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 5. Kapitel: Erinnerungen...

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mo Okt 04, 2010 12:15 pm

[Mhm, joa, eigentlich kämpfen gerade nur noch Dance, Aris und Donner, Amigo ist ja irgendwie verschollen ... *Aufruf an Amigo ,)* ]

»Was zur ...? Das ist jetzt nicht dein Ernst, du Hänfling, oder?«

knurrte der Hengst ungehalten, als Aris frontal gegen ihn prallte und ihn somit von einem durchaus gelungenem Schädelschlag entfernte. Dafür würde dieser Verräter büßen, koste es, was es wolle! Mit weit ausholenden Bewegungen setzte er zurück, war kurzweilig ungeahnt dicht an der Seite Donner´s und doch war es ihr beherztes Eintreten, dass seine Hufe ihren Schädel verfehlten. Woher nahm sie nur das Wissen, was er tun würde? Woher, verdammt?! Von Minute zu Minute wurde ihm bewusster, dass dieser Kampf, sollte er sein Opfer wirklich zur Strecke bringen wollen, unverzüglich töten müsste. Jetzt. Hier. Sofort. Doch da gab es noch das Problem von Aris.

»Ich werd´ dir Beine machen, du Wurm.«

zischte er, sprang unvermittelt herum, spürte triumphierend seine Hufe über das Rückrat Donner´s prallen und rammte seinen tief gesenkten Kopf geradewegs in die Brust des Rapphengstes, der sich erdreistete, sich einzumischen. Erst war es ein miserabler Kämpfer, jetzt ein Verräter ... es wäre ihm geholfen, wäre er endlich tot! Am Besten sollte er die Herde einige Monate später wieder zu seinem Leichnam losten, damit sie dabei zusehen konnten, wie sich die Maden durch den verwesenden Körper des Dummkopfes fraßen, der glaubte, gegen IHN bestehen zu können. Frechheit! Während er erneut zurück sprang, einen Hieb seines Gegners einstecken musste, wie es schien und nachzog, bemerkte er etwas, was ihm ein gemeingefährliches Grinsen auf die blutige Schnauze zauberte. Ah, wie es schien, hatte der edle Herr sich von seinem hohen Ross herunter begeben. Es war ihm keineswegs entgangen, dass der angebliche Leithengst dieser Bande sich für zu Gut und beherrscht hielt, als dass er sich vom Mordinstinkt treiben ließ. Allem Anschein nach kannte er sich weniger als er der Welt Glauben machen wollte, denn er sank noch weiter hinab als Aklar und auch Saraby, welche er einst als durchaus annehmbare Krieger - und Mörderin - eingestuft hatte. Nun, nicht für lange, wie sich feststellen ließ. Und zwischen zwei harten Schlägen, die er auf Aris´ ohnehin bereits lädierte Brust und den gewiss auch in Mitleidenschaft gezogenen Oberschenkel des Vorderbeines platzierte, rief er dem Rappen mit honigsüßer Stimme entgegen

»Nun, wie fühlt es sich an, wenn man selbst erleben muss, dass man nicht im Mindesten besser ist als die verachteten Kreaturen? Ich frage mich, wie du das in Einklang bringen willst, Oh großer Weise. Immerhin dürfte es doch schwer sein, sich selbst zu verachten!«

Und mit einem dämonischen Lachen tauchte er unter den Hufen des Rappen hindurch, keilte nach hinten aus und spürte einen Widerstand, doch war er nicht in der Muße, sich umzusehen, um zu sehen, was er denn nun getroffen hatte. Denn sein Ziel stand, ungeschützt und vollkommen in ihrer Welt versunken, direkt vor ihm. Sie hatte Aris angebrüllt, was Firedance bereits selbst überrascht hatte, da er nie geglaubt hätte, sie jemals unhöflich oder gar dermaßen bestimmend zu sehen, dass dies ihr Kampf sei, einzig und allein ihr Kampf. In gewisser Weise waren diese Stuten schon nervtötend. Einerseits wollten sie geschützt werden, andererseits sagten sie stets, sie seien nicht schwach und könnten selbst für sich kämpfen und einstehen. Dann sollten sie es auch endlich mal beweisen, verdammter Mist! Und endlich, der perfekte Zeitpunkt schien gekommen.
Da!
Er holte aus, riss seine Hufe empor und sah mit vor Gier funkelnden Augen seine Hufe dicht am Schädel der Stute vorbei sausen. Hatte er sie getroffen? Es hatte sich nicht so angefühlt und doch wich sie getroffen zurück. Woher sollte er auch ahnen, dass Donnerkeil auch boshaft und hinterhältig sein konnte? Und so tappte er wie ein blutiger Anfänger in ihre Falle. Dies wurde ihm erst bewusst, als er bemerkte, wie sie ihr Gewicht verlagerte. Doch da war bereits der Schlag gefallen.
Die Rappstute hatte sich zu Nutzen gemacht, dass sie aussah wie ein Hengst. Ihr massiger Körperbau hatte weit bessere Chancen gegen ihn als der zierliche, zarte Körperbau einer Stute durch und durch. Mit einer Kraft, die nahezu unwirklich schien, riss Donnerkeil ihre Hufe empor, warf sich geradewegs und mit gesamten Körpergewicht auf ihn. Ihre Hufe verfehlten seinen Schädel, anscheinend hatte sie es jetzt auch darauf abgesehen und bohrten sich schmerzhaft in seinen Hals. Als beide dumpf und stöhnend auf dem Boden aufkamen, floss das Blut seinen Hals hinab, warm und klebrig, troff von den Hufen Donner´s, die schwer atmend noch immer über ihm lag und jede Bewegung unmöglich machte. Und doch hörte er sie Aris leise entgegen zischen, er sollte verschwinden, sie wolle die Bestie erlegen. Was bitte war in diese Stute gefahren, dass sie so unberechenbar wurde? Denn der eiskalte, mörderische Blick, den sie dem Rapphengst Aris zuwarf, sprach Bände für sich. Firedance hob seinen Kopf mühsam an, spürte die zerrissenen Muskeln seines Halses und doch brachte er seine Schnauze dicht neben das zuckende Ohr Donner´s.

»Dann töte mich endlich, kleine Donnerkeil

zischte er leise, beinahe flüsternd. Ein Zittern durchlief ihren Körper und er spürte, wie sich Donner versteifte. Perfekt! Genau darauf hatte er gewartet. Sie achtete nicht mehr auf ihn und er könnte ...

»Wag´ es dir ja nicht, Elendiger! Wenn du dich jetzt ergibst, dann kannst du deiner Wege ziehen und wir treffen nie wieder aufeinander. Dann kannst du deine blutige Spur weiterhin ziehen und ich mein Leben weiterleben.«

knurrte sie mit dunkler Stimme und Dance erstarrte. Woher hatte sie gewusst ...? Ein verschlagener Ausdruck trat in die Augen der Rappstute und sie sah mit vernichtendem Blick zu ihm hinab. In dieser kurzen Zeit bemerkte er, dass etwas nicht stimmig war. IHre Pupillen wirkten sonderbar, beinahe viel zu groß, das Schwarz ihrer Augen schien das Weiß ihres Augapfels zu verschlingen und ihm war als sähe er ...

.o( Nein, das ist unmöglich! Kyrill ist tot! )o.

Obgleich er nie geglaubt hätte, solch eine Situation je vorzufinden, war sie dennoch aufgetreten. Und die nächsten Worte, die sie in die aufkommende Stille warf, ließen sein Herz erfrieren. Und ihn einen Entschluss fassen.

