obwohl Cheetah keine richtigen Lektionen gestellt hatte hatte Dreamer viel von ihm gelernt. Er hatte ihm einfach zugeschaut. Bei allem!
Er lächelte ihn nochmal an und sagte dann Hey Leo ich danke dir für alles doch jetzt denke ich kann ich selbst auch etwas verantwortung übernehmen oder? sagte Dreamer und lächelte nocheinmal. Er war jetzt schon fast ein Ausgewachsener Hengst und freute sich auch sehr darüber!
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Dez 23, 2009 2:30 pm

Sun, das ist es was ich versuche dir die ganze Zeit begreiflich zu machen. Ihr wollt mich doch gar nicht wirklich und brauchen tut ihr mich erst recht nicht, du hast recht wenn ich gehe dann für immer, aber ich habe euch eigentlich gemocht und dachte es sei das richtige sich euch anzuschließen, aber ich habe mich wohl getäuscht. Er wandte den Blick ab. Sunnys Worte hatten ihn verletzt, er wollte nicht mit hochachtung begrüßt werden, aber fühlte sich hier nun wirklich nicht mehr wohl.
Er senkte den Kopf, seine Beine zitterten schon wieder, verzweifelt schnappte Moon nach Luft, aber vergebens.
Erschöpft, von dem ganzen Tag und allem was passiert war sank er zu Boden und stand nicht mehr auf.
Nur sein Bauch hob und senkte sich langsam, langsamer als sonst.
Wie er so dalag, sah er verletzlich und verwundet aus, ganz anders als sonst, als er noch der schwarze Hengst mit dem aufbrausendem temperament gewesen war.
Ich gehe einfach ... für immer Sunny... dann brauchst du dich um mich nicht mehr kümmern, diese Worte waren leise, ob Sunny sie vernommen hatte stand in den Sternen, aber Moon hatte sie mit letzter Kraft gesagt und schloss nun erschöpft die Augen. Würden sie ihn aufgeben? Er wusste es nicht. Aber für ihn war klar, dass er gekämpft hatte, nun aber nicht mehr konnte er sehnte sich nach nichts mehr als nach seinen Freunden, Freunde wie er sie hier nicht gefunden hatte.


Doch nach einiger Zeit, stand schließlich auch, der rabenschwarze Bauch still, ohne jegliche weitere Regung.
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BeitragThema: Re: 3. Kapitel: Getrennte Wege   Mi Dez 23, 2009 4:45 pm

Sparkle beobachtete Moon weiter und weiter. Sie sah das Mal aufblitzen, sah Sun gehen oder kommen. Dann regte sich Moon nicht mehr.
Sofort schrillten ihre Alarmglocken und sie sprang nach vorn, ohne die Anderen zu beachten. Sie galoppierte wieder so schnell wie früher, wie sie es seit der Ankunft bei der Herde nicht nicht mehr getan hatte. Ihre Muskeln, die in der letzten Zeit ziemlich abgenommen hatten, traten unter ihrem flaumigen Winterfell hervor und warfen Schatten über ihr schneeweißes Fell. Ihre lange Mähne flatterte ihm Wind wie eine Fahne und sie jagte dahin wie Licht, das der Mond ausstrahlte.
Doch sie konnte es nicht genießen. Irgendetwas war mit Moon, ob es nun an der Offenbarung seiner Gefühle oder irgendwas anderem lag.
Inzwischen hatte Sparkle ihren Geliebten erreicht. Sie legte sich neben ihn, stupste ihn an.
Moon ...
Er ist so kalt!
Instinktiv schloss sie die Augen, um die Tränen zurückzudrängen, und presste sie sich an ihn.
Moon, lass mich nicht allein. Ohne dich will und kann ich nicht leben. Bitte, Moon, ich brauche dich. Ich LIEBE dich!
Die Tränen bahnten sich einen Weg nach außen. Sie nässten gleichzeitig Moons und Sparkles Fell.
So lagen die beiden Pferde da. Wie Licht und Schatten, Gut und Böse, Engel und Teufel. Wie zwei Gegensätze, die jedoch ohne den Anderen nicht überleben.
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3. Kapitel: Getrennte Wege
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