»Willst du dir wirklich einreden, wie sie zu sein, New Moon? Willst du wirklich Tagein, tagaus denken, dass dein Leben einmal ebenso abrupt ausgelöscht wird? Noch dazu von deinen Liebsten? Eines Tages liegt jeder Mörder, ob groß oder klein, bekannt oder unbekannt, auf der Streckbank. Eines Tages stirbt jeder Mörder. Eines Tages wird jeder Mörder umgebracht, denn ihnen ist es nicht vergönnt, Frieden zu finden. Begibst du dich also auf dieses Niveau herab oder siehst du ein, dass du ein edleres Herz hast, als diese ... seelenlosen Bestien? Bedenke, niemand von ihnen hat je wirklich geliebt und wer von ihnen dies tat, ist kein Mörder mehr. Du bist schon lange keiner mehr, N...«

Sie hatte es nicht kommen sehen. War sich so sicher gewesen, gleichzeitig die Kontrolle über ihn und über Kyrill behalten zu können. Doch so leicht ließ er sich nicht abschaffen. So leicht nicht. Blut troff sein Kinn hinab, tränkte den ohnehin blutgetränkten Boden und färbte diesen wieder ein wenig heller. Seine Kiefer mahlten kräftig, seine Zähne versuchten festzuhalten und zu packen, was es gab. Die gurgelnden Geräusche seitens Donnerkeil´s wurden immer heftiger, bis auch er das Blut schmeckte, welches sie hervor würgte. Denn er hatte diese Reaktion hervorgerufen. Als letzte Tat, bevor er von dannen zog. Als letzte Tat würde er Donner mit ihn den Tod reißen. Durch einen Kehlbiss.
Sie würde an ihrem eigenen Blut ersticken!


[bemerkt Aris l Bekämpft ihn l Ruft etwas l Kämpft gegen Donner l Unterliegt l Verletzt sie lebensgefährlich]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mo Okt 04, 2010 3:41 pm

[amigo kämpft schon! ich spiele in zeitleich wie May!]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mo Okt 04, 2010 3:50 pm

ala amigo kannst du wieder mal schreiben, May! Sun´und Dreamer kämpfen ja gerade gegen ihn...]

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mo Okt 04, 2010 3:50 pm

[bin gerade dabei! So, fertig!]

Wilde Befriedigung durchfuhr ihn als er seine Hufen auf den schwarzen Hengst niedersausen ließ. Doch als es krachte war der Hengst noch unversehrt. Mayflower war dazwischen gegangen. Hatte diese erbärmliche Stute sich tatsächlich geopfer tum ihren mindestens genauso lächerlichen Partner zu schützen? Amigo glaubte nicht dass May das jemals für ihn getan hätte. Egal. Hauptsache sie starb jetzt. Doch er musste gar nicht mehr nachhelfen, sie sank auch schon so zu Boden. Ein hähmisches Grinsen war auf seinem Gesicht zu sehen. Es war vollendet. Er hatte das gefährlichste seiner Opfer ausgeschaltet. Ihm war klar dass sie nicht tot war, aber sie würde lange brauchen um sich zu erholen. Dem Geräusch nach hatte sie sich mindestens 3 Rippen gebrochen. Gut so. Aber schon sprangen andere Pferde herbei und bearbeiteten ihn. Wütend stieß er ein Jaulen aus. Er bemerkte dass die Leitstute dabei war. Aklar war also tot. Wer glaubte dass Amigo jetzt traurig war, hatte sich mächtig geschnitten. Es war ihm so egal wie das Leben dieser Herde. Er wusste dass er nicht mehr lange durchhalten konnte. Aber er wollte dieser Herde so viel Schaden wie nur möglich zufügen. WIeder jaulte er wütend auf. Er stieg und ließ sich blitzschnell und mit seinem Gewicht auf die Leitstute fallen.

[freut sich | lässt sich auf Sunny fallen]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mo Okt 04, 2010 4:01 pm

Sunny röchelte und spuckte, während sie sich-mit Amigo auf dem Rücken- am Boden wand. Wieder spuckte sie, und diesmal erkannte sie, dass es Blut war. Doch das konnte es noch nicht gewesen sein. Alles in Sun wollte leben. Sie hatte Aklar getötet! Sie würde nicht unterliegen, nicht jetzt!
Mit einem schrillen Schrei stämmte sie ihre Vorderhufe nach oben, ließ Amigo zu Boden rollen, sprang vollends in die Höhe und warf sich auf den Hengst. Sie verlagert all ihr Gewicht in die Vorderhufe, als sie diese auf Amigos Rippen herabprallen ließ. Wieder und wieder tat sie dies und näherte sich dabei langsam der Halsgegend des Hengstes. Wenn sie wollte, konnte sie ihm gleich das Genick brechen! Das erfüllte Sun mit einer großen Freude, aber es war nicht die Freude am Morden, sondern der Instinkt, der die herde schützen wollte, vor allem was passierte.
Sie schielte hinüber zu Don und Firedance, und der fuchsfarbene Hengst verletzte Donner viel zu schwer...

"Halt durch, Donner!"

rief sie atemlos. Sie schnellte mit den Vorderhufen in die Höhe und zielte auf Amigos Schädel...

[von Amigo zu Boden gedrückt-will weiterkämpfen-windet sich unter Amigo hervor-kämpft-sieht Don und Firedance-ruft etwas-will Amigos Schädel zertrümmern]

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Di Okt 05, 2010 12:55 pm

Dreamer sah zu Amigo der sich auf Sunny fallen ließ und sie fast zerquetschte. Dreamer preschte los und warf sich mit voller Wucht gegen Amigo der von Sunny runterutschte und zu Boden ging. Dreamerßs Hufe prasselten auf seinen Körper hinab und er sah ihn wütend an. Niemand sollte so mit der Leitstute umgehen.
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Di Okt 05, 2010 2:04 pm

New Moon hatte das ganze GEschehen kühl beobachtet. Was wollten sie alle? Was hatten sie denn für Probleme? Er machte doch gar nichts. Er wusste schonw as er tat, schließlich war er kein Fohlen mehr. Er schüttelte nur ein wneig entnervt den edlen Kopf, sodass sein Stirnhaar über seie Augen fiel. Der Rappe ließ seinen Blick von einem Pferd zum anderen Schweifen, dann hörte er ein Schritte hinter sich, er wirbelte herum, bereit zu töten, doch da sprang MAyflower schon zwischen ihn und seinen Angreifer. Es dauerte einige Zeit, bis Moon bemerkte, dass der braune Hengst dort Amigo war. MAyflowers Herzensbrecher. Dieser ging nun direkt auf MAyflower los und bearbeitete sie heftig mit den Hufen, auch das nicht unbedingt guteheißende Knacksen drang an die feinen Ohren den Schwarzen. Er sah auf die Schimelin hinab, während der Braune weiter auf sie eintrat, dann redete Sunny irgendwas von abreagieren. Moon sah sie veriwrrt an. Was sollte das den nun schon wieder heißen?
Doch ehe er sich versah, stürzte sich Sunny schon auf den braunen Hengst, dieser rollte sie kurze ZEit später zu Boden udn trat auf sie ein. Dreamer kam nun ebenfalls dazu und begann Sunny zu helfen. New Moon machte derzeit gar nichts, er war schon lange wie angewachsen. Die Palominostute steig nun udn wollte damit Amigos Schädel zertrümmern, auch der kleien Dreamer trat auf ihn ein. New Moon schnaubte. Dann setzte er sich auf einmal in Bewegung. Direkt auf Amigo zu. Unter Sunnys wirbelnden Hufen hindurch, so das sie ihn fast getroffen hätte. Ein Risiko das wohl eigentlich kein gesundes Pferd eingehen würde, Moon aber eben schon.

oO Was bildet ihr euch eigentlich alle ein? Was glaubt ihr wer ihr seid? Denkt ihr ihr könnt mich herumkommandieren wie es euch passt? Und du Dreamer, habe ich dich eigentlich nicht des Besseren belehrt udn dir gesagt, kämpfe nur, wenn dein Typ verlangt wird? Wie stark seid ihr alle? Oo

Er schnappte sich Amigos Mähnenkamm, schloss fest seinen Fang darum und zog ihn außer Reichweite von Sunnys HUfen. Dann stellte er sich entschlossen, jedoch genauso kühl udn ruhig wie zuvor vor den Braunen Hengst, de rnoch immer am Boden lag. Das Verhalten des Rappen war nicht zu durchschauen, doch auf wessen siete stand er denn nun?


[ wie immer starr / wütend / geht unter Sunnys Hufen hindurch / zieht Amigo außer Reichweite ]

_______________________________________
o.o|| und nun ist er vater ||o.o
This boy fell in Love with a sparkling star and got a new horizon

my life is BRLLIANT my life is pure
I saw an ANGEL of that I'm sure


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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Di Okt 05, 2010 2:11 pm

Kolett massierte Sparkle weiter udn gab ihr noch einige Kräuter, ihre Ohren nahmen jedoch nur die Geräusche des KAmpfes auf. Sie wusste, ohne es zu sehen, das Firedance übel mit der Rappstute kämpfte udn irgendwie ein wneig überlegen schien. Auch wusste sie, dass moon noch immer in eienr anderen Welt war, Sunny kämpfte wieder udn MAyflower ... ja um die sollte sie sich nun auch noch kümmern. Kolett seuftzte. Wer war hier Heiler in der Herde? Sie bestimmt nicht! Doch ohne groß zu murren holte sie Kräuter für die verletzt Mayflower. Als sie an Sparkle vorbeikam, fragte die, warum Mooon so .. komisch sei. Kolett entfuhr ein Schnauben.

Nun Sparkle ich denke, da sliegt an seiner Vergangenheit, aber keine Sorge, den kriegen wir schon wieder hin!, sie wollte der Schimemlstute nicht sagen, dass es um ihren Gefährten in Wirklichkeit zimelich schlecht stand und nur leise entglitt ihr hoffe ich!

Sie ging zu MAyflower der Kämpferin udn zog sie behutsam und sachte in Richtung Sparkle fern von dem Kampfgetümmel. Sie untersuchte die Stute kurz, dann gab sie ihr die gekauten Kräuter, drückte sie auf ihre Wunden und zu fressen. Sie beobachtet ihre beiden Patientinnen, ehe sie wiede rzu Sparkle ging um sie zu massieren. Dann ging sie wieder Kräuter suchen für MAy udn so ging das weiter ...
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Di Okt 05, 2010 6:17 pm

Natürlich, Sunny!, rief er leise und machte sich auf den Weg zu May.
Also würde er auf die aufpassen. Leise sah er Kolett zu. Er lächelte milde.


(schreibblockade...)
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mi Okt 06, 2010 3:39 pm

Kolett wurde durch das ständige Hin udn Her zwischen den beiden Stuten ein wneig erschöpft. Da merkte sie, dass ein Hengst neben sie trat. es war der Palomino - Sunnys Gefährte. Phantom hieß er doch oder? Kolett war sich nciht ganz sicher, doch als er sie anlächelte, lächelte sie zurück. So ganz wusste sie ncoht nciht, welchen Platz sie ind er Herd ehatte, schließlich hatte sie während des Kampes die Seiten gewechselt. Sie sah hinüber zu dem Kampf.
Sunny, Moon - Amigo. Doch da stockte ihr der Atem. New Moon stand vor Amigo. Und zwar nciht um ihn zu töten, sondern, scheinbar um ihn zus chützen. Kolett schüttelte entsetzt den Kopf.

oO Das darf doch nciht wahr sein! Was macht der NArr da! ISt er jetzt vollkmmen verrückt geworden? Sunny Dreamer haltet durch! Ihr schafft das. Oo

Traurig ließ sie ihr HAupt sinken. Hatte sie sich so in Moon getäuscht? Was hatte die Zeitnur aus ihm gemacht? Hatte er dne Mörde rnicht schon längst beseigt gehabt? Oder war das etwa alles nur die Fassade gewesen um seinen eigentlichen Charakter zu verbergen udn dann über alle herzufallen? Was war mit ihm gescehen?
Die Dunkelbraune war ratlos. Sie wollte Moon nciht verlieren. Er war es doch immer gewesen, der ihr zugehört hatte ohne es manchmal wirklich zu verstehen. Er war es gewesen auf den man sich hatte verlassen können und nun? Mussten sie nun um den Rappen kämpfen? Oder gegen ihn?
Sie hob den Blick wieder und sah den Hengst, der bei MAyflower stand an. Sie ging auf ihn zu - langsam ud einw enig zögerlich. Kolett war eien starke Stute, doch sie wollte um keinen Preis den Platz ind er Herde verlieren udns e wusste noch nciht so ganz, wer hier ihr Freund udn wer ihr Feind war.

Hey ... Phantom? Du ... könntest mir helfen! wenn du willst ..., ihre Worte waren zögerlich, wie ihre Schritte, sie sah ihn aus ihren dunklen Augen an, was würde er sagen? Oder würde er auf sie losgehen?
Sicherheitshalber hielt sie einige Schritte von ihm Abstand, sah noch mal kurz zu Sparkle, ehe sie ihm wieder den Blick zuwandte udn auf eine Antwort oder eien Reaktion wartete.


[bei den Verletzten / denkt nach / beobachtet den Kampf Moon- Sunny-Amigo-Dreamer/ spricht mit Phantom]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mi Okt 06, 2010 4:55 pm

Langsam fielen Sunnys Hufe nach unten, dort wo Amigos Hals war. Doch was passierte da? New Moon zerrte den Hengst weg und brachte ihn außer Reichweite! Er stellte sich über ihn und- schützte ihn.

"Nein...nein... NEIN!"

flüsterte Sunny. Sie versuchte verzweifelt sich zu beherrschen. Doch wer glaubte New Moon zu sein? Er war der Leithengst einer Herde, aber er verhielt sich nicht so, wie er es bei einem solchen Rang sollte! Er... stand vielleicht auf der anderen Seite.
Und da fasste Sun einen Entschluss. As den Augenwinkeln sah sie, wie Don immer mehr Blut verlor. Und der Leithengst der Herde hatte nichts Besseres zu tun, als ihnen im Weg zu stehen.

o.O Warum hast du mich nur verlassen, Moma? Du wärst nicht... so! O.o

dachte Sunny, während sie sich langsam beruhigte. Fast normal war ihre Stimme, als sie schließlich wieder sprach:

"New Moon, du hast mich enttäuscht- sieh dich um! Hinter uns liegt Donner, und vielleicht stirbt sie, weil du uns aufhältst! So etwas ist nicht der Leithengst einer Herde; als ich dich damals dazu ernannte, vertraute ich dir. Das kann ich jetzt nicht mehr. Begreifst du überhaupt, was es bedeutet, Leithengst zu sein?
Hiermit versetze ich dich in die Stellung eines Fremden, von dem wir genau so wenig wissen, was wir von ihm zu halten haben. Stellst du dich gegen uns, kämpfen wir auch gegen dich."

Sunny wandte sich ab, und sah zu Donner. Ihr musste geholfen werden, und zwar schnellstens! Kolett wollte, dass Phantom ihr half. Aber das konnte er jetzt nicht!

"Toom, Dreamer, erledigt ihr das hier! Ich versuche, Don zu helfen!"

rief sie und galoppierte zu dem feuerfarbenen Hengst. Sie sah auf Don, die leblos an Firedance hing, der sich in sie verbissen hatte. Sie blutete aus einer Wunde an der Kehle, es strömte nur so aus ihr herraus! Lebte sie überhaupt noch? Und wenn ja, was konnte Sunny schon gegen Firedance ausrichten? Sie hatte keine Ahnung und stand einfach nur hilflos da und schlug schließlich wahllos und unkontrolliert auf Firedance' ein. Wenn er Donner loslassen würde... wenn er sie angreifen würde... vielleicht konnte dann jemand anderes die Stute retten!

[beobachtet Moon ungläubig-fasst einen Entschluss-spricht- bei Don und Firedance-ratlos-versucht, Firedance von Don abzulenken, damit er sie loslässt]

(PS: ich möchte, dass das mit der Herde der Nacht bald zu Ende geht, also zieht es nicht mehr endlos in die Länge)

_______________________________________


Zuletzt von Sunny am Di Okt 12, 2010 10:09 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mi Okt 06, 2010 5:58 pm

Phantom zog die Augenbrauen zusammen und eine Falte bildete sich auf seiner Stirn.
Sprach sie wirklich mit ihm? Nun gut, er nickte zögerlich und trat dann einen Schritt auf die zu.
Ja, Kolett? Was gibts? Wo kann ich helfen; was kann ich tun?
Er wünschte es sich - Helfen zu können, für seine Herde.
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Do Okt 07, 2010 12:33 pm

Sparkle war zurück. In ihrer Heimat. Sie war allein auf der Lichtung, wo sie geboren worden war. Blumen, weiß wie das Fell der Stute, standen bis zu ihrem Bauch darauf. Sie sah sich um. Warum waren nur keine anderen Pferde hier? Plötzlich trat ein großer mausgrauer Kaltblüter aus dem Schatten und ging ruhig in ihre Richtung.
"Schattenpfeil!", respektvoll neigte sie den Kopf vor dem ehemaligen Heiler ihrer alten Herde. Er war schon lange tot. Aber manchmal trafen sie und sein Geist sich dennoch auf der Lichtung wieder. Meist wenn Sparkle träumte. Sie wusste, dies war anders als sonst.
"Sparkle, mein Kind. Wie geht es dir und deinem Fohlen?", fragte Schattenpfeil mit seiner tiefen, kehligen Stimme. Er beobachtete sie genau.
"Ich ... ich weiß es nicht.", gab die schöne Schimmelstute zu. Sie wusste es wirklich nicht. Sie war verwirrt und ... ja, sie war einsam.
"Es steht nicht gut um euch. Die Tore für eure Seelen sind bereits geöffnet. Dein Körper ist schwach, ebenso wie der deines Fohlens. Es wird nicht lange dauern, bis ihr fortgeht.", Tränen sammelten sich in den Augen Schattenpfeils, "Ihr werdet bald sterben, du und die Kleine"
"Oh nein!", Sparkle wich vor ihrem ehemaligen Mentor zurück, "Das kann nicht wahr sein! Was ist denn mit meiner Aufgabe? Ich muss mich um die Herde kümmern! Und was wird denn aus Moon, wenn wir zwei sterben? Ich kann doch nicht einfach alle meine Freunde zurücklassen!" Sie weinte.
"Deine Aufgabe ist erfüllt. Du hast die Herde geschützt und den kleinen Dreamer gerettet. Du warst Filou eine Freundin und New Moon eine Gefährtin. Und außerdem - kümmert sich der Rappe denn noch um dich? In seinem Blutrausch hat er dich doch schon vergessen!", erwiderte Schattenpfeil.
Plötzlcih blieb Sparkle stehen. Sie spannte sich an und funkelte Schattenpfeil an: "Bei allem Respekt, aber Ich - werde - nicht - gehen!"
Ein Lächeln breitete sich auf dem Gesicht des Heilers aus. "Genau das wollte ich hören - Entschlossenheit. Genau das wollte ich sehen - Mut und Kraft. Ich werde dir noch Zeit verschaffen, mein Mädchen. Aber deine Tage sind gezählt, vergiss nicht ..."
Die Stimme des Hengstes verblasste, ebenso die Lichtung, der Wald ...


Sparkle öffnete mit einem Mal die Augen. Die Schmerzen in ihrem Bauch klangen ab, waren fast nicht mehr zu spüren. Sie war zwar müde, aber ihre Wunden verkrusteten schon und sie hatte genug Kraft, sich auf den Beinen zu halten, als sie aufstand. Sie dankte Schattenpfeil leise, und als ein einfacher leiser Windhauch durch ihre Mähne fuhr, meinte sie ihn darin zu riechen.
Sie ging, so gut es eben ging, zu Kolett und Phantom.
"Kolett, wie kann ich dir helfen?", fragte sie mit einer neuen Kraft, die wohl niemand der schwer verletzten Stute zugetraut hatte.
Doch in ihrem Hinterbewusstsein verbreitete sich Dunkelheit, als sie an Schattenpfeils letzte Worte dachte - "Aber deine Tage sind gezählt, vergiss nicht ..."


[hat einen Traum: ist in ihrer Heimat, mit Schattenpfeil, erfährt ihr Schicksal und das des Fohlens - wacht auf, hat neue Kraft - geht zu Kolett und will helfen]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Fr Okt 08, 2010 2:29 pm

Amigo warf Sunny noch einen giftigen Blick voller Hass und Abscheu zu, bevor er die Augen schloss. Plötzlich schoss ein Schmerz durch seine Flanke. Er bemerkte wie er durch den Staub geschleift wurde. Ein schwarzer Hengst hatte ihn außer reichweite gezerrt.

Ich kann das auch alleine.... zischte er halbherzig.

Er mochte es nicht irgendwie von jemanden abhängig zu sein, doch er war den Rappen dankbar. Entschlossen versuchte er aufzustehen... Er stemmte die Beine in die Erde. Amigo persste die Zähne fest zusammen um nicht laut aufzujaulen. Aber schließlich stand er auf vier Beinen und schnaufte erschöpft. Doch er war bereit sich in den Kampf zu stürzen. und dieses mal würde er nicht so leichtsinnig sein.


Mayflower rührte sich nicht als Kolett sie behandelte. Sie hörte die Geräusche der kämpfenden Pferde. Wann war es endlich vorbei? War Amigo denn schon tot? Eigentlich sollte May genau das hoffen, doch sie konnte einfach nicht. Sie hatte Passion als gefährten, konnte aber einfach nicht loslassen. Wenn sie es schon nicht über das Herz brachte ihren frühreren Partner zu töten - May schämte sich richtig dafür, doch es war als würde sie danach zerbrechen - dann wollte sie wenigstens ihrer Herde dienen. Entschlossen stemmte sie die Beine in das Gras und hievte sie sich hoch. Sie würde sterben, auch wenn sie dabei umkam. Sie hinkte Sunny zur hilfe.

[Amigo: wundert sich | steht auf, stellt sich hinter Moon]
[Mayflower: steht auf |geht zu Sunny um ihr zu helfen]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mo Okt 11, 2010 1:07 pm

Das war NEw Moons TAktik. Er grinste Sunny nur selbst zufrieden an. Sie fragten ihn wer er glaubte zu sein. Sie wollten von ihm wissen wer er war udn nun war er ein Fremder. war er da snicht immer gewesen. Sein Blick fiel auf Sparkle. Amigo stellte sich hinter ihm wieder auf, doche r zischte NEw Moon nur an. Das kalte Kriegerherz des Rappen erglimmte. Sein Blick grillte den Brauen nahezu.

oO Castello, du mein Freund. Wenn du das sehen könntest. Yellowtail mein Freund, wenn du doch hierwärst, was würdest du sagen? Oh Alejandro, wnen ich dich doch hätte noch einmal irgendwo sehen wollen, dann hier. Twilight du NArr, du warst doch mal wie sie. Sir, mein Held, sieh sie dir an. Und ich soll ihr Leithengst sein? Si ezweifeln an mir. Da shabt ihr nie. Was Morningstar! Wer waren wir? Wer sidn sie? Ich weiß wer ich bin udn ich gebe nicht auf. Ich gehöre niemanden nur mir! Oo


Damit wirbelte er herum.

Soso, du brauchts also keine Hilfe. Na dann, war es mir ein Vergnügen dich kennen gelernt zu haben!

Seine Hufe schlugen durch die Luft. Schmetterten auf Amigos Schädel nieder. New Moons OHren waren flach an den Körper angelegt. Seien Nüstern geweitet, alles in ihm schrie dannach endlich zu kämpfen,s o wie er es immer getan hatte, für seine Herde, für seine Freunde, doch er wusste nciht mehr ob sie ihn wollten. Es schien nicht so, also war das wohl sein letzter KAmpf und diesen würde er gegen die fremden Pferde gewinnen, auch wenn er ihn gegen die Herde verlor. Das war nun egal. Er biss sich in Amigos HAls fest, schlug mit den Vorderbeinen immer wieder in dessen Knie. Dann erst, als der Hengst schon zu Boden gehen musste ließ er von ihm ab.

Dreamer!, schrie New Moon. Komm her! Halt ihn in Schacht, sollte er nicht von alleien seinen letzten Zug tun!

Er wartete noch kurz auf den Schimmel. Noch war er Leithengst in den AUgen der HErde, doch er wusste, nach diesem KAmpf würde Phantom an seine Stelle treten. Und dieser KAmpf war noch nciht vorbei.
Er preschte hinüber zu Sparkle. Sie stand wieder. Siene AUgen leuchteten auf. Vor ihr hielt er an. Ohne zu zögern drückte er sich an sie. Prustete ihr unter die MÄhne. Seine Sparkle.

Ich werde gehen müssen! Es tut mir Leid, aber ich werde dich udn das Fohlen besuchen! Wir schaffen das, wir haben es immer geschafft. Doch nun wird ein anderer an meien Stelle treten. Sunny will mich nicht mehr. Als ob das auch ein Wunder wäre. Schließlich scheitn sie ja nun meien Vergangenheit zu kennen.

Traurigkeit spiegelte sich in den AUgen des Kämpfers wieder. HAtte er für die HErde nicht alles aufgegeben?
Er gab Sparkle noch eine leichte Naseberührung, dann lief e rhinüber zu Sunny, die versuchte DOnner zu helfen, während Firedance bedrohlich über den beiden aufragte.

oO Ok, dann werden wir nun mal sehen, wer von usn beiden hier der größere MÖrder ist du NArr! Für wen auch immer du dich halten magst du erbärmliches Pferd! Oo

Er baute sich vor ihm auf, stellte sich diesmal schützend vor Sunny udn Donner.


[wird zum kämpfer / "tötet" amigo / geht zu sparkle / traurig / schützt sunny / Stellt sich Firedance in den Weg]

( ich weiß ja nicht ob ich Amigo töten darf, er kann wieder aufstehen, aber Moon hat ihn schon ziemlich zugerichtet, wenn da sin Ordnung geht Wink)

_______________________________________
o.o|| und nun ist er vater ||o.o
This boy fell in Love with a sparkling star and got a new horizon

my life is BRLLIANT my life is pure
I saw an ANGEL of that I'm sure




Zuletzt von New Moon am Fr Okt 15, 2010 2:44 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mo Okt 11, 2010 1:16 pm

Kolett beobachtete das Geschehen, dann hörte sie Sunny rufen. Moon machte also wieder Dummheiten, das konnte er auch am Besten. Sie schüttelte den Kopf, dann kam Phantom auf sie zu, sie sah ihn an. Ruhig udn gelassen, so allmählich fiel der Duck von ihr ab.

Du ... ich glaube, Sunny braucht dich! Sie hat nach dir gerufen, aber wenn du wieder Zeit hast, dann komm vorbei, MAyflower scheint es soweiso wiede rgut zu gehen, die ist ja wieder auf den Beinen udn Sparkle, die krieg ich schon selber in Schacht!

Sie grinste ihn an udn bedeutete ihm dann mit einem Nicken, dass er zu Sunny gehen solle. Sie wandte sich zu Sparkle um, die inzwischen wieder auf den Beinen stand udn fragte, was sie tun solle. Kolett schenkte ihr ein Lächeln.

Alles ok bei dir Kleine?, fragte sie vorsichtig.

Sparkle durfte sich jetzt nciht überanstregen. So viel stand fest, doch dann kam er. Der RAppe den niemand bezwingen konnte. New Moon er flüsterte SParkle Worte zu, die die Braune dennoch vernahm. Schock spiegelte sich in ihrem Blick wieder. Sollte das etwa heißen, er verließ die Herde?

oO Nein! Nicht du Moon! Nein, wie kann sie nur! Sunny ... warum ... Oo

Sie senkte traurig den Blick, dann war er wieder weg. Und Kolett war auf einmal klar, wie sehr der RAppe sie alle hier doch liebte. Auch wenne r es nciht zeigte. Es war seine Art zu lieben. Und mehr als alles andere liebte er SParkle.
Kolett ging zu der Schimmelstute hinüber. Sie sah, wie er in Richtung Firedance davonlief udn begann mit diesem zu kämpfen, sie drückte sich an ihre Freundin.

Hoffen wir, das dies nciht sein letzter Kampf ist!

Sie wusste, dass Firedance stark war. Doch auch Moon war das, aber wer von diesen beiden gewaltigen Mörder würde diesmal leben?


[ redet mit Phatntom / bei Sparkle / traurig / redet]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mo Okt 11, 2010 4:14 pm

Sparkle wich vor Moon zurück. Da erkannte sie es. Was sie für Fehler gemacht hätte. Mit ihm. Mit dem Hengst, den sie einst so geliebt hatte. Sie schüttelte unwillig den schönen Kopf.

"Nein, Moon. Du brauchst gar nicht kommen. Mein Fohlen hat keinen so dermaßen unzuverlässigen Vater wie dich verdient. Entweder du gibst dir und unserer Familie noch eine Chance und bleibst oder ich kann dich als Versager abstempeln, weil du gehst und uns im Stich lässt. Aber einen Mix aus Beidem wäre für mein Fohlen und mich nicht gut."

Sie funkelte ihn wütend an. Die Stute, die einst so zurückhaltend und einfach nur liebenswert gewesen war, mutierte zur Zicke und zur Kriegerin. Sie war nicht länger Sparkle, die kleine Gefährtin des großen Kriegers. Sie war Sparkle, die legendäre Heilerin der BlueMountainMustangs. Oh ja, sie brauchte Moon nicht. So sehr sie sein altes Ich doch immer noch liebte - er hatte sich verändert, sie hatte sich verändert. In entgegengesetzte Richtungen. Das würde sowieso nicht gut gehen. Doch worauf die Veränderung bei ihr beruhte, das konnte man nicht sagen. Vielleicht lag es an dem Traum, an Schattenpfeils Prophezeihung. Vielleicht lag es an dem Kampf oder an den Erinnerungen. Und vielleicht lag es an dem aufkeimenden Mutterinstinkt.
Sie blickte zu Kolett, die ihr inzwischen Freundin geworden war. Sie hatte ihr eben nicht geantwortet, doch jetzt sagte sie, ohne Moon weiter zu beachten:

"Nur keine Sorge. Ich hab schon mehr ausgehalten!"


[ist wütend und enttäuscht - schnauzt moon an - denkt über ihre veränderung nach - antwortet kolett]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mo Okt 11, 2010 4:26 pm

Verdammt, Leute, gebt einem ABiturschüler auch mal die Chance, einige Tage abwesend zu sein, ohne das gleich der eigene Charakter halb tot geprügelt wird. Dance hat sich in Donner´s Kehle verbissen, Sunny kann sich also nicht zwischen Dance & Donner stellen, ebenso wenig New Moon. Niemand ist übermenschlich, niemand mag Powerplay. Dance wird schon noch verschwinden, aber bis dahin: Haltet euch verdammt nochmals an die Fakten, die ich geschrieben habe! Das bedeutet, dass es SCHWER sein wird, Dance von Donner zu lösen. Er hat sich darin VERBISSEN, kapiert?! VER-bissen! Und er wird auch nicht nachgeben, es wäre also allzu freundlich von euch, wenn eure allmächtigen Charaktere einem normalen Charakter auch mal die Chance geben würden, den eigenen Plan zu verwirklichen. Oder aber den eigenen Charakter auch detailgetreu zu SPIELEN. Herzlichen Dank.
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Di Okt 12, 2010 10:04 am

Oh... Sorry, Donner, dann hab ich wohl was überlesen... ich dachte, Dance hat Don inzwischen losgelassen. Tut mir leid, in dem Fall versucht Sunny, ihn von der Seite anzugreifen und ihn so von Donner abzulenken. Das ändere ich auch gleich in meinem Beitrag um!
Also nochmal sorry, Don!

Moon, auf deinen Beitrag antworte ich erstmal nicht, ich warte darauf, wie du ihn abänderst

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Di Okt 12, 2010 5:47 pm

Auch Phantom hatte die Stimme Sunnys vernommen und nickte Kolett entschuldigend zu, er wurde anderswo gebraucht und überhaupt war er sich gar nicht so sicher, ob er als Heiler oder Aufpasser in Frage käme, mit dem Heilen hatte er nicht allzu viel an der Mähne.
Mit kurzen Schritten ging er auf Dreamer zu.
"Komm Dreamer, wir werden gebraucht!"
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mi Okt 13, 2010 9:12 am

Herzlichen Dank.

Was war JETZT schon wieder los? Das metallische Blut sickerte über seine Kehle und verklebte das Fell um diese herum, ließ sein ohnehin schon bedrohlich rotes Fell aufleuchten wie ein Signalfeuer bei Sturm und ihn selbst in blanke Ekstase rutschen. Jedes Mal, wenn das Blut ihre Haut rutschig machte, packte er nach und biss fester zu, spürte unwesentlich die sanften, kaum mehr erkennbaren Bewegungen Donner´s, die sich leise stöhnend in seinem tödlichen Biss wand. Da sie ihn noch immer Kraft ihrer zahlreichen Muskeln zu Boden drückte, wirkte sie nochmals zusätzlich auf ihre eigene Wunde. Ironie des Schicksals?! Blanke Ironie!

»Lass mich gehen und du überlebst. Oder du bringst dich selbst um.«

zischte er mühsam, Blut sprudelte an seinen Lefzen hervor und benetzte sein Gesicht. Donner musste ihn verstanden haben, obgleich er nicht nachgegeben hatte und sich weiter in ihr verbiss. Hätte er Widerhaken gehabt, wäre das Unterfangen wesentlich leichter gewesen, aber so ... Nun, es musste auch mit normalen Zähnen gehen, befand er. Denn jedes Mal, wenn ER sich regte, schmerzte es IHR. Und doch, sie schüttelte langsam, unkontrolliert und bereits am Ende ihrer Kräfte den Kopf. Sie weigerte sich noch immer. Dann musste sie sterben!

»Dann stirbt, du Bastard!«

grollte er, doch just in diesem Moment trat eine palominofarbene Stute auf den Plan. Was wollte die denn jetzt noch hier? Sah dieses dumme Pferd denn nicht, dass es um Donnerkeil, besser bekannt unter Donner, ohnehin tot war, ob man ihr nun half oder nicht? Doch die Tatsache, dass er eine Sekunde zu spät handelte, half Donner tatsächlich und schwer röchelnd, eine klaffende Wunde in der Kehle und vollkommen mit Blut bedeckt, zog sie ihren Kopf ein wenig zurück, aus seiner Reichweite. Noch immer drückte ihr Leib den seinen zu Boden, doch voller Zorn sprengte er die Fesseln der Möglichkeiten und stemmte Donner von sich herunter. Diese, zu schwach, um Gegenwehr zu leisten, ließ sich mit einem dumpfen Ton zu Boden fallen und blieb dort regungslos liegen. Sein flammender, hasserfüllter Block galt nun Sunny.

»Ich hatte dich gewarnt. Ich hatte dir eine Chance gegeben, die DU verworfen hast. Und jetzt wirst DU dafür verantwortlich sein, dass so viele tot und verletzt sind. Hörst du das?! DU BIST SCHULD AN ALL DIESEM ELEND! DU ALLEIN!«

Die Ohren flach an den Kopf gepresst, stürmte er voran, geradewegs auf Sunny zu. Da sie höchstwahrscheinlich auf Ablenkung hoffte, standen sie sich recht nahe und somit war es ein leichtes für den feuerfarbenen Hengst, mit nur einem kraftvollen Satz bei ihr zu sein. Und mit einem, kraftvollen Hieb gutplatzierten Schmerz hervorzurufen. In einer beinahe schon elegant zu nennenden Umdrehung warf er seine Hinterhand empor, spürte jedoch keinen Widerstand und nichts als blanke Luft. Wo war die Stute hin?
Zornig warf er seinen Kopf zurück und sah helles Fell aufblitzen, dann jedoch erhielt er aus einer vollkommen unerwarteten Seite Unterstützung.

»Genau, Firedance. Töte ... sie und ... den Rest der ... Herde.«

Verblüfft und gleichermaßen irritiert wandt er seinen Kopf zurück in jene Richtung und musterte die schwarze Stute misstrauisch. Was hatte sie vor? Anscheinend ließ er sich lange genug ablenken, denn Sunny schien diese Chance zu ergreifen und hieb nun ihm eine runter. Getroffen taumelte der Hengst zurück, schüttelte schnaubend seinen Kopf und starrte die Stute fassungslos und vollkommen perplex an. Kurz zuckte sein Kopf erneut zu Donner, die ihre Augen jedoch bereits wieder erschöpft geschlossen hatte und ein boshaftes Grinsen stahl sich auf seine Züge. Gekonnt sprang er den harten Hufen Sunny´s aus dem Weg und richtete sich zu seiner imposanten, vollen Größe auf. Seine Stimme war unheilschwanger und dunkel, rau wie Schmirgelpapier und unberechenbar.

»Nun musst du dich entscheiden. Willst du mich töten und damit gleichzeitig Donner oder lässt du mich laufen und hilfst Donner zu überleben?«

Sein provokanter Blick ruhte auf ihrem, durchbohrte ihre Augen regelrecht und doch wusste er, dass sie so schnell nicht aufgeben würde. Irgendwie hatte er es im Blut, ahnte inzwischen bereits, wie die andere Herde funktionierte und dachte. Nun zielte er also auf deren Zusammenhalt und Mitleid ab, denn ...

»Welche ehrbare Leitstute stellt schon das Leben eines Feindes über das eines Mitgliedes?!?«

Zögerte die palominofarbene Stute? Firedance hoffte es, überprüfte es jedoch nicht mehr, sondern schoss noch im selben Moment herum, geradewegs auf Donner zu. Und diese, als ahne sie, was kommen würde, stieß einen markerschütternden, schrillen Schrei aus, der ihr die letzte Kraft nehmen würde. Und just in diesem Moment würde er ihr ein endgültiges Ende bereiten.


[Kämpft mit Sunny l Stellt sie vor die Wahl]


Zuletzt von Firedance am Mi Okt 13, 2010 9:45 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mi Okt 13, 2010 9:44 am

Halte durch, kleiner Engel. Halte durch. Hilfe kommt, halte durch. Sie ist da und hilft dir, halte durch. Beweise, dass du Krieger bist, kleine Donner. Halte durch.

Immer wieder hallte die sanfte, dunkle und doch besorgte Stimme durch das wohltuende Dunkel, welche Schmerzen mit sich nahm und jegliches, unangenehme Gefühl ebenfalls auslöschte. Wieso also sollte sie sich nicht einfach fallen lassen und sich einfach dem Schicksal ergeben? Es wäre so einfach, so ... unkompliziert. Doch jedes Mal, wenn sie mühsam die schweren Augenlieder hob, wenn sie wieder mehr Bewusstsein erhielt, strömte der Schmerz geradewegs in ihren geschundenen Körper, konzentrierte sich auf eine Stelle an der Kehle und ließ nicht nach. Es wurde viel mehr schlimmer und mit der Zeit schwand auch der Kampfgeist der schwarzen Stute. Sie würde sterben. Inzwischen war es keine Feststellung mehr, sondern ein Wunsch. Sie wollte endlich sterben, damit dieser brennende Schmerz endlich aufhörte, damit sie auf ewig bei ihrem Vater sein konnte.
Kyrill. Endlich erinnerte sie sich wieder an jenen schicksalhaften Tag, an welchem Firedance erschienen war und ihr mitteilte, dass ihr Vater sterben würde. Sie hatte es nicht glauben wollen und so nahm er sie mit. Gegen ihren Willen, doch nichts half gegen die Krieger des Feuerfarbenen. Sie waren allesamt folgsame Lakaien, die nichts sahen, wenn es um Unrecht und Leid ging. Und ihr Leithengst lebte regelrecht davon. Suhlte sich im Blut ihres Vaters, während die zwei Hengste sie mit aller Macht zurückhielten. Tränen glänzten mit einem Mal auf ihrer Wange und Donner spürte den tief sitzenden Kummer, den sie schon seit Jahren mit sich herum trug. Seit dem Tag, als Firedance mit dem Blut ihres Vaters am Körper zu ihr kam und sich an ihr gerieben hatte. Seit dem tag, als er sie mitschuldig an der Tat gesprochen hatte. Seit dem Tag, als sie ihren Vater umgebracht hatte.

Donner schluckte und hustete gleich darauf, als Blut sich ihre Kehle hinab schlängelte und ihr das Atmen erschwerte. Sie würde ersticken! Panik machte sich in ihr breit, breitete sich vom Herzen wie ein heißer Virus aus und ergriff am Ende vollkommen Besitz von ihr. Zudem sich die Schlinge um ihre Kehle erneut fester zog und sie kaum noch Luft bekam. Doch mit einem Mal, Donner hatte bereits geglaubt, alles sei kurz vor dem Ende, wurde der Druck weicher und ließ vollkommen nach. Es kostete sie einige Anstrengung, die Augen zu öffnen, um zu sehen, dass Firedance nun auf Sunny losging. Sie hörte die Worte beider nur rauschend, sah dann jedoch der Leitstute in die Augen und ihr kam eine Idee.

»Genau, Firedance. Töte ... sie und ... den Rest der ... Herde.«

brachte sie röchelnd hervor. Die Kraftanstrengung war zu viel des Guten und sie schloss ihre Augen, sank in die schwarze Finsternis hinab und spürte mehr und mehr den Schmerz verebben. Keine Wunde zierte mehr ihren Körper, nirgendwo war auch nur ein Hautfetzen abgerissen, kein Eiter quoll aus irgendwelchen Wunden. Kurzum, Donner stand kurz davor, ihren Frieden zu finden. Wieso also öffnete sie nochmals die Augen? Wieso hob sie den Kopf, obwohl ihr das Blut in Strömen aus dem Leib floss? Wieso quälte sie sich zusätzlich, dem Tod mit großen Schritten näher kommend? Weil sie nicht zulassen konnte, dass ihre Vergangenheit sie zu Boden rang.
Während der Hengst zu Sunny sprach, nahm die Rappstute anhand Gestik und Körperhaltung des Hengstes deutlich wahr, was er verlangte, vor welche Entscheidung er Sunny stellte. Doch Donner war zu schwach, um den Kopf länger zu halten, um den Kopf zu schütteln und somit fiel er wieder dumpf auf den Boden. Ohne ein Zeichen gegeben zu haben. Mit letzter Entschlossenheit drang Donner erneut in jene Parallelwelt ein, in welcher das blanke Nichts herrschte, einzig die Gedanken Firedance´s und dessen Bewegungen zählten und in welcher sie er war. Es war ein letzter, kläglicher Versuch, bevor sie endgültig ging.
Langsam stellte sich die bekannte Ruhe ein und ihre Atmung verlangsamte sich. Ihr Kopf wurde frei und sie tauchte tief in die Welt des Hengstes ein, ahnte, worauf er abzielte und konnte doch nichts sagen. Sie drang immer tiefer ein, immer weiter, bis sie bald zum Zentrum des gesamten Körpers kam. Doch jeder Atemzug war erschwert, als habe man ihr ein Gewicht auf die Brust gelegt, welches nun immer größer wurde. Doch sie kämpfte sich voran, stets ihr Ziel vor Augen. Sie müsste finden, was ihn aus der Bahn warf. Müsste finden, was ihn dermaßen schmerzte, dass er alles vergaß und ...

SCHMERZ! Brennender Schmerz! Überall um sie herum! Schrille Schreie, die von ih waren und doch nicht als solche aufgenommen wurden, nicht von ihr. Wild aufbäumende Körper, reißende Muskeln, reißende Wunden, alles riss. Dann hörte sie benommen Stimmen aus dem Jenseits rufen, auf sie einstürmen, als wollten sie ihr beweisen, dass es bei ihnen nicht so angenehm war wie man glauben mochte. Immer mehr entglitt ihr die Realität, das Gefühl in eine bodenlose Schwärze zu sinken wurde beinahe übermächtig und dann hörte sie ihn. Den Teufel. Sein schwefeliger Atem drang ihr in die Nüstern und ließ ihre Wunden nur zusätzlich brennen. Sein schwerer Atem ging stoßweise, direkt neben ihrem Ohr und Donner flehte zu Gott, er möge ihr helfen. Das raue Lachen verstärkte sich und dann wurde es ihr bewusst. Es war nicht der Teufel, der neben ihr stand, am Abgrund des Lebens.
Es war Firedance!

»Was ... dann? ... Wenn ich tot bin ... was wirst du ... dann tun ...? Dann ist dein .... Leben ... doch nicht mehr ... lebenswert ...«

brachte sie leise hervor, spuckte Blut, wann immer sie das Maul öffnete und öffnete ihre stumpf wirkenden Augen. Firedance lehnte geradewegs über ihr, die hufgroße Wunde an seinem Hals verlor ebenfalls einiges an Blut, doch nicht so zahlreich wie die klaffende Wunde ihrer Kehle. Oder war es sein Blut, welches an ihr klebte? Der lodernde Blick in seinen Augen erlosch und Donnerkeil lächelte ihn milde an.

»Ich ... verzeihe ... dir ... Dance ...«

hauchte sie leise, stockend. Mühsam streckte sie ihre Nüstern den seinen entgegen und spürte kurz darauf sein seidenweiches Fell an ihrem abgestumpften. Beinahe war es ihr, als würde auch er leise etwas wispern, doch sie verstand es nicht. Nicht mehr. Dann ging alles viel zu schnell. Sie sah Sunny, sah Dance, der mit wildem Augenausdruck herum wirbelte und spürte erneut alle Muskeln reißen. Spürte Luft, spürte einen schweren Körper und hörte Knochen bersten.
Als sie flatternd die Augen öffnete, schwer röchelnd und noch immer Blut spuckend, das Blut aus ihrer Kehle troff nur so auf den feuerfarbene n Körper, fand sie sich auf Firedance´s Körper wieder. Seine glasigen Augen sahen sie ein letztes Mal hasserfüllt an, dann raunte er leise

»Du ... du bist Schuld, Donner. Du und Donnerkeil. Ich werde dir nie ... verzeihen ...«

dann starb er. Seine Augen schlossen sich, der Kopf fiel zur Seite und seine Stimme erlosch. Ebenso das Feuer seines Lebens, jedoch nicht das Feuer seiner Wut. Und dann spürte Donner die Tränen. Sanft und glänzend trieben sie sich über ihre Wange, fielen auf das Blut- und Schweißgemisch auf Firedance´s Körper und reumütig senkte Donner den Kopf. Sie hatte ihn getötet. Und er würde ihr nie verzeihen. Die Stirn an die noch lauwarme Brust des Hengstes gedrückt ließ sie ihren Tränen freien Lauf, vergessend, das sie selbst kurz vor dem Tod stand.

»Verzeih´ mir, Dance. Es tut mir Leid.«

presste sie würgend hervor, dann verdrehten sich ihre Augen und alles um sie herum wurde schwarz. Wohltuend schwarz.



[Im Delirium l Bemerkt den Kampf Sunny/Dance halb l Dance bei ihr l Spricht l Tötet ihn versehentlich l Verliert die Besinnung]
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mi Okt 13, 2010 1:16 pm

Immerhin die Ablenkung glückte. Firedance war unaufmerksam geworden. Für einen Moment, der ausreichte, dass Donner ihren Kopf zurückziehen konnte. Die Wunde in ihrer Kehle war riesig und viel zu viel Blut strömte aus ihr. Sunny sah Firdedance an und spürte die Tränen auf ihrem Gesicht. Am liebsten wollte sie ihn am Leben lassen. Ihn irgendwo einsperren, seinen Willen brechen. Denn das war schlimmer als der Tod- aber genau das vermochte sie nicht zu tun. So gerne sie auch einfach einen Zauberspruch gemurmelt hätte und alles, was gestern passiert war, heute passierte und vielleicht morgen passieren würde, verhindert und ungeschehen gemacht hätte, so musste sie sich Firedance doch stellen. Und als der Hengst sie mit seinem Hieb nur knapp verfehlte, wusste sie, dass es heute entschieden werden würde und musste. Aklar war niemals so wie Firedance gewesen. Er war verletzlich gewesen. Dieser Hengst aber schien unverletzlich, unantastbar und vor allem unsterblich zu sein. Sein Name sollte Phoenix sein- der Vogel aus den Mythen, der immer wieder aus der Asche aufstand. Keine Wunde schien dem Hengst etwas auszumachen, und Sunnys Hiebe waren vergeblich.
Nein Firedance hatte die Palominostute völlig unter Kontrolle. Er stellte sie vor die Wahl- Wollte sie beide töten oder beide am Leben lassen?

"Spielen Sie auf Risiko? Dann setzen Sie einfach Donners Leben auf Firedance' Tod im Roulette des Todes..."

Doch es war kein Spiel. Das Leben war nie ein Spiel, nur für die Götter. Aber war nicht Firedance ein Gott? Ein fürchterlicher, aber unbesiegbarer Todesgott?
Wahrscheinlich. Denn als er loslief, um Don zu töten, konnte sich Sunny nicht rühren. Wie in Trance beobachtete sie das Geschehen. Sie war vollkommen ruhig und beobachtete gefasst wie Donner getötet wurde...
Nein, das war natürlich alles falsch! Eine Täuschung! Sunny wollte jubilieren! Nicht Firedance tötete Donner, es war umgekehrt! Firedance war kein Gott, und auch kein Phoenix! Er war nur ein sterbliches Pferd, ein weiteres Opfer dieses unsinnigen Kampfes. Sunny wagte nein Lächeln in Donners Richtung, dass die Rappstute aber nicht mehr sah. Denn sie war bereits bewusstlos.
Dennoch fühlte sich Sun plötzlich befreit. Diesmal waren es Freudentränen in ihren Augen, als sie rief:

"Kolett! Sparkle! Schnell, kümmert euch um Donner! Firedance ist tot!"

Dann drehte sie sich zu New Moon um und lächelte ihn an. Ihr Blick sagte alles, was sie fühlte, alles, was sie dachte und die Worte waren fast überflüssig. Aber natürlich mussten sie gesagt werden. Da war zu einem die Förmlichkeit, und zum anderen tat Sunny das, was sie getan hatte, unendlich leid. Sie hatte an New Moon gezweifelt. Es kostete also auch Überwindung, es laut auszusprechen.

"Moon, du bist wieder Leithengst! Es tut mir leid, dass ich an dir gezweifelt habe!"

sagte sie also feierlich. Sie hatte es gesehen, wie er Amigo angegriffen hatte und ihr dann zu Hilfe eilen wollte. Sie dankte es ihm unendlich. Dann preschte sie zu Phantom, presste sich in sein Fell und murmelte:

"Jetzt wird alles gut..."


[hilflos-denkt nach-beobachtet Firedance und Don-erleichtert-spricht-bei Phantom]

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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Mi Okt 13, 2010 4:02 pm

Phantoms Muskeln erzitterten kurz und über seinen Rücken lief ein Schauer. Das goldene Fell zuckte und die sinnliche Farbe schien zu brennen, die Augen blinzelten und endlich schien er angekommen. Zumindest für den Moment, war er ganz er selbst, tief im Grund war er immer noch Phantom und nun endlich konnte er einsehen, dass seine Persönlichkeit stärker war, als sein Körper. Dies zumindest hätte der Hengst nie gedacht und so betrachtete er leise sein goldfarbenes Fell und seine weiße Mähne.
Ein vorsichtiges Lächeln blitzte in seinen Mundwinkeln auf, als Sunny auf ihn zu preschte, innerlich waren sie beide doch noch Kinder, schön fand er das, dass sie in einer solchen Situation immer an seine Seite kam, auch wenn tausend andere Möglichkeiten zur Wahl gestanden hätten. Er liebte sie abgöttisch.
"Sunny, mein Herz.", sagte er leise und vergrub seine weichen Nüstern in ihrer wundervollen Mähne. Langsam verlagerte er das Gewicht und ließ sie sich gegen ihn lehnen, es war okay, wenn sie Halt benötigte, dafür war er ja da und er war bereit ihr diesen Halt zu geben und er war auch bereit einem Fohlen diesen Halt zu geben. In der letzten zeit hatte er Zweifel daran gehabt, ob er den Sprung schaffen würde, doch ihm war nicht klar gewesen, dass er den Sprung schon längst getan hatte und zwar an der Seite Sunnys.
Ein glockengleiches Lächeln entfuhr seinem Maul und er stupste sie vorsichtig an. "Ja, Sunny. Jetzt wir endlich einmal alles gut, endlich ist es geschafft und ich glaube, das haben wir gebraucht, nicht? Eltern sollten Verantwortung übernehmen können und in der Lage sein, ihren Nachwuchs zu beschützen. Ich glaube, dass wir das schaffen, egal wie viele schlechte Tage auch kommen werden, ich hab ja dich. Und glaube mir, du bist wertvoller als der schönste Schatz der Erde und brillianter als pures Gold."
Und zur Bestätigung über seine Worte blinzelte die erste Sonne des Tages hervor, linderte den Schmerz und tauchte das Fell der beiden Pferde in leuchtendes Gold..

[empfängt Sunny an seiner Seite / fühlt sich bereit / genießt das stille Zusammensein]


(hoffe ist okay so...)
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BeitragThema: Re: 5. Kapitel: Erinnerungen...   Do Okt 14, 2010 10:20 am

(klar ist es okay!)

Auch Sunny genoss das Zusammensein mit Phantom. Sie lauschte seiner wunderschönen Stimme und liebte ihn mehr denn je. Ewig konnte sie so dastehen, und nichts anderes tun außer sich an Phantoms Fell zu pressen.
Das war die Liebe. Und nur die Liebe zählte!

[bei Phantom-genießt es einfach]

